Wie Ladebooster für Zweitbatterie verbauen

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  1. m.h.

    m.h. Mitglied

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    Hallo, ich bin dabei mir eine Versorgerbatterie ins Auto einzubauen und nach langer rechereche zu dem Schluss gekommen, dass es sinnvoll wäre wenn es keine normale Blei-Säure Starterbatterie wäre sonden eine AGM oder gar Gelbatterie.
    Das man eine solche nicht einfach über Trennrelais anschließen kann und über die Lichtmaschine laden ist mir klar.
    Einen Ladebooster dazwischen zu hängen ist ja weder extrem teuer noch besonders kompliziert allerdings kommt jetzt mein (evtl. nur Denk-) Problem.
    Das Problem ist die meisten Ladebooster vertragen nur einen Eingangsstrom von +/- 28A wie löst man also dieses Problem wenn die LIchtmaschine aber gut und gerne 150A liefert? Es gibt doch kein Auto das eine so schwache LiMa verbaut hat also muss es eine Lösung geben.
     
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  3. #2 thehahn, 03.08.2017
    thehahn

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    Hallo,
    dein Booster wird sich (abhängig vom Widerstand), wie jeder andere Verbraucher in deinem Auto, soviel Strom nehmen, wie er braucht. Entsprechend ist das Teil, wie jeder andere Verbraucher anzuschließen.
    Gruß
     
  4. #3 123Ecki, 03.08.2017
    123Ecki

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    Da ist ein Denkfehler. Die Lima kann maximal 150 A liefern. Wenn kein Verbraucher dran hängt liefert die gar nichts. Du kannst an die Lima auch eine 12 V Taschenlampen -Birne anschließen, dann fließen eben 0,2 A oder so. Das ist genau wie an deiner 220V Steckdose zu Hause. Die "können" max 16 A, sonst fliegt die Sicherung raus. Wenn du dein Handy Ladegerät an die Steckdose hängst fließen ein paar mA, beim Bügeleisen mit 1100 Watt ca. 5 A, beim Heizlüfter sind es dann über 10A.
     
    Thebike gefällt das.
  5. #4 Reisebig, 03.08.2017
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    Noch ein kleiner Hinweis, der Ladebooster soll auch nicht die A erhöhen sondern die Volt. Bleigel und AGM Batterien haben eine höhere Ladeschlußspannung als Säurebatterien und dann würden die nie ganz voll geladen werden von der Lichtmaschine.
     
  6. m.h.

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    Das es beim Ladebooster um die Ladekennlinie und die Spannung geht war mir klar. Aber ja der offensichtliche Denkfehler ist mir jetzt irgendwie auch klar geworden.
    Damit lässt sich die Sache sehr einfach lösen.
    Wie sehen hier eigentlich die Erfahrungen mit Automatischen Trennrelais aus bei denen man kein D+ Schaltsignal mehr benötigt?
    bspw. dieser hier https://www.conrad.at/de/zweitbatterielader-ivt-1280-18320-12-v-856040.html
    Bei einer Abschaltspannung von 12,8 V kann es mit einem Auto mit Euro 5 noch keine Probleme geben mit der Ladespannung der LiMa? Mehr als 12,8V müssen doch auch bei voller Starterbatterie immer anliegen wenn der Motor läuft.
     
  7. m.h.

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    EIn weiters Problem dass sich mir geistig stellt:
    Angeblich sollte der Ladestrom einer AGM Batterie 10% der Kapazität betragen?
    Sprich bei 70Ah sollte mit 7 A geladen werden? Bei 60Ah noch weniger.
    Es gibt allerdings keine einziges B2B LAdegerät bzw. Ladebooster die so wenig Ladestrom liefern und gleichzeitig die benötigten 14,7V Ladespannung bringen.

    Das Niedrigste, dass ich finde ist 18A Ladestrom bei einem Ladebooster mit IUOU Kennlinie
    Teilweise gehts hoch bis 120A wenn man bereit ist dafür zu bezahlen. Das kann doch nicht sein denn irgendwie kann ich mir nicht vorstellen dass irgendjemand in seinem Wohnmobil 1200Ah Versorgerbatterien verbaut hat?
    Die einzige Erklärung wäre, das mit dem niedrigen Ladestrom ist ein Mythos. Wie sollte man Sonst AGM Batterien unter 180Ah überhaupt laden?
     
  8. #7 Jama333, 04.08.2017
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    Batterien und deren Ladekennlinien sind eine Wissenschaft für sich. Ich habe beruflich schon moderne Batterieladegeräte entwickelt. Eine Anforderung an ein modernes Batterieladegerät für industrielle Anwendung war, dass batteriespezifische Kennlinien hinterlegt werden können. D.h. dem Ladegerät wird für die individuelle Batterie eine Ladekennlinie hinterlegt wann stromgetrieben geladen wird und wann spannungsgetrieben.

    Was ich damit sagen will, man kann beliebig tief in die Matterie "richtiges Laden" von Batterien eintauchen und beliebig Geld ausgeben. Es gibt noch die Zwischenlösung, dass das Ladegerät auf die Batterie konditioniert wird, d.h. die Intelligenz des Laders lernt die Batterie kennen und passt die Ladungskurven dem Alter (State of health SOH) und dem Ladezustand (State of charge SOC) an.

    Wie gesagt, es handelt sich um industrielle Anwendungen, im Womo wird wohl kaum jemand diesen Aufwand betreiben. Ich selber habe einen einfachen Ladebooster mit 8A von Dometic verbaut. Erfahrung konnte ich damit noch nicht machen, da ich erst gerade eingebaut habe und noch nicht Zeit hatte diesen für längere Zeit zu testen.

    Wenn ich dazu komme, dann nehme ich mal eine Ladekennlinie dieses Boosters auf um zu schauen, was er genau macht.
     
  9. #8 Reisebig, 04.08.2017
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    Zum einen sind die 10 % nur eine Faustformel mit der man nichts falsch macht. Wenn man sich die Aufdrucke auf den jeweiligen Batterien anschaut ist es durchaus möglich die Batterie mit mehr als 10 % der Kapazität zu laden. Meine Versorgerbatterie ist eine 80 Ah und darf laut Datenblatt mit bis zu 24 A geladen werden, wohlgemerkt eine AGM und keine Säure Batterie. Den kleinsten Ladebooster den ich entdeckt hatte war der von Schaudt WA 1208 mit typisch 8 A (je nach vorhandener Spannung bis 9 A) aber auch nur IUoU. Ich habe das Teil dann doch nicht eingebaut und verwende meine Lademethode über Stromanhebung und den Solarladeregler während der Fahrt.
     
  10. m.h.

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    Ja der Schaudt WA 1208 hat aber das Problem dass er maximal eine Ladespannung von 14,4 V Erzeugt und nicht die angeblich erforderlichen 14,7 V Für AGM Batterien.
    Ich weiss schon, dass ich alles suboptimal auslegen kann und die Batterie dann einfach nie voll geladen wird etc. aber wenn ich mir schon die Mühe mache dann will ich wenigstens was davon haben.
    Wenn meine Zweitbatterie jetzt mit ca. 70 Ah sowieso schon recht klein ist und man selbst bei AGM Akkus angeblich max. 50% der Kapazität nutzen kann bin ich schon bei 35Ah die mir bleiben. Wenn ich es dann auch nie schaffe das die Batterie Voll geladen wird dann hab ich noch weniger "Strom" unterwegs zur Verfügung und ich könnt gleich bei der schnöden alten Nassbatterie mit Trennrelais bleiben.

    Ich hab jetzt den Votronic TS-Battery Charger PFPN1204 ins Auge gefasst der kann zwar "nur" max. 4A Ladestrom liefern aber dafür ist er gleichzeitig ein Spannungsgesteuertes Trennrelais und würde für nichtmal €200 zwei Geräte in einem Vereinen.
    Ich fahr nur selten kurzstrecken die meiste Zeit bin ich 150km am Tag oder mehr unterwegs wenn ich fahre. Denkt ihr das es mit den 4A Ladestrom da Probleme geben wird. Immerhin sollen sich AGM Batterien ja nur wenig selbst entladen.
    Oder werde ich durch den geringen Ladestrom nie eine volle Batterie haben und sollte lieber ein Ladegerät mit 18-25 A nehmen.
     
  11. #10 Reisebig, 05.08.2017
    Reisebig

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  12. Evie

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    Ich habe ein Vollautomatisches BSR Relais zwischen meine beiden Batterien verbaut.

    Da ich die zweite NICHT auf jeder fahrt mitladen möchte und zudem beide unterschiedliche Batterie Typen sind, habe ich das BSR Relais über die Masse extra geschaltet.
    Das heißt, ich kann in den verbindungs Vorgang eingreifen, tue ich das nicht macht das BSR Relais alles vollautomatisch.

    Wenn ich mir hier deine sorgen mit der AGM oder Gel Batterie anschaue, frage ich mich? Warum nimmste keine herkömmliche Bleibatterie und kaufste die da was gescheites als die Biligangebote bei Ebay und Co.

    Ansonsten rate ich dir zu dem Problem in den T 3, 4, usw... Foren zu suchen. Da findest viel, viel mehr dazu.

    Sonst finde ich die Lösung von Reisebig die er auch hier velinkt hat auch klasse.
     
  13. m.h.

    m.h. Mitglied

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    Du hast natürlich recht ich kann genauso gut eine altmodische Bleibatterielösung nehmen. Mein Gedanke war nur wenn ich mir schon die Mühe mache dann gleich ordentlich obs dann €200 mehr kostet ist mir eigentlich egal vorallem wenn ich mir ansehe was sonst noch so auf der Ausbauliste steht.
    Im großen und ganzen will ich eigentlich nur einen Absorberkühlschrank für 3-5 Tage betreiben können und evtl. mal mein Handy aufladen.
     
  14. Z1400R

    Z1400R Mitglied

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    Die selben Überlegungen hatte ich mit meiner 100 Ah AGM Batterie auch, wobei ich einen Boster aus Kostengründen direkt ausgeschlossen habe. Meine Lösung ist (ich glaub die selbe wie bei Evi), daß ich die AGM Batterie nur mit 14,7 V Solar lade. Wenn nach 4 Tagen, ganz ohne Sonne, die Zweitbatterie dann so leer ist, daß die Kompressor Kühlbox abschaltet, kann ich durch einschalten der Steuerleitung am Relais auch über Lichtmaschine laden, oder auf dem Campingplatz mit Ladegerät.
    Falls Du kein Solar hast, würde ich eine (preiswertere) Blei/Starter-Batterie bevorzugen. Den Vorteil der längeren Lebensdauer einer AGM Batterie geht bei bei Ladung mit ca. 13 Volt so wie so dahin.
    Gruß Walter
     
  15. #14 m.h., 05.08.2017
    Zuletzt bearbeitet: 05.08.2017
    m.h.

    m.h. Mitglied

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    Naja Ladebooster mit integriertem Trennrelais gibts um €140 also die höheren Kosten sind nicht so dramatisch das einzige Manko wären 25A Ladestrom.
    https://www.campingshopwagner.at/product_info.php/info/p45873_Schaudt-WA-121525-Booster.html
    Der wäre wenn man die D+ Leitung anschließt Ladebooster und Trennrelais und umschaltbar für div. Batterietypen.
    Allerdings wäre der Ladestrom ja viel rein theoretisch zu hoch da ich max. 80Ah unterkriege.
    Wie schlimm wäre das für die Ladung und Lebensdauer der Batterie?

    Ja die Old school Variante ist halt immer nur ein Kompromiss.
    Aber ja evtl. auch Denkbar mit einer Blei-Säure Versorgerbatterie/Solarbatterie nur so viel billiger sind die Batterien garnicht.
    Wie zuverlässig sind die ANgaben der Hersteller das Bleisäure Versorgerbatterien auch bei entladungen über 75% noch zuverlässig sind. Ist das nur Werbung oder ist da was dran?

    Die Batteriepreise bei gleichen Abmessungen und sind icht so unterschiedlich

    BleiSäure € 110 für 80Ah
    AGM € 130 für 80Ah
    Gel € 150 für 70Ah

    Kühlschrank wird zu 99% der Dometic RM 122
    https://www.dometic.com/de-at/at/produkte/essen-und-trinken/kühlung/kühlschränke/dometic-rm-122-_-110100
    Meiner Berechnung nach kann ich den mit 80Ah sowieso keine ganzen Tag betreiben. Alos müsste ich sowieso die Kapazität drastisch erhöhen und hinten über dem Radkasten verbauen. Das haut alles über den haufen
     
  16. m.h.

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    UPDATE:
    Ich hab mich jetzt mal zum ersten mal intensiv mit der Sinnhaftigkeit des Ganzen auseinandergesetzt und bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege aber:

    1. Ich kann niemals die Batteriekapazität verbauen (zu einem vertretbaren Aufwand) um einen Kühlschrank überhaupt mal 2 Tage zu betreiben.

    2. Auch mit einem schweineteueren Solarsystem sind max. Werte von 480Wh/Tag schon nur dann drinnen wenn quasi 24/7 die Sonne scheint. Der Kühlschrank braucht 1,3 kwh.

    Der Schluß wäre für mich also ich könnte nen Kühlschrank und eine Zweitbatterie verbauen egal wie modern oder altmodisch am Ende läufts darauf hinaus, dass ich während der Fahrt kühlen kann evtl. noch ein paar Stunden danach aber dann müsste ich den Kühlschrank ausschalten und hoffen das alles Kühl bleibt.
    Das ganze kann ich haben für einen netten Preis von €600-700.

    Da bin ich ja fast genauso gut dran wenn ich mir ne € 15 Aldi kühlbox mit Kühlakkus besorge und dann mein Bier einfach schon Kalt an der Tanke kaufe und schnell reinstell.
    Ich weiss ich hab gesagt man sollte keine zu genaue Kosten-Nutzenrechnung anstellen aber das ist ja absurde unsinnigkeit.
     
  17. Tom-HU

    Tom-HU Mitglied

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    :rund: In der Tat!

    Wenn du solch einen Kühlschrank im Fahrzeug ohne Gasbetrieb, sondern ausschließlich über Batterie betreiben willst, darfst du keinen Absorber wie den Dometic RM 122 nehmen! Da geht nur Kompressor!

    Edit: (Eben erst dein Update gelesen)
    Ja, das hast du richtig erkannt - mit einem Absorberkühlschrank macht das keinen Sinn. Der braucht ein Vielfaches an Energie (Strom) als ein Kompressor-Kühlschrank / -Kühlbox.
     
  18. m.h.

    m.h. Mitglied

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    Naja aber Kompressorkühlschrank würde dann mit einem Verbrauch von 0,65kWh auch nicht sehr lange laufen dafür kostet er in der Anschaffung €800.
    Außerdem funktionieren die doch auch nur im 230V Betrieb richtig oder?
     
  19. Tom-HU

    Tom-HU Mitglied

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    Eine Kühlbox oder Kühlschublade in einer für den HDK-Einbau geeigneten Größe braucht deutlich weniger Strom und funktioniert selbstverständlich mit 12V.
     
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  21. Z1400R

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    Meine Kompressorkühlbox Waeco CDF26 läuft mit meiner 100 Ah AGM-Batterie ohne nachzuladen 4 Tage, bevor sie sich abschaltet.
     
  22. m.h.

    m.h. Mitglied

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    Wie geht denn das? Das geht sich doch rein rechnerisch nicht aus. Aber es würde die Sache wieder interessant machen abgesehen davon dass ich für mein Konzept einen Kühlschrank brauche und keine Kühlbox.

    Wie verhält es sich mit dem Lärm der Kompressoerkühlbox?
    Immerhin fahr ich nicht ruhesuchend in die Einsamkeit um dann immer den Kompressoer zu hören und das Gefühl zu haben in einem Partykeller eingeschlafen zu sein.
     
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