Starterbatterie mit LiFeYPo4 tauschen

Diskutiere Starterbatterie mit LiFeYPo4 tauschen im Nissan NV200 Forum im Bereich ---> Die Fahrzeuge; Liebe Gemeinde, Schon länger denke ich über einen Versorgerakku für z.B. die Standheizung, Kompressorkühlbox und Handyladen nach. Nun bin ich auf...

  1. #1 OlliMUC, 21.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 21.01.2019
    OlliMUC

    OlliMUC Mitglied

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    Liebe Gemeinde,
    Schon länger denke ich über einen Versorgerakku für z.B. die Standheizung, Kompressorkühlbox und Handyladen nach.

    Nun bin ich auf einen LiFeYPo4 gestossen, der lt. Datenblatt auch als Starterbatterie verwendet werden kann (so habe ich es verstanden). Kann ich somit die Starterbatterie mit der folgenden 1:1 ersetzenen und habe dann einen (ja nicht so günstige) Versorgerakku dazu - durch die erhöhte Leistung und Akku-Technik...?

    https://www.nothnagel-marine.de/pro...V90AH--Thunder-Sky-TS-LP12V90AH-Batterie.html

    Was meint ihr?
     
  2. #2 helmut_taunus, 22.01.2019
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    "Winston WB-LP12V90AH Lithium, Li-Ion Akku
    Ladeschlussspannung: max. 14.4V."
    Haelt die Spannung Deine Lichtmaschine ein, sicher?
    Kann die Batterie den Kaeltestrom, bei minus 20 Grad einige hundert Ampere kurzzeitig?
    Keine Ahnung, doch zu diesen Punkten sollte man schauen.
     
  3. #3 Wolftrekker, 22.01.2019
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    Sind die Maße der Batterie nicht auch zu groß?
    Ich glaube bei 273 Breite ist Schluss. Bin mir aber nicht sicher. Die Höhe könnte vielleicht auch Probleme machen da die Kabel extrem kurz sind.
     
  4. #4 triplemania, 23.01.2019
    triplemania

    triplemania Mitglied

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    Solche Akus sind, in kleinerer Ausführung, bei Motorradfahrern als Starterbatterien sehr beliebt.
    Ich benutze die LifePo4-Akkus seit Jahren in mehreren Motorrädern (675 bis 1050 ccm Hubraum). Grund dafür ist das im Vergleich zu konventionellen Akkus wesentlich geringere Gewicht und die geringere Baugröße bei vergleichbarer Startleistung, Bei Motorrädern sind das zwei ganz wichtige Vorteile. Im Winter freut sich der Saisonkennzeichenfahrer außerdem über die geringe Selbstentladung dieser Akkus.
    Aber:
    1.
    Die maximale Ladeschlußspannung muss nicht nur beim externen Laden beachtet werden, sondern auch im Betrieb. Mit modernen (und intakten) Reglern (in Motorrädern immer kombiniert als Regler/Gleichrichter verbaut) ist das kein Problem, Beim externen Laden wird aber ein spezielles Ladegerät benötigt, dass die Ladeschlußspannung einhält und ggf. auch in der Lage ist, den Ladezustand der einzelnen Zellen zu überwachen (zu "balancieren"), wenn der Akku selbst keinen eingebauten Balancer hat.
    2.
    Beim Starten sind die Akkus fantastisch, wenn die im richtigen Temperaturfenster arbeiten dürfen. Minusgrade verringern die Startleistung aber ganz erheblich. Das ist für Motorräder weniger bedeutsam, weil kaum jemand im Winter mit dem Motorrad fährt. Im Alltagsauto ist es ein Risiko. Als "workaround" kann die Batterie vor dem Start "angewärmt" werden (beim Motorrad z.B. durch Einschalten des Lichts vor dem Startversuch). Aber für alltagstauhlich halte ich das eigentlich nicht.

    HTH
     
  5. ami8i

    ami8i Mitglied

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    Hallo OlliMUC,
    Das Datenblatt https://www.nothnagel-marine.de/med...e.pdf?XTCsid=b1d43de9c7b56259f93aa82276cf4a43 sagt Verwendbarkeit bis -45°C, das klingt vielverprechend. Weiter unten ist ein Chart für Impuls(?)-Entaldun g bei unterschiedlichen Temperaturen (25°, -10° und -35°) mit Zeit (in Sekunden) auf der Abszisse (x-Achse) aufgetragen, links auf der Ordinate (y-Achse) Ampere (rot) und rechts Volt (blau). Ich interpretiere das so dass jeder Kurvenverlauf bei 0s beginnt und 6s dauert.
    Dabei werden konstant 900A(!) gezogen (rote horizontale Linie).
    Ausgangsspannung sind 16 Volt, also blattleben voll aufgeladen und nicht nach 1 bis 7 (eiskalten) Tagen/Nächten parken mit unbekanntem Spannungsabfall. Je nach Entnahme bricht die Spannung über die 6s ein.
    Schaut für mich voll alltagstauglich aus, insbesonders wil man diesen Akkus eine viel höhere Lebensdauer zuspricht als Bleiakkus. So ein 90Ah-Akku wird bei NV200-Betrieb wahrscheinlich nicht grenzwertig belastet, also schon etliche Jahre halten - und letztendlich nicht teurer als ein Standardbleiakku kommen. Und das Tollste: Da man deutlich mehr als die Hälfte vom Bleiakku entnehen kann ist die Kapazität deutlich höher einzustufen.
    Die Frage für mich ist wie das mit der Ladeschlussspannung von 16V ist. Mit 'dummer' Lichtmaschine wird der Akku nie voll, das erhöht zwar die Lebensdauer, reduziuert aber die Kapazität auch massiv. Ob das so ein Ladebooster kann?
    Mein Konzept wäre im Alltag deutlich unter der Ladeschlusspannung zu laden und wenn man Campen geht oder für sonstwas mehr Strom braucht auf der Fahrt dorthin aufs Maximum gehen, dann hat man die Maximalkapizät wenn nötig, kann sosnt aber den Akku schonen. Ob das in so einem Ladebooster einfach einstellbar ist? Oder ob man den Überbrücken kann?
    K.A., damit habe ich mich noch nicht beschäftigt.

    Im Sommer kurz vor dem Urlaub habe ich mir einen 20Ah-LiFeYPo4-Akku als kleine Zweitabtterie als Einstieg in die Technologie geleistet, vgl <a href="https://www.hochdachkombi.de/thread...r-im-camper-verbauen.15315/page-4#post-151030">Zweitbatterie und Solar im Camper verbauen</a> weil mit dummer LiMa bis zur Ladeschlusspannung dieses Typs ladbar. DIe Ausbalanciererei passiert im Akku, k.A. ob das bei der von dir verlinkten auch so ist; ich vermute es, da die Elektronik im Vergleich zu den Zellenpreisen nicht ins Gewicht fällt.

    Nichtsdestotrotz muß ich zugeben im mir im Herbst eine einfache, konservative Starterbatterie gekauft zu haben <a href="https://www.hochdachkombi.de/threads/groessere-starterbatterie.14280/page-2#post-152775">Grössere Starterbatterie</a> 100Ah für irgendwas über 100€ . Mich hat v.a. gereizt ob ich so einen Waschl in den NV200 bekommen, bisheriger Wissenstand war ja dass nicht mehr als ca 75Ah reinpassen. Der Dodl-Akku solls ein paar (wenige?) Jahre machen, bis dahin hoffe ich dass man mehr über die Lebensdauer der FiFeYPo4-Akkus weiß. Unser Strombedarf ist nicht so hoch/wichtig dass ich wirklich moderne Technologie benötige, ev lege ich mir eine zweite LiFeYPo4-Zweitbatterie (Drittbatterie) zu .
    Am liebsten wäre mir ja einen altersschwachen Fahrradakku so zu präparieren/verschalten dass ich auf 13...14,5V komme und im Notfall eine Notstartbatterie dabei hätte. Dann kann man die Starterbatterie im Urlaub auch entspannt leerzutzeln...

    lg
    »Horst
     
  6. bendh

    bendh Mitglied

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    hier hat einer solche Batterien in der Kälte getestet:
     
  7. #7 letstry4, 29.01.2019
    letstry4

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    So etwas ähnliches habe ich für alle Fälle dabei aber gebraucht habe ich es bisher nicht. Kompakt, multifunktional ( USB, Taschenlampe) und beruhigend! Dagegen ist mein Pedelecakku ein richtig schwerer Klotz!
    https://www.amazon.de/Starthilfe-YA...8&qid=1548750780&sr=8-3&keywords=startbooster
     
  8. #8 OlliMUC, 20.02.2019
    OlliMUC

    OlliMUC Mitglied

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    Vielen Dank für die Antworten. Nun werde ich mir eure Infos mal genauer anschauen. Es scheint ja nicht ganz so einfach zu sein, die Starterbatterie zu ersetzen. Vielleicht ist ein zusätzlicher Aufbauakku (dann kleiner) doch die bessere Wahl.
     
  9. eazy

    eazy Mitglied

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    Tolles Thema, habe auch schon überlegt so einen Akku einzubauen.
    Der Punkt ist, es ist ein LiFeYPo4 Akku, kein LiFePo4 (ohne Y), das macht ihn deutlich besser bei Kälte.
    Das Video vom Rene geht um eine LiFePo4 als reine Verbraucher Lösung, das ist wie Äpfel und Birnen.

    Ich habe einen gefunden der genau diesen Akku als All-in-One Lösung benutzt, er hat ihn aber im Fahrzeug verbaut was sinnvoll ist wenn man zB eine Standheizung hat. (Thilo Vogel, einfach mal googeln, eher beiläufig wurde das Batterie Thema irgendwo mal mit angesprochen) Dann wärmt man den Innenraum vor und der Akku ist auch auf Betriebstemperatur. Grundsätzlich müsste dieser Akku aber auch im Motorraum zurecht kommen? Aber die wechselnden Temperaturen sind sicher nicht zuträglich was die Lebensdauer angeht. (Eventuell dämmen/abschirmen/oder gar heizen?)

    Nur die Frage wenn, Innenraum wo? Meine Idee wäre die MIttelkonsole zu entfernen und dort einen DIY elektrik konsole/kasten hin, falls der Platz reicht? Und was ist mit der Verkabelung, wie schützen vor Unterspannung wenn man versehentlich einen Verbraucher an lässt?

    Gerne etwas Brain Storming hier ;-)
     
  10. ami8i

    ami8i Mitglied

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    Hallo eazy,
    ich blieb/bleibe beim Thema immer bei Äpfeln. ;-)

    Die Mittelkonsole 'opferte' ich gerne, erfreue mich am temporären Stauplatz bzw beim Campen (oder auch manch engem Parkplatz der fast allen anderen Autos verwehrt ist) am Durchstieg nach hinten. Keine Empfehlung von mir hier eine robust(!) niedergeschraubte Kiste zu platzieren!

    Da die Preise ziemlich direkt proportional der Kapazität verlaufen spricht kaum etwas gegen eine 2-Batterie-Lösung.
    Die Starterbatterie hat es im Motorraum eben schwer, hohe Entladeströme, extreme Temperaturen - das wird die Lebensdauer etwas reduzieren. Ev etwas weniger Kapazität als bei herkömmlichem Bleiakku wählen dass der Verlust in etlichen Jahren nicht so schmerzt.
    Vorteile: Die Zweitbatterie im Innenraum bei moderaten Temperaturen und moderaten/kleinen Entladeströmen wird eine längere Lebensdauer aufweisen. Bei Nichtgebrauch über längere Zeit spricht nichts gegen Lagerung daheim unter perfekten Bedingungen --> der Akkumethusalem kann erwartet werden. ;-)
    Nachteil: gute Verkabelung, Trennrelais, Ladebooster(?).

    Ist dir das zu blöd, fette, teure Starterbatterie im Motorraum die alles kann, ev so ein mobiler Notstart-Akku wie von letstry4 verlinkt unter einem Sitz. Allfällige Akku-Heizung müsste sehr clever dimensioniert und eingebaut sein dass der Energieverbrauch in sinnvollem Verhältnis zur erhofften Kapazitätssteigerung steht.
    Vorteil: keine Änderung an der Verkabelung, keine zusätzlichen Bauteile (Fehlermöglichkeit, Arbeit, Kosten). Kein Platzverlust im Auto.

    Starterbatterie ins Auto versetzen wäre von der Belastung eines 'leichten' NV200-Campers über/hinter der Hinterachse optimal um dem Hüpfen etwas entgegen zu setzen. (Hab sowas erstaunt original bei einem großen, älteren BMW gesehen).
    Nachteile: lange, dicke = bockige (schwer zu verlegende) Kabel, das kostet sicher einiges plus großem Bauaufwand um Kurzschluss garantiert(!) zu verneiden. Im Auto im Laderaum im Weg, ev hinter Radkasten da Einbaulage egal. Unter dem Laderaum wieder in der Kälte.

    Sorry, von mir kein (klassisches) Brainstorming sondern gleich knappe Aufwand-Nutzen-Analyse.

    lg
    »Horst
     
  11. eazy

    eazy Mitglied

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    So, mal ein Update was meine Nachforschung/Planung anbelangt.

    Die Mittelkonsole wäre mir relativ egal, müsste eh sehr kompakt bleiben wegen den Drehsitzen, da komm ich wenn nötig immer irgendwie drüber.

    Aber mein aktueller Plan ist nun doch die 1-Batterie Lösung im Motorraum. Habe nach langer Recherche doch ein paar Berichte dazu gefunden.

    Die fertigen 90Ah Blöcke wären eine Möglichkeit. Die Ladung würde direkt von den LiMa kommen (kein Solar geplant bei dieser Lösung) die sehr sehr schnell laden kann und selbst bei Kurzstrecken gut zurecht kommt.

    Entgegen einiger Shops/Meinungen sind die 4 Zellen in den fertigen 12V Blöcken jedoch nicht selektiert! Sondern eher das Gegenteil, gar nicht so gut aufeinander abgestimmt. Der Clou ist das wenn man sie wirklich nur als Starter Batterie verwendet sie nur mit ca. 14.1 bis 14.4 V
    geladen werden, sie also niemals wirklich voll geladen werden und dadurch eben kaum abdriften können solange man sie wirklich nur so lädt!

    Und jetzt hab ich mich mal versucht einzulesen was Balancen angeht... die meisten springen überhaupt erst bei 3.65V Zellspannung an (vorher machen sie nichts) das wären 14.6V Blockspannung die praktisch nie erreicht werden wenn man nur über die LiMa lädt ... also meiner Meinung nach unnötig in dieser Verwendungsart.

    Überspannungsschutz würde ich auch weglassen, so lange kein Solar ins Spiel kommt fällt mir keine Möglichkeit einer Überspannung ein.

    Einen Unterspannungsschutz dagegen würde ich schon installieren wollen, da muss ich noch schauen wie ich das mache. Gibt es da eine Möglichkeit die Verbraucher in diesem Fall wirklich komplett zu trennen? "Nur" meine Verbraucher zu trennen (geplant sind Standheizung, ggf Kühlbox, Licht, Subwoofer, ... irgendwann vll auch mal wechselrichter) bei Unterspannung würde nicht vor zB "vergessen Licht auszumachen schützen". Um es komplett zu trennen muss also das Relais oder sonstiger "Schalter" auch die Ampere verkraften die kurzzeitig beim Kaltstart anliegen und/oder dauerhaft zB wenn starke Verbraucher an einen ggf verbauten Wechselrichter angeschlossen werden. Wieviel Amp brauch ich da denn wenigstens? Jemand nen Vorschlag?

    Was ich jedoch einbauen würde ist ein Anzeige (eine Art Batteriewächter) die mir alle 4 Zellspannungen live anzeigt (im Fahrzeug) so das ich zumindest manuell eine Überwachung habe. Wenn die Zellen also anfangen würden zu driften könnte ich dann immer noch weitere Maßnahmen ergreifen (manuell balancen als Notlösung zB).

    Weil eben die Blöcke nicht selektierte Zellen haben wäre nun die Überlegung den Block selber zusammenzubauen aus selektierten Zellen die mal nebenbei auch keine scheinbare B-ware sind (die fertigen Blöcke sollen wirklich nicht so gute sein, weil in der Anwendung keine Volladung vorgesehen ist). Es gibt jedenfalls die Möglichkeit selektierte Zellen zu erwerben (etwas teurer als die günstigsten Anbieter aber das könnte sich ja ggf Auszahlen wenn sie dafür länger halten)? Frage ist nur wie "packt" man diese Zellen dann ein so das sie gut geschützt sind vor Wind/Wetter und keine Kontakte offen liegen UND der TÜV nichts zu meckern hat. Wenn ich da keine gute Lösung finde wird es der Einfachheit halber wohl doch so ein fertiger Block.


    Mal die gesammelten Vorteile:
    - weniger Gewicht (wichtig wenn ich doch mal alle Sitze rein packe und wirklich 7 Leute im Auto sitzen, da ist kaum Luft bei der Zuladung!)
    - weniger Elektronik nötig (Ladebooster, usw)
    - spare mir Solar, da selbst kurze Strecken den Akku laden mit 100A+ (sofern die NV200 LiMa nicht zu schwach auf der Brust ist?) - im Notfall also einfach kurz Motor an, habe aber eh nicht vor Tagelang immer an den selben Ort zu bleiben.
    - LiFeYPo4 sind Kälteresistent :) Habe bei youtube einen gesehn der startet (90ah block) sein Auto bei -28 Grad.
    - weniger Ladeverluste => ggf weniger Spritverbrauch, Chinaanbieter werben mit bis zu 8% weniger Verbrauch^^ - rechne mit weniger, aber von der Logik her macht es Sinn (schnelle, effktivere Ladung, weniger Gewicht, keine Erhaltungsladung notwendig)
    - spart Platz im Innenraum, auch freundlicher für nicht permanente Umbauten
    - Am Ende beim angedachten Nutzungsprofil durch Einsparung der ursprünglich geplanten Solaranlage sogar weitaus günstiger als jede andere Konstellation die ich mir bisher durchdacht habe, denn bei Blei/Gel könnte ich niemals so schnell voll laden und wäre auch zB Solar angewiesen. Mal abgesehn von dem ganzen Gewicht (Akku+Solar+ladeelektronik (booster, mppt regler)

    Nachteile:
    - bis auf wenige Berichte eine Art Versuchskanninchen Rolle
    - einmaliger Anschaffungspreis
    - Akku muss vorne irgendwie reingehen - das ist die nächste Hürde die ich mal in Angriff nehme (erstmal theoretisch) wie und ob der 90Ah Block da rein passt.
    - .. ? noch was :)
     
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