Verbreitung Alternativer Antriebe: Neuigkeiten

Diskutiere Verbreitung Alternativer Antriebe: Neuigkeiten im Alles zu den alternativen Antrieben Forum im Bereich ---> Alternative Antriebe; Deutlich mehr ist Ansichtssache und ich kann das hier gar nicht bestätigen. Weder hier auf dem Dorf ( ;-) ) Bei uns auf dem Dorf vermehren sich...

?

Was haltet Ihr von den alternativen Antrieben?

  1. Was ist das?

    2 Stimme(n)
    3,4%
  2. Fahre schon / nächstes Auto wird ein Elektroauto

    10 Stimme(n)
    16,9%
  3. Fahre schon / nächstes Auto wird ein Hybrid

    4 Stimme(n)
    6,8%
  4. Fahre/Warte auf Tesla wegen der Ladeinfrastruktur

    0 Stimme(n)
    0,0%
  5. Warte auf vernünftige Ladeinfrastruktur

    8 Stimme(n)
    13,6%
  6. Warte auf günstige Gebrauchte Elektro/Hybrid

    7 Stimme(n)
    11,9%
  7. Warte auf Infrastruktur und Auto mit Brennstoffzelle/Wasserstoff

    16 Stimme(n)
    27,1%
  8. Mein Erdgas-/Biogasauto ist doch alternativ!

    6 Stimme(n)
    10,2%
  9. Warte ab, bis Verbrenner verboten sind.

    16 Stimme(n)
    27,1%
  10. Alles Hype, wir werden noch in 100 Jahren Verbrenner fahren!

    8 Stimme(n)
    13,6%
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  1. rocco81

    rocco81 Mitglied

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    Bei uns auf dem Dorf vermehren sich die Elektros in letzter Zeit sehr,
    besonders bei den Selbstständigen.

    Dass PV und Wind viel stärker ausgebaut werden muss hat die Politik jetzt langsam begriffen. Ein fehlendes Puzzleteil für mehr erneuerbaren Strom sind die Elektroautos. Sie können Strom speichern und für Lastausgleich sorgen. Auch Rückspeisung ins Netz ist technisch schon möglich. Stichwort VTG
     
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  2. #1382 ManniSpall, 21.11.2021
    ManniSpall

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    Was verstehst Du unter Dorf in Österreich? Mein Dorf hat keine 200 Einwohner ;-)
     
  3. Tim

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    Um kurzfristige Schwankungen ausgleichen zu können, brauchen wir so oder so Batteriespeicher. Weniger wegen der Speicherkapazität sondern viel mehr weil sie schnell sind. Aber das viel größere Problem sind längere Zeiträume. Hier bei uns haben wir seit ca. 10 Tagen Trübe-Tasssen-Wetter. Da bringt PV fast nichts und sonderlich viel Wind weht hier auch grad nicht. Der PV-Speicher im Keller ist nach spätestens 2 Tagen dieser Art leer. Da BEV (was ja auch gefahren wird) nach spätestens 1 Woche. Und dann? Dann springen Gaskraftwerke an. Nein eigentlich springen die schon viel früher an, weil ja auch geheizt werden muss - elektrisch natürlich. Was früher Kohle oder Öl im Keller als "Speicher" war, soll es in Zukunft ja nicht mehr geben. Die notwendigen Speicherkapazitäten von denen wir da sprechen sind gigantisch.
    Davon ab, ist die rechtliche Gurndlage auch noch so ein Thema. Wenn du ne PV mit Speicher hast, darfst du nicht (wenn schönes Wetter angesagt ist) in den Morgenstunden deinen Speicher durch Einspeisung leer fahren, um ihn dann später nachladen zu lassen. Gleiches gilt auch beim Elektroauto. Du könntest ja mit billigem Atomstrom geladen haben und dann die Einspeisevergütung abgreifen. So zumindest in DE die aktuelle Rechtslage.
     
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  4. #1384 ManniSpall, 21.11.2021
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    Da ist noch viel zu tun (kassieren), packen wir's an (sacken wir's ein)...(sagt die Politik)
     
  5. rocco81

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    Man kann z.B. auch eine Biomasse Heizung wählen, es muss nicht immer eine Wärmepumpe sein. Die Holzpellets kannst du für Jahre speichern wenn du willst.
    Der Heizwärmebedarf sinkt in Westeuropa weil die Häuser immer besser und die Winter milder werden.

    Der Weg zu 100% erneuerbarer Energie wird noch ein langer sein, keine Frage.
    Aber alleine dadurch schon vorgegeben weil die fossilen halt immer teurer werden und irgendwann sowieso leer sind.
    Warum sollten fortschrittliche aber zum Großteil von Importen abhängige Länder also mit dem Umstieg noch lange warten?
     
  6. #1386 ManniSpall, 21.11.2021
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  7. #1387 helmut_taunus, 22.11.2021
    helmut_taunus

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    Hallo,
    ich warte noch auf die Erkenntnis in der Politik, dass man Buergergenossenschaften mit dem Ausbau von zB Wind betrauen sollte. Wenn die Leute im Ort wohnortnah selbst entscheiden koennen, wieviel sie mit ihren Windraedern verdienen wollen, dann muessen diese Windraeder nicht mehr zig Kilometer weg, sondern werden eher ortsnah geduldet, vermute ich stark.
    .
    Zusaetzlich empfehle ich Hr Laudeley zu hoeren, der vermehrt ganze Haeusergruppen oder Hoefe komplett vom Netz nimmt. Da muss fast nur noch ne Steuerleitung zum Verbraucher, kein Energiebezug mehr, keine Einspeisung, Verlustgeschaeft fuer jeden Energieversorger. So werden die Kunden bestaendig weniger, und die Energiewende aeh bisher Stromwende vorerst kommt voran.
    Gruss Helmut
     
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  8. #1388 ManniSpall, 22.11.2021
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    Der hier:

    "Kernkompetenz ist die Installation, Wartung und Überwachung von Photovoltaik-Anlagen, Infrarotheizungen oder kleinen und größeren Stromspeichern."

    Das ist einer der daraus einen finanziellen Nutzen zieht, das ist nicht objektiv ;-)

    Und ich würde "mein/unser" Dorf nicht gerne vom Netz abgekoppelt haben. Windflaute und wenig Sonne und wir sitzen im Dorf im Dunkeln. (Große) Stromspeicher sind im Verhältnis zu teuer und zu ineffizient (Lade- und Entladeverluste).
     
  9. Tim

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    So lange das ein paar machen ist das alles super - als Ergänung zu bestehenden Lösungen. Gleiches mit Wärmepumpe, Elektro-Auto usw. Wenn man aber alle dazu bringen will, muss man auch die Frage stellen, wie man das alles bewerkstelligen will. Im Falle von Pellets: Wie viel Wald muss dafür jedes Jahr dran glauben? Lässt sich das im gleichen Maße aufforsten und wird es auch gemacht? Mir ist es da ehrlich gesagt lieber, wie verbrennen eimn paar jahre länger Dinosaurier als das wir unseren Wald in großem Stil abholzen.
    Ein langfristiges Szenario könnte die Umstellung auf Strom tatsächlich sein. Als "Speicher" kann Biogas dienen, das in Gaskraftwerken (oder dezentralen BHKWs mit dem Prinzip der Nahwärme) verstromt wird. Die Betonung liegt da aber auf langfristig. Das ist nichts, was wir in 5-10 Jahren hinbekommen. Ich weiß auch nicht, ob Biogas in ausreichenden Mengen erzeugt werden kann. Das müsste geprüft werden. Wenn das aber machbar ist, wäre das etwas, was aber Stück für Stück umgesetzt werden kann. Gaskraftwerke gibt es schon. Diese können auch schon betrieben werden, ohne das es genug Biogas gibt. Abnehmer für Strom gibt es auch jetzt schon genug. Wenn aber nur Verbraucher hinzukommen (Ersetzen Verbrenner-Fahrzeuge durch Elektrofahrzeuge und Öl-/Gas-Heizungen durch Wärmepumpen) wird eine enorme Nachfrage nach Strom erzeugt und das in Zeiten, in denen die Kraftwerke, die unabhängig vom Wetter immer Strom liefern können, abgeschaltet werden. Das kann einfach nicht funktionieren.
     
  10. #1390 ManniSpall, 23.11.2021
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    Biogas? Der Anbau von Energiepflanzen kann nur passieren auf Flächen für Nahrungsmittelerzeugung oder ehemaligen Waldflächen, so passiert es für Biosprit in Südamerika. Auf ehemaligen Flächen von (brandgerodetem) Urwald werden Ölpalmen und Zuckerrohr angebaut. Man hat es in Bayern z.B. gesehen. Es sollten eigtl. nur Reststoffe zu Biogas verarbeitet werden, aber als die Anlagen standen wurde (war klar) in den (viel zu großen?!) Anlagen Mais aus (mit Glyphosat gespritzten) Monokulturen verarbeitet. Das gleiche wird mit allen anderen Anlagen passieren, die angeblich nur Reststoffe verarbeiten wollen....
     
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  11. Tim

    Tim Mitglied

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    Nur was ist die Alternative? Wie sieht ein Speicher aus, mit dem wir auch mal 2-3 Wochen hinkommen oder den Solar im Sommer für den Winter einlagern können?
    Wenn jetzte der Kohleausstieg schon 2030 kommt, verschärft sich das Problem durch noch mehr PV- und Windstrom. Neben Öl soll nun auch Gas als Energieträger für Heizungen wegfallen. Holzheizungen (egal ob Pellets oder Stücke) sind in großer Anzahl nicht realistisch, so dass nur Strom als Energiequelle bleibt. Dann 15 Mio E-Autos bis 2030. Der steigende Strombedarf soll durch Gaskraftwerke gedeckt werden. Ich gehe davon aus, dass die Stromerzegung im Winter verdammt teuer wird. Und im Bestand wird das Heizen mit Gas auch entsprechend teuer. Aber dass deswegen weniger Strom oder Gas verbraucht wird - wenn die Energie nicht wo anders herkommt - halte ich für eine Illusion.

    Ampel: Auf dem Weg in eine sozial-ökologische Marktwirtschaft?

    Alles für sich genommen gute Ideen. Aber in meinen Augen will man da einfach zu viel in zu kurzer Zeit.
     
  12. #1392 ManniSpall, 24.11.2021
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    Es wird seeehr teuer für uns die nächsten Jahre. Einen warmen Hintern haben und zur Arbeit kommen wird so teuer, daß für andere Dinge nicht viel übrig bleibt. So was wie Urlaub etc...
     
  13. #1393 Peter Lpz, 25.11.2021
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    Dass es teuer wird, haben wir ja so bestellt und letztlich auch gewollt. Es wird genau das passieren, was passieren muss: Wer es sich leisten kann, der haust weiter wie gehabt. Umweltfreundlich werden eben diejenigen, die es sich nicht mehr leisten können und hinten runter fallen. Das betrifft durchaus ein paar Leute, die die Bilanz vielleicht sogar leicht verbessern. Haben wir aber auch so bestellt und sollten nicht jammern.

    Grüße der Peter
     
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  14. rocco81

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    Vom Jammern kommt die in der Vergangenheit verschwendete Energie auch nicht mehr zurück.

    PV Anlage aufs Dach, das Haus energietechnisch auf Vordermann bringen, Pelletsheizung oder effiziente Erdwärmepumpe statt billiger Luftwärmepumpe rein, wenn möglich zumindest mit einem Auto auf Elektro umsteigen.
    Schon können dir die steigenden Sprit- ,Gas- und Strompreise wieder ziemlich egal sein.

    Alternativ könnte man auch auf etwas Komfort verzichten, aber das will ja auch keiner.
    Z.B. Fahrgemeinschaft statt alleine im Auto. Nicht das Fenster gekippt lassen, sondern schön brav stoßlüften. Usw usf
     
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  15. #1395 ManniSpall, 25.11.2021
    ManniSpall

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    Erdwärmepumpe-technisch nicht möglich
    Fahrgemeinschaft-nicht möglich
    Pelletsheizung?-Irrsinn
    270 Jahre altes Fachwerkhaus dämmen?-Schwachfug
    E-Auto-wenn es endlich einen Kombi gibt sehen wir weiter.
     
  16. #1396 Peter Lpz, 25.11.2021
    Peter Lpz

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    Da stellt sich natürlich die Frage, wie diejenigen auf Roccos freundliche Hinweise reagieren, die zukünftig umweltfreundlich werden müssen. Mich betriffte es noch nicht, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass da ein paar von denen auf dumme Gedanken kommen könnten. Ich rede mal von denjenigen, denen sich eine Frage nach der PV, der Erdwärmepumpe oder gar dem E-Auto nie stellen wird und die bereits heute auf Komfort verzichten.

    Gruß Peter
     
  17. rocco81

    rocco81 Mitglied

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    Die Sparsamen sind jetzt die Bösen oder wie?
    Gas und Öl verknappen sich und werden immer teurer. Wir sind fast komplett von Importen abhängig und müssen sich den auf den Resourcen sitzenden immer gutstellen, ob wir wollen oder nicht, sonst wirds kalt und zu Fuß gehen.
    Wenn ihr das gut findet wie es ist, dann bleibt halt dabei.

    Na dann Peter raus mit deinen besseren Vorschlägen für diejenigen!
     
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  18. Tim

    Tim Mitglied

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    Du hast das Problem leider nicht verstanden. PV aufs Dach und du hast die Hälfte des Jahres viel zu viel Strom und die andere Hälfte des Jahres zu wenig. Wohin mit dem zu vielem Strom und woher den nehmen, wenn er zu wenig ist. Vorgestern war es bei uns sehr sonnig und ich konnte 36kWh ernten - heute dann nicht einmal 2kWh. Der Speicher ist ruckzuck leer. Und morgen wieder so wie heute. Wenn ich dann noch mit Strom heizen und Auto fahren muss, kann das schlicht nicht funktionieren. Selbst wenn man das Glück hat, dass die PV-nutzbare Dachfläche groß genug ist, um rein rechnerisch die gleiche Menge an Strom zu ernten, die man übers Jahr den normalen Haushaltsstrom, für das Auto und die Wärmepumpe verbraucht, besteht das Problem, dass im Sommer die Ernte weit über dem Jahresschnitt und im Winter der Verbrauch weit über dem Jahresschnitt liegt. Um das in den Griff zu bekommen brauchen wir riesige Speicher. Batteriespeicher können das nicht leisten. Selbst Pumpspeicher sind in der Größenordnung für ein ganzes Land nicht machbar. Eigentlich bleiben nur Dinge wie Biogas oder H2. Das Problem ist aber auch hier, dass die Anlagen nur das halbe Jahr arbeiten. Im Sommer wird überschüssiger Strom z.B. zur Elektrolyse genutzt. Im Winter steht die Anlage still. Damit laufen die Anlagen nie wirtschaftlich. Und im Winter werden dann Kraftwerke angeworfen, die im Sommer still stehen. Und genau das wird den Strom unheimlich teuer machen. Und da du den Strom dann kaufen musst, wenn deine PV auf dem Dach nichts liefert, kaufst du immer den teuren Stom, während du deinen PV-Strom verramschen musst.
     
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  19. #1399 Peter Lpz, 25.11.2021
    Peter Lpz

    Peter Lpz Mitglied

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    Nun Kollege Rocco, ich hatte aus meiner Sichtweise keine Mördergrube gemacht und ich gehe immer noch davon aus, dass Sparen nicht geht und zwar überhaupt nicht! Es hat mich hier auch noch keiner widerlegen können oder wollen. Also sind die Sparsamen die Armen. Deshalb wäre mein Ansatz, zunächst die Armut zu vermehren und dafür haben wir uns konsequenterweise auch die richtigen Gesellen ins Amt gewählt.

    Im Ernst, wir haben ein ganz empfindliches soziales Problem in unserem Land und wenn wir nicht wollen, dass der fragile soziale Frieden völlig den Bach runtergeht, dann fangen wir dort an, wo die Unterschiede himmelschreiend sind. Den Leuten an die Heizung und an den Lebensunterhalt zu gehen (selbst die gegenwärtigen Spritpreise gehen dem einen oder anderen bereits an die Substanz), birgt aus meiner Sicht schon erheblichen Zündstoff. Allerdings glaub ich nicht, dass wir das Problem hier in einer Diskussion lösen werden.

    Gruß Peter
     
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  20. #1400 ManniSpall, 26.11.2021
    ManniSpall

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    Tim, Peter-d´accord!
     
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