Verkaufe Micro Camper Ausbau DIY für VW Polo 9N Bj. 2002-2009

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  1. #1 Quasi Out, 04.04.2021
    Zuletzt bearbeitet: 04.04.2021
    Quasi Out

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    Tach auch,

    biete hier (m)einen modularen Camper-Ausbau für den VW Polo 9N (2002-2009) an.

    DSC01933.JPG

    Man sollte meinen, in so einem Kleinwagen kann man kein vollwertiges Bett mit verstecktem Wassertank, einer Druckwasserpumpe mit Brause nebst Schrank mit Stauraum inkl. Kochmodul mit Arbeitsplatte und davor noch Platz für eine Kompressorkühlbox einbauen können...

    ...hatte ich auch nicht für möglich gehalten, bis die Idee in mir immer mehr reifte, das einfach mal anzugehen. Also kurzum alles aus dem Heck meines Polo ausgebaut und den Innenraum komplett durchgemessen.

    Die Innenraumlänge von 205cm Länge und 70cm Breite zwischen Fahrersitz und Beifahrertür waren letztendlich der Impuls für mich mit 182cm Größe, den Camper-Ausbau für meinen Polo in Angriff zu nehmen. Drei Monate später war der Ausbau fertig wie er auf den Bildern zu sehen ist.

    Ergeben haben sich am Ende insgesamt 6 Module:


    #1 Einsatz für die Reserveradmulde

    Dieser bietet die Aufnahme eines 20 Liter Comet Multikanister und ist auch so gebaut, das dieser saugend darin sitzt.

    Dahinter, also in Fahrtrichtung, sitzt die Druckwasserpumpe auf einer Trägerplatte leicht schräg positioniert, damit die Pumpe in ihrer Bauhöhe den knappen Platz vor dem Wassertank bestmöglich ausnutzt und dem darüber befindlichen Staukasten die maximale Bautiefe ermöglicht, ergo Stauvolumen bietet.

    Die Pumpe mit Wasserfilter und allen Schläuchen (12mm), der über einen Gardena Kupplungs-Satz trennbare Brauseschlauch und selbstredend der Wassertank sind so positioniert, daß diese mit ein paar Handgriffen entnommen werden können. Dazu einfach die Schraube der Pumpen-Trägerplatte sowie die Schlauchschelle an der Schelle vor der Gardena Kupplung im Schrankunterteil lösen und unter dem Bett-Unterteil durch den Reserverad-Einsatz über das Bett-Hinterteil ausfädeln.

    Somit kann man alle Wasserführenden Teile bei kälteren Temperaturen vor Frost schützen und der Camper-Ausbau dadurch einfach über den Winter im Auto verbleiben.

    Über dem Einsatz für die Reserveradmulde verläuft die hintere Unterbau-Querlattung mit Einschlagmuttern an welcher dieser auch per Imbusschrauben befestigt wird.


    #2 Bett-Hinterteil

    Das Hinterteil des Bettes ist, Bauart bedingt durch die Radkästen, schmaler wie das Vorderteil. Die Breite der Matratze beträgt 52cm auf einer Länge von 72,5cm und mit der Differenz zum leicht abfallenden Radkasten beträgt die Beinfreiheit knapp 60cm in der Breite. Für die Beine völlig ausreichend - eine Isomatte hat auch nur diese Breite über die gesamte Länge.

    Der hintere Teil des Lattenrostes läßt sich hochklappen und mit einer Alustange fixieren. Diese wird bei Nichtbenutzung auf Dem Deckel der vorderen Staukiste per Klett für einen schnellen Zugriff befestigt.

    In dem Bett-Hinterteil befinden sich quasi die Bettkästen. Also 2 Staukästen, eine vordere mit größerer Tiefe und die hintere flache in welche locker ein 17 Zoll Laptop paßt, wenn man diesen z.B. bei längerem Verlassen des Fahrzeuges gut versteckt verstauen möchte.

    Unter den Staukästen ist noch Platz um einiges an Kleinkram zu verstauen. Ich hatte dort einen kompletten Werkzeugkoffer, ein Starthilfekabel, das Abschleppseil und noch einige Kleinteile verstaut. Da passt erstaunlich viel drunter, gerade solche Sachen die man nicht ständig braucht, aber dabei haben muß/sollte.

    Das Bett-Hinterteil liegt auf der hinteren Unterbau-Querlattung auf, welche rechts und links mittels paßgenauen Holzblöcken unter den stabilen Spannösen am Kofferraum verspannt und verschraubt, dadurch mit dem Fahrzeug fest verbunden wird. Die vordere Unterbau-Querlattung wird über 3 Befestigungen der Rücksitzbank mit 6mm Inbusschrauben direkt am Fahrzeug befestigt. Die Befestigung des Bett-Vorderteiles erfolgt wieder mit Inbusschrauben in eingelassenen Einschlagmuttern in der Unterbau-Querlattung.


    #3 Bett-Vorderteil

    Um das Bett-Vorderteil in das Hinterteil einstecken zu können, muß man vorher die Kopfstütze des Beifahrersitzes entfernen, diesen ganz nach vorne schieben und die Lehne komplett nach hinten/unten drehen.

    Das Vorderteil hat eine Matratzen-Breite von 67cm auf einer Länge von 121,5cm und mit der Ausbuchtung der Armauflage in der Beifahrertür beträgt die Liegebreite fast 80cm. Gerade für Rückenschläfer wie mich ein angenehmer Zugewinn. Insgesamt ergibt sich eine komplette Liegelänge von 194cm.

    Das Vorderteil wird über zwei 25mm Alu Vierkantprofile in das jeweilige 30mm Pendant des Hinterteiles gesteckt und mit 6mm Schraubenbolzen gegen herausrutschen gesichert. Genauso werden die beidseitig ausziehbaren, entnehmbaren, höhenverstellbaren, beidseitig ordentlich belastbaren und sicher stehenden Abstützungen aus 25x25mm Alu Profilen, ebenfalls mit 6mm Schrauben-Bolzen fixiert.

    Die Matratzen wurden von einer darauf spezialisierten Firma auf Maß gefertigt. Diese bestehen aus Kaltschaum, haben die Festigkeit "mittelfest" (HR35 SH40 Schlafmatratze bis 80Kg lt. Hersteller) und eine durchgängige Höhe von 12cm. Ich wiege 85kg und liege gern etwas weicher, aber all zu weich fand ich sie gar nicht, was sich event. mit der Nutzung noch ergibt.

    Die Matratzen haben zusätzlich noch einen Trikot-Überzug, damit man sie einfacher in den Bezug bekommt. Der Bezug ist aus weichem, aber abriebfestem und atmungsaktiven (lt. Hersteller) Microfaser Velours in dunkelgrau und zusätzlich haben sie noch eine Fleece-Einlage für mehr Komfort, Feuchtigkeitsaufnahme -und Abtransport.

    Verschlossen werden die Bezüge mit stabilen und gut laufenden Reißverschlüssen. Habe also alle Optionen genommen, welche bei der Maßanfertigung zur Auswahl standen.


    #4 Schrank inkl. ausziehbarem Kochmodul

    Der Schrank bietet im oberen Bereich ordentlich Stauraum für seine Größe. Dort haben 3 Euroboxen 20x30x12cm nebeneinander in 2 Reihen übereinander mit Deckel Platz. Zur festen Positionierung habe ich wieder Holzleisten auf den Boden geschraubt in welchen die Boxen spielfrei sitzen. Zusätzlich werden sie im oberen Bereich über eine Gummikordel mit Karabiner gesichert. Vor und neben den Euroboxen sind noch etwa 7cm Platz zum verstauen.

    Zudem hat man über eine Klappe im Boden Zugriff nach ganz unten um die Euroboxen dort einfach entnehmen zu können.

    In der Mitte befindet sich das Kochmodul, also die Schublade mit zweiteiliger Arbeitsplatte. Auf der einen Seite der Einsatz für den Camping-Kocher (Campingaz Camp Bistro DLX) und auf der anderen Seite Platz für eine 20x30x12cm Eurobox nebst zusätzlichem Stauraum und zur Aufbewahrung des Windschutzes. Diesen habe ich aus einem faltbarem Edelstahl-Windschutz an die Maße des Koch-Modules angepaßt. Zum einen wird er in das rückseitige Aluminium U-Profil gesteckt (darunter befinden sich eine Lochreihe zur Entlüftung des Kochers), wo er mit Magneten sicher sitzt und am Vorderteil über eine Einschraubmuffe mit einer Schraube gesichert wird. Bei windigen Bedingungen kann man den Windschutz einklappen und die Schublade zur Hälfte einfahren, was eine zusätzliche Fixierung der Schwerlastauszüge an dieser Position begünstigt.

    Das bei vollem Auszug halboffene Hinterteil und eine Aussparung am Boden ermöglichen den Zugriff zum Brauseschlauch in der Eurobox im Schrank und eine Durchführung unter dem Kochmodul.

    Der Brausekopf wird mit einer Magnetbefestigung an den Schwerlastauszügen einfach angeklippt und somit hat man schnellen Wasser-Zugriff beim kochen. Die Schublade wird auf 80cm Schwerlastauszügen mit Verriegelung geführt, welche eine Belastbarkeit von 110Kg bei vollem Auszug haben.

    Über dem Kochmodul habe ich noch eine nach vorn ausziehbare Arbeitsplatte/Tisch eingebaut, um im Bett liegend auf dem Laptop etwas schauen zu können oder einfach als Ablage für alles mögliche was man so in greifbarer Nähe haben möchte.

    Vor dem Schrank hat sich die Stellfläche für eine Kompressorkühlbox ergeben und eine Dometic CoolFreeze CDF 11 paßt genau unter die ausziehbare Arbeitsplatte. Alternativ kann man diese auch weglassen und hat dort einen kleinen Sitzplatz um sich ggf. anzuziehen. Ich kann dort mit meinen 182cm Größe, ohne an die Decke anzustoßen, sitzen.

    Der Untere Teil des Schrankes ist ebenfalls so konzipiert, daß drei 20x30cm Euroboxen mit bis zu 17cm Höhe nebeneinander Platz finden. Die vordere Box ist für die Ablage des Brause-Schlauches gedacht, damit diese bei event. Nachtropfen das Wasser auffängt, selbiges nicht ins Innere fließen und so einfach entnommen und geleert werden kann. Diese Boxen werden wieder über kleine Leisten am Boden spielfrei fixiert.

    Der Boden ist zweiteilig und wird passgenau per Inbusschrauben an Einschlagmuttern in der Unterbau-Lattung für den Schrank befestigt. Hier kann man Dinge, wie z.B. Lebensmittelvorräte lagern.

    Der Schrank wird nochmal zusätzlich per Einschlagmutter über einen 4mm Alu-Winkel mit Dreifachverschraubung an der Lehnenarretierung der Rücksitzlehne verschraubt. Dadurch sitzt der komplette Ausbau absolut wackelfest und bewegt sich kein bisschen.


    #5 Schrank-Aufsatz

    Dieser dient zum einen als Abschluß des Schrankes nach oben und zum anderen beherbergt er ein kleines Staufach mit Klappe im vorderen Bereich. Dieser wird per Inbusschrauben an Einschlagmuttern im Schrank und einer Holzschraube befestigt.


    #6 Schrank-Seitenteil

    Dieser Schank-Ansatz hat eine Dreiecksform, welche von den Platzverhältnissen neben dem Schrank vorgegeben wurde. Ich wollte halt alles an Platz für möglichen Stauraum ausnutzen. Dieser wird auch per Inbusschrauben an Einschlagmuttern im Schrank befestigt.


    Verwendete Baumaterialien:


    Den gesamten Ausbau habe ich fast komplett aus Birke-Multiplex gebaut.

    Einzig die geteilte Arbeitsplatte des Kochmodules ist aus Buche Leimholz, die ausziehbare Arbeitsplatte aus 12mm Sperrholz und das Gestell des Lattenrostes aus Buche. Diesen habe ich auf die notwendigen Maße angepaßt – die flexibel gefederte Lagerung bleibt dabei erhalten.

    Alle Holzflächen habe ich zuvor zweimal geschliffen. Das erste mal mit 80er und das zweite mal mit 180er Schleifpapier. Dafür habe ich den gesamten Ausbau zum großen Teil noch mal auseinander gebaut um alle Flächen ordentlich erreichen zu können. Alles wurde dann zweimal mit Hartöl versiegelt. Ein Zwischenschliff war nicht notwendig, da die Oberflächen schön glatt blieben.

    Die geteilte Arbeitsplatte des Kochmodules und die ausziehbare Arbeitsplatte haben zusätzlich noch zwei mal einen Schliff mit 240er Schleifpapier für eine glatte Oberfläche erhalten.

    Zusätzlich haben diese Platten zwei Anstriche Hartöl Spezial als besonders harte Endbeschichtung bekommen.

    Die Verschraubungen der Module in sich erfolgten alle per Spax-Torx-Schrauben. Der Radmulden-Einsatz wurde zusätzlich noch komplett mit Holzleim verklebt – wenn man die Schraube der unteren Befestigung in der Radmulde mit einer Dichting ordentlich abdichtet, wäre die komplette Mulde theoretisch wasserdicht.

    Die Module sind miteinander per Edelstahl-Inbus-Schrauben in Edelstahl-Einschlagmuttern verschraubt. Die Klavierbänder sind ebenfalls aus Edelstahl.

    Die Klappen werden alle mit 5Kg Magneten verschlossen und jeweils zwei Dyneema-Schnüren in 90 Grad Position beim Aufklappen gehalten und können so noch zusätzlich als Ablage genutzt werden. Die unteren Klappen legen sich beim öffnen auf die Matratze ab.

    Für die 6mm Schraubenbolzen zur Sicherung des Bett-Vorderteiles am Hinterteil und der Aluabstützungen habe ich 85er Inbusschrauben gekürzt und leicht konisch angeschliffen.


    Transport von Bett-Vorderteil und Matratze:

    Gedacht war die Verstauung und der Transport in einer Dachbox, wie die Hapro Traxer 4.6 oder THULE Touring S, in welche das Bett-Vorderteil und die Matratze perfekt reinpassen und noch Platz für mehr lassen (lt. Maßen der Hersteller).

    Man kann das Bett-Vorderteil auch hinter die Sitze stellen und die Matratze zwischen Hinterteil und Decke klemmen, was aber recht unkomfortabel zu handeln ist.


    Gewichte:

    Der komplette Ausbau wiegt ca. 98Kg, davon das Bett-Vorderteil 7,8Kg und ist somit noch gut zu handeln. Da der Polo 9N eine Zuladung von ca. 337Kg zuläßt, ist das Gewicht also kein Problem. Auf dem letzten Foto sieht man mal, wie der Polo mit komplett eingebauten Camper-Ausbau da steht.


    Anmerkungen:

    Nun fragt man sich, warum ich diesen aufwändigen Ausbau wieder verkaufe.

    Als ich das Holz mit Hartöl versiegelt hatte, habe ich ihn kurze Zeit verbaut, mir war aber der Geruch danach noch etwas zu intensiv für eine Übernachtung und meine Nase. Habe also nur darin nur Probe gelegen, was auch erwartungsgemäß sehr komfortabel war, aber damit bleiben die Matratzen völlig unbeschlafen und sind quasi neu. Das Kochmodul ist nebenbei auch noch völlig unbenutzt. Somit ist der Ausbau erst mal trocken gelagert in den Keller zum Ablüften gewandert. In dieser Zeit kam mir erneut der Gedanke auf, das Ganze nochmal als komplette Alu-Bauweise umzusetzen. Gesagt, getan. Mittlerweile ist das Ganze gut abgelüftet und ich würde den Ausbau jetz auch so einbauen und darin übernachten.

    Aber da ich nun direkt im Alu-Ausbau stecke... daher bleiben die Druckwasserpumpe mit Filter, Schläuchen und der Brauseschlauch für mein Alu-Ausbau auch bei mir. Die Pumpe ist von Lilie/Shurflo und hat quasi Standardmaße, auch die des Sockels und dem Abstand der Bohrungen zur Befestigung auf meiner Trägerplatte. Alternativ könnte man auch für eine andere Pumpe neue Löcher in die Trägerplatte bohren oder einfach eine günstige Tauchwasserpumpe direkt im 20 Liter Comet Multikanister verwenden. Den Kanister gebe ich natürlich mit, denn um diesen habe ich ja quasi den Einsatz für die Reserveradmulde gebaut.

    Der Campingaz Camp Bistro DLX Kocher bleibt ebenfalls für mein Alu-Ausbau bei mir. Diesen oder günstigere Kocher mit gleichen Abmessungen gibt es ja zu Hauf im Netz.

    Puhh, viel Text und ich habe versucht alles so gut wie möglich und verständlich zu erläutern, aber es gibt noch viel mehr zu erzählen und für den Interessenten sind bestimmt noch einige Fragen offen - von daher beantworte diese gerne am Telefon.


    Und am Ende bleibt dann immer noch die Frage des Preises für so ein Unikat.

    Die Materialkosten lagen bei ca. 1320 (exklusive der Wasserversorgung - sämtliche Rechnungen sind vorhanden). Natürlich verbraucht man nicht alle Schrauben und hat auch einiges an Verschnitt, was normal ist, aber die Kosten muß man erst mal berappen. Von daher setze ich einfach mal knapp die Hälfte der Materialkosten von 650 € als Verhandlungsbasis an. Wer also einen Polo aus dieser Bauzeit, Lust und Gefallen an meinem Camper-Ausbau gefunden hat und sich vorstellen kann damit auf Tour zu fahren, kann mich gerne anschreiben und alles Weitere können wir dann am Telefon besprechen.

    Noch etwas zum VW Polo 9N. Meiner mit dem Baujahr 2002 wurde so in der ersten Generation bis 2005 gebaut. Danach folgte die 2. Generation VW Polo 9N3 mit Facelift, aber auf der gleichen Karosserie basierend. Daher kommen alle Polo von 2002-2009 in Frage.

    Übrigens, ich habe den Ausbau zwar an meinen VW Polo 9N Bj. 2002 Zweitürer angepaßt, aber der Viertürer hat die gleiche Karosse und somit sollte er auch dort problemlos reinpassen. Genauso könnte der Ausbau auch in einen Golf aus dieser Bauhjahreszeit mit kleinen Modifikationen passen.

    Wie gesagt, das kann man alles vorab am Telefon besprechen, was aber die Besichtigung und der Einbau bei mir vor Ort in Erfurt/ Thüringen nicht ersetzt und unabdingbar ist.

    Also, bei Interesse einfach melden =)

    Tierfreier Nichtraucherhaushalt - in meinem Polo wurde noch nie geraucht!

    Viel mehr und größere Fotos habe ich in einem Album auf Google Fotos hochgeladen, kann hier den Link mit dem ersten Beitrag nicht nicht posten. Von daher - wer Interesse an dem Ausbau hat, bekommt von mir den Link gerne zugeschickt.

    DSC01933.JPG DSC01939.JPG DSC01949.JPG DSC01853.JPG 20200315_152226.jpg 20200315_152207.jpg DSC01905.JPG DSC01868.JPG DSC02993.JPG Den Anhang 8341 betrachten
     
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  2. #2 Quasi Out, 09.04.2021
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