NV200 LiMa D+ / Trennrelais / B2B

Diskutiere NV200 LiMa D+ / Trennrelais / B2B im Nissan NV200 Forum im Bereich ---> Die Fahrzeuge; Hallo zusammen, ich suche nun seit Stunden und finde nichts. Also entweder liegt es an meiner schlechten Suche oder die Informationen sind gut...

  1. #1 Sebbll84, 29.11.2018
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    Hallo zusammen,

    ich suche nun seit Stunden und finde nichts.

    Also entweder liegt es an meiner schlechten Suche oder die Informationen sind gut versteckt. :D

    Aber von euch weiß es bestimmt jemand:

    Hat der NV200 einen echten D+ Anschluss?
    Die Information würde mich für den Diesel und den Benziner Interessieren.


    So, nun allgemein:

    Es geht natürlich um den Anschluss einer Verbraucherbatterie,
    ich bin mir hierbei noch komplett unschlüssig was ich brauche und möchte. ;-)

    Eine Nassbatterie könnte ich ja einfach über ein (Automatisches) Trennrelais anschließen. (oder?)


    Soll es eine AGM- oder GelBatterie werden sollte man ja ein B2B Ladegerät verwenden. (oder?)


    Das einfachste und günstigste dass ich bisher gefunden habe, welches auch über einen Temperatursensor verfügt, ist das VCC 1212 30 von Votronic.
    Dieses kann an D+ angeschlossen werden und übernimmt somit auch die Aufgabe eines Trennrelais.
    Wenn es kein D+ gibt, dann könnte ich auch ein Automatisches Trennrelais an den D+ Eingang anschließen?
    Oder wie mache ich das dann?

    Die teurere Alternative wäre das CTEK D250SA.
    Das übernimmt auch die Aufgabe eines automatischen Trennrelais, wenn ich es richtig verstanden habe.


    Nun meine abschließende Frage:

    -Das Auto wird als Zweitwagen regelmäßig genutzt.
    -Im Urlaub möchten wir nicht auf Strom aus der Steckdose zum Wiederaufladen angewiesen sein.
    -Im Urlaub bewegen wir das Auto täglich mindestens 2-8 Stunden
    -angeschlossen werden sollen hauptsächlich Kompressorkühlschrank und Standheizung


    macht die ganze Technik da wirklich Sinn?
    Also Gelbatterien, AGM-Batterien, Ladebooster, B2B Ladegerät?

    Oder kauft man sich nicht einfach eine Wartungsfreie Nassbatterie, setzt die in einen Batteriekasten und legt einen Entgasungsschlauch nach außen?

    Inzwischen wird einem ja alles als notwendig verkauft, daher bin ich inzwischen ein bisschen skeptisch und vorsichtig.
    Man geht heutzutage ja auch mit der einer Ausrüstung zum Bäcker mit der man die Zugspitze im Schneesturm besteigen könnte. :D
     
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  2. mara

    mara Mitglied

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    Hallo,
    mein Diesel hat keinen klassischen D+ Anschluß an der Lima, daher habe ich ein Trennrelais verwendet.

    Ich würde erst mal "klein" anfangen, also Trennrelais (ca. 50-60 EUR), Kabel von der Fz. Batt. zum Relais,Kabel vom Relais zur Zw-Batt., ein Kabel vom Relais an Masse Zw-Batt., das ist Alles. Als Zw-Batt. würde ich die Art Batt. verbauen, die auch im Fz. eingebaut ist (AGM-Batt. benötigen höhere Ladespannung als Nass-Batt.) Wenn du auf Tour soviel Fahrtzeit hast wie du angegeben hast, reicht das sicherlich aus, um die Zw-Batt. fit zu halten. Einfach noch ein 220 V Ladegerät mit einpacken,es gibt auch schöne einfache Stellplätze ohne Vollversorgung, aber mit Stromanschluß zum nachladen.
    Weitere Möglichkeit ist die Einbindung der Fz-Batt. als Versorger. Jede gute Komp.Kühlbox hat eine Einrichtung, die verhindert, das deine Batt. leergesaugt wird, es bleibt genug Spannung zum Starten des Fz.. Kühlbox immer während der Fahrt über Bordnetz laufen lassen und runterregeln auf 0 Grad, bei Standzeit umschalten auf Zw-Batt. gewünschte Temp. einstellen und von der Temperaturdifferenz profitieren, spart Strom.

    Einfach erstmal ausprobieren, bevor Umsummen verbrannt werden.
    Gruß, Mara
     
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  3. #3 helmut_taunus, 01.12.2018
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    zooom hat mal erwaehnt, welchen D+ Simulator er verwendet, mit Typenbezeichnung, hier im Forum Hochdachkombi, suchen lohnt.
     
  4. #4 Sebbll84, 01.12.2018
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    Sebbll84 Neues Mitglied

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    Danke schon mal für eure Antworten.

    Vielleicht wäre das ganze Thema auch besser im Camper-Ausbau-Forum aufgehoben gewesen, fällt mir da auf.

    @helmut_taunus

    Einen D+ Simulator zu finden ist ja nicht das Problem, kostet aber auch wieder Geld und ist ein Teil mehr, dass man sich sparen kann wenn es D+ an der LiMa gibt.
    Oder meintest du den Hinweis auf den Beitrag generell als Empfehlung für ein gutes Trennrelais?
    Ich werde auf jeden Fall mal nach dem entsprechenden Beitrag suchen, danke! ;-)

    @mara

    Ja, so war eigentlich auch mein Plan.
    Da ich mich mit Batterietechnik nicht auskenne interessiert mich eben, ob es vielleicht doch Gründe für eine andere Lösung gibt.
    Je mehr man liest umso mehr verschiedene Meinungen lernt man kennen, und dann weiß man gar nichts mehr. :D


    Wir haben ja noch keinen NV200, daher meine Fragen, sonst könnte ich selbst nachsehen. ;-)
     
  5. #5 helmut_taunus, 01.12.2018
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Ja, auch, er hat es fuer "geeignet" bewertet und ausprobieret.
    Ausserdem kannst Du den Similator mit Trennrelais fast ueberall verbauen, zB eine Leitung von der Batterie (ueber eine Sicherung) nach innen und dort beides verbauen. Der D+ Simulator erkennt mit der Info " mehr als 12,,8 V" die drehende Lichtmschine.
    Beginner lesen diese Erklaerung der Funktion https://www.reimo.com/de/812241-d__simulator_12v/
    Zooom hatte ein anderes ausgewaehlt
     
  6. juhlei

    juhlei Mitglied

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    Hallo,
    Anfang 2017 hat Zooom bei meinem NV dieses Trennrelais verbaut. Ein separater D+ Generator ist damit nicht notwendig.
    Zum Glück hat der Nissan wohl keine "intelligente" Euro 6 Lichtmaschine mit wechselnden Ladespannungen.
    Interessant finde ich auch dieses Relais. Es schaltet bei Ladung der Wohnraumbatterie mit Landstrom ggf. die Starterbatterie zu.
    VG Uli
     
  7. Tom-HU

    Tom-HU Mitglied

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    Das finde ich auch interessant, besonders wegen dieser Funktion:
    (Zitat: ) "Parallelanschluss für den Notfall (Start Assist)
    Der Cyrix lässt sich auch über einen Drucktaster einschalten (Cyrix bleibt 30 Sekunden lang in Betrieb) oder über einen Schalter, um die Batterien per Hand parallel anzuschließen. Dies ist insbesondere bei einem Notfall nützlich, wenn die Starter-Batterie entladen oder beschädigt ist."

    Das hätte ich kürzlich gut brauchen können.
     
  8. juhlei

    juhlei Mitglied

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    Wenn mann die nutzen möchte, dann muss auch wie vorgeschlagen mit 120 A Streifensicherung abgesichert werden. Empfohlener Kabelquerschnitt ist bei solchen Belastungen mindestens 50mm2. Sonst gibt es schnell mal Rauchzeichen.

    VG Uli
     
  9. #9 hondansx, 04.12.2018
    hondansx

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    Warum nicht eine Suaoki 400 oder g500. Die kleine gibt es bereits ab 249 in der Bucht.
     
  10. Tom-HU

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    Selbstverständlich - das ist doch klar.
     
  11. Evie

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    @Sebbll84
    Also wenn ich mich nicht täusche hatte Thomas das D+ aus dem schwarzen kästchen rechts neben der Batterie herausgeholt.

    Mir war das damals zu aufwendig deshalb habe ich das mit einem BSR RAILE + denn nötigen Kabelquerschnitt und Sicherungen gemacht und mich für einen Batterie Typ entschlossen der mit dem Lima Strom klar kommt.

    Weiterer Vorteil sah ich bei dem weg, das ich das auch - so wollte ich das auch, über ein geschaltete Masse vom BSR RAILE selber entscheiden kann wann ich die Zweite Batterie mitladen und wann nicht.

    Frage ???
    Wo willste denn die zweite unterbringen.

    Von allen Lösungen die ich bisher gesehen habe finde ich die im Motorraum immer noch die beste. Doch der Platz ist beschränkt und die Halterung sollte sie fest halten über Stock und Stein.
    Halterung hatte Zooom damals was feines im Programm gehabt. Meinen Weg findest in meinem NV200 Projekt. Ist in der Grundhalterung der gleiche weg den Zooom damals auch gegangen ist nur mit einem anderen Aufbau.
     
  12. #12 MBPepperman, 26.05.2019
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    Hallo,
    ich plane gerade auch den Einbau einer Boardbatterie im Motorraum. Habe mir auch bereits eine Platte über der Starterbatterie montiert. Will jedoch statt eines Trenn-Relais eben auch den Ladebooster von Votronic nutzen (VCC 1212-30), um zum einen eine bessere Ausnutzung der Batteriekapazität zu haben, schneller zu laden und flexibler beim Batterietyp zu sein.

    Nun meine Frage: Kann ich diesen wie das Trenn-Relais einfach „ungeschützt“ im Motorraum installieren oder muss ich den Ladebooster explizit schützen bspw. mittels Tupperdose etc.
    Habe auch gesehen, dass es auch eine feuchtigkeitsgeschützte Marine-Version gibt, bei der ich aber auch nicht weiß, ob die Feuchtigkeit im Motorraum ein Problem wäre.

    Habt ihr Erfahrungen damit und welche Version würdet ihr empfehlen?
    Hat jemand von euch schon einen Ladebooster im Motorraum installiert?

    Da ich (noch) keine Links posten darf, hier nur die Typenbezeichnungen:
    VCC 1212-30 (Standard)
    VCC 1212-30 (Marine)
     
  13. #13 ReisKocherPilot, 26.05.2019
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    Moin

    Es ist zwar nie richtig nass im Motorraum, trotzdem hat es gereicht um die Kontakte vom Relais der Standheizung korrodieren zu lassen.
    Da die beiden Geräte vom Preis her nicht so nen riesen Unterschied haben würde ich schon zur Marineversion greifen.
     
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  14. #14 MBPepperman, 14.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 14.07.2019
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    Hier mein Update zum Einbau der AGM-Boardbatterie (70 Ah) inkl. Votronic Ladebooster (1212-30) in meinem Euro 6 Evalia.

    Gestern konnte ich erfolgreich die Installation durchführen und alle Tests sind bislang erfolgreich gelaufen.

    Habe mich entschieden - auf Grund der Hitze- und Feuchtigkeitsentwicklung im Motorraum - den Ladebooster im Fußraum zu installieren mit dem Nachteil mehr Kabel in den Innenraum und zum Motorraum ziehen zu müssen. Dies stellte aber kein größeres Problem dar..

    Am interessantesten war tatsächlich einen geeigneten Ort im Fußraum zu finden. Nach längerer Suche fand ich dann ein nutzbares M8 Gewinde einer Schraube, die den Kupplungshebel an der Karosserie fixiert (links neben Kupplungspedal), das ich dann auch nutzen konnte. Hierfür musste ich lediglich den Ladebooster auf ein von mir zugesägtes 2mm Alu-Blech anbringen, um eine Aufhängung zu haben.

    Die Fotos inkl. Schaltplan hänge ich hier in den Anhang und habe sie auch in einem Album abgelegt:
    https://www.hochdachkombi.de/media/...otorraum-und-ladebooster-votronic-1212-30.62/

    Ich werde über Langzeiterfahrungen mit dieser Lösung berichten. Aktuell lädt die Batterie während der Fahrt mit beachtlichen und maximalen 14,6-14,7 V. Ich betreibe den Ladebooster aktuell ohne D+ oder Zündungsplus, d.h. rein spannungsgesteuert. Er schaltet sich bisher zuverlässig beim Starten des Motors ein und wenige Sekunden nach Abschaltung des Motors auch wieder aus. Somit sollte keine Gefahr bestehen, dass die Starterbatterie im Stand belastet wird.

    Achso, hier noch meine verbauten Teile:
    - Ladebooster: Votronic 1212-30 (160€)
    - Batterie: Accurat Traction T70 AGM Versorgungsbatterie 70Ah (117€)

    Freue mich über eure Meinung bzw. eure Erfahrungsberichte mit den verbauten Teilen.

     
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  15. #15 Muc, 18.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 18.07.2019
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    Hier mal meine Lösung. 101Ah AGM im Motorraum mit zwei Spanngurten fixiert, hält Bombe und einfach zu installieren. Dazu das Ctek D250SA. Sicherungen und Ctek auf Alubleche und diese unter die Spanngurte. Solarkabel wird auch noch fest installiert, dafür ist die noch nicht angeschlossene Sicherung. Darunter ist auch noch ein normales Batterieladegerät für Landstrom. Kabel nach innen habe ich 16mm2 gewählt, das reicht mir aus und ist mit 50A abgesichert. Vor dem Winter werde ich die Pole noch mit Batteriefett einfetten gegen Korrosion.

    [​IMG] [​IMG]
     
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  16. Muc

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    Ich wärme mal diesen Thread wieder auf.

    Ich plane mittelfristig auf eine LiFePO4 Batterie umzusteigen. Ich hatte ja bisher das D250SA verbaut, vom hörensagen hatte ich gehört, dass dieses auch problemlos LiFePO4 Batterien lädt, dies ist aber nicht so, da es ganz frisch ein neueres Modell gibt - das D250SE - welches auch jede Lithium Batterien mit einer genau abgestimmten Ladekurve lädt. Jetzt war der Plan, ich verkaufe mein SA Modell und kaufe mir das SE Modell, dann kann ich dieses so lange benutzen bis meine AGM Batterie durch ist und ich mir dann eine LiFePO4 Batterie anschaffe.

    Allerdings lädt jedes D250 mit "nur" 20 Ampere. Es gibt ja noch das Smartpass, welches mit bis zu 120 Ampere laden können soll. Aber hier fehlen mir wichtige Infos zu diesem Gerät und ich finde die nirgends, hab das Gefühl in Internetforen blickt auch keiner so richtig durch. Weiß jemand wie es sich verhält, wenn ich nur das Smartpass verwende? Mit wie viel Volt bzw. mit was für einer Ladekurve wird geladen? Was passiert wenn der Generator keine 120 Ampere zu jeder Zeit zur Verfügung stellen kann?

    Es wäre schon viel schicker nur mit 120 Ampere zu laden, da wäre eine Lithium Batterie in nullkommanix wieder randvoll, da kann ich mir ein Solarpanel dann eigentlich auch gleich schenken. Daher frage ich mich, ob es jetzt nicht besser wäre auf das Smartpass alleine umzusteigen. Ich weiß es gibt auch den Kombibetrieb, aber so viel Geld möchte ich dann auch wieder nicht ausgeben. Das Smartpass hat auch nette Zusatzfeatures wie einen eingebauten Batteriewächter. Hab heute versucht über die Hotline den deutschen CTEK Kundenservice zu kontaktieren, den wen ich erreicht habe wusste aber auch nicht wirklich Bescheid. Habe noch zusätzlich eine Mail an den schwedischen und englischen Kundenservice von Ctek geschickt, aber noch keine Antwort erhalten.

    Kennt sich hier irgendwer mit dem Smartpass aus und was es genau mach? Oder kennt noch jemand ein anderes DC/DC Ladegerät welches optimalerweise IP65 geschützt ist und in einer Preisklasse mit dem CTEK Geräten ist?
     
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    Ich habe nun vom Kundenserivce eine kurze aber doch hilfreiche Antwort erhalten. Das Smartpass ist ein Smartrelay, heißt es nimmt den gesamten zur Verfügung stehenden Strom vom Generaor (die Spannung bleibt unverändert, daher sind nur Batterien geeignet, welche mit dieser Spannung klarkommen) und leitet diesen an die Batterie (und gegenfalls Verbraucher) weiter (gegenfalls bis zu 120 Ampere). Im Motor-Aus Betrieb stehen einem dann die ganzen "smarten" Relay funktionen zur Verfügung (Kritische Verbraucher, Rückladung der Starterbatterie). Sofern das D250x dazugeschaltet wird, wird auf die intelligente D250x Ladekurve umgeschaltet sobald die Absorbtionskurve anläuft, davor wird (so nehme ich an) die Batterie erstmal mit der Generatorspannung gefüllt. Also das Smartpass alleine ist kein DC/DC Ladegerät oder Lade-Booster, da die Spannung unverändert bleibt.
    Das Kombimodell wäre zwar die Lösung, aber mit 580€ ist es schon teuer. Das D250x läd eben nur mit 20 Ampere, wem das ausreicht und auch Solar nutzen möchte ist mit dem Wasser- und Staubgeschützten D250x einigermaßen gut aufgehoben (ich habe paar Berichte gelesen, dass keine 20 Ampere mehr ausgegeben werden, wenn das Gerät über die Zeit warm wird), aber mir ist es zu wenig, da ich häufig nur kurze Fahrten mache und das nicht ausreicht um die Batterie voll zu bekommen. Ich möchte daher mehr Power haben. Allerdings gibt es kein anderes Modell (oder ich habe zumindes keines gefunden) welches IP65 geschützt ist und das würde bedeuten ich müsste zumindest die Ladeelektronik nach innen verlegen. Ich schaue mich mal nach Alternativen um...
     
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    So nochmal intensiv imit dem Thema Ladebooster beschäftigt. Habe jetzt das CTEK D250SA verkauft. Ausschlaggebend war der für mich zu niedrige Ladestrom über den Generator. Dieser beträgt gemittelt laut der Zeitschrift Reisemobile International 16A in der Stunde. Ich möchte mehr Power. Schreib jetzt aber weiter in dem Thread, da das hier sonst nur ein Monolog bleibt... :D
     
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