Grundsatzfragen zum Thema Stromversorgung

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  1. #1 Creeebexo, 13.11.2018
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    Hallöchen zusammen,

    nachdem mir das Forum schon sehr viele Monate wahnsinnig gute Hilfe geleistet hat, komme ich mit meinen Anforderungen an die Stromversorgung nun keinen Schritt weiter. Vielleicht hat der ein oder andere von euch noch eine Idee?

    Prämisse in unserem Caddy ist: wir wollen am Originalzustand des Caddys nix verändern, keine Bohrungen, keine Klebungen...ergo:keine dauerhaften und wertmindernden Sachen. Da wir nicht wissen, wie lange wir unseren Kleinen behalten werden, ist das für uns eine gesetzte Sache.

    Mit der Campingbox ist das ja wunderbar machbar, hier ist im Grunde alles enthalten...auch unsere Dometic CDF11 ist eine klasse Sache. Nach den ersten, und wie ich heute weiß sehr gefährlichen, Stromversorgungen mit einer Kabeltrommel, die ich ins Auto gelegt habe muss ich nun aber umdenken.

    Möglichkeiten und wie ich darüber denke:
    1. Trennrelais: der Klassiker. Bin aber kein Elektriker und wir fahren auch nicht viel durch die Gegend im Urlaub. Zudem kann ich da lediglich eine 66Ah AMG-Batterie (wie die Startbatterie) ranklemmen, ich hätte aber eigentlich gerne eine größere. Ergo: sich das einbauen lassen ist teuer und im zweifel gar nicht zielführend, wenn man nicht rumfährt und sich in zwei Tagen die Batterie leerlutscht.
    2. Landstrom: benötigt (teures) Fachwissen und beinhaltet soweit ich das verstanden habe, immer einen fixen Einbau. Von Vanessa Mobilcamping wird sogar ein aus meiner Sicht nicht legales Produkt mit einem dauerhaft verbauten Ladegerät und ner Kabeltrommel in der Motorhaube an der Startbatterie angeboten...nen FI find ich da aber nirgends? Kann mir jemand das mal nach elektrischen Richtlinien auseinandernehmen? Dazu kommt, dass ich eigentlich gar keine 230V im Auto brauche, mir reicht es ja, wenn ich mit 12V abgreifen kann...wir haben gar keine 230V Verbraucher dabei. Daher ist für mich Landstrom eigentlich mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
    3. Solareinbau: schwierig, weil wir Windsurfmaterial auf dem Dach transportieren und das Ganz dann schwierig unterzubringen sein wird. Zudem bei gutem Material inklusive der Batterie auch gleich wieder 600-1200 €...je nach Ausstattung. Ziemlich teuer für kalte Butter. Unseren Dometic wollen wir aber nicht missen.
    4. Stand-Alone Batterie: mein Favourite. Einfach eine fertige Bootsbatteriebox mit den entsprechenden Sicherungen und Anschlüssen, Batterie rein, fertig. Mein Problem: wenn ich alle paar Tage am Campingplatz stehe, muss ja die Batterie dann sogar zum Aufladen einige Stunden aus dem Auto raus um Sie laden zu können, 230V dürfen ja nicht in den Bus...Außerdem kenn ich mich mit den Batterien nicht so gut aus: muss ich meine Batterie, nachdem Sie einigermaßen runter ist mit der Spannung so schnell wie möglich ans Ladegerät wenns ne Blei-Gel Batterie ist? Geht die sonst kaputt?

    Verkopfe ich das Ganze zu sehr? Ich komme nicht wirklich auf eine passende Strategie, die meiner Prämisse gerecht wird, pragmatisch ist und einigermaßen bezahlbar in Relation zum Ergebnis...es geht eigentlich nur um den Kühlschrank und ein paar mal den Handyakku (wobei selbst das anders zu lösen wäre).

    DANKE für eure Hilfe und Anregungen.
     
  2. #2 sergeant_kang, 13.11.2018
    sergeant_kang

    sergeant_kang Mitglied

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    Hallo. Meiner Meinung nach spricht nichts dagegen einen Ladegerät z.B CTEK in den Motorraum oder von mir aus unter das Auto zu legen, mit der Startbatterie und mit Landstrom zu verbinden. Dann Kannst du über die Bordsteckdosen im Auto Kühlbox oder andere 12V Geräte betreiben.
    Wenn die Steckdosen vom Steuergerät abgeschaltet werden, könnte man es mit relativ geringem Aufwand an Dauerplus legen.
     
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