Kleine Ostertour über Happytown durch Kalifornien und Brasilien

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hal23562

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Das Schneckchen ist endlich on the road again!
Ich hatte mir eine Tour von 6 Tagen vorgenommen. Einfach unterwegs sein, ein paar Punkte anlaufen, die mich interessierten.
Am Donnerstag ging es erst einmal nach Cuxhaven, meiner Geburtsstadt. Zunächst einmal zum Grab meiner Eltern auf dem kleinen Friedhof bei der sehenswerten Marschkirche im Ortsteil Groden. Na ja, dazu passte auch das Wetter: Kalt, windig, regnerisch.
Dann noch etwas durch den Hafen, Alte Liebe usw.. Aus meiner Sicht kann ich Cuxhaven als Ziel nur eingeschränkt empfehlen. Jede Menge des üblichen Touristen-Chichi und der Standplatz nahe der Alten Liebe ist nur was für Betonliebhaber. Er verstrahlt förmlich den Charme einer öffentlichen Bedürfnisanstalt und nur aus den ersten Reihen hat man tatsächlich den viel gepriesenen Blick auf den Weltschifffahrtsweg. Aber die alte Liebe ist immer noch schön und Fischliebhaber sollten unbedingt mal den alten Fischereihafen durchstreifen. Fischrestaurants jede Menge, teilweise so richtig gut. Das war es dann aber auch weitgehend. Schiffe kann man wo anders auch und z.T. viel schöner und näher sehen.
Zum Übernachten hatte ich mir einen anderen Platz ausgesucht, und zwar Krautsand in der Nähe von Drochtersen. Dorthin bummelte ich über die kleinen Marschstraßen und die B73. Der Platz bietet Müllentsorgung und Strom und das tolle ist, unsere kleinen Fahrzeuge dürfen auch neben der Platte auf dem Rasen stehen. Nur ein paar Meter durchs Gebüsch und man steht auf herrlichem Sandstrand an der Elbe und hat tolles Schiffskino. Wie gesagt, leider war das Wetter besch...
Trotz allem raffte ich mich noch auf, das Gericht des Tages zu kochen: Schmorkohl (Spitzkohl) mit Hack und Spitzpaprika a la "Calle" (YT). Schnell gemacht und super lecker.

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Die weite Elbe und herrlicher Strand. Bei schönem Wetter sicher ein Genuss!

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Ein Genuss war auf jeden Fall der Schmorkohl. Nur vier Zutaten: Spitzkohl, Spitzpaprika, Zwiebel und Knobi.

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Business as usual!

Die Nacht verlief gut. Der prasselnde Regen auf dem Blech gepaart mit dem wispernden Schnurren der Standheizung verliehen dem Ganzen eine gewisse Muckeligkeit.

Am Freitagmorgen machte ich mir den Rest Schmorkohl warm. Der war immer noch lecker und ersparte das Frühstück.Ich ließ mir so riiichtig Zeit und zuckelte irgendwann weiter.
Vor allem war das Wetter richtig schön. Sonnenschein und kein Wind und schon steigt die Stimmung! Zunächst gabs ein Micro-Kreuzfahrt von Wischhafen nach Happytown. Ich fahr da immer gern rüber und empfehle dies durchaus auch den Binnenländlern. Ich mags einfach und u.U. ist es auch mit einer enormen Zeitersparnis verbunden.

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Don't pay the ferry-man ...

Unter Marine-Gedienten hat Happytown einen etwas zwiespältigen Ruf denn hier gab es ehedem die "Marine-Schleifsteine" mit allem drum und dran, inklusive MWP's.
Ich ließ Happytown rechts liegen und machte mich auf zu meinem Tagesziel. Es ist interessant die Veränderung der Kulturlandschaft zu sehen, wenn man von der Marsch in die Geest hinauf fährt. Von Hanerau-Hademarschen geht es zum Schluss irgendwie unerwartet in ein richtiggehendes sanftes, weites Tal hinunter auf dessen Boden der Nord-Ostseekanal verläuft. Hier wollte ich bei Fischerhütte chillen und übernachten.

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Mein Platz in Fischerhütte. Besser geht kaum! Hab mich dann noch auf links umgestellt

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Aber erst mal "fofftein" mit Ankommbier.

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... und das ist nur ein Kleinerer!

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Die Fähre von Fischerhütte. Aufgrund kaiserlichen Dekrets sind die Fähren über den NOK bis heute kostenlos!

Doch das ist gar nicht so einfach. Denn Fischerhütte ist wohl der kleinste offizielle Stellplatz Deutschlands. Er hat Platz für gerade mal für zwei Fahrzeuge! Am besten immer auf der Website schauen, ob die Ampel auf "Grün" steht.
Der Platz ist jedoch genial gelegen. Ich kann tatsächlich im Bett liegend durch die Heckscheibe die Schiffe auf dem Kanal vorbei ziehen sehen. Der Platz für Ship-Spotter! Alles ist einfach gehalten. Es gibt Strom und Wasser. Toilette über den nahen Imbiss.
Ach ja, bei selbigen gibt's hervorragende Pommes - auch eine Empfehlung.

So, jetzt erst mal weiter chillen und dann eine ruhige Nacht haben - HAL

Ach ja - TBC :)
 
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rapidicus

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Hehe.....wir hatten ja eine ähnliche tour mitm rapid letztes jahr, nok ist super.

Gruß, Stefan
 
hal23562

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Die Nacht am Kanal war schon etwas seltsam. Als es zu dämmern begann zog ich mich ins Bett zurück und hörte noch einige Kapitel der grandiosen “Mittagstunde“ von Dörte Hansen. Passt ja auch so gut zu meiner Tour durch Marsch und Geest Schleswig-Holsteins. Ziemlich gefesselt von der gebrochen knarzigen Stimme der herrlichen Vorleserin Hannelore Hoger tauchten immer wieder, wie Schemen, mit erstaunlich leisem Maschinengeräusch ganz plötzlich sogar richtig große Schiffe in meiner Heckscheibe auf, fast lautlos schwebten sie vorbei und verschwanden dann wie vom Wind vertriebene Nebelfetzen. Die Fähre, die noch eine Weile fuhr, war deutlich hörbarer.
Aus tiefem Schlaf wurde ich irgendwie wach. Durch die Finsternis zog zu meiner Verwunderung ein Licht an meinem Heckfenster vorbei. Und erst jetzt war für mich das tiefe, satte Wummern einer Monstermaschine tief im Leib dieses riesigen Meeresungeheuers wahrnehmbar. Wie auf Pantherpfoten hatte es sich herangeschlichen, zog wie ein aufgetakelter Weihnachtsbaum lichterglänzend vorbei und verschwand genauso geheimnisvoll lautlos, wieder in der Nacht. So ging es noch einige Male und ich bekam kaum genug davon, bis mich doch tiefer Schlaf einfach holte.

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So ziehen die dicken Pötte am Heckfenster vorbei.

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Nachts je nach Dampfer 'ne Lichtshow.

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Auch die Nachbarin nimmt noch mal einen letzten Blick.

Der Morgen war grau, kalt und es hatte geregnet. Wenigstens war es nicht windig. Man freut sich ja schon über kleine Dinge.
Zum Frühstück gabs Rühreier mit Champignons und, natürlich, Espresso aus der Bialetti. Wie schaffe ich es bei kaltem Wetter warme Rühreier zu heißem Espresso auf einer Flamme hin zu bekommen?
Alles eine Frage der Reihenfolge: Eier aufschlagen mit Champis fertig machen - Wasser in Kessel kochen - dabei Teller mit Brot vorbereiten - Bialetti vorbereiten - Kessel runter - Pfanne rauf - Eier braten - in heißer Pfanne mit Deckel stehenlassen - heißes Wasser in die Bialetti und die auf die Flamme - Kaffee ist fertig - Eier kommen aufs Brot >>> Frühstücken!
Geht zügiger als es hier scheint. Na ja, die Eier einfach kochen ist trotzdem einfacher.

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Kückenbalett mit einer Flamme!

Nach dem Frühstück noch ein langer, richtig netter Plausch mit meinen WoMo-Nachbarn. Beide über 60 leben sie ständig in ihrem mittleren WoMo, Meldeadresse bei der Tochter. Sie waren richtig gut drauf. Das ist die Art Menschen, die ich unterwegs zu treffen hoffe und seltsamer Weise auch oft antreffe.

Mein erstes Ziel war heute die Eisenbahn-Hochbrücke mit Schwebefähre in Rendsburg. Drüber gefahren war ich schon ein paar Mal aber von unten angeschaut hatte ich sie mir noch nicht. Wirklich sehenswert, dieses meisterliche Stück Ingenieurkunst. Es war schon tricky, wie sie die erforderliche Höhe zur Überwindung des Kanals erreichten.
Direkt neben der Brücke auf Rendsburger Seite befindet sich ein richtig großer Beton-Stellplatz mit geschätzt ein paar hundert Stück weißer Ware. Was finden die Leute nur daran, in Massen auf derart mistigen Plätzen zu stehen?

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Schon ein imposantes Bauwerk. Die Höhe wird mit zwei großen Wendeln erreicht.

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Die Schwebefähre war leider "under construction".

Kiel ließ ich so schnell es ging hinter mir. Wirklich schön an dieser Stadt ist m.E. das Westufer der Förde. Ansonsten halte ich Kiel für ein trost-, gesichts- und geschichtsloses Kaff, trotz seines kurzen Erblühens jährlich während der Kieler Woche und in der Kaiserzeit. Ich fuhr weiter nach Laboe zum Ehrenmal. Selbiges und das U-Boot hatte ich auch schon einige male besichtigt und kann es nur empfehlen. Mich hatte jeder Besuch recht nachdenklich gestimmt.So viele sinnlose Tote!

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Wer mal da ist, der sollte es sich ansehen. Auch das Ehrenmal.

Von dort ging es über die Marina Wendtorf weiter nach Kalifornien und Brasilien. Wendtorf fand ich gruselig. Überall nagelneuer Beton. Ferienwohnungen, genug, um einen ganzen Stadtteil dort unterbringen zu können. Wenn ich so etwas sehe kommt mir der Gedanke, dass man die Wohnungsmisere in D locker aus der Welt schaffen könnte, wenn man nur einen Teil dieses eigentlich unnötigen Wohnraums umwandeln würde.
Ähnlich, aber dann doch ganz anders Kalifornien und Brasilien. Beides richtiggehende Dörfer aus kleinen Ferienwohnungseinheiten und kleinen Ferienhäusern. Irgendwie angenehm heimelig fürs Auge und zum Wohlfühlen. Auf diese Art wohl ziemlich einmalig in D. Keine Qual fürs Auge, wie der strenge, fade Beton. Und, wie passend, die Sonne kam heraus und sofort wurde es angenehm warm.
In Brasilien fährt man direkt auf einen am Strand gelegenen Parkplatz zu (Höhenbegrenzung 2 m, Balken!). Der Vorplatz war Gebührenfrei. Da habe ich mich hingestellt und hatte einen wunderbar freiem Blick auf die Ostsee. Solche Stellen findet man nicht oft.

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Ich verlasse Kalifornien ...

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... und erreiche ein paar Minuten später Brasilien. Das hat doch was!

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Wunderschöne Aussicht in Brasilien direkt am Strand.

Mein Tagesziel war der "Campingpark Ostseestrand" nördlich von Hohenfelde. Schöne große Rasenstellfläche für WoMos, großzügig parzelliert. Wasser, Strom, Grauwasserentsorgung, nagelneue Hygieneeinrichtungen, alles da. Hier will ich zwei Nächte bleiben. Bis zum Strand sind es nur ein paar Meter und die zwei Nächte kosten mal gerade 24 Euro. Da zahlt man auf so manchem schäbigen WoMo-Stellplatz ohne solche Infrastruktur mehr.

Gruß - HAL

TBC
 
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hal23562

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Wer unbedingt an die Ostsee möchte, dem sei der "Campingpark Ostseestrand" wirklich empfohlen. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt absolut und scheint mir in der Gegend einzigartig.
Vom Stellplatz zum Strand sind es nur ein paar Minuten und in der Fischerklause am Weg kann man richtig gut und preiswert essen, aber auch Kaffee trinken. Der Strand ist ein Kieselstrand und empfindliche Naturen sollten Badeschuhe nutzen. Ich blieb zwei Nächte.
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Gerade den ersten Tag geöffnet.

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Ich stehe am liebsten auf Gras. Na ja, die Bäume brauchen halt noch etwas.

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Kieselstrand ohne Ende gleich um die Ecke.

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Ein Parkplatz wie in Brasilien. Vermutlich haben es diverse Piloten der weißen Ware mit dem Freistehen übertrieben.

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In der Fischerklause erstmal ordentlich Käffchen und selbstgemachter Kuchen. Sowas lässt einen in der Kälte aufleben.

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Und mein STH natürlich. Bekam der Erfinder eigentlich den Nobelpreis? Wäre verdient gewesen! :dafuer:

Heute morgen zog es mich dann weiter. Über kleine, ruhige Geeststraßen rollte ich langsam durch die so typische Knicklandschaft der Geest Richtung Plön. In manchen Knicks blühte an günstigen Stellen schon der Weißdorn, sogar vereinzelte Frustritzien konnte ich entdecken. Die Sonne strahlte zwar, aber der Ostwind war immer noch kalt. Nun gut.
In Plön angekommen wählte ich den Weg an Fegetasche und MUS (Marineunteroffizierschule) vorbei, um südlich um den See herum zu fahren. Das ist recht reizvoll, denn man kommt durch kleine Dörfer, hat hin und wieder schöne Blicke auf die Seen und manch Gutshof nebst prächtigem Herrenhaus wie z.B. Schloss Nehmten liegt am Weg.
Die Zufahrt zum C-Platz in Godau ist derart unscheinbar, dass man entweder vorbei fährt oder einfach nicht glaubt, richtig zu sein.
Der Empfang vom Eigentümer war norddeutsch herzlich und wir waren gleich beim "Du". Wir hatten Zeit und erst mal musste er den Mini-Camper interessiert beäugen. Dann wies er mir einen Platz mit, wenn auch etwas eingeschränktem, Blick auf den See bei den Dauergästen zu. Ich fühlte mich sofort wohl und willkommen.
Der Platz verfügt über eine kleine Badestelle mit Strand und man steht ausschließlich auf gepflegten Rasen. Das Waschhaus schon etwas älter, aber man sieht und riecht das es wirklich super-sauber ist. Schaun mer also mal ...
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Das ist nicht das Herrenhaus sondern nur die Meierei von Nehmten.

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Schöner Platz, doch leider blies der kalte Ostwind hinein.

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Das Waschhaus. Klein aber seeehr sauber.

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Der Platz ist im Sommer sicher ein Paradies für Kinder. Baden, Manufaktureis und rundum Wald ohne Ende.

Morgen geht es leider wieder nach Hause! :muede:

HAL
 
christiane59

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Wieder mal Danke für die schönen Berichte! Wenn ich in näherer Zukunft erst einmal mehr Zeit habe, werde ich die deutsche Ostseeküste auch mal bereisen. Sie gefällt mir sehr gut!
 
Lippe Mike

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Hallo @hal23562,
vielen Dank für diesen anschaulichen Bericht. Bin auch gerne an der Ostsee unterwegs. Schön, dass wir "mitreisen" durften.
Viele Grüße Mike️
 
draussen

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Servus @hal23562

danke für den Bericht mit den vielen tollen Fotos. Ist sicherlich eine gute Jahreszeit um sie Gegend zu erkunden. Vielleicht bissl kalt & windig aber ich könnte mir vorstellen, dsass es dort im Sommer krass voll ist.....
 
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hal23562

hal23562

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Servus @hal23562

... Ich könnte mir vorstellen, dsass es dort im Sommer krass voll ist.....
Oh ja! Dann steppt überall in SH der Bär! Beste Reisezeit m.E. Ab Mitte April bis Ende Mai und dann wieder ab Mitte September bis es zu kalt wird.
Und auf keinen Fall die Küste in McPom außer Acht lassen. Da gibts auch wunderschöne Ecken.

@Euch alle - Danke für die positive Aufnahme des kleinen Berichts. Freut mich sehr! :wink:

Gruß - HAL
 
rapidicus

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Ja, geil- da war ich auch schon.
Such nachher bilder....wenn ich darf

Gruß, Stefan
 
Rumpelholz

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Schöne Tour! Danke für die Reiseerlebnisse.
Ist zwar schon ein Jahr her, deine Tour (Hab sie nmlich heute erst entdeckt). Aber solche Reisen sind ja in gewisser Weise zeitlos.
Die Gegend um Rendsburg ist mir durch meine Großeltern vertraut. Als Kind war ich öfter dort.
Die Schwebebahn habe ich vor wenigen Jahren aus ähnlicher Perspektive fotografiert wie du. :bravo:

Und prima Tipps für Übernachtungen
:danke:
 
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