Verbreitung Alternativer Antriebe: Neuigkeiten

Diskutiere Verbreitung Alternativer Antriebe: Neuigkeiten im Alles zu den alternativen Antrieben Forum im Bereich ---> Alternative Antriebe; Daimler: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern... TL;DR: 2/2018: "Tesla lügt, mehr als 200 km Reichweite bei einem Elektrolastwagen...

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Was haltet Ihr von den alternativen Antrieben?

  1. Was ist das?

    1 Stimme(n)
    3,1%
  2. Fahre schon / nächstes Auto wird ein Elektroauto

    5 Stimme(n)
    15,6%
  3. Fahre schon / nächstes Auto wird ein Hybrid

    2 Stimme(n)
    6,3%
  4. Fahre/Warte auf Tesla wegen der Ladeinfrastruktur

    0 Stimme(n)
    0,0%
  5. Warte auf vernünftige Ladeinfrastruktur

    2 Stimme(n)
    6,3%
  6. Warte auf günstige Gebrauchte Elektro/Hybrid

    3 Stimme(n)
    9,4%
  7. Warte auf Infrastruktur und Auto mit Brennstoffzelle/Wasserstoff

    10 Stimme(n)
    31,3%
  8. Mein Erdgas-/Biogasauto ist doch alternativ!

    5 Stimme(n)
    15,6%
  9. Warte ab, bis Verbrenner verboten sind.

    5 Stimme(n)
    15,6%
  10. Alles Hype, wir werden noch in 100 Jahren Verbrenner fahren!

    8 Stimme(n)
    25,0%
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  1. #561 mawadre, 23.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 23.12.2018
    mawadre

    mawadre Mitglied

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    Daimler: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern...

    TL;DR:
    2/2018: "Tesla lügt, mehr als 200 km Reichweite bei einem Elektrolastwagen geht wirklich nicht."
    12/2018: Daimler spricht beim eigenen eLaster von "bis zu 400 km Reichweite"

    Details:
    Daimler Februar 2018:
    "Der Daimler-Konzern setzt künftig auch auf elektrische Nutzfahrzeuge. Den Anfang machen die Elektro-Lkw eCanter und eActros. Beide Batterie-Laster kommen zunächst in begrenzten Stückzahlen und mit Reichweiten von maximal 200 Kilometern auf den Markt. Mehr E-Kilometer pro Akkuladung sind mit der aktuellen Technik nicht machbar, sagt Daimler – und kritisiert Teslas Ankündigung langstreckentauglicher Elektro-Laster."
    https://ecomento.de/2018/02/22/daimler-haelt-tesla-truck-fuer-nicht-realisierbar/


    Daimler Dezember 2018:
    "Vorgestellt wurde er im Juni, diese Woche hat Daimler Trucks den ersten mittelschweren Elektro-Lkw eM2 der Marke Freightliner an einen US-Kunden übergeben.
    ...
    elektrifizierten Freightliner-Modelle eCascadia
    ...
    Der bis zu 353 kW (480 PS) starke eM2 schafft laut Freightliner bis zu 370 Kilometer mit einer Ladung seiner 325-kWh-Batterie. Innerhalb von 60 Minuten soll sich der Energiespeicher auf rund 80 Prozent auffrischen lassen. Der größere Freightliner eCascadia basiert auf dem für schwere Langstrecken-Transporte in den USA konzipierten Modell Cascadia. Das Fahrzeug soll beim Start der Serienproduktion über 537 kW (730 PS) verfügen und bis zu 400 Kilometer am Stück fahren können. Die dazu eingesetzte Batterie mit 550 kWh Kapazität soll sich innerhalb von 90 Minuten auf rund 80 Prozent aufladen lassen – genug für weitere 320 Kilometer."
    https://ecomento.de/2018/12/21/daim...ten-elektrischen-freightliner-lkw-in-den-usa/

    PS: die 1000 kWh des angekündigten Tesla Semi 20 Tonners hätten die Chefs auf einem Bierdeckel bestätigen können: mit den beliebten 18650er Zellen, die auch Tesla bis zum Model S eingesetzt hat, bräuchte man für 1000 kWh Kapazät 100.000 Zellen oder minimal 5 Tonnen für die Zellen bei 50g je Zelle. Aber das haben sie wohl schon so gerechnet. Das Problem war der Preis: Tesla als Preisführer mit inzwischen nur noch 100 USD je kWh Batteriekapazität müsste für die 1000 kWh auch um die 100'000 USD zahlen. Da bleibt bei 150 K USD Verkaufspreis nicht mehr viel Platz fürs Fahrzeug und die Marge. Das ist es wohl, was Daimler zu seiner Aussage bewegt hatte. Die schöne hohe Marge der Lastwagen wäre weg.
     
  2. #562 helmut_taunus, 24.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 25.12.2018
    helmut_taunus

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    Ideen zu elektrischen Kleinwagen
    wer mal reinschauen moechte > 10 Minuten Video
    .
    40ooo autonom gefahrene Testkilometer zusaetzlich - pro Tag - faehrt Waymo. siehe Artikel Wir-Spaetzuender-Warum-die-deutsche-Autoindustrie-unter-Druck-steht
     
  3. Steindi

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  4. #564 helmut_taunus, 01.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 02.01.2019
    helmut_taunus

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    Darf ich fuer VW sprechen? "Rumstehende 3.ooo Autos sind eine Schande, das kann bei uns nicht passieren, fuer so viele Elektroautos brauchen wir viele Wochen, in der Zeit koennen wir sie gut verteilen, sie koennen sich bei uns nicht anhaeufen. Und ueber 300.ooo VW Autos mit veralteter Technik reden wir nicht." siehe spiegel.de/fotostrecke/ volkswagen-parkt-diesel-autos-in-den-usa-fotostrecke-159667-2.html
    .
    Tesla: Im Gesamtjahr 2018 wurden rund 245.240 Autos ausgeliefert, mehr als doppelt so viele wie 2017.
    ueber 100 Prozent Wachstum.
    Auf einem Niveau, das zB GM und Audi gar nicht anstreben. Produktionskapazitaet im Werk: Bolt bis 90.ooo; Etron SUV bis 20ooo pro Jahr.
     
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  5. Fritze

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    Auf einer Vortragsreihe hat ein kommunaler Betreiber mal die Kosten seiner Diesel- und Elektrofahrzeuge verglichen:
    Elektro: 0,22 kWh/km Verbrauch bei 0,16€/kWh
    Diesel: 0,56kWh/km Verbrauch bei 0,13€/kWh
    Damit zeigt sich: Diese Fahrzeuge können jetzt schon günstiger betrieben werden.

    Dazu kam natürlich die Anmerkung, dass der Endkunde ja normalerweise nicht so günstig Strom beziehen kann.

    Einer der Stromnetzbetreiber hatte dazu eine interessante Theorie:
    Der durchschnittliche Bedarf eines Ein-Familien Hauses beträgt (Abends) ca. 3-4kWh
    Der Arbeitnehmer bekommt, mit leichtem Aufschlag(hier: 12ct/kWh), den Strom tagsüber vom Arbeitgeber in sein Fahrzeug und ist damit noch deutlich unter dem eigenen Bezugspreis - Abends versorgt er dann sein Haus mit dem günstigen Strom aus dem Auto und hat bei normaler Witterung noch ausreichend Strom für den Arbeitsweg wo er wieder genug Zeit zum laden hat.

    spannende neue Welt...
     
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  6. odfi

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    Mein Arbeitgeber kriegt nicht mal nen ordentlichen Unterstand für Fahrräder hin - bei der Vorstellung, dass er all seinen Angestellten E-Tankstellen baut, dürfte er wohl nen Lachanfall kriegen. :no::no::no:
     
  7. Fritze

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    Das ist echt schade, ist es denn ein kleinerer Arbeitgeber oder schon ein größeres Unternehmen?
    Ich denke dieses Strom verkaufen Szenarion bietet sich eher für große Unternehmen an die aufgrund der Dienstwagenverordnung & Förderung für E-Fahrzeuge sowieso über Tankstellen nachdenken und dann ein Lastmanagement brauchen - damit können Sie Lastspitzen vermeiden und auch einen wesentlich günstigeren Preis bekommen. Manche Kommunen müssen auch einen Mindestanteil E-Fahrzeuge anschaffen.
     
  8. mawadre

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    Das lässt nichts Gutes für die Zukunft einer unter Wertbewerbsdruck stehenden Firma vermuten ("Survival of the fittest"). Einen Fahrradständer aufstellen oder eine Steckdose anbringen sind da definitiv die kleinsten Problemchen...
     
  9. #569 mawadre, 03.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 03.01.2019
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    Selbst für Privatkunden sieht das Elektro besser aus: Diesel: 0.072 Euro pro km, Elektro: bei teuren 0.3 Euro/kWh sind's nur 0.066 Euro je km, also 10% günstiger. Und 0.22 kWh/km ist ein Tesla Model S. Inzwischen gibt es günstige Mittelklasse oder Kleinwagen mit bis zu 0.12 kWh/km. Sagen wir 0.18 dann sind es nur noch 0.054 Euro/km. Dann entfällt noch die Steuer für 10 Jahre, Bremsen erneuern, Reparaturen von AGR, Turbo, Injektoren, Zahnriemen, kein Ölwechsel, kostenlose Parkplätze für eAutos, keine 80 Euro für das Befahren einer Dieselsperrzone. Und wer Solar auf den Dach hat, zahlt für den Strom nicht 0.3 Euro sondern nur 0.1 Euro die kWh...
    Auf YouTube hat kürzlich einer seine Jahreskosten für den Tesla Model S vorgerechnet. Der hatte bei 30000 km Fahrleistung gerade 100 Euro Stromkosten. Das liegt am kostenlosen Superchargernetz und einer größeren Menge öffentlich zugänglicher kostenloser Ladesäulen.
    Das Model 3 bekommt jetzt auch entgegen der ursprünglichen Pläne 6 oder gar 9 Monate kostenlosen Strom am Superchargernetz.
     
  10. Fritze

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    Nicht ganz, die Werte sind vom Smart :lol:

    Aber du rennst hier offene Türen ein - geringere Wartungskosten sind sehr wahrscheinlich wobei ich bei Bremsen eher darauf tippe das diese wegen Nichtbenutzung alle 2 Jahre getauscht werden müssen - so sieht es jedenfalls beim i3 aus.

    Ich muss dir allerdings bei der Rechnung mit den Solarzellen etwas entgegen halten: Die meisten Fahrzeuge stehen tagsüber nicht zu Hause und müssten dann über Zwischenpuffer geladen werden - das lohnt sich wirtschaftlich nicht (Anschaffung, Aufstellkosten usw.)
     
  11. #571 rapidicus, 03.01.2019
    rapidicus

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  12. Fritze

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    Das Konzept ist mal was vernünftiges, die direkte info bei conti finde ich sogar noch hilfreicher als der kurze Artikel bei der Autozeitung. Danke für den Link.
     
  13. mawadre

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  14. mawadre

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    Laut Spritmonitor hat das Tesla Model S einen durchschnittlichen realen Verbrauch von 20 kWh/100 km:
    https://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/198-Tesla_Motors/1315-Model_S.html

    Die Spanne der Verbräuche reicht von 16 bis 30 kWh/100 km.

    Der Smart ForTwo ED braucht laut Spritmonitor im Schnitt 16 kWh/100 im
    https://www.spritmonitor.de/de/uebe...two.html?fueltype=5&vehicletype=1&powerunit=2
     
  15. mawadre

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    Ob der Vergleich eines Autoherstellers 1.0 mit eigenem teuren, auszulastenden Werkstattnetz mit einem Autohersteller 2.0 ohne solch ein teures Werkstattnetz sinnvoll ist, kann man überlegen. "Ja, das Öl muss nach 30000 km oder einem Jahr gewechselt werden. Sonst riecht der Motor schlecht". "Ja, die Bremsen müssen wir leider wechseln auch wenn sie wie neu sind, sonst machen wir zu wenig Umsatz. Vorschrift vom Hersteller" :lol:
     
  16. #576 helmut_taunus, 04.01.2019
    helmut_taunus

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    Echt? So schlecht ist der Smart, kaum zu glauben, NEFZ oder WLTP oder real, fahren die Jungs als seien es Verbrenner-Smart?
    .
    22 kWh/100km ist tatsaechlich der EPA Wert vom Model S (soweit ich weiss), der riesige Model X soll bei 24 liegen, I-Pace und Etron Suv deutlich abgeschlagen. Mal sehen ob es davon Verkaeufe geben wird. Model 3 eher bei 14kWh/100km, aehnlich wie Ioniq.
    .
    In einem Video wird berichtet, dass die Software des Model S ab und zu die Bremsen anlegt fuer Rostentfernung. Bremsenrost gehoert in modernen Autos nicht zur dauerhaften Autotechnik, sondern Bremsenrost ist nur Software, kann nachtraeglich ueber WLAN geaendert werden.
    .
    Der eine Hersteller mit dem kleinen Werkstattnetz gewaehrt Garantie auch ohne Inspektion, ohne Werkstattbesuch, noch eine weitere Neuerung, welche die ueppigen Werkstattnetze erstmal verdauen muessen (mit Entlassungen).
    Gruss Helmut
     
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  17. odfi

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    Tja, ist eine Behörde mit "nur" 500 Mitarbeitern an dem Standort - da kann man mit nem Fahrradunterstand schonmal überfordert sein... :motz:
     
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  18. Fritze

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    Ich würde jetzt nicht sagen, dass der Smart schlecht ist. Der Verbrauch ist eher typisch Firmenwagen, also wenig verbrauchsorientiert und es macht ja auch einen großen Spaß an der Ampel ganz schnell zu sein wenn man die Reifen nicht bezahlen muss. Ich wünschte unsere Firma würde mal so einen Flitzer anschaffen, wie gesagt die Angaben kommen aus einem Vortrag und anschließenden Gesprächen an den Messeständen mit den Verantwortlichen
    . Tatsächlich läuft deren Lieferwagen mit weniger Stromverbrauch

    Thema Verschleißteile: Wir trauen den Herstellern ja noch nicht über den Weg eine rein elektrische Bremse zu bauen die in allen Situationen funktioniert. (Dafür fahren die Autos dann lieber autonom...) Will sagen man könnte die ganze Verschleißteildiskussion abschaffen, das wäre gut für Umwelt und Geldbeutel. Okay Reifen wird wohl noch bleiben.
     
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  19. Fritze

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    Ach warum kommt mir das nur soo bekannt vor. :pccrash:

    Hrm, nicht das wir zum Schluss beim gleichen Verein arbeiten... so groß wie der ist
     
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  20. #580 helmut_taunus, 06.01.2019
    helmut_taunus

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    Apropos Smart, demnaechst nur noch Elektro, und Mercedes Elektro EQC,
    wie lange wird es die Firma noch geben?
    Kann Daimler schnell genug autonom und Elektro? Daimler-Konzern-faehrt-im-Aufloesungsmodus - ein Artikel zu den Zweifeln. Entstehen 3 Firmen aus Daimler?
     
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