Verkleidungen entfernt und gedämmt

Diskutiere Verkleidungen entfernt und gedämmt im Nissan NV200 Forum im Bereich ---> Die Fahrzeuge; @helmut_taunus ich muss wohl etwas bedachter mit meiner Wortwahl umgehen :rund:. Mit genau messen meinte ich mehr, mit einem Messgerät messen und...

  1. Jama333

    Jama333 Mitglied

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    @helmut_taunus ich muss wohl etwas bedachter mit meiner Wortwahl umgehen :rund:. Mit genau messen meinte ich mehr, mit einem Messgerät messen und nicht einfach nur mal die Hand hinhaltne und Daumen mal Pi abschätzen. Temperatur "genau" zu messen ist sowieso eine Kunst für sich.... aber lassen wir das hier, Ergbnisse liefer ich, sobald ich sie habe.

    Mich hat das Thema heute noch etwas beschäftigt. Auf den Bildern von @triplemania erkennt man, dass am Boden und am Radkasten wohl serienmässig bereits Bitumenplatten verklebt sind. Dies ist bei meinem NV 200 auch so.


    Die Bitumenplatten sind klar auf dem Boden erkennbar.


    Auch auf den Radkästen hat es solche.


    Ebenfalls kleine Stücke hinter den Seitenwänden.

    Da mich der Einfluss dieser Matten etwas interessiert hat, habe ich einen sehr unwissenschaftlichen und unexakten Klopfversuch gemacht. Das Ergebnis könnt ihr auf folgendem Video sehen.



    Ich war noch sehr erstaunt über den Effekt. Ich werde wohl bei meinem NV200 nun an einigen Stellen noch etwsa Alubutyl anbringen bevor ich dann mit X-Trem Isolator drüber gehe.

    Gruss aus dem sehr sonnigen Liechtenstein.
     
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  3. Evie

    Evie Mitglied

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    Also alles würde ich nicht zumachen, denn im unteren Bereich gibt's ablauflöcher in der Karosserie. Deutlich zu erkennen z.b. An denn Türgriffe von innen in den Seitentüren.

    Schau mal nach einem ordentlichen Regenschauer oder intensives waschen mit dem Gartenschlauch oder HD Reiniger in die B-Säule von innen, na steht da Wasser ?
    Kommt von oben !
    Von den Plastickstöpseln für die Dachträger :mrgreen:
     
  4. #123 Schwedenfan, 3. Juni 2017
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    Wasser in Autotüren ist normal, ebenso wie Ablauflöcher in den Türen unten. Kein unterer Fensterspalt in der Tür ist so dicht, das da kein Wasser reinlaufen würde, wenn es denn Fenster sind, die sich öffnen lassen. Mancher wundert sich, warum sein Auto von innen nass wird, wenn die Folie oder die Kunststoffformteile (bei höherwertigeren Modellen) hinter der Türverkleidung entfernt oder nicht wieder penibelst angebaut werden. Bei der Türdämmung unbedingt darauf achten, dass die Ablauflöcher frei bleiben. Klassiker, ordentlich Hohlraumkonservierung in die Türen sprühen, kann ja nicht schaden, wenn die Verkleidung schon mal runter ist, und damit dann die Löcher ungewollt verschließen. Irgendwann hört man dann das Wasser in den Türen beim Bremsen hin und her schwappen.
     
  5. #124 triplemania, 5. Juni 2017
    Zuletzt bearbeitet: 20. Juni 2017
    triplemania

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    Ich habe den Fahrzeugboden hinter den vorderen Sitzen jetzt fertig gedämmt. Eine ziemliche Arbeit, aber: es lohnt sich.
    Der Komfort beim Knien und Liegen auf der Ladefläche ist "himmlisch". Für mich aber noch wichtiger: das Evchen wird dadurch auch akustisch wesentlich komfortabler. Ich kann jetzt das Abrollgeräusch der Reifen deutlich wahrnehmen (das hatte Evie schon berichtet) und Radiohören (Wortbeiträge) ist mit wesentlich geringerer Lautstärke (angenehm) ohne Einschränkungen möglich. Der "hallige" Höreindruck ist (Serienradio und Serienlautsprecher) zu einem ganz gro0en Teil verschwunden. Ich bin sehr zufrieden.

    Anders als Evie habe ich aber, wegen meines anderen Anforderungsprofils, nicht nur Styrodurstreifen in die Sicken am Bodenblech gelegt. Ich habe außerdem die unverkleideten Blechteile mit Aluminiumbytyl belegt, also die serienmäßig vorhandenen Antidröhnmatten entsprechend ergänzt. Die vordere Befestigung der zweiten Sitzreihe habe ich ausgebaut und das Blech an der Unterseite ebenmfalls mit Aluminiumbutyl belegt. Nach meiner Vorstellung ist das Blech ein wunderbarer Resonanzraum, fast wie der Korpus einer Akustikgitarre: direkt auf dem Bodenblech verschraubt und ein großer Hohlraum, serienmäßig ohne jegliche Dämmung. Ein weiterer Störenfried ist der Deckel der Benzinpumpe (?) vorne rechts im Laderaum, hiner dem Beifahrersitz. Der musste auch ein paar schwingungsdämpfende Antidröhnaufkleber bekommen.

    Bilder, sagen mehr als 1000 Worte:
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  6. #125 Evie, 6. Juni 2017
    Zuletzt bearbeitet: 6. Juni 2017
    Evie

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    Auch wenn die letzten zwei Bilder wahrscheinlich im Nirvana verschwunden sind (macht wenigsten so den anschein) gefällt mir das was du uns hier zeigst und dazu schreibst sehr gut.
    Mir gefiel ja auch schon deine Heißdraht Schneidemaschine sehr gut, einfallsreich Genial.

    Sollte ich mal wieder an den Radhäusern sein und der rest stimmt auch dazu überlege ich ob ich sie nicht auch mit Aluminiumbutyl verkleide um die Tonlage und die Geräusche hier zu verändern.
    Ok dadurch das bei mir die linke Seite zugestellt ist nehme ich die rechte Hinterradseite wesentlich stärker war.
     
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  7. Jama333

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    Zum Thema Wassereintritt. Als ich in den letzten Tagen im Innern des NV 200 am arbeiten war, konnt ich "live" miterleben wie bei einem Sturmgewitter Wasser durch den Schiebetüröffner eintrat.


    Man erkennt einerseits wie das Wasser oben hereindrückt, und bei genauer Betrachtung sieht man auch unterhalb des Türöffners wie es nach unten abfliesst.

    @Evie: Dachpropfen sind bei mir abgedichtet, da kommt nichts rein, zumindest ist mir in den letzten Wochen trotz intensivem Regen nichts aufgefallen. Ich habe die ganze Zeit den Himmel nicht montiert gehabt und dort nie Feuchtigkeit während dem Arbeiten entdeckt. Anders in den Türen, wie am Beispiel oben gezeigt.
     
  8. Evie

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    @Jama333

    Also bei mir war der Wasser Verlauf von den Seitentüren deren Griffe deutlich schon zu erkennen, deshalb habe ich darunter einen Spalt zum ablaufen des Wassers nach unten frei gelassen.
    Ok beim fahren wird der Wasserferlauf mit großer Wahrscheinlichkeit etwas anders verlaufen wegen der Fahrbewegung, doch das Auto wird mehr Regen im stehen abbekommen als im fahrbetrieb.
    So bin ich wenigsten da rangegangen ;-)
     
  9. #128 triplemania, 19. Juni 2017
    Zuletzt bearbeitet: 20. Juni 2017
    triplemania

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    Für alle, die keinen reinen WoMo-Ausbau vorhaben, ist das vielleicht interessant:
    am Wochenende musste in meiner Evalia der vordere Dachhimmel heraus, darunter eine Dämmung eingebaut und der Himmel dann (erst einmal) wieder montiert werden.
    So ist der Dachhimmel befestigt:
    Sonnenblenden (links und rechts), jeweils zwei Haltepunkte.
    Äussere Befestigung geschraubt (Torx 30), Innere mit einem um 90 Grad zu verdrehenden Clip gesichert.
    Innenspiegel: Halteplatte mit drei Kreuzschlitzschrauben.
    Haltegriff Beifahrer (Evalia 08/2011): Zwei Steckdübel am Haltegriff.
    Dach, Quertraverse: Zwei Steckdübel.
    Dach, B-Säule: Jeweils ein Steckdübel links und rechts
    B-Säule, obere Seitenverkleidung (links/rechts): ein weisser Clip, ein blauer Federclip.
    Dachhimmel, hinterer: vier (lange) Steckdübel.

    Wenn alle oben genannten Befestigungen entfernt bzw. gelöst (die vier langen Steckdübel am hinteren Dachhimmel müssen nur gelockert werden) sind, schwebt der Himmel immer noch unter dem Dach. Man(n) hat also beide Hände frei für die weiteren Arbeiten.
    Hinten ist der kleine vordere Himmel nur unter den großen hinteren Dachhimmel geschoben, vorne durch die beiden äußeren Enden fixiert, die jeweils unter die A-Säulen-Verkleidung eingesteckt sind.
    Jetzt ist Gelegenheit, die vordere Dachleuchte und das Mikrofon aus dem Himmel auszubauen. Beide Kunststoffgehäuse lassen sich ohne Werkzeug entnehmen und die Stecker abziehen.

    Danach kann der vordere Himmel entfernt werden:
    1) Die Türdichtungen der vorderen Türen müssen im Bereich der A-Säule in Höhe der beigen Innenverkleidung und bis zur B-Säule abgezogen werden.
    2) Der Himmel wird an der A-Säulenverkleidung links und rechts vorsichtig ausgehakt.
    3) Der Himmel kann jetzt nach vorne unten (in Richtung Frontscheibe/Armaturenbrett) bewegt werden
    3a) Zwischenschritt: Fahrer- und Beifahrersitzlehnen ganz nach vorne klappen (oder die Sitze drehen ;-))
    4) Der kleine Himmel ist frei und kann entfernt werden, sobald er ganz unter dem grossen hinteren Himmel hervorgezogen ist (die hinteren vier Befestigungspunkte sind als Schlitze ausgeführt)
    5) Himmel über die Vordersitze nach hinten kippen und durch eine Seitentür ins Freie befördern.
    Das wars schon.

    Vor dem Dämmen habe ich die Quertraverse genauer angeschaut. Die war in meinem Fall nicht (mehr) mit dem Dach verbunden. Die wenigen Befestigungspunkte (Karosseriekleberkleckse in Höhe der sechs Dachsicken) hatten sich gelöst.
    Auch an diesen Stellen war zwischen Dach und Quertraverse ein Spalt von 4 bis (in der Mitte des Dachs) 8 mm frei. Dach und Quertraverse können also fröhlich im Fahrtwind schwingen. Von Hand liess die Traverse sich aber ohne großen Kraftaufwand wieder gegen das Dach drücken.
    Ich habe aber darauf verzichtet, hier mit Karosseriekleber nachzuarbeiten. Die notwendige Trocknungszeit wollte ich zum Arbeiten am Dach nutzen, ausserdem hätte ich mir eine Konstruktion ausdenken müssen, um die Traverse bis zum Ablüften des Klebers gegen das Dach fest zu setzen. Ich habe mir beholfen, indem ich an der Traverse in Höhe der mittleren beiden Sicken jeweils einen Streifen Armaflex (10 mm) angebracht habe. Das verhindert (hoffentlich) Geräuschentwicklung durch Mitschwingen und ist gleichzeitig elastisch genug, um die unterschiedliche Wärmeausdehnung zu kompensieren. Um das Innenleben der Traverse will ich mich in einem weiteren (späteren) Schritt noch kümmern. Für die Dämmung des schlecht zugänglichen Innenlebens habe ich eine ungefähre Idee.

    Gedämmt habe ich mein "Vordach" mit einem Aluminumbutyl (wieder eines von Reckhorn: ABX-pert, das ist auch für Deckenmontage geeignet), aber nur in den Sicken des Dachs. Diese Aluminiumbutylplatten habe ich vorne so angesetzt, dass die nicht überstehen (eine Hilfslinie mit Klebeband dafür gezogen).
    Darüber kam vollflächig eine Lage Armaflex (19 mm). An einzelnen Stellen des Dachs könnte die Dämmung noch dicker (auch mit 38 mm Armaflex) erfolgen, ohne dass der Dachhimmel ansteht. Das genau aufzumessen fehlte mir im ersten Anlauf am Wochenende aber die Zeit. Ist auf "später" verschoben (könnte auch ein "nie" werden). :rund:
    Die Fensterrahmen, B-Holme oben und die Quertraverse (in Fahrtrichtung) und den Querträger am Dachübergang zur Frontscheibe habe ich zusätzlich mit Aluminumbutyl (für die senkrechten Flächen mit dem "einfachen" blauen ABX-xtra) belegt. Dies nur in der Hoffnung, weitere Dröhn- und Schepperquellen zu mindern. Die Montagebohrungen für die Dachhimmelclipse habe ich vorsichtshalber komplett frei gelassen. Das dafür erforderliche Schablonenschneiden ist leider ziemlich aufwändig. Ein Profi macht das vermutlich anders und schneller. Aber ich bin Hobbyist.

    Alles in allem habe ich für die genannten Arbeiten ein volles Wochenende gebraucht (knapp 12 Zeitstunden).
    Das Auto habe ich dafür in die pralle Sonne gestellt. So war das Dachblech immer schön "vorgewärmt" (bei direkter Sonneneinstrahlung zu heiss zum anfassen!) und ich musste nur das Aluminiumbutyl vor dem Verkleben noch extra anwärmen.

    Bilder sagen mehr als 1000 Worte:


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    Dachhimmel, Befestigungen entfernt

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    Befestigung Beifahrerhaltegriff (Griff herunterklappen, Dübel entriegeln - mit kleiner Klinge nach innen ziehen - , dann Haltegriff komplett - vorsichtig - aus dem Dachhimmel entnehmen)

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    Obere Verkleidung B-Säule rechts, noch montiert

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    Obere Verkleidung B-Säule rechts, demontiert

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    Das nackte Dach, mit im Bild: die Blechkonsole für die Befestigung des Beifahrerhaltegriffs

    [​IMG]
    Lustiger Schablonenbau, mit im Bild: die unverkleidete Quertraverse und der noch montierte hintere Dachhimmel

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    Dachsicken mit passenden Aluminumbutylstreifen (4x 8,5 cm Breite, 2x 6,5 cm Breite) gefüllt

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    Dach mit Armaflex belegt, Vorderseite der Quertraverse und B-Säule im Dachbereich oben mit Alumiumbutyl

    [​IMG]
    Grossaufnahme B-Säule (hier: links) mit Aussparungen für Dübel/Clips zur Befestigung von Himmel und oberer B-Säulen Seitenverkleidung
     
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  10. Jama333

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    Sehr detaillierte Beschreibung, super! Das hilft sicher anderen "Amateuren" hier im Forum weiter. Ich bin auch immer wieder froh wenn ich solch detaillierten und bebilderten Anleitungen finde.

    Da ich ja dasselbe gerade auch gemacht habe vor ca 2 Wochen (https://www.hochdachkombi.de/threads/2011er-nv200-umbau-zum-camper.14982/) frage ich mich gerade, weshalb du bei der B-Säule vollflächig Alubutyl drauf gepackt hast, beim Himmel jedoch nur Streifen in den Sicken. Alubutyl soll ja das Flächengewicht verändern und somit auch die Eigenresonanzfrequenz, was letztlich zur Eigenschallreduktion führt. Zumindest bei meinem Fahrzeug und mit einem Klopftest habe ich mich entschlossen den Himmel grossflächiger zu verkleben und die B-Säule gar nicht, den die B-Säule klang gar nicht "blechern", der Himmel jedoch sehr.

    Wie ich oben schon angemerkt habe, bin ich natürlich die Schallmessung noch schuldig. Ich hoffe bis zum kommenden Wochenende die Bodenisolation drinnen zu haben und dann gehts ab auf die Autobahn.
     
  11. Evie

    Evie Mitglied

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    @triplemania

    Die Herschaften der Oberklasse werden neidisch auf deinen NV200 :lol:
    Und dagegen ist die T-Klasse ein Transporter.

    Da ich ja weiß wieviel Aufwand da hintersteckt und den unterschied schon zwischen nichts und mit Amaflex ja auch kenne muss es ja bei dir - euch (@Jama333 ) nochmal einen seitlichen sprung leiser sein.
     
  12. sulley

    sulley Mitglied

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    Kann jemand beschreiben wie der hintere Himmel am besten ausgebaut werden kann?
    Macht der Gurt für den mittleren Sitz Probleme?
     
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  14. #132 triplemania, 26. Juni 2017 um 15:50 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juni 2017 um 15:56 Uhr
    triplemania

    triplemania Mitglied

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    Hattest Du das nicht selbst schon abgehabt, oder verwechsle ich das?
    Jedenfalls: ich habe am Wochenende im hinteren Teil meiner Evalia weiter gemacht und kann gerne auch dazu noch Fotos einstellen.
    Die Montage des Gurts für den mittleren Sitz der zweiten Reihe macht keine Probleme:
    1. Äußere Plastikumrandung (grau) im Dachhimmel vorsichtig abheben.
    2. Die darunterliegende kleinere Platikkumrandung (*beige*) ebenfalls herausheben.
    3. Den Gurt ein Stück weiter ausziehen, beide Plastikteile und den Gurt durch die Öffnung im Himmel nach oben durchschieben.
    Fertig.

    BTW:
    Die Befestigung des Himmels ist (wie am vorderen Himmel) mit lauter "Steckdübeln" ausgeführt. Ausnahme: Direkt neben dem Gurtauslass ist ein Clip verbaut.
    An der B-Säule links und rechts ist jeweils ein Abstandhalter aus Schaumstoff nach oben gegen das Blech des Schiebetürlaufs gesetzt. Bei mir klebten beide regelrecht am Blech. Ansonsten gibt es keine Besonderheiten. Solange die Türdichtgummis (Schiebetüen und Heckklappe) noch nicht abgenommen sind, hängt der Himmel auch ohne die Clipse/Dübel noch unter dem Dach.

    Beide Leuchten im hinteren Himmel sind verschraubt (jeweils 2x Kreuzschlitz). Die mittlere Leuchte ist damit zugleich auf einem Blech verschraubt.
    Die Leuchte an der Heckklappe hat zwei Einzelstecker, die mittlere Leuchte einen codierten Stecker.
     
  15. sulley

    sulley Mitglied

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    Ich hatte den Himmel zwar ausreichend "abgehangen" um die Dämmatten zu verkleben, aber nicht ganz ausgebaut. Das ist jetzt aber nötig. Vielleicht gibt's später dazu mehr :)
    Danke für die Tips, ging problemlos raus. Einige der Armaflex-Matten haben sich inzwischen auch etwas gelöst und haben gleich etwas Sprühkleber erhalten.
     
Thema:

Verkleidungen entfernt und gedämmt

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