2011er NV200 Umbau zum Camper

Diskutiere 2011er NV200 Umbau zum Camper im Nissan NV200 Forum im Bereich ---> Die Fahrzeuge; Hallo Zusammen seit geraumer Zeit lese ich viele Beiträge in diesem Forum. Vor etwas mehr als einem Monat haben wir dann auch einen Occasion...

  1. #1 Jama333, 24.05.2017
    Zuletzt bearbeitet: 28.05.2017
    Jama333

    Jama333 Mitglied

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    Hallo Zusammen

    seit geraumer Zeit lese ich viele Beiträge in diesem Forum. Vor etwas mehr als einem Monat haben wir dann auch einen Occasion NV200 mit rund 25'000 km gekauft. In den nächsten Monaten werden wir diesen zum Camper umbauen.


    Da ich enorm profitieren konnte von diesem Forum, möchte ich etwas zurück geben und den Umbau hier dokumentieren und reichlich bebildern.

    Ich freu mich schon drauf und hoffe so, etwas zurück geben zu können.

    Gruss aus Liechtenstein
     
  2. #2 helmut_taunus, 24.05.2017
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Na dann zu erst mal willkommen im Forum.
    Jedoch nicht nur im Forum gibts Umbauten zum NV200Camper zu sehen. Klick mal unten auf meinen Link (nur wenn lange Regen angesagt wurde).
    Gruss Helmut
     
  3. #3 Merlin jun., 25.05.2017
    Merlin jun.

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    Hui, na da bin ich ja mal gespannt!
    Willkommen und viel Spaß beim Umbauen!
     
  4. #4 Jama333, 28.05.2017
    Jama333

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    In den letzten Tagen haben wir losgelegt. Zuerst hiess es mal die Rücksitze raus. Dies geht ja ziemlich einfach, Schrauben der Sitze lösen und danach die Befestigungsplatte raus.

    Als nächstes die Plasikbodenwanne raus (ist festgeschraubt bei den vier Ladeverzurrungsösen) und die Seitenverkleidungen raus. Über die Klipps wird ja an unterschiedlicher Stelle in diesem Forum berichtet.

    Das Ergebniss sieht dann so aus.
    Detaillbilder sind in der Galerie zu finden.

    Eine Bemerkung zu der Schiebetüre, in anderen Threads in diesem Forum wurde ja bereits beschrieben, dass die Türgriffe nicht dicht sind. Dies hat sich bei mir definitiv bestätigt, ich habe das Auto kurz vor dem Entfernen der Innenverkleidung mit dem Hochdruckreiniger von aussen gewaschen. Beim Entfernen der Innenverkleidung der Schiebetüre und der darunter liegenden Plastikfolie ist mir einiges an Wasser in der Seitentüre aufgefallen. Dies muss ich also beim Isolieren gut beachten.

    Wir haben mit dem Isolieren des Daches und der Seitenwände begonnen. Dazu werden wir zunächst auf alle von innen zugänglichen Aussenbleche 15 mm x-trem Isolator vollflächig verkleben.


    Ein kurzer Test bei sommerlichen 32° C hat gezeigt, dass das unisolierte Dachblech über 50° C heiss wird, die Isolation aber nichtmal handwarm. Um also "Heizstrahler" zu verhindern, werde ich auch alle Blechteile die eine direkte Wärmebrücke zu Aussenblechen haben mit 10 mm x-trem isolieren. Zur Schalisolation möchte ich eigentlich die Innenbleche mit einer 5 mm Isolation versehen, bevor sie mit Isovelours überzogen werden. Diese Entscheidung ist aber nocht nicht gefallen.

    Soviel fürs Erste.

    Gruss aus Liechtenstein.
     
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  5. #5 tofino73, 29.05.2017
    tofino73

    tofino73 Guest

    Cool, weitermachen ;-)
     
  6. #6 helmut_taunus, 29.05.2017
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    so eine Idee, sollen auch Kabel durchlaufen? Diese waeren gut versteckt im Armaflex einzubetten. Vorher allerdings, notfalls auf Verdacht eher mehr einziehen.
    Gruss Helmut
     
  7. #7 Jama333, 29.05.2017
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    Ja Kabel sollen auch noch rein. Ich habe dazu Kabelleerrohre die ich noch einbauen werde damit ich zu späterem Zeitpunkt Kabel einziehen kann ohne jedesmall die ganze Verkleidung entfernen zu müssen, ähnlich wie im Hausbau. Ich poste Bilder und Details dazu sobald diese fix verbaut sind. Bis jetzt habe ich nur zu testzwecken einige eingebaut, diese aber wieder rausgenommen damit sie mir nicht im Weg sind beim arbeiten.
     
  8. #8 Jama333, 16.06.2017
    Zuletzt bearbeitet: 16.06.2017
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    So in den letzten Tagen habe ich wieder einige Zeit in den Umbau investiert. Nach ein paar Erfahrungen in diesem Thread https://www.hochdachkombi.de/threads/verkleidungen-entfernt-und-gedaemmt.10370/page-7 (danke @Evie für die vielen nützlichen Infos) habe ich mir noch einige Gedanken zum Thema Schalldämmung gemacht.

    Nach einigen Recherchen im Internet habe ich mich entschieden doch Alubutyl einzubauen. Dies habe ich zuerst in der Fahrerkabine am Dach gemacht. Das entfernen des Himmels ist an meherern Stellen in diesem Forum ja bereits bestens beschrieben. Die Klickhalterung der Sonnenblende lässt sich jedoch am besten mit einem Schreubenzieher entfernen indem man diesen in den kleinen Schlitz drückt und danach die Halterung um 90° dreht, danach kann sie einfach herausgezogen werden.

    Also zurück zum Isolieren. Zunächst also eine Schicht Alubutyl rein und mit Aluklebeband sauber abgeklebt.

    Dann 15 mm X-Trem Isolation vollflächig verklebt drauf.

    Und die Kanten noch etwas verschönert.

    Der Himmel passt gut wieder drauf, einzig der Abstandssockel aus Schaumstoff muss um die Dicke der Isolation gekürzt werden.

    An einem 30° Sommertag habe ich mal einen Handversuch gemacht und festgestellt, dass die freiliegenden Querstreben so heiss werden, dass man sie nicht mehr berühren kann. Ich habe mich deshalb entschieden, diese "Heizstrahler" auch noch etwas zu isolieren (obs wirklich was bringt weiss ich nicht, die Oberläche kann aber so nicht mehr soviel Hitze abstrahlen). Also überall wo möglich noch 10 mm X-Trem drauf.


    Somit ist die Isolation des Daches abgeschlossen.
     
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  9. Evie

    Evie Mitglied

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    Danke für die Blumen :D

    Und danke das du uns auf dem laufenden hältst.
     
  10. #10 Jama333, 17.06.2017
    Jama333

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    Der nächste Schritt war die Schallisolation der Seitenwände und der Radkästen.


    Ich habe das Alubutyl nicht überall aufgetragen. Ich weiss in dieser Diskussion scheiden sich die Geister und man liest alles mögliche im Internet. Ich bin so vorgegangen: Ich habe mittels Klopftest (einfach mit dem Fingerknöchel draufklopfen) die Stellen gesucht an denen das Metall so richtig metallisch schäppert und dort dann Alubutyl aufgeklebt und mit Aluband die Kanten abgeklebt. Danach erneuter Klopftest und wenn ich es subjektiv für gut befunden habe, bin ich zur nächsten Stelle gegangen.

    Auch die rechte Schiebetüre hat etwas Alubutyl erhalten.


    Die Fahrertüren und evtl. der Motorraum folgen dann später.

    Danach hiess es mit der Isolation fortfahren. Nach langem hin und her und Gesprächen mit verschiedenen "Fachpersonen" haben wir uns entschieden, den Innenraum komplett selber zu verkleiden. Also das hies nun überall wo man ans Aussenblech kommt 15 mm X-Trem Isolator drauf und überall im Innenraum sonst 5 mm X-Trem Isolator.

    Das Ergebnis sieht dann so aus:


    Morgen versuchen wir uns dann mit dem Finish, nämlich dem Stoffüberzug als Innenverkleidung - ich schieb jetzt schon Panik vor der Aufgabe - aber ich mach das alles ja aus Spass.
     
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  11. #11 hudemcv, 17.06.2017
    hudemcv

    hudemcv Guest

    Das sieht doch richtig gut aus. So ähnlich habe ich das auch mit meinem "nächsten" vor.
    Warum hast du die Kanten des Butyls mit Aluband abgeklebt? Ich werde bei mir allerdings nur 10 mm Armaflex nehmen und auf den Flächen doppelt legen. Auf den Holmen einfach.
    Ich hab meinen aktuellen Dacia Logan MCV 1 vollflächig mit Alubutyl und 15 mm Automotive Filz gedämmt. Da war der Unterschied schon ein Hammer.
     
  12. Evie

    Evie Mitglied

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    @Jama333
    Man sieht auf dem letzten Bild das du den Beifahrersitz ausgebaut hast.
    Mir war so das Thomas von Zooom seinen Kunden rät die sich die Drehsitz Konsole selber einbauen nicht wärend der zeit wo sie die Kabel die unter dem Sitz sind trennen nicht die Zündung einzuschalten da dadurch eine Fehlereinspeicherung in dem Steuergerät eingeschrieben wird.
    Hm ob ich das jetzt verständlich erklärt habe:gruebel: :confused:

    Könnte natürlich sein das der Kombi nicht die Stromkabel für die im Sitz sitzende Elektronik hat. Und damit ensteht das problem erst garnicht.
     
  13. Lutz

    Lutz Mitglied

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    Ich melde mich Mal aus meinem Südfrankreichurlaub (Perigord) und ab morgen mit ca. 35 Grad. Ich bewundere eure Ausbaufähig- und -fertigkeiten.
    Sonnige Grüße von Lutz
     
  14. #14 Jama333, 17.06.2017
    Jama333

    Jama333 Mitglied

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    @hudemcv Einerseits weil sie beim zuschneiden sehr scharfkanntig werden und ich mich nicht verletzen wollte und andererseits weil die originalplatten die ich zerschnitten habe am Rand jeweils etwas Alu überstehen haben und so einen formschönen Abschluss ermöglichen. Ich wollte dies wieder machen. Denke nicht, dass es wirklich nötig ist..

    @Evie ok, dass wuste ich nicht. Werde morgen mal den Fehlerspeicher auslesen. Sollte dies der Fall sein, muss ich wohl mal kurz bei der Garage vorbei und reseten. Elektronik hat es, jedoch nur für die Erkennung ob jemand im Sitz sitzt oder nicht. Seitenairbag habe ich keine, Sitzheizung auch nicht. Drehkonsolen baue ich nicht selber ein sondern lasse ich demnächst bei Zooom einbauen mit der Standheizung. Der Sitz ist raus, damit ich die Kabel sauber verlegen kann da die bei mir direkt und ohne Zugang unter den Sitzen verlaufen - warum auch immer.....

    Heute habe ich die Innenverkleidung eingeklebt, Bilder und Beschreibungen folgen dann demnächst. Jetzt geniese ich zuerst ein kühles Bier. Cheers!
     
  15. zooom

    zooom Mitglied

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    Zündung ein bei ausgebautem Sitz macht permanenten Fehler im Speicher. Muß gelöscht werden, beim Berlingo weiland gings noch allein weg.
    Gleiches gilt für den Caddy mit Sidebags.
     
  16. #16 Jama333, 18.06.2017
    Zuletzt bearbeitet: 18.06.2017
    Jama333

    Jama333 Mitglied

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    So, war ja gar nicht so schwierig :rund:.

    Heute hiess es also die Innenverkleidung, ein Isoveloursstoff, zu verkleben. Da ich zu diesem Thema hier im Forum nichts gefunden habe, beschreibe ich das Prozedere etwas detaillierter. Wenn man nicht grad zwei linke Hände hat, ist das Ganze eigentlich gar nicht so schwierig.

    Zunächst mal alle wichtigen Dinge wie Fenster und weitere Öffnungen gut abkleben, denn es wird mit Sprühkleber gearbeitet und der geht überall hin, auch dort wo man ihn nicht haben möchte. Da ist es gut wenn man helfende Hände hat, dann geht alles etwas schneller.


    Danach den Isovelourstoff vorbereiten.


    Dabei ist wichtig, den Stoff grosszügig über alle Enden hinaus überstehen zu lassen. Bei mir war dies für die rechte hintere Seitenwand ein Stoffstück von ca 1.2 m x 1.8 m. Den Stoff habe ich provisorisch mit Magneten an der Decke und an ein paar entscheidenden Stellen befestigt, dies hilft beim späteren positionieren und ankleben. Wenn alles parat ist, kann man ganz oben ein paar Fixierungsverklebungen machen, d.h. ich klebe einfach ganz oben ein Stück des Stoffes (z.B. ca 10 cm x 10 cm bereits fest), das fixiert den Stoff besser als die Magnete.

    Beim Kleben darauf achten, dass man nicht zu viel Sprühkleber verwendet. Zuerst kommt etwas Sprühkleber (Spezialkleber für hohe Temperaturen) auf den Untergrund, bei mir die Isolation, und etwas auf die Stoffrückseite. Danach den Kleber etwas anziehen lassen bis er leicht anzieht beim berühren. Und schon kann es los gehen.

    Sorgfältig die Konturen ausarbeiten, der Stoff lässt sich gut dehnen, d.h. man kann faltenfrei verkleben. Bei Bedarf einfach noch einaml den Stoff etwas lösen und korrigieren. Der Klebstoff zieht nicht gleich an.

    Es hilft, wenn man, sobald man in der Nähe z.B. eines Fensters ist, dieses grosszügig aus dem Stoff ausschneidet.


    Dies nimmt Spannung aus dem Stoff und hilft die Konturen knitterfrei zu verkleben. Aber Achtung, wirklich grosszügig schneiden und nie zuweit weg von der Klebestelle.


    Bei meinem Finger im obigen Bild ist die Fensterkante, hier bin ich schon fast zu nahe dran, denn müsste ich den Stoff nachkorrigieren oben, habe ich nicht mehr viel Stoffreserve.

    Hat man den Stoff verklebt und alle Öffnungen grosszügig ausgeschnitten, kommen die Abschlüsse. Dabei haben wir ca. 2 mm dickes Stück Hartplastik als Schneideunterlage verwendet um die Konturen exakt ausschneiden zu können.


    Beim Fenster haben wir so z.B. ca 5 mm überstehen lassen und dieses dann sauber verklebt.


    Dabei habe ich mihilfe eines einfachen abgewinkelten Spachtels den Stoff um die Kante gelegt und "versorgt" (wie man in unseren Breitengraden so sagt.).


    Das Finale sieht dann so aus.


    Das Ganze dann auch noch für die andere Fahrzeugseite.


    Diese Seite wird heute noch fertig gemacht. Bilder folgen dann....
     
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  17. Maasi

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    hallo jama 333,
    ich bewundere deine geduld und deine fingerfertigkeit. ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher hingabe und beharrlichkeit manche ihre projekte durchziehen. weiter viel erfolg!
    gruß von maasi:wink:
     
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  18. zooom

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    Immer diese Amateure, komm Du mal nach Merching...:lol:
     
  19. #19 Jama333, 18.06.2017
    Jama333

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    Ja bald komme ich ja.... und hol mir die Kritik der Profis ab :rund:. Aber mit all den Formalitäten die nötig sind um mit meinem Wagen nach Merching zu kommen spare ich mir die Nerven und setze sie hier direkt ein :lol:.
     
  20. #20 Jama333, 18.06.2017
    Jama333

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    @Maasi danke! Ich mach handwerkliche Arbeiten sehr gerne und sie sind ein guter Ausgleich zu meiner sonst ehnder kopflastigen Arbeit. Den ganzen Umbau haben ich und meine bessere Hälfte gestartet, da wir mit dem Wagen etwas länger unterwegs sein möchten in naher Zukunft. Für mich sind das immer Projekte die ich "des Tuns" wegen mache, ist es fertig, widme ich mich etwas Anderem.
     
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