Caddy Kombi – Ausbau für eine Reisende

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  1. #1 Pusteblume, 08.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 09.10.2018
    Pusteblume

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    Es ist so weit, pünktlich zum Urlaub ist mein Ausbau halb fertig. Ich übernachte noch nicht darin, aber mich tagsüber mal hinlegen geht schon. Besonders schön finde ich es, unterwegs bequem im gedrehten Beifahrersitz zu sitzen, die Landschaft zu genießen oder mit hochgelegten Beinen in einem Buch zu schmökern.

    Was mir beim Ausbaukonzept wichtig war:

    Das Auto ist mein Alltagsfahrzeug, im Alltag brauche ich drei Sitze, für Urlaubs- oder Übernachtungsfahrten wird der dritte Sitz zu Hause gelassen.
    Der Einbau bleibt ständig im Auto, ich möchte ihn aber trotzdem zumindest theoretisch wieder ausbauen können.
    Ich brauche ein Bett für eine Person, von dem aus ich mich „normal“ aufsetzen kann.
    Auch bei Regen möchte ich im Auto an alles herankommen, ohne Türen oder Heckklappe aufmachen zu müssen.
    Ich will trotz genügend Stauraum möglichst viel „Luft“, damit keine Enge aufkommt.
    Für Notfälle möchte ich im Auto von hinten auf den Fahrersitz kommen, damit ich wegfahren kann, das kann ich über einen gedrehten Beifahrersitz, außerdem steht mir so ein bequemer Sessel mit Kopffreiheit zur Verfügung.

    Die Bodenplatte und Hölzer habe ich mir im Baumarkt zuschneiden lassen und mittels Stichsäge angepasst. Die Möbel beruhen auf einem Alu-Steck-System und Euro-Kisten. Das Alu-Steck-System ist nicht für Perfektionisten geeignet. Die Verbinder mit Stahlkern lassen sich kaum stecken, die ohne, gehen gerne mal von alleine wieder auseinander. Auch das verwendete Holz entwickelte ein Eigenleben.

    Manches, das ich mir erst gar nicht zugetraut hatte, hat sich als relativ einfache Arbeit erwiesen, so das Dämmen der Außenbleche. Anderes hat ganz unerwartete Probleme gemacht, wie der Ausbau des linken hinteren Gurts. Ich habe aber doch noch eine Werkstatt gefunden, die sich bereit erklärt hat, ihn auszubauen. (Der ausgebaute Gurt muss nicht in den Fahrzeugpapieren eingetragen werden, solange es keinen Sitz an der Stelle gibt, aber der Ausbau muss dem Hersteller gemeldet werden.) Bei der Bodenplatte hat mir ein Freund geholfen, der eine Werkstatt hat.
    Caddy01_Bodenplatte.jpg
    Die Bodenplatte besteht aus einer 12 mm Siebdruckplatte. Auf dem Foto sieht man, dass der Caddy keine geraden Flächen hat. Ich habe darauf verzichtet, die Platte dem Auto anzupassen, sie ist so breit wie die schmalste Stelle zwischen den Radkästen. Die Bodenplatte ist an den Verzurrösen mit der Karosserie verschraubt. Auf die Unterseite habe ich 10 mm Armaflex geklebt. Das gleicht u.a. den Versprung von der Ladekante zum Teppichboden im Kofferraum sowie die Verankerungspunkte der Doppelbank aus. Für den rechten Rücksitz gibt es Aussparungen für die Befestigungspunkte. Da muss ich leider noch mal ran, der Sitz lässt sich noch nicht wieder befestigen.

    Eine Woche vor dem Urlaub kam endlich der Gurt hinten links raus und ich konnte meine Möbel zum ersten Mal richtig ins Auto stellen bzw. verschrauben.
    Caddy02_Bettunterbau.jpg
    Die Bett-Unterkonstruktion besteht aus zwei Teilen. An der Heckklappe steht ein Gestell, dass eine Eurokiste 40x60x32 fasst, oder eben zwei 40x30-Kisten. In den Zwischenraum (Knautschzone, ich hoffe, ich werde sie nie brauchen) kommt eine 40x60-Kiste und in das zweite Gestell ebenfalls. Hier ist aber ein Deckel aus Holz vorhanden, der als Ablagefläche dient. Über den Fußraum links ragt eine quadratische Kiste mit Wänden aus Holz und ebenfalls einem Deckel. Da kann all das verstaut werden, was man eher selten braucht. Sie ist schmaler, damit ich die Mittelkonsole noch nutzen kann. In dem Spalt zwischen Kisten und Fahrzeugwand befindet sich noch mal Stauraum.
    Caddy03_Kisten.jpg
    In den Fußraum hinten links kommt die Bordelektrik, aber das ist Zukunftsmusik. Bisher habe ich in die Aussparung unter dem Fußraum eine Siebdruckplatte eingepasst und die vorhandene Kunststoffabdeckung ebenfalls durch eine Siebdruckplatte ersetzt. Auf diesen Platten sollen Batterie und Elektrik verschraubt werden.
    Caddy04_Testeinbau.jpg
    Auf den Bettgestellen liegen zwei Siebdruckplatten als Boden für die Matratze. Leider hat sich wieder mal gezeigt, dass wenig Platz immer wieder mal zu wenig Platz bedeutet und dass das Fahrzeug keine geraden Wände hat. Die Platten mussten noch einmal zugeschnitten werden. Befestigt werden sie nicht, sie werden lediglich mittels Kanthölzern, die an der Unterseite der Böden verschraubt sind, am Platz gehalten.

    Auf den Böden liegen vorläufig Isomatten, die durch eine dreigeteilte Matratze ersetzt werden sollen. Ich bin froh, dass ich die noch nicht bestellt habe. Sie wird wohl doch nur 70 oder 75 cm breit und nicht wie urspünglich geplant 80 cm. Die Bett-Konstruktion, wie sie auf den Fotos zu sehen ist, ist 174,5 cm lang. Das langt mir nicht als Bett, also gibt es noch eine dritte schmale Siebdruckplatte, die in der Schlafposition zwischen dem Bett und der Lehne des Fahrersitzes befestigt wird.
    Caddy05_PlattenZuBreit.jpg
    Im Stand kann man dann die vordere Platte vor das hintere Fenster stellen, so dass die Ablagefläche genutzt werden kann. Auch hier kann man auf dem Foto sehen, dass die Platten ursprünglich zu breit waren und dass das Auto an allen Stellen schepp ist.
    Caddy06_Regal.jpg
    Das Regal ist noch nicht ganz fertig, ich habe es zu Hause gelassen. Es steht über dem rechten Radkasten und verfügt über zwei Klappen, hinter denen unten Wasser und oben Kleinkrams verstaut werden kann. Eine große Platte soll oben als Tisch herabgeklappt werden können. Das Regal ist mit der Bodenplatte verschraubt und wird an zwei Stellen mit Winkeln und Hohlraumdübeln an bestehenden Löchern der Karosserie befestigt. Auch die Tischplatte wird, wenn sie hochgeklappt ist, oben mit dem Auto verbunden.

    Am Regal zeigt sich, dass die dünnen Hölzer mit 4 mm Stärke sich sehr leicht verziehen. Die Klappen werden mit Kugelschnäppern am Platz gehalten. Die Bretter vom Regal und Bett habe ich mit Leinölfirnis behandelt, damit sie einen schöneren Farbton erhalten und besser gereinigt werden können.
    Caddy07_ErsterEinsatz.jpg
    Die Kühlbox steht während der Fahrt sicher im Fußraum hinter dem Beifahrersitz. Wenn ich auf dem Bett sitze, stoße ich mit dem Kopf am Himmel an. Die Matratze/Isomatte muss also beim Sitzen auf dem Bett als Lehne verwendet werden, die Bett-Platte ist jetzt so schmal, dass sie vor das Fenster gestellt werden kann.
    Caddy08_Innenansicht.jpg
    Was neben Elektrik und Matratzen auch noch fehlt, sind Vorhänge bzw. Fenster-Matten. Vor die Seitenfenster kommen Matten aus Vorhang- und Verdunklungsstoff, die mit eingenähten Magneten am Fensterrahmen befestigt werden. An der Ablage über den Fahrersitzen soll eine Vorhangschiene befestigt werden, wie auch an der Heckklappe. Gegen die allgegenwärtigen Mücken kommt an den Himmel nachts ein Moskitonetz, das mit Druckknöpfen befestigt werden kann. Ich habe mich gegen Lüftungsgitter und stattdessen für Windabweiser entschieden, da der Spalt der nachts offenen stehenden Heckklappe eh nicht gegen Mücken abgedichtet werden kann.

    Bis alles fertig ist, wird es aber wahrscheinlich Frühling werden.
     
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  3. Jinn

    Jinn Mitglied

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    Hallo Rena!

    Das gefällt mir sehr! Wirklich gute, logische und einfache (im Sinne von "unkompliziert") Umsetzung!

    Herzlichst
    Jinn
     
  4. Evie

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    @Pusteblume
    Schön, einfach simpel = Gefällt mir :bravo:

    Also meinen Heckklappenöffner habe ich genau genommen noch nie wirklich zum übernachten genutzt weil das Mückenproblem meistens doch da ist. Daher bin ich über die Fensterlüftungsbleche die gegen Mücken die in unsere im breitengrad Rumfliegen doch ganz glücklich.
     
  5. #4 helmut_taunus, 09.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 09.10.2018
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo Pusteblume,
    bis dahin schon mal schoen zusammengebaut und ueberlegt.
    Manch anderer Caddy-Ausbauer macht es nicht nach, weil hinten seitlich die Verkleidungen stoeren.
    Noch nicht uebernachtet? Vielleicht machst Du doch noch schnell einen Test, oder mehrere. Einmal steigt die Vorfreude auf die naechsten Schritte, und zum anderen merkst Du vielleicht noch irgendwaelche weiteren Punkte, die zu erledigen waeren. Einfach wo hin fahren, nicht zu weit, wo Du sicher sein kannst, und die Nacht beginnen. Wenns gar nicht geht, um 02:eek:o Uhr oder 05:eek:o Uhr abbrechen, umraeumen, heimfahren. Dann merkst Du auf jeden Fall den "Anschlag" und merkst in diesen Herbsttagen, wie kalt es morgens dann wird. Der Schlafsack muss es bringen. Nimm einige Decken mehr mit, und das Duschtuch auch. Bei Kaelte einmuckeln, bei Fusskaelte den Kopf verpacken. Zwei Fenster je 1cm auf sollte nachts reichen, abends noch mehr, nachts verringern, Heckklappe zu, sollte schon reichen. Sonst machst Du es eben um Mitternacht anders.
    Zum Ort, ein kostenloser Wohnmobil-Stellplatz / Uebrnachtungsplatz vielleicht, wenns teuer werden darf, am Campingplatz aussen, besser nicht IM Campingplatz, denn da darfst Du nachts nicht wegfahren, oder bei Bekannten auf deren Wiese. Irgendwas in Aussicht? Sowas, das blaue P mit dem Mond, Uebernachtungsplatz, mit den anderen Campern vorher reden, nicht allein dort stehen https://www.stellplatzfuehrer.de/index.php/plaetze/listen/alle/3679-wildpark-pforzheim
    Gruss Helmut
     
  6. #5 Pusteblume, 09.10.2018
    Pusteblume

    Pusteblume Mitglied

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    Freut mich, dass euch meine Version gefällt.
    Ich habe mir ganz bewusst einen Caddy Kombi angeschafft, obwohl das gar nicht so einfach war, von denen fahren nicht so viele herum. Zum Ausbauen finde ich die Version ohne Verschalung aber viel besser, da ich 30 cm mehr in der Breite zur Verfügung habe. Außerdem sieht man viel mehr von den Löchern in den Wänden, an denen man Dinge befestigen kann. Die Füllungen in den Seitenwänden lassen sich ganz einfach ausbauen, so dass man an die Hohlräum in den Seitenwänden oder Türen kommt, z.B. zum dämmen. Neben dem Bett werde ich mir noch eine Buch-Ablage einbauen. Und mein - noch nicht fertiges - Regal nimmt über dem rechten Radkasten kaum Platz weg.

    @Christian, das Mücken nicht ausbleiben, ist klar. Beim Probeschlafen in einem Caddy mit Fensterlüftungsblechen hatte ich große Schwierigkeiten, die Fenster zu schließen. Sobald ich mit dem Glas am Blech ankam, fuhr das Fenster wieder herunter. Der Caddy Kombi hat erfreulicherweise ein einfaches Brett als Himmel. Da will ich ein Moskitonetz mit anschraubbaren Druckknöpfen befestigen. Ich werd berichten, ob es funktioniert oder ob die Viecher doch hereinkommen.

    @Helmut, eigentlich wollte ich diesen Urlaub schon im Caddy schlafen, bin aber noch nicht zur Elektrik gekommen. Mein nächtliches Atemgerät will ich aber nicht an die Starterbatterie hängen. Trotzdem, ein Nickerchen habe ich mittags schon im Auto gemacht. Im großen und ganzen funktioniert es. Die Isomatten, die ich jetzt im Auto habe, haben drei verschiedene Breiten, das ist nicht ideal, bleibt aber natürlich nicht so. Im Moment gehe ich davon aus, dass ich mir eine 76 cm breite selbstaufblasbare Isomatte zulegen werde.
     
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  7. Evie

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    @Pusteblume
    Ah wenn das mit den Fensterheber so ist, ist das ne kluge Sicherheitselektronik die aber hier blöd angebracht ist.

    Wenn du über eine Nähmaschine verfügst könnteste auch die Druckknöpfe für das Moskitonetze mit mit etwas Arbeitsaufwand über deine Tür- Heckklappen Dichtung anbringen.

    Und zum Thema Selbstaufblasbare Isomatte kann ich dir die Therma a rest Camper SV nur ans Herzlegen.
    Ich liebe diese Matte :D Ist bei mir seit gut ein jahr im Gebrauch und ich bin immer noch hellaufbegeistert von ihr.
    Super klein im Packmass
    Extrem leicht aufzublasen
    Oder im Notfall bei zu wenig Luft in der Lunge einen 12 Volt Lüftmatratzenlüfter nehmen (kostet ca max. 15 euronen)
    Sehr gute Qualität
    Sehr guter schlaf Qualität
    Und durch die 25 Jahre Garantie die Therma a Rest bietet Preislich mehr als interessant.

    Ich habe mehrere Therma a Rest Matten und benutze sie viel. Lebensdauer von 3 - 15 Jahren bisher erreicht, alle wurden ausgetauscht ohne Probleme.
     
  8. #7 Pusteblume, 10.10.2018
    Pusteblume

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    Ich schwanke noch zwischen einer Therm-a-Rest "Luxury Map" und einer "MondoKing". Eine (deutlich schmalere und dünnere) Therm-a-Rest habe ich seit zig Jahren zu Hause und bin sehr zufrieden damit. Wenn ich ab und an mal ein NoName-Produkt in die Finger bekomme, merkt man den Unterschied deutlich. Ich muss die Matte ja auch nicht ständig zusammenrollen, sondern sie kann auf dem Bett liegen bleiben. Na ja, einmal falten muss ich sie natürlich, die Bettkonstruktion ist ja nur ca. 175 cm lang.

    Mir ist gestern Nacht noch der zweite Grund eingefallen, warum ich mich für Windabweiser entschieden hatte: In meiner zweiten Probeschlafnacht hatte es gegossen. Ich musste die Fenster zu machen, damit es nicht rein geregnet hat. Das Monskitonetz habe ich schon gekauft, es muss nur noch angebracht werden. Das hat aber wiederum ein bisschen Zeit, die Mücken sind nicht mehr so aktiv und im Winter werde ich nicht campen.
     
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  10. juhlei

    juhlei Mitglied

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    Hallo Rena,

    einfach, gut, praktisch.
    Ich hatte ähnliche Gedanken für mein Lastenheft.

    Wenn du schon mit der MondoKing liebäugelst, dann schau dir auf jeden Fall mal die 3D Version an. Ebene Liegefläche bis an den Rand. Ich komme dadurch selbst mit der 64 cm Breite problemlos zurecht. Viel besser als Empfehlungen ist natürlich Probeliegen. Dann sieht man auch, wie sperrig sie ist.

    Wenn man die Rohre an der Innenseite etwas entgratet, geht das Stecken besser. Ein Gummihammer hilft aber ungemein.
    Um das Auseinanderziehen an den Verbindern zu vermeiden, einfach eine 3mm Blindniete oder Blechschraube an den Ecken setzen.

    Viele Grüße Uli
     
  11. #9 Rosenquarz, 13.10.2018
    Rosenquarz

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    Eine Frage hat jemand von euch eiben Caddy maxi Tramper?
     
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