Frage zur Felgen/Reifengröße.... Borbet LV4 7,0x17"

Diskutiere Frage zur Felgen/Reifengröße.... Borbet LV4 7,0x17" im Nissan NV200 Forum im Bereich ---> Die Fahrzeuge; Hi, wieviel Bodenfreiheit gewinnst Du dadurch? Und musstest Du irgendwelche Anpassungen (Einschlagwinkel der Lenkung, Radkasten) vornehmen? Danke...

  1. #21 Schwedenfan, 21.02.2017
    Schwedenfan

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    In cm habe ich noch nicht gemessen, kann ich aber machen wenn es dich interessiert. Sonst passte alles so, schleift nirgends, auch bei maximalem Lenkeinschlag ist noch ordentlich Platz zu Rad und Reifen. Der Kotflügelfalz braucht nicht angelegt werden, das geht so, das hatte ich schon mit ihm geklärt. Ggfs. muss ich aber eine Art Kunststoffkotflügelverbreiterung (heisst das so?) montieren weil je nach Blickwinkel (und Tagesform und Verlauf des vorherigen Wochenendes des Prüfers ;-) ) der Reifen etwas aus dem Radhaus heraus steht. Wir reden hier von wenigen mm. Die Seitenwand des Reifens darf überstehen, die Lauffläche dort wo das Profil anfängt aber nicht. Diese muss 30% nach vorne und 50% nach hinten vollständig abgedeckt sein. Das werde ich mit dem Prüfer morgen am lebenden Objekt abklären ob er das soweit alles abnickt.

    Für die Felgen habe ich ja schon grünes Licht von ihm beim ersten Vorsprechen bekommen, das Theater sind jetzt die Reifen, die 6% mehr Abrollumfang haben als die Serie. Mit anderen Reifen wäre ich schon durch mit dem Thema. Aber ich habe den Komplettsatz für kleines Geld geschossen und möchte die Reifen mit 80% Restprofil nicht in die Tonne treten und jetzt neue kaufen.

    @zooom, das wäre noch mal einen Versuch wert. Wenn der Tacho aber nur 1 km/h zu wenig anzeigt, war´s das. Und das wird bei 6% vermutlich eng. Ich teste das morgen auf dem Weg zur Arbeit.
     
  2. #22 helmut_taunus, 22.02.2017
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    beachte, wenn die Reifen jetzt eingetragen werden, duerfen spaeter auch gleiche Neureifen aufgezogen werden. Diese sind im Umfang noch groesser weil neu, darauf muss sich der Pruefer jetzt beziehen. Naechster Punkt hoechster Luftdruck, nicht Dein derzeitiger Luftdruck. So gesehen kannst Du nicht die Grenze messen, nur den zufaelligen Istwert.
     
  3. zooom

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    Sagst dem Prüfer einfach, Du fährst jetzt 6% langsamer, weil die Reifen so teuer sind:D
     
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  4. #24 Schwedenfan, 22.02.2017
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    @zooom, dein Tipp war Gold, bzw. konkret 180,-€ für eine unnötige Tachoanpassung wert :) Habe mir eine kostenlose GPS Tacho-App auf dem Smartphone installiert und habe auf dem Weg zur Arbeit die "Vergleichsmessung" gemacht. Und wider Erwarten und oh Wunder oh Wunder, alles im grünen Bereich - ohne Tachoanpassung. Heute in der Mittagspause beim freundlichen Boschdienst gleich auf die Rolle und auch hier, alles ok. Es war zwar knapp, sehr knapp - bei 140 lt. Tacho fährt das Auto echte 139,9 km/h, aber bestanden ist bestanden 8) Der Tacho muss also mit den originalen Reifen deutlich zu wenig angezeigt haben, sonst wäre das wohl anders ausgegangen. Egal, ich habe die schriftliche Bestätigung und einen TÜV Termin zum Eintragen nächsten Mittwoch.
    Danke nochmal für die Idee. Wenn wir uns mal persönlich treffen, geht das ein oder andere :bier: auf mich.
     
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  5. Roli

    Roli Mitglied

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    Hi

    prima, und viel Glück, wird schon werden.

    Früher hatten wir wären der Fahrt (natürlich der Beifahrer;-) ) die Tachonadel abgezogen und leicht versetzt wieder aufgesteckt, so das man bei 100kmh eine minimale Mehranzeige hatte, wie es eben gewollt ist. Alternativ je nach Tacho, konnte man den Anschlagpin rausziehen, so das die Nadel auspendelt, dann abziehen und versetzt aufsetzen, dann entsprechnd Messfahrten für den Abgleich durchführen.


    Viele Grüße
     
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  6. ami8i

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    Hallo Schwedenfan,
    Glückwunsch dass die Modifikation klappte. Bin zwar überhaupt kein Fan von 'sportlicher' Optik, aber die orig. Einkaufswagerlrollen schauen einfach armselig aus. Mit 4-Loch Felgen hattest du vorher die 14" orig.Bereifun drauf, richtig? Auf welchem Auto waren die Laufräder vorher montiert (Seriendimension?)?

    Meine eigentliche Frage: Wie änderte sich das Fahrverhalten auf den Komfort bezogen? Niederquerschnittreifen machen das Auto härter/bockiger, der größere Abrollumfang lässt die Räder nicht in jedem Schlagloch verschwinden. Was überwiegt?

    Danke
    lg
    »Horst
     
  7. #27 Schwedenfan, 28.02.2017
    Schwedenfan

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    Der TÜV Termin heute war ein Erfolg, der Prüfer tiefenentspannt, nach 10 min fertig. Die Dinger sind jetzt quasi amtlich. Nur noch einen Termin bei der Zulassung zum Umschreiben der Papiere und die Aktion ist fertig. Wen die Kosten interessieren: 50,- Tachotest beim Boschdienst, TÜV 87,75 und 11,40 Zulassung für die Eintragung in die Kfz Papiere.

    @ami8i : ja 14" waren es vorher. Laufräder? Wir sprechen hier von Autos, nicht von Fahrrädern ;-) Die Borbet Felgen sind IMHO reine Zubehörfelgen. Zumal mit unserem eher unüblichen Lochkreis. Die Wahrnehmung von Fahrkomfort ist ja völlig subjektiv. Das Auto fährt sich für mich "gefühlt" komplett anders, straffer vielleicht. Aber nicht unangenehm härter oder gar bockig wie du schreibst. Die Spurtreue in Kurven, besonders in schneller gefahrenen, ist kein Vergleich zu vorher. Auch diese gewisse "schwammige nervöse flattrige Unruhe" in der Lenkung was mich immer sehr gestört hat, ist komplett weg. Die Bremsleistung scheint sich auch positiv verändert zu haben, aber das bilde ich mir vielleicht auch nur ein. Eine wirkliche Gefahrenbremsung ist mir bisher erspart geblieben, hoffe, das bleibt so. Das holprige Fahrverhalten ist auch verschwunden, sicherlich aber eher durch die breitere Auflagefläche der Reifen als durch den um 6% gestiegenen Abrollumfang. VG
     
  8. m.h.

    m.h. Mitglied

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    Naja was sind schon die € 180 wenn man bedenkt wieviel Aufwand und Kosten die Felgen und Reifen sind.

    Was die Sache allerdings jetzt interessant macht ist, dass es ohne angleichen funktioniert hat. Das bietet die Möglichkeit 195/65 R15 Reifen aufzuziehen die gibts ja zu Spottpreisen und in der DImension gibt es auch wirklich jeden nur Denkbaren Reifen.

    Dass sich die Bremsleistung verbessert scheint schon logisch weil bei größeren und breiteren Reifen viel mehr Auflagefläche am Asphalt sein muss was mehr Reibungsfläche bietet.
     
  9. Tom-HU

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    Die Auflagefläche hängt iW vom Reifendruck ab! Nicht von der Größe/Breite des Reifens.
     
  10. #30 Schwedenfan, 03.03.2017
    Schwedenfan

    Schwedenfan Mitglied

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    Die 180,- sind schon erheblich. So oder so. Der komplette Radsatz hat mich nur 270,- gekostet. Deswegen war ich ja auch so daran interessiert ihn genau so eingetragen zu bekommen.
    Ich verkaufe jetzt meine 14" Sommer Alus und die Winterräder und sollte dann +/- 0 aus der Sache rauskommen.
     
  11. m.h.

    m.h. Mitglied

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    Ein Breiterer Reifen bei gleichem Druck muss mehr Auflagefläche haben. Wenn man von 175mm Breite auf 195mm Breite umrüstet ergeben sich 2cm mehr und Fläche ist nunmal Länge x Breite.
     
  12. Tom-HU

    Tom-HU Mitglied

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    Nein, bei größerer "Breite" wird halt die "Länge" geringer!
     
  13. nase

    nase Mitglied

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    Ist doch sch...... egal!!
    Hauptsache es sieht gut aus !!
     
  14. #34 fuel, 12.03.2017
    Zuletzt bearbeitet: 26.06.2017
    fuel

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    Gute Arbeit, dran geblieben. Danke.

    17" ist schick, aber mir zu sensibel (Bordsteine). Dann kann man ja 16" mit einer größeren Reifenhöhe als meist empfohlen (50) nehmen, 55 o. 60er. Sehe die Reifenhöhe als Schutz vor "Parkschäden" an.

    Erledigt, siehe hier.
     
  15. fuel

    fuel Mitglied

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    Sehr hilfreich. Danke.
     
  16. #36 ami8i, 16.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 16.07.2019
    ami8i

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    Hallo @Schwedenfan ,
    waren das neue oder gebrauchte 225/45R17-Reifen (ich las etwas von 80% Restprofiltiefe).

    EDIT: Ach ja, noch etwas: Wie wird das gemessen? Schaut der Prüfer auf die Tachonadel für die angezeigte Geschwindigkeit oder greift er irgendwo (OBD2-Stecker?) das Signal ab?
    Ich habe mit einem lokalen Tacho-Dienst telefoniert, der meinte das dauert mind 1h weil er erst ein Signal im CAN-Bus suchen muß. dann fährt er eine Strecke ab, nicht auf der Rolle wie du schreibst.


    Hallo auch @m.h. ,
    hast du von der Möglichkeit schon Gebrauch gemacht? Hat's geklappt?


    Hallo alle,
    in Österreich kann man Reifen mit bis zu 8% mehr Abrollumfang eintragen lassen ohne Gutachten für Abgas, Bremsen etc.
    Problem ist dass der Tacho bei 8% auch anzupassen wäre. Eine Nissan-Renault-Werkstätte hat's probiert, aber es gibt keinen Menüpunkt die Wegdrehzahl zu ändern (bei manchen Renault-Modellen ginge das).
    Das Geschwindigkeitssignal wird über die ABS-Sensoren im/mit/für CAN-Bus generiert und kommt nicht wie seinerzeit aus dem Getriebe, d.h. ich kann kein Aftermaket-Kastl dazwischenhängen das die Frequenz etwas erhöht. Habe im www schon viel herumgesucht aber nichts gefunden was bei Nissans dieser Baujahre funktionierren könnte, speziell zum NV200 findet sich rein gar nichts. :( Eine lokale Tuning-Firma hat auch abgewunken, sie könnten das ev nur bei einem VAG-Auto.

    Lt reifenrechner.at gilt:
    meine Originalreifen 175/70R14 haben 1826mm Abrollumfang
    225/45R17 1928mm
    195/65R15 1929mm
    also 5,6% mehr. Bodenfreiheit 16mm mehr. :)
    neuere 175/65R15 1850mm, +1,3%, +4mm höher als die 14Zöller.

    Anm1: Bei Stahlfelgen braucht es kein Festigkeits-Gutachten, sind mir optisch eh lieber, wenn man nichts von verrosteter armseliger Trommelbremse oder angerosteter Scheibenbremse sieht. Mein NV200 soll so fad und uninteressant wie möglich aussehen.

    Anm2: Nach langem Mail-Ping-Pong bekam ich von Nissan-Austria die Zusage dass man auch für die alten 14"-NV200 die 15"-Bereifung eine Freigabe bekommt. Die COC-Anforderung bzw Austellung des Duplikats ist kostenpflichtig, daueret bis zu 14 Tagen und wird nur von einem Nissan-Partner ausgestellt/beantragt. Dort muß man ein Formular ausfüllen und Kopie von Zulassungschein, Typenschein/FzgBrief vorlegen.


    Anm3: Die Geschwindigkeitsanzeige im 'Geheimmenü' des Connect-Radios/-Navis zeigt (mit reichlich abgefahrender Originalbereifung) einen recht genauen Wert an, gemessen mit Garmin-Radsport-Navi. Ob in diese Geschwindigkeitsanzeige auch die GPS-Daten des Connect-Navis einfließen? Fix ist jedenfalls dass das Connect-Navi in Tunnels gut weiterläuft und die km bis zur nächsten Abzweigung herunterzählt - d.h. auch eine Info vom CAN-Bus über den zurückgelegten Weg bekommt.
    lg
    »Horst
     
  17. #37 triplemania, 16.07.2019
    triplemania

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    Herzlichen Dank für deine Nachforschungen.
    Damit ist dann wohl "amtlich", dass eine Tachoangleichung beim NV nicht funktioniert.
     
  18. ami8i

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    Hallo Andre,
    da kann ich nur auf das Zitat in deiner Signatur verweisen. :)
    Ich habe nur noch keine preislich sinnvolle Lösung gefunden, es gibt Tacho-Kalibrierkits für CAN-Bus die z.B. beim Nissan Naravo/Renault Alaskan (ein PickUp) funktionieren http://www.wenning.de/Tacho-Kalibrierung-CAN-Bus.html kostet wahrscheinlich 380€.


    @all:
    Eine mMn wichtige Info zum Mindest-Tragfähigkeitsindex der Reifen:
    Man darf (lt einem Sachverständigen mit dem ich die Reifen-Eintragung machen möchte) nicht nur die maximale Belastung der Hinterachse heranziehen sondern muß auch die maximale Belastung der AHK (44 oder 75kg, je nach Modelljahr/Eintragung) dazuzählen.
    Bei mir (7Sitzer) HA 1120kg + AHK 44kg = 1164kg /2 = 582kg
    88...560kg
    89...580kg
    90...600kg
    Bisher wurde bei Diskussionen zum Thema meines Wissens die AHK nie berücksichtigt.


    Vorgangsweise lt meinem Sachverständigen für andere Reifen, Felgen lasse ich mal außen vor: Der Nachweis dass der Tacho nicht weniger anzeigt als tatsächlich, dazu reicht eine Prüffahrt mit ihm mit GPS-Messung bei 60, 80, 100 und 120km/h 'innerhalb der Ablesegenauigkeit', das wären bei ihm so 1 bis max 2km/h.
    Sein Tipp war das im Vorfeld schon selbst mit den bisherigen Reifen zu probieren und hochzurechnen ob es sich ausgehen könnte. Zum Berechnen nimmt er reifenrechner.at.
    Mein Abrollumfang mit neuen Reifen ist 1826mm, dividiert durch pi ergibt den AbrollØ von 581mm. Da meine Reifen komplett runter sind kann ich 6mm Profiltiefe abziehen, also Ø=569mm, wieder mal pi sind's 1788mm. Mein Tacho muß also (1-RealreifenØ/WunschreifenØ)*100% vorauseilen, als da wären (1-1788/1929)*100=7,2%. Mal sehen ob sich das ausgeht...
    Mit dem Luftdruck kann man auch noch etwas spielen, die größeren Reifen mit mehr Volumen sollten wohl mit etwas wemiger Druck gefahren werden, aber das ist schon wieder ein anderes Thema.

    lg
    »Horst
     
  19. #39 Steindi, 17.07.2019
    Steindi

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    Ich denke, das ist bei den Achslasten schon berücksichtigt, denn die Summen der maximalen Achslasten sind in der Regel größer als das höchstzulässige Gesamtgewicht.
    Bei meiner Eva zB 1010+1120 zu 2080, die 50kg Differenz würden ganz gut zur kompensierten Stützlast von 44kg passen. :)
     
  20. TFL

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    Richtig. Die Anhängerstützlast drückt über die AHK auf die (Hinter-)Achse und belastet sie somit. Aber auch mit diesem Zusatzgewicht ist die maximale Achslast einzuhalten. Denn der Achse und dem Fahrzeug ist es egal, was genau die Karre weiter auf die Erde drückt.
    Ein Hinzurechnen der Stützlast auf die maxAchslast um damit den Lastindex der Reifen nach oben zu drücken, ist rechtlicher und physikalischer Unsinn.
     
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Frage zur Felgen/Reifengröße.... Borbet LV4 7,0x17"

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