Verbreitung Alternativer Antriebe: Neuigkeiten

Diskutiere Verbreitung Alternativer Antriebe: Neuigkeiten im Alles zu den alternativen Antrieben Forum im Bereich ---> Alternative Antriebe; Mal eine ganz praktische Frage: beim kommenden Elektro Rifter / Combo / Berlingo scheint die Lademöglichkeit hinter der linken Schiebetür zu sein...

?

Was haltet Ihr von den alternativen Antrieben?

  1. Was ist das?

    1 Stimme(n)
    2,0%
  2. Fahre schon / nächstes Auto wird ein Elektroauto

    8 Stimme(n)
    15,7%
  3. Fahre schon / nächstes Auto wird ein Hybrid

    4 Stimme(n)
    7,8%
  4. Fahre/Warte auf Tesla wegen der Ladeinfrastruktur

    0 Stimme(n)
    0,0%
  5. Warte auf vernünftige Ladeinfrastruktur

    4 Stimme(n)
    7,8%
  6. Warte auf günstige Gebrauchte Elektro/Hybrid

    4 Stimme(n)
    7,8%
  7. Warte auf Infrastruktur und Auto mit Brennstoffzelle/Wasserstoff

    14 Stimme(n)
    27,5%
  8. Mein Erdgas-/Biogasauto ist doch alternativ!

    6 Stimme(n)
    11,8%
  9. Warte ab, bis Verbrenner verboten sind.

    14 Stimme(n)
    27,5%
  10. Alles Hype, wir werden noch in 100 Jahren Verbrenner fahren!

    8 Stimme(n)
    15,7%
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  1. #1101 Ildefonso, 04.05.2021
    Ildefonso

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    Mal eine ganz praktische Frage: beim kommenden Elektro Rifter / Combo / Berlingo scheint die Lademöglichkeit hinter der linken Schiebetür zu sein (Foto: autozeitung.de). [​IMG]
    Wird dann die linke Schiebetür beim Ladevorgang blockiert? Wäre da ein "Nasenlader" nicht sinnvoller gewesen?
     
  2. #1102 helmut_taunus, 04.05.2021
    helmut_taunus

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    Hallo, natuerlich wird die Schiebetuer blockiert sein, wenn der Ladeanschluss dort waere. Ist doch heute genauso beim Tanken, keine Aenderung am Prinzip: Klappe offen = Tuer gesperrt. Oder willst Du von innen mit der oeffnenden Tuer das gesteckte Teil aussen versemmeln?
    Gruss Helmut
     
  3. #1103 Ildefonso, 04.05.2021
    Ildefonso

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    .
    Da hast du wohl Recht. War mir aber nicht bewusst, da ich bei meinem Caddy Maxi auch bei geöffneter Schiebetür tanken kann.
     
  4. Tim

    Tim Mitglied

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    Das nenne ich mal Designfehler :totlach:
    :respekt: sowas auf den Markt zu bringen :totlach:
    Der Unterschied zum Tanken ist ja der, dass man da i.d.R. nebendran steht und der Vorgang auch nur eine Minute oder so dauert. Wenn die Kiddies ins Alter kommen, wo sie die Tür selber aufmachen, wird das echt lustig. Oder man hat was auf der Rückbank vergessen und muss dann erstmal wieder abkabeln...

    Dann auch noch auf der Fahrerseite :bumbum:
    Die Jungs oder Mädels haben da echt nicht nachgedacht. Wir haben in der Nachbarschaft auch ein paar BEVs. Die Autos stehen auf der Straße, Wallbox am Haus, kein Gehweg dazwischen. Ich glaube beim Smart ragt das Kabel da auch immer schön auf die Straße.
     
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  5. #1105 helmut_taunus, 05.05.2021
    helmut_taunus

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    Doch, haben sie.
    Eine Umstellung der Blechteile fuer den E-Berlingo macht diesen ja noch teurer. Man hat mehr Durcheinander auf der einen Fertigungsstrasse. Der Preis soll stimmen fuer DAS fuehrende Fahrzeug in der Hochdachkombi-Klasse.
    Nebenbei, viele haben auch gar keine Schiebetuer, oder keine links sondern nur rechts.
    [​IMG]
    Den Kangoo gibts mit Nasenlader, wenn es ihn ueberhaupt mal demnaechst geben wird. Bis dahin hat Stellantis den Markt mit deiner Fehlkonstruktion uebernommen, meine These. Der elektro-Caddy aendert es nicht, die reden noch nicht mal vom E-Caddy. Der Buzz wird vielen zu teuer werden.
    Gruss Helmut
     
  6. #1106 Ildefonso, 05.05.2021
    Ildefonso

    Ildefonso Mitglied

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    Nasenlader hat Vorteile, allerdings kann im Winter bei Schneefall und Schneematsch die Klappe anfrieren. Ich persönlich finde die Lösung am vorderen Kotflügel besser, wie z. B. hier:
    [​IMG]
    Quelle: BMW
     
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  7. odfi

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    finde ich auch, aber trotzdem auf der Beifahrerseite, damit das nicht auf die Straße übersteht
     
  8. #1108 helmut_taunus, 06.05.2021
    helmut_taunus

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    Vergleichende E-Auto-Studie:
    In Deutschland lohnt sich der Umstieg zu wenig
    Automobilwoche
    .
    Zitat:
    Norwegen.. Auf 1000 Einwohner kommen zudem 3,4 öffentliche Ladestationen, nur in den Niederlanden sind es mehr (3,53) .. .. Deutschland hat absolut gesehen zwar viele öffentliche Ladesteckdosen mit fast 44.000 Stück, pro 1000 Einwohner sind das allerdings gerade einmal 0,53. Pro 100 Kilometer Autobahn gibt es in Deutschland 52 Schnellladestationen, in Norwegen sind es 789. Im Jahr 2020 wurden dafür über 204.000 E-Fahrzeuge neu zugelassen und damit mehr als in jedem anderen untersuchten Land. Was staatliche Anreize angeht, liegt Deutschland in der Studie im soliden Mittelfeld; Kaufprämien und Unternehmenssteuervorteile werden von den Autoren als "ausgezeichnet" eingestuft, Steuervorteile bei Zulassung und Mehrwertsteuer gibt es allerdings nicht.
    .. ..
    Beim relativen Preisvorteil beim Betrieb eines E-Autos gegenüber eines Verbrenners belegt Deutschland sogar den letzten Platz. Die Stromkosten pro Kilometer liegen bei 78 Prozent der Kraftstoffkosten (fuer Verbrenner) pro Kilometer und damit höher als in jedem anderen Land.
     
  9. #1109 helmut_taunus, 06.05.2021
    Zuletzt bearbeitet: 06.05.2021
    helmut_taunus

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    Herr Lohscheller, Opel
    .
    Zitat:
    Doch die Autoindustrie könne das Problem nicht alleine lösen, meint Lohscheller. Am Ausbau der Ladeinfrastruktur müssten sich auch andere beteiligen. .. ..macht es der Elektro-Pionier Tesla seit Jahren vor, dass Autokonzerne sich auch um die Ladesäulen kümmern können. Tesla-Kunden finden in ganz Westeuropa und Nordamerika im Schnitt etwa alle 80 Kilometer eine freie Schnellladesäule entlang der Autobahnen und Interstate-Highways. Warum sollte das nicht auch den anderen, teils viel größeren Herstellern gelingen?
    Andererseits ist der Vergleich nicht ganz fair. Tesla hat keine Altlasten: keine Pensionsverpflichtungen, keine überalterte Belegschaft, deren Qualifikationen mehr auf mechanische Präzision denn auf Elektrochemie, Leistungselektronik und Software ausgelegt sind. Keine teuren Maschinen und Fabriken, die nur Verbrennungsmotoren produzieren können und die noch nicht abgeschrieben sind. Keine Politiker und Gewerkschafter im Verwaltungsrat. Und keine Aktionäre, die jährliche Dividenden sehen wollen – sondern Investoren, denen es vor allem um die Perspektiven für die Zukunft geht. Zitatende
    .
    Na, alles klar, was zu tun ist.
    Keiner muss ueberleben, wer war Kodak?
    Die Probleme sind nicht das Problem. - Die Loesungen sind das Problem.
    VW hat schon angefangen.
    .
    Will das Verkehrsministerium die Wende?
    .
    Derweil ist die Zahl der Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen auf weit mehr als 200.000 gestiegen. Insbesondere auf den Parkplätzen der innerstädtischen Gewerbeflächen würde sich der Ausbau des Ladenetztes lohnen. Hier laden tagsüber viele Mitarbeiter von Firmen oder deren Kunden ihre Autos, nachts hängt der Fuhrpark der Firmen an der Strippe. Die Auslastung wäre maximal.
    Ausgerechnet dort gibt es keine Förderung durch Bundesmittel. "Die Frage ist: Möchte das Verkehrsministerium diese Wende überhaupt haben?", sagt Stefan Pagenkopf-Martin, Geschäftsführer von Parkstrom, einer Firma, die im gesamten Bundesgebiet Ladesäulen betreibt. "Oder sitzen da noch Leute drin, die etwas anderes unterstützen?
    Quelle
     
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  10. Tim

    Tim Mitglied

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    Wie das zustande gekommen ist, ist mir schon klar. Man hat den Vorgänger genommen und diesen so weiterentwickelt, dass ein neue Modell bei rauskommt. Irgendwann (vielleicht auch ganz am Anfang) kam man auf die Idee, das ding nicht nur mit Benzin/Diesel fahren zu lassen und hat sich Gedanken um die Akkus und den Antrieb gemacht. Dass der Ladevorgang anders ist als der Tankvorgang hatte wahrscheinlich keiner im Fokus. Als die Vorserienmodelle liefen, waren das vermutlich die einfachen Karosserievarianten mit nur 1 Schiebetür. Also ist das da auch noch niemanden aufgefallen. Und dann war es irgendwann zu spät das zu ändern. Die Anordnung wie bei BMW (nur eben auf der Beifahrerseite) stört am wenigsten. Wenn BEVs aber vom Verbrenner abgeleitet werden oder sich die gleiche Platform teilen, kommt so ein Blödsinn bei raus. Bie der Handwerkerkiste ist die 2. Schiebetür vielleicht obsolet. Aber spätestens als Familienkutsche wird das Ding (fast) immer mit 2 Schiebetüren verkauft werden. Und da hätte es kaum einen schlechteren Platz für die Buchse geben können.

    Übrigens 2 schöne Beiträge, die die Probleme der E-Mobilität in Deutschland auf den Punkt bringen:
    1. Strom zu teuer
    2. fehlende Infrstruktur
     
  11. #1111 helmut_taunus, 21.05.2021
    Zuletzt bearbeitet: 21.05.2021
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    autonomes Fahren in Deutschland
    .
    Hallo,
    es geht voran:
    Bundestag schafft Rechtsrahmen für autonomes Fahren
    artikel
    Die im Artikel erwaehnte "Vorreiterrolle geplant" sehe ich ueberhaupt nicht. Weil Vorreiter Waymo in einem anderen Staat schon monatelang faehrt. Aber immerhin, man strengt sich auch hier an, um nicht allzuweit zurueckzubleiben.
    .
    Bedeutet autonom Stufe 4 und Gueterbefoerderung zusammen, dass die LKW Parkplaetze nachts weniger belegt sind, weil durchgefahren werden kann?
    Gruss Helmut
     
  12. Tim

    Tim Mitglied

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    Nein, sicher nicht - zumindest nicht so, dass es eine annähernde Gleichverteilung gibt. Hintergrund der Fahrverbote (Wochenende), die wir hier haben hat nichts mit den Fahrern zu tun. Hintergrund ist vielmehr die Lärmbelästigung. Die nächtlichen Pausen haben etwas mit der Logistik zu tun. Früh um 3 nehmen die wenigsten Unternehmen Lieferungen an. Zeitfenster für die Anlieferungen liegen meist in den Zeiten, in denen dem Lagerpersonal keine Zuschläge bezahlt werden müssen.

    Es tut sich auch etwas an der Wasserstofffront. Sollte es zu einer Art Wettlauf zwischen den Saudis und dem Oman kommen, dürfte es die nächsten Jahre richtig spannend werden.
    Grüner Wasserstoff: Oman will Weltmarktführer werden
     
  13. #1113 helmut_taunus, 26.05.2021
    Zuletzt bearbeitet: 26.05.2021
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Shell müsse "seinen Beitrag leisten im Kampf gegen gefährlichen Klimawandel",
    so die Entscheidung der Richter in Den Haag.
    Urteil in Den Haag: Shell muss CO2-Emissionen reduzieren
    .
    Aber warum ausgerechnet Shell? Irgendwo muss man anfangen.
    .
    Shell darf nicht einfach Benzin verkaufen, soviel die Kunden wollen,
    sondern ab sofort weniger entsprechend Pariser Klimagipfel. Wenn das die anderen Anbieter auch so machen, um nicht angeklagt zu werden, gibt es bald weniger Benzin und weniger Zapfsaeulen.
    .
    Gruss Helmut
     
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  14. Reisebig

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    Es reiten zuviele Leute mit dem Pferd, laßt uns einfach ein paar Pferde erschiessen dann können nicht mehr so viele Leute mit dem Pferd reiten ... manchmal kann ich die Lösungsansätze der Politik und Gerichte nicht mehr verstehen ...
     
  15. odfi

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    Das ist die falsche Analogie... es ist eher so: "es fressen zuviel Pferde alles auf - lässt uns ein paar Pferde erschießen, damit es länger reicht"
     
  16. Tim

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    nee, wir bestrafen den Futtermittelanbieter und weder den Pferdezüchter noch die Reiter.
     
  17. Vito

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    Ein Anreiz, das Futtermittel zu wechseln...
     
  18. Tim

    Tim Mitglied

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    Das wäre bei Kraftwerksbetreibern einfacher möglich.
    Bei genormtem Futtermittel müssen die Pferdezüchter mit ins Boot. Ich sag nur E10.
    Heizöltanks brauchen auch ne Freigabe für Bio-Öl. Das Urteil geht an der Realität vorbei.
     
  19. Vito

    Vito Mitglied

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    Nun, ich meinte das nicht als Anreiz, von Shell zu Esso zu wechseln, sondern von der Fossilienverbrennung zur Nachhaltigkeit...
     
  20. Tim

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    Schon verstanden, nur ist der Handlungsspielraum, den Shell hat, durch das Geschäftsmodell begrenzt. Als nächstes werden Hersteller von Kunststoffverpackungen dazu verdonnert, weniger Kunststoff zu verarbeiten. Das geht aber am Problem vorbei. Das Beispiel Kunststoffverpackungen zeigt es recht einfach. So lange man bei Drogerie möglichst viel Wasser verkaufen möchte, braucht man wasserdichte Gefäße. Wenn die dann auch noch stabil und bruchsicher sein sollen, kommt man an Kunststoffen kaum vorbei. Der Verpackungshersteller liefert nur das, was ein anderer Produzent haben will. Ein Stück Seife kann man hingegen auch in Papier einwickeln oder ohne Verpackung verkaufen.
    Beim Benzin/Diesel ist es genau das gleiche. Shell etc. liefern nur das, was nachgefragt wird. Wenn Shell nicht mehr liefern darf, übernimmt ein anderer die Lücke. Das meine ich damit, dass dieses Urteil an der Realität vorbeigeht. Und von einem einzelnen Unternehmen zu fordern auf nachhaltig erzeugte Synfuels zu setzen, wäre auch etwas zu viel abverlangt. Da müsste die ganze Branche in die Pflicht genommen werden, damit das funktioniert. Und es braucht eben auch die Abstimmung mit den Herstellern der Produkte, die dann mit Synfuels betrieben werden sollen. Bei E10 war das ja auch nicht ganz ohne.

    Bei Stromerzeugern wäre das viel einfacher umzusetzen, denn Strom ist Strom. Ob der Strom aus Kohle, Gas, Kernkraft oder erneuerbaren Energieen kommt, ist für den Verbraucher (vom Ideelen mal abgesehen) egal. Hier könnte man die Kraftwerksbetreiber dazu verdonnern, auf bestimmte Technologien zu verzichten. Das wäre dann wesentlich näher an der Realität.
     
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