Offtheme aus Peugeot E-Rifter L1

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eldxmgw

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So, und nun stellen wir uns mal vor, ab Morgen würden 90% der consumer Verbrenner nicht mehr existieren, jeder von denen hätte irgend eine Form von Akkumulator Vehikel, und alle müssten solche Ladesäulen aufsuchen und laden. Das zeitlich und von der Masse wohlgemerkt quantiativ betrachtet. Ich denke das Chaos ist vorprogrammiert, da jeder seine Akkumulatoren unterschiedlich lang pro Einheit Ladestation besetzen wird, und bis der nächste dran ist, wird die Schlange sicherlich nicht kürzer. Der Urlaub wird bei dem Zoff (Wartezeit bis man mal dran ist + Wartezeit "Aufladen") von der Qualität bzw. Stimung so schnell im Keller sein, bevor das Ziel überhaupt erreicht wurde.
Das mag jetzt in der Form noch nicht so sehr durchschlagen, und alles klingt noch so wie ein Abenteuer und schreit nach einer je nach persönlicher Situation annehmbaren Umstellung, aber denkt mal weiter. Wohin soll das führen? Die Akkumulatoren waren vor Jahre, und sind es aktuell noch immer so dermaßen unrentabel. Die Leistungsgewinnung (Energie), mal abgesehen von gecasteten Anklatschern, Politikern (Berufslügner™), Bittstellern und Industrie (Günstlinge) ist alles andere als das suggerierte "Grün".
Beim Verbrenner rollt man zur Tanke, füllt auf und ist weg. Selbst wenn sich bei der Tanke ein Stau bildet weil es die günstigste im Ballungsgebiet ist, alles noch handhabbar.
Jetzt stellen wir uns das mal mit "nur" 50 Akkumulator Autos unterschiedlicher Kapazität und 5 Ladestationen vor. Ich glaub wenn die ersten 5 durch sind haben diejenigen spät. in der 3. Reihe schon den Kaffee offen und drehen durch. Um das noch realistischer auszukleiden, stellen wir uns das mal bei der Masse an Vehikel allein hierzulande vor mit dem Rechenbeispiel das es nur noch 10% Verbrenner gibt und 90% der Akkumulator betriebenen Autos (irgendeiner Art) erleben das jeden Tag und überall an jeder noch so verfügbaren Ladestation da jeder aufgrund der geringen Renabilität dazu gezwungen ist so ein Ding inkl. Wartezeit aufgrund verschiedener Akkumulatoren Kapazitäten aber auch Leistungen der Ladestationen unterschiedlich "lang" zu besetzen.

Die Thematik Akku Verschleiß sowie Betriebs- sowie Umgebungstemperaturen lasse ich mal als weitere Einflussfaktoren getrost außen vor.
Genau so wie die Tatsachen wie solche Akkumulatoren hergestellt werden (Materialien), als auch dass es Kapazitätsverschleiß bei nicht sachgemäßer Handhabung, Nichtverwendung, allerspätestens nach jeden Ladezyklus gibt - also wird es unweigerlich selbst im Idealfall bei angedachter Nutzung nach hinten hin nominell zu immer weniger überbrückbarer Distanz kommen. Echt super!

Ich würd mich nicht wundern, wenn es hier mittel- bis langfristig, isf. es bei dem forciert suggerierten "Oliv-Grün" bleibt, im täglichen Leben der Abhängigen zu Aggressionen und Ausschreitungen kommen wird.
Daran wird auch nichts ändern isf. per Dekret jede 50m verfügbare Fläche mit einer Ladestation bebaut würde. So viele Parkplätze gibt es nicht, mal Abgesehen von den Infrastruktuellen Kosten die logischerweise der Verbraucher in den Laufenden Kosten fakturiert bekommt.
Dass sich die Günstlinge der Industire® dank der Polit-Berufslügner™ ins Fäustchen lachen, und wie am o.g. Beispiel dir prädigen du _musst_ deinen Verbrenner wegschmeissen weil der ist "Pfui", aber selbst bei der WEF Sekte in Davos sich die V8 Karossen an der Zufahrt den Berg hinauf kilometerweise mit genau der Kaste stauen die es dir prädigen, ist genau so Situationskomik wie dass es Verbrauchern immer wieder, nur oft genug das Selbe wiederholt werden muss, bis sie es endlich glauben.
Denn es ist einfacher die Masse zu täuschen, als sie davon zu überzeugen getäuscht worden zu sein. Insb. dann wenn diejenigen viel zu gemütlich sind sich mit der Agenda und den Nutznießern zu beschäftigen.
Oder mit WEF Neusprech:"du wirst nichts besitzen und glücklich sein".
Dabei gibt es nochmal eine feine Granulierung zwischen Besitz und Eigentum.

Ich denke, die sog. "elektrifizierung" mit den gegebenen Mitteln, unter Annahme der akutellen Akkumulatoren Technik, ist quantitativ betrachtet für ein Transport Vehikel ein Schuss ins eigene Knie.

Darüber hinaus bin ich schon gespannt wenn Morgen der 112 ein Großbrand gemeldet wird, aber alle Feuerwehrmänner mit Öffis antanzen müssen weil kein Löschzug fahrbereit zur Verfügung steht, da das zich Tonnen schwere Gerät pro Tag nur 50Km mit einer Ladung kommt und grade geladen wird, oder dem RTW plötzlich auf halber Fahrt Überland der Saft ausgeht, oder Schwerlast Transporter auf der Autobahn liegen bleiben, aber ups... die fahren ja alle aus guten Grund seit je her mit Diesel und dürfen ungegängelt im Vergleich zum Verbraucher unbehelligt ohne Filter & Co. in Umweltzonen fahren.
Das auch die Kandidaten mit H-Kennzeichen. Die Begründung hat mit der Realität genau so viel zutun wie Fußpilz mit Herzinfarkt.

Es liegt auf der Hand, dass hier eine praktisch unrentable Ideologie zu ungunsten der Masse anerzogen werden soll. Rational betrachtet sollte das sofort auffallen.
 
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sergeant_kang

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So, und nun stellen wir uns mal vor, ab Morgen würden 90% der consumer Verbrenner nicht mehr existieren, jeder von denen hätte irgend eine Form von Akkumulator Vehikel, und alle müssten solche Ladesäulen aufsuchen und laden.

Ich wette so haben die Kutscher vor 130 Jahren auch argumentiert. Wo soll den der ganzer Sprit herkommen, so viel Alkohol können die Apotheker doch gar nicht herstellen. Und wenn alle Kutscher ab morgen Auto fahren würden, gebe es doch nur Staus, weil Sprit ausgegangen ist.

Nimm' s gelassen, ein paar Jahre wirst du noch Verbrenner fahren dürfen.
 
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eldxmgw

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Ich wette so haben die Kutscher vor 130 Jahren auch argumentiert. Wo soll den der ganzer Sprit herkommen, so viel Alkohol können die Apotheker doch gar nicht herstellen. Und wenn alle Kutscher ab morgen Auto fahren würden, gebe es doch nur Staus, weil Sprit ausgegangen ist.

Nimm' s gelassen, ein paar Jahre wirst du noch Verbrenner fahren dürfen.

Von "dürfen" soll hier keine Rede sein. Das entscheide noch immer ich selbst, und nicht so ein dahergelaufener Politdarsteller oder Hipster Anklatscher ;-)
Ob das so war, kann ich nicht beurteilen. Jedoch ist es leider ein Zeichen unserer Zeit und Hemisphäre zugleich, dass heutzutage keinerlei Qualifikation für das ausgeübte Amt eines Politdarstellers mehr von nöten sein muss und trotzdem auf Kosten aller lebt + denen das Leben unnötig schwer macht.
Verschärfend kommt hinzu das nur gebetsmühlenartig alles in Endlosschleife wiederholt werden muss, bis Schalfschafe, ohne Eigene Meinung das gar anfangen wie indoktriniert zu glauben & 1:1 ebenso von sich zu geben.
Steuern sind auch eine Art von Enteignung. Wenn also durch forciert gekünstelte subventionierung einer unrentablen Ideologie die Einen auf Kosten der Anderen nahezu gänzlich entlastet werden, die anderen allerdings seit Dekaden mit schier abenteuerlichen Falschinformationen bekräftigt weshalb dieses oder jenes so Teuer sein muss, so haben wir hier eine undifferenzierte Schieflage die jedem rational denkenden sofort ins Auge springen müsste, anstatt nur mitzumachen.
Ich würd mich nicht wundern, wenn es in einer Retrospektive wie schon mal nicht wieder heißt:"wir haben von all dem nichts mitbekommen und gewusst".
Um nur einen Aspekt zu nennen, aktuell müsstest Du nur über die Grenze nach Ungarn fahren um festzustellen, weshalb mit 1,30€/Liter aufgrund einer gewollten Preisobergrenzen-Regelung seit über 7 Monaten es nichts mit Krieg zutun hat, und weshalb angeblich erhöhte Anschaffungs- bzw. Produktionskosten nichts mit der hierzulande erhöhten Konsumenten Kraftstoff Preisgestaltung zu tun hat, aber unseren Eltern gar schon seit Dekaden durch die Presstituierten™ über alle möglichen Kanäle eingetrichtert wurde.
 
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bendh

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Kann es sein dass du einfach auf der falschen Seite stehst?
Mir kommt diese Entwicklung wie gerufen um mein Einkommen aufzubessern. Aber ich habe halt auch schon vor längerer Zeit in die neuen Technologien investiert.
Selber schuld wenn man immer nur der Vergangenheit nachjammert aber dann nichts auf die Reihe bekommt.
Am Besten machts du es so wie du hierher gekommen bist.

".... ich bin nur per Zufall auf einen thread in diesem forum gestoßen"

Einfach wieder gehen, wie zufällig.
 
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eldxmgw

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Kann es sein dass du einfach auf der falschen Seite stehst?
Mir kommt diese Entwicklung wie gerufen um mein Einkommen aufzubessern. Aber ich habe halt auch schon vor längerer Zeit in die neuen Technologien investiert.
Selber schuld wenn man immer nur der Vergangenheit nachjammert aber dann nichts auf die Reihe bekommt.
Am Besten machts du es so wie du hierher gekommen bist.
Einfach wieder gehen.

Definiere "richtige Seite".
Soso, wo ist hier das Pro-Argument in "neue Technologien" versteckt? Etwa in Rentabilität, "Grün-Mythos", Produktionsmaterialien, gekünstelte Subventionierung oder Enteignung? Oder ist es gar dein gecasteter Euphemismus?
So Neu ist ein Akkumulator nämlich gar nicht. Ein Elektromotor auch nicht. Das liegt bei den Herstellern schon seit Dekaden in den Schubladen.
Deine Hoffnung geht an den Krücken des Konjunktivs und deine Dramaturgie lässt echt zu wünschen übrig.
 
ManniSpall

ManniSpall

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Hallo Mensch mit unaussprechlichem Namen, Du musst Dich nicht rausgeworfen fühlen, nur weil ein E-Jünger das sagt. Auf der falschen Seite, wenn ich das lese, dann geht mir der Kamm hoch. Da kommt eine Arroganz zum Vorschein, so nach Art der US-Administration. Wer nicht für uns ist der ist gegen uns. Aber in ein Autoforum zu "kommen" um sich direkt politisch zu äußern kommt oft nicht gut an, schon gar nicht, wenn man Ansichten hat, welche nicht systemkonform sind ;-)
 
ManniSpall

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Ich wette so haben die Kutscher vor 130 Jahren auch argumentiert. Wo soll den der ganzer Sprit herkommen, so viel Alkohol können die Apotheker doch gar nicht herstellen. Und wenn alle Kutscher ab morgen Auto fahren würden, gebe es doch nur Staus, weil Sprit ausgegangen ist.

Nimm' s gelassen, ein paar Jahre wirst du noch Verbrenner fahren dürfen.
Der Sprit-Apothekenvergleich ist unpassend. Erdöl "fließt aus der Erde" und kann (im Vergleich zur Stromerzeugung in großer Menge ohne CO² Ausstoß und Atommüll) recht einfach in "Sprit" umgewandelt werden. Der Energiegehalt ist sehr hoch und es lässt sich schnell einfüllen. Wir werden in den nächsten Jahrzehnten sehr große Probleme bekommen genug Strom zu haben für alle jetzigen Anwendungen und zwar 24/7/365. Und das jetzt noch ohne die Alternative Gaskraftwerk. Und deshalb wird es ohne ein Energiewunder nichts werden mit 100% Elektromobilität, es sei denn diese 100% sind dann nur noch ein Bruchteil der jetzigen Anzahl an Fahrzeugen. So wird ein Schuh daraus werden ;-)
 
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eldxmgw

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Hallo Mensch mit unaussprechlichem Namen, Du musst Dich nicht rausgeworfen fühlen, nur weil ein E-Jünger das sagt. Auf der falschen Seite, wenn ich das lese, dann geht mir der Kamm hoch. Da kommt eine Arroganz zum Vorschein, so nach Art der US-Administration. Wer nicht für uns ist der ist gegen uns. Aber in ein Autoforum zu "kommen" um sich direkt politisch zu äußern kommt oft nicht gut an, schon gar nicht, wenn man Ansichten hat, welche nicht systemkonform sind ;-)

Mach dir keine Sorgen. Mit seinem mainstream Gedankengut ist er einfach viel zu sehr Standard, als dass er abseits, von seiner herrlichen Selbstdemontage als Systemling gar keine Eigene Meinung zu besitzen, jemanden imponieren täte.
Nun, ich bin überhaupt nicht konformitätsgetrieben. Isf. ist es mir herzlich egal was andere über mich denken. Abseits von der Pubertät sollte das denke ich bei keinem mehr ein Thema sein. Es sei denn, es liegen Defizite beim Selbstbewusstsein vor, und derjenige ist als Bückstück dazu verdammt sich stets jedem anzubiedern. Die Masche ist jedoch leicht zu durchschauen, und wirkt nicht grade authentisch ;-)
 
Ildefonso

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Hallo zusammen,

ich hatte bei der Erstellung dieses Threads um folgendes gebeten:

"Hallo Gemeinde,
nachdem ich nun die 1000 km-Marke geknackt habe, möchte ich meinen E-Rifter hier vorstellen und von meinen ersten Erfahrungen berichten. Da bei den allgemeinen Themen über alternative Antriebe die Diskussionen öfters abschweifen, würde ich hier nur über dieses spezielle Fahrzeug schreiben wollen."

Das sehe ich immer noch so. Könnt ihr eure Diskussion bitte in die allgemeineren Threads verlagern, ich glaube, da sind sie besser aufgehoben. Danke!
 
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eldxmgw

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Entgegen der politischen Ideologie, und gekünstelten marketing Hype kommt in logischer Konsequenz zur generellen Unrentabilität der seit Jahre auf dem Markt befindlichen Akkumulatoren noch hinzu, dass jene ab Werk, spät. nach jedem Ladezyklus des Konsumenten, degnerativ bedingt, immer weiter weniger Leistung zur Verfügung stellen und somit quantiativ in Sinne der Systemlaufleistung immer weiter unrentabler werden.
Dabei führt der nicht so aufgeklärte Konsument im Glauben Energie zu, um diese wieder abzurufen, und vermeintlich in Laufleistung umzusetzen.
Tut er dies nicht, und verfolgt im Glauben die konservative (fehl-)Strategie das Vehikel mehr stehen zu lassen = weniger oft aufladen zu müssen ist dies getreu der Funktionsweise von Akkumulatoren genau so kontraproduktiv, da die Degeneration (s.o.) auch bei Nichtverwendung eintritt.
Plump gesagt, selbst wenn rin Akku nur in der Schublade liegt, wird auch dieser (Verschleissteil) dennoch wie bei Verwendung kaputt gehen.
Daran ändert auch nichts isf. der Akku (je nach Typ) im Idealzustand bei entspr. Temperatur + Luftfeuchtigkeit mit 45-65% Restkapazität eingelagert wird.
Isf. eine sog. "Schnellladestation" Verwendung findet, beschleunigt das den o.g. Prozess nur noch mehr.

Demjenigen der sich bisher nicht dem Konformitätszwang der Davos Clique™ unterworfen hat, wird hier die ganz schnell die Mogelpackung, u.v.a die strategisch subversive Enteignung erkennen.
Aber wie war das nochmal.... der Aktionsradius der abhängig bürgenden Bürgers sollte je eh eingegrenzt werden, und Agenda 2030 sah ja eh vor: "du wirst nichts besitzen (Eigentum), aber trotzdem glücklich sein".
Ursula, die Flinten Uschi, hat ja eh dafür gesorgt, dass alle neuen Erstzulasssungen als Profiling Instrumentarium auf zwei- bzw. vier Räder zwangsweise zum Metadaten hoarding zentralisiert mit bloadware aufgebläht werden _müssen_.
Wofür man bisher nur nicht so aufgeklärte Tesla Sklaven ausgelacht hat, kommt seit '22 auf jedem mit seiner neuen Erstzulassung zu.
Gebrauchte gewinnen IMHO wieder an Attraktivität.

Unter dem Strich ergibt sich entgegen der Günen und Grünninnen® Mantren ein extrem umweltschädlicher Herstellungs- sowie anschließender Entsorgungsprozess, hohe Anschaffungskosten auf Kosten der Gemeinschaft (Steuergeld subventioniert), Unrentabilität in Sinne der Zuführung der Energie und quantitative Umsetung (Laufleistung) und am Ende die forciert lange Ladezeit gemessen an der eh schon zu geringen Laufleistung der aktuell eingesetzten Akku Technologie.
 
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Ildefonso

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Hallo eldxmgw,

für dich nochmals die Bitte zum zweiten Mal: ich hatte bei der Erstellung dieses Threads um folgendes gebeten:

"Hallo Gemeinde,
nachdem ich nun die 1000 km-Marke geknackt habe, möchte ich meinen E-Rifter hier vorstellen und von meinen ersten Erfahrungen berichten. Da bei den allgemeinen Themen über alternative Antriebe die Diskussionen öfters abschweifen, würde ich hier nur über dieses spezielle Fahrzeug schreiben wollen."

Das sehe ich immer noch so. Könnt ihr eure Diskussion bitte in die allgemeineren Threads verlagern, ich glaube, da sind sie besser aufgehoben. Danke!
 
hal23562

hal23562

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@eldxmgw "Grüninnen" ... köstlich kreativ gegendert!
Du haust zwar ziemlich derb und mit leicht nihilistischen Anmutungen drauf, aber im Kern steckt manches drin, was dann doch nachdenklich stimmt.
Ich schätze mal, dass du noch ziemliche Prügel aus der "Missionarsfraktion" bekommst.
Aber der Thread-Owner hat schon recht. Derartiges wäre besser in einem eigenen Grundsatz-Thread aufgehoben.

HAL
 
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Peter Lpz

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Entgegen der politischen Ideologie, und gekünstelten marketing Hype kommt in logischer Konsequenz zur generellen Unrentabilität der seit Jahre auf dem Markt befindlichen Akkumulatoren noch hinzu, dass jene ab Werk, spät. nach jedem Ladezyklus des Konsumenten, degnerativ bedingt, immer weiter weniger Leistung zur Verfügung stellen und somit quantiativ in Sinne der Systemlaufleistung immer weiter unrentabler werden.
Dabei führt der nicht so aufgeklärte Konsument im Glauben Energie zu, um diese wieder abzurufen, und vermeintlich in Laufleistung umzusetzen.
Tut er dies nicht, und verfolgt im Glauben die konservative (fehl-)Strategie das Vehikel mehr stehen zu lassen = weniger oft aufladen zu müssen ist dies getreu der Funktionsweise von Akkumulatoren genau so kontraproduktiv, da die Degeneration (s.o.) auch bei Nichtverwendung eintritt.
Plump gesagt, selbst wenn rin Akku nur in der Schublade liegt, wird auch dieser (Verschleissteil) dennoch wie bei Verwendung kaputt gehen.
Daran ändert auch nichts isf. der Akku (je nach Typ) im Idealzustand bei entspr. Temperatur + Luftfeuchtigkeit mit 45-65% Restkapazität eingelagert wird.
Isf. eine sog. "Schnellladestation" Verwendung findet, beschleunigt das den o.g. Prozess nur noch mehr.

Demjenigen der sich bisher nicht dem Konformitätszwang der Davos Clique™ unterworfen hat, wird hier die ganz schnell die Mogelpackung, u.v.a die strategisch subversive Enteignung erkennen.
Aber wie war das nochmal.... der Aktionsradius der abhängig bürgenden Bürgers sollte je eh eingegrenzt werden, und Agenda 2030 sah ja eh vor: "du wirst nichts besitzen (Eigentum), aber trotzdem glücklich sein".
Ursula, die Flinten Uschi, hat ja eh dafür gesorgt, dass alle neuen Erstzulasssungen als Profiling Instrumentarium auf zwei- bzw. vier Räder zwangsweise zum Metadaten hoarding zentralisiert mit bloadware aufgebläht werden _müssen_.
Wofür man bisher nur nicht so aufgeklärte Tesla Sklaven ausgelacht hat, kommt seit '22 auf jedem mit seiner neuen Erstzulassung zu.
Gebrauchte gewinnen IMHO wieder an Attraktivität.

Unter dem Strich ergibt sich entgegen der Günen und Grünninnen® Mantren ein extrem umweltschädlicher Herstellungs- sowie anschließender Entsorgungsprozess, hohe Anschaffungskosten auf Kosten der Gemeinschaft (Steuergeld subventioniert), Unrentabilität in Sinne der Zuführung der Energie und quantitative Umsetung (Laufleistung) und am Ende die forciert lange Ladezeit gemessen an der eh schon zu geringen Laufleistung der aktuell eingesetzten Akku Technologie.
 
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Peter Lpz

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Unrentabel ist jedes Auto. Man kann zwar sagen, dass man im E-Mobill sein Geld nicht mehr direkt verbrennt, aber indirekt passt es überwiegend. Wenn ich mich an den Übergang vom analogen Fotoapparat zur Digitalkamera erinnere, dann war der technische Sprung ähnlich groß und die digitale Kamera hat es inzwischen geschafft. Es ist nur niemand hergegangen und hat das analoge Zeugs verboten. Ich würde gegenwärtig noch kein Urteil wagen, dass das E-Auto scheitert. Ich wage nur ein Urteil darüber, dass das Verbrennerverbot eine Katastrophe darstellt. Gerade haben wir die letzten drei Kernkraftwerke abgestellt und wenn es die Windmühlen, die Fotovoltaikanlagen richten, dann freu ich mich durchaus. Gegenwärtig glaub ich es nur nicht.

Wie dem auch sei, wir haben uns die Grünen in die Regierung gewählt und haben die Folgen zu ertragen bzw. auch verdient. Wir bekommen hier, was wir bestellt haben. Das sollten wir unabhängig vom Ergebnis, nicht vergessen.

meint der Peter
 
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