Bordelektrik - "ArkPak 730" oder Lade-Booster?

Diskutiere Bordelektrik - "ArkPak 730" oder Lade-Booster? im FAQ-Camping Forum im Bereich HDK-FAQ; Letzte Woche war ich bei einem WoMo-Ausbauer, der sich bereit erklärt hatte, meinen Caddy (Euro-6-Diesel) mit einer Bordelektrik zu versorgen....

  1. #1 Pusteblume, 10.11.2018
    Pusteblume

    Pusteblume Mitglied

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    Letzte Woche war ich bei einem WoMo-Ausbauer, der sich bereit erklärt hatte, meinen Caddy (Euro-6-Diesel) mit einer Bordelektrik zu versorgen. Meinen Ausbau hatte ich geplant mit einer AGM-Batterie mit mindestens 80 Ah (lieber etwas mehr, z.B. 120 Ah) und einem Batterie-Controll-Booster von Büttner (ca. 350,- + Batterie). Die beiden Teile würden in den Fußraum hinter dem Fahrersitz passen. Laden könnte ich dann während dem Fahren und mit Landstrom.

    Jetzt hat er mir vorgeschlagen, dass ich ein "ArkPak 730" in mein Auto stelle. Das Ding scheint Wunder vollbringen zu können. Es ist eine Batteriebox die maximal eine 90 Ah-AGM-Batterie fasst. Man kann sie beim Fahren über einen Zigarettenanzünder laden, mit Landstrom oder Solar. Sie hat Ausgänge mit USB, 12 V und 230 V. Kostenpunkt 580,- + Batterie. Video auf englisch

    Das hört sich toll an und ich müsste kein Kabel zur Starterbatterie ziehen (lassen), ABER - die Batteriebox ist so groß, dass ich meine Möbel noch mal umbauen müsste. Sie passt ebenfalls in den Fußraum hinter dem Fahrersitz ist aber so breit und hoch, dass ich die Box, die über dem Fußraum schwebt, zumindest über dem Fußraum entfernen müsste. Das ist natürlich machbar, aber mir würde Stauraum verloren gehen.

    Bevor die Fragen kommen: Die Batterie kann das ganze Jahr im Auto verbaut bleiben, genauso wie auch meine Möbel im Auto bleiben. Ich brauche den Strom in erster Linie für ein Atemgerät und zum Laden von Fotoapparat und Tablet. Im Moment habe ich eine Kühlbox ohne Strom, aber irgendwann will ich eine elektrisch betriebene anschaffen. Wasserpumpe und -heizer wären schön, Licht ginge auch kabelunabhängig mit Batterien. Landstrom kommt über eine Steckdose in der Fahrzeugwand oder im Motorraum. Mit 80 Ah komme ich vermutlich zwei Tage ohne Landstrom aus, ein WE-Ausflug ist also immer drin, spätestens nach zwei Nächten müsste ich aber auf einen Campingplatz.

    Hat jemand von euch schon den ArkPak oder kennt jemand, der damit Erfahrung hat?
    Wie würdet ihr euch entscheiden:
    Alleskönner-Batteriebox mit 90 Ah und Stauraumverlust oder
    fest eingebauter Booster mit 120-Ah-Batterie und höheren Einbaukosten?

    Ich bin gespannt auf eure Einschätzung :confused: :).
     
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  3. mara

    mara Mitglied

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    Hallo,
    ich halte beide Varianten für deine Zwecke für ungeeignet. Warum: die Ladeleistung bei Fahrt ist viel zu gering um deine 120 ah Batt. nachzuladen (8 bzw. 7 ah). Die AGM Batt. kann unschädlich mit 25 ah geladen werden.
    Ich kenne nicht den Stromverbrauch eines Atemgerätes, schätze mal bei 12 Volt Betrieb so ca. 30-40 Watt werden es wohl schon sein. Dann möchtest du zukünftig noch Kühlbox (kompressorbox 35-45 Watt),Innenraumheizung (Dieselluftheizung ca. 35-50 Watt) betreiben, insgesamt also schon ein ganz ansehnlicher Stromverbrauch, Atemgerät muß ja täglich sicherlich 6-8 Std. laufen.
    Wenn du möglichst wenige Camping-Stellplätze anfahren willst, brauch deine Zweitbatt. mehr Ladung bei der Fahrt.
    Möglichkeit 1: Schaudt Booster 25 A WA 121525 (ca. 150 EUR) plus externes Ladegerät für Stellplatz Ctek MXS 10 (ca.180 EUR)
    Möglichkeit 2: Büttner MT BCB 20/20 (ca. 600 EUR) Ladung bei Fahrt und Ladegerät für Stellplatz in einem Gerät.
    Weiterhin würde ich die Fahrzeugbatterie mit in den Stromkreis einbeziehen, z.B. die Kühlbox über die Fz.Batt. laufen lassen, mit Entladeschutz ist gewährleistet das das Fz. genug Strom zum Starten hat. Das entlastet deine Zweitbatt.
    Voraussetzung für beide meiner Varianten ist natürlich die Installation eines eigenen Bordnetzes mit externem Sicherungskasten und den notwendigen Steckdosen. Auch eine Wasserpumpe sollte möglichst über ein Relais geschaltet werden,damit die Kontakte des Mikroschalters nicht verbrennen können. Insgesamt sicherlich viel Arbeit, aber besser einmal richtig, als nachher nur eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten. Einfacher,billiger und zeitsparender ist es natürlich, vor dem Möbelausbau erstmal die Technik einzubauen, aber das muß jeder selber entscheiden.
    Gruß, mara
     
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  4. #3 helmut_taunus, 11.11.2018
    helmut_taunus

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    ? welche einheit ?
     
  5. #4 Pusteblume, 11.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 11.11.2018
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    Hallo mara,
    das Atemgerät braucht 4 Ah pro Nacht, das Nachfolgegerät 12 Ah, ich habe mit 12 Ah gerechnet; die Kühlbox wird mit 32 Ah angepriesen, eine Heizung brauche ich nicht. Im "worst case" komme ich auf 55 Ah pro Tag. Mit dem, was ich demnächst vorhabe (ohne Kühlbox) brauche ich rechnerisch 21 Ah. Eine größere Batterie als 120 Ah bekomme ich nicht in den Fußraum.

    Eine andere Werkstattt hatte mir einen Ausbau zusammengestellt aus Einzelkoponeneten, die ungefähr deiner Variante 1 entspricht, da kamen dann aber ca. 1T€ an Arbeitszeit drauf, ohne das Kabelziehen zum Stecker bzw. Verbraucher, das ich machen werde.

    Und klar wäre es besser gewesen, alles fertig zu haben, bevor ich das erste mal weg gefahren bin. Aber ich muss eh alles noch mal ausbauen, ich muss die Bodenplatte noch mal bearbeiten, der Rücksitz geht noch nicht wieder rein. Und fertig gedämmt habe ich auch noch nicht.
     
  6. Tom-HU

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    Eine Kompressorkühlbox verbraucht durchschnittlich nur ein Drittel bis ca. die Hälfte der genannten 32 Ah pro Tag.
    Welche Box hast du bzw. beabsichtigst du zu nutzen?
     
  7. #6 Pusteblume, 11.11.2018
    Pusteblume

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    Eine Little Engel MD-14-F, die ist ungefähr so groß wie meine derzeitige Box und passt in den Fußraum hinter dem Beifahrersitz.
     
  8. Tom-HU

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    Diese kleinste Engel-Box hat nach "Datenblatt" einen Verbrauch von 32 W - wenn sie läuft! Im alltäglichen Gebrauch als Kühlbox wird sie im Schnitt maximal 10% bis 20% der Zeit laufen, je nach Kühl- und Umgebungstemperatur. Da Engel ja für ihre Boxen einen besonders niedrigen Verbrauch reklamiert, wird sie weniger verbrauchen als z.B. meine größere Waeco CDF25-Box, also weniger als 0,4 Ah/h. Für einen Tag ergibt sich dann < 10 Ah pro Tag! Also weniger als ein Drittel deiner Annahme.

    Blöderweise macht Engel - im Gegensatz zu Waeco/Domenic - dazu auf ihrem (sehr dürftigen) "Datenblatt" keine Angaben, obwohl das mit der wichtigste Kennwert ist.

    datenblatt_engel_md14f.pdf
     

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  9. Tom-HU

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    doppelt!
     
  10. #9 helmut_taunus, 12.11.2018
    helmut_taunus

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    Genau das.
    Wenn sie laeuft, laeuft sie "Vollgas", mit 32 Watt, bei genuegend innerer Kuehle geht sie aus. Bis die Waerme von aussen wieder eingestroemt ist, dann wieder Vollgas. Der Techniker sagt Zweipunktregelung. Der unterschiedliche Verbrauch ergibt sich ueber die Einschalt-DAUER, den Anteil Ein von der Gesamtzeit.
    .
    Bei den groesseren Engel-Boxen gibt es auch Durchschnitt-Laufzeitangaben wie: bei 20 Grad Umgebung 15 Prozent, bei 30 Grad dann 20 Prozent Laufzeit, oder aehnlich. Fuer die kleine Box fand ich nichts.
    .
    Zudem haengt die Laufzeit von der Wunsch-Innentemperatur stark ab, Waeco bezieht auf 5 Grad innen. Bei minus 15 innen wird auch der Verbrauch hoeher sein, die 32 Watt werden laenger eingeschaltet bleiben. Das Thema Verbrauch ist mit 3 Zahlen kaum zu beschreiben.
    .
    So ein Praxisverbrauch hilt ganz ordentlich weiter.
    Auch mit dem Standplatz im Auto laesst sich der Verbrauch etwas beeinflussen.
     
  11. Tom-HU

    Tom-HU Mitglied

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    Ja, logisch. Deshalb schieb ich ja auch:
    also Kühlbox - nicht Gefrierbox!

    Wenn man -15° haben will, muss man halt mehr kalkulieren (z.B. wenn man in Norwegen angelt und die Fische gefroren mit nach Hause bringen will).

    Aber im HDK wird die überwiegende Mehrheit doch nur Kühlschranktemperaturen brauchen. Und da hat sich bei mir auch bei Tagestemperaturen bis 30° im Schatten der erwähnte 24-Stundenverbrauch für die 25l-Box als guter Richtwert herausgestellt.
     
  12. mara

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    Hallo,
    Helmut: eine 120ah AGM Batterie kann man unschädlich mit 25 ah laden, das ist Fakt, wird in jedem "richtigen" Wohnmobil von tausenden Nutzern so gemacht, weil die Technik dafür schon so verbaut ist.
    Pusteblume:
    bevor hier noch weiter um den Verbrauch einer Kühlbox gefeilscht wird, es geht doch hier um ein zukunftsicheres Grundkonzept für einen Ausbau,der möglichst viele Nutzungungsmöglichkeiten erlaubt.
    Vielleicht wünscht du dir in zwei Jahren doch eine Heizung, dann wieder die Stromversorgung aufzurüsten ist m.E. brotlos, bzw. erfordern u.U. erneute Investitionen, warum ? Nicht kleckern sondern klotzen, du machst es für dich und deine Lebensqualität.
    Die ausgerufenen 1 tsd. EUR Einbaukosten kann ich mir nicht erklären (Frauenbonus inklusive ?). Mein Rat, suche dir hierzu fachmännische Hilfe oder versuche dich selbst zu informieren, damit man dir keine "Märchen" mehr erzählen kann. Für meine vorgeschlagene Variante 1, die ich eindeutig bevorzugen würde, 2 Geräte sind immer besser als ein Alleskönner, sowie die Einbeziehung der Fz. Batt. in den Bordstromkreis sind 2 Kabel von der Fz. Batt. in den Innenraum zu verlegen. Sollte dies aufgrund schlechter Zugänglichkeit durch den Motorraum schwierig sein, kann man diese Kabel auch unter dem Fahrzeug in den Innenraum verlegen. Kabel 1 geht an den Ladebooster von da aus zur Zweitbatterie und wird direkt an der Fz. Batt. mit einer Sicherung abgesichert. Kabel 2 geht von der Fz. Batt. in den Innenraum zu externem Sicherungskasten, hier werden dann nach deinem Wunsch die Verbraucher angeschlossen, die ihren Strom über die Fz. Batt. erhalten sollen. (Kosten Sicherungskasten keine 10 EUR). Von deiner Zweitbattrie gehts genau so, Kabel (an der Batt. abgesichert) zu einem weiteren Sicherungskasten, mind. 6 Steckplätze, einer für die Zuleitung, die restlichen 5 sind für deine jeweiligen Verbraucher bzw. hier werden die Zuleitungen zu den Steckdosen und die gewünschte Wasserpumpe angeschlossen. Das ist soweit alles, kein Hexenwerk und erst recht kein Grund dafür Unsummen zu verlangen.
    Reine geschätzte Materialkosten, ohne Booster und Ladegerät, ganz ganz großzügig nicht mehr als 150 EUR, dazu kommen die Einbaukosten. Hier mußt du nun entscheiden, was kannst du, was läßt du machen. Plane genau vorher wo soll Booster und Sicherungskästen verbaut werden, so das man auch drankommt wenn Möbel drin sind.
    Bedenke, je mehr Platz im Fahrzeug ist, je schneller ist der Einbau erledigt.
    Eine Idee hätte ich noch, wenn in ereichbarer Nähe eine Mietwerkstatt ist, frage mal da nach, diese Leute dort haben immer irgendwelche Verbindungen zu Leuten die sowas können und für einen fairen Preis erledigen und immer ganz konkrete Angaben machen, was du willst, wenn der Eindruck ensteht du hast keine Ahnung von was zu sprichst, haste schon verloren.
    Gruß, mara
     
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  13. #12 Pusteblume, 13.11.2018
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    Danke an alle für die Hinweise und Diskussion, besonders an mara. Auf den Trichter, dass es vorteilhaft sein kann mehrere Komponenten zu haben, bin ich zwischenzeitlich auch gekommen. Schließlich geht immer mal was kaputt und wenn ich dann ein Teil tauschen/reparieren kann ist das billiger als ein Komplettsystem auszutauschen.

    Ich fange jetzt doch mal an, darüber nachzudenken, was ich alles selber machen kann. Hat ja auch Vorteile, wenn man unterwegs weiß wie das System verkabelt ist ;-). Ein getrennter Booster und Ladegerät haben auch den Vorteil, dass sie zusammen kleiner sind als das Kombigerät und ganz unproblematisch im Fußraum unterkommen. An die Technik kommt man später auch mit eingebauten Möbeln wenn man den Fahrersitz ganz nach vorne zieht und die Lehne umklappt.
     
  14. #13 helmut_taunus, 13.11.2018
    helmut_taunus

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    Ja,
    nur einigermassen sinnlos,
    hast Du noch 20 Ah drin und laedst 25 Ah dazu ist die Batterie etwas voller auf 45 Ah. Die Aussage "kann man laden" stimmt, natuerlich kann man, in irgendeiner Zeit, doch wo ist der Sinn der Aussage, man koenne auf 45 oder was auch immer hochladen?
     
  15. #14 sergeant_kang, 13.11.2018
    sergeant_kang

    sergeant_kang Mitglied

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    Ich glaube mara verwechselt hier Ladestromstärke in (A) mit der Größe der Ladung (Ah). Diese Verwechselung beobachte ich oft in verschiedenen Foren.
     
  16. helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    hier wirbt ein HDK Camper fuer eine Lithium 100 Ah Batterie,
    und beschreibt wieviel besser sie laeuft als vorher die AGM Batterie.
    Video
    Nie wieder Bleibatterien im Camper - Lithium LiFePo4 is KING ; Rene Kreher ; Am 01.12.2018 veröffentlicht
    Gruss Helmut
     
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  18. Reisebig

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    Er stellt den größten Nachteil gut raus .... 1.000 Steine, das muß noch ein bisschen billiger werden bis ich da zuschlagen würde.
     
  19. #17 BS1967, 11.12.2018 um 03:38 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 11.12.2018 um 03:50 Uhr
    BS1967

    BS1967 Neues Mitglied

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    Hier auch noch eine ausführliche Vorstellung eines Selbstbaus einer LiFePO-Batterie von Michael von "wirsehenunsunterwegs":

    Technisch sehr fundierte Beschreibung, mit Links zu Schaltplan und Bauteilen. Um alles zu kapieren muss man sich das Vid evtl. 2 oder 3 mal ansehen. Ich zumindest. ;-)
    Auf dem Kanal gibts noch eine Menge weiterer Videos zu verschiedensten Themen rund um den Selbstausbau (von Standheizung bis Trockentoilette etc.). Macht viel Freude da zuzusehen, da Michael sehr gewissenhaft und sauber arbeitet und mit viel technischem Sachverstand. Darüber hinaus noch ne ganze Reihe Reiseepisoden.
     
Thema:

Bordelektrik - "ArkPak 730" oder Lade-Booster?

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