Kaufberatung: Mittelhochdachkombi gesucht (Nachfolge Meriva A)

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anymouse

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Hallo, ich weiß, dass dies nicht ganz das richtige Forum ist. Aber die Gemeinsamkeiten sind schon etwas da, also versuche ich es.

Wir suchen einen Nachfolger für einen Opel Meriva A.


Was hat uns gefallen:
* Die höhere Sitzposition, auch hinten (mit 50+ Jahren, und noch älteren Mitfahrern wird leichtes Ein- und Aussteigen wichtiger);
* der relativ große Kofferraum/Ladefläche mit höhengleicher und niederiger Ladekante, wenn mal wieder E-Piano inkl. Unterbau, div. Möbel oder Requisiten für einen Auftritt zu transportieren sind (kommt nicht jede Wochen, aber schon monatlich vor);
* Das kompakte Äußere, so dass in der Stadt (z.B. Dortmund) Parkplatzsuche und Einparken auch in Parkhäusern problemlos, und auch die linke Spur in Baustellen mit Begrenzung auf 2,1m benutzbar war, und er in unsere 1970er Garage problemlos hineinpasste.
* Die unkomplizierte direkte Bedienung ohne viel Ablenkung (meine Freundin flucht über die Parkpiepser, und von der Rückfahrkamera war sie eher abgelenkt).
* Die gute Übersicht, ohne sich seitlich und hinten nur noch mit SUV-typischen Sehschlitzen begnügen zu müssen.
* Die Möglichkeit, auch bei einer längeren Urlaubsfahrt halbwegs bequem sitzen zu können (nein, Schlafausbau ist nicht gewollt)

Was wir suchen: Einen mittelgroßen nützlichen Wagen, gerne/zwangläufig auch gebraucht, der etwas neuer (nicht unbedingt moderner), jedoch nicht zu groß ist. Allerdings finde ich da kaum etwas - alle halbwegs passablen Typen scheinen um 2016 entweder ausgestorben oder sind danach viel größer geworden.

Im Moment schwanke ich zwischen dem Ford Tourneo Courier (2014-2018; 2060mm) und als Übergang einem alten Citroen C3 Picasso. Oder sollte ich doch in Richtung Dacia Lodgy/Dokker suchen? Oder habe ich da etwa übersehen?

Zur e-Mobilität habe ich keine Erfahrung, und da möchte ich mit dem Wagentyp auch keine Experimente machen.
 
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anymouse

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Was uns nciht zusagte:

* Einen Fiat Qubo hatten wir uns angeschaut; da kollidert die Blende zum Pedalraum unterhalb des Lenkrads mit dem Schienbein.
* Opel Crossland (X) / Citroen C3 Aircross müssen wir uns einmal anschauen, da scheint mir aber der Kofferraum etwas klein zu sein.
* Die meisten klassischen HDKs von Stellantis, Kangoo, NV200 etc. sind uns außen (viel) zu groß geworden - eine matratzenlange Ladefläche ist nicht notwendig, die 2,1m-Breite wird doch (wenn knapp) überschritten, und das Garagen-Schwungtor könnte (beim Herunterschwingen!) mit der 1,85m Höhe kollidieren (oder gibt es Varianten mit einem oben schrägen Heck, wobei ein Sektionaltor auch denkbar wäre)
* Die Standard-Kombis sind uns von Kofferraumhöhe und Sitzhöhe zu flach.
* Die meisten SUVs bieten auch kaum mehr Kofferraum, und im hintere Bereich nur eine schlechte Sicht.
 
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EHorst

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Den Crossland wollte ich hinten nicht ohne Kamera oder Piepser haben.
Ich empfinde das Auto nicht angenehm zu fahren. Aber das ist natürlich alles andere als objektiv.

Elektro schließt Du ja aus, die haben ja oft etwas mehr Sitzhöhe wegen dem Akku im Unterboden.

Ich befürchte auf deine Beschreibung passt fast nichts mehr, da wirst Du irgendwo ein Kompromiss eingehen müssen.
 
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anymouse

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Zur Breiten-Grenze:
Es geht nicht darum, dass mir LKW-80 unter meiner Würde wäre, und ich auf 150km/h bestehe. Hier im Pott wären die 150 sowieso nur selten möglich :) Sondern es gibt hier etliche Baustellen mit separaten Spurführungen (und sei es nur die durchgezogene Linie) und sehr dicht aufeinander folgenden Auf- und Abfahrten, das ganze garniert mit einer hohen Verkehrsdichte.
Da staut sich dann auf der rechten Spur schon mal die LKWs mit den Auf- und Abfahrern, und zwar über einen längeren Bereich - und dann ergibt sich eher 60km/h auf der rechten, und 100 km/h auf der linken Spur.

Außerdem ist ein Großteil der Auto-Infrastruktur aus den 60/70er Jahren. Beim Meriva A mit knapp 1,70m Breite kommt man mit den Parklücken schon sehr gut zurecht, selbst wenn daneben ein breites Auto parkt; bei 1,85m eines Stellantis dürfte es schon knapper werden.

@ EHorst: Gäbe es denn mit E-Antrieb Alternativen? Prinzipiell wäre das durchaus ein Alternativ (Haus: Garage und Hof, 16A-3ph-Anschluss in der Garage, niedriger Nachtstromtarif; mehrere Ladesäulen in fußläufiger Umgebung; PV allerdings schlecht möglich, da unser Dach nach Osten und Nord-Westen geht). Ein billigeres älteres großes Auto für eine Übergangszeit, Erfahrungen mit z.B. Hyundai Inster als City-Flitzer sammeln, und dann ein größeres BEV fände ich als mittelfristigen Plan brauchbar. Ein größeres PHEV mit ca. 70km Stromreichweite würde mir für den Arbeitsweg reichen - da habe ich nur 2x 25km (Stadtautobahn) oder 2x20km (Stadtrand-Straßen).
 
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EHorst

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Dir war ja Platz im Kofferaum wichtig.
PHEV haben da oft weniger als die Verbrennervariante. Da muss man dran denken. Generell halte ich es für eine Schlechte Idee zwei Fehlerquellen zu addieren. Kenne mich daher mit den PHEV wenig aus.


Zu BEV:
Spontan fällt mir der Kia EV2 ein.
Der dürfte von den Außenmaßen am ähnlichsten sein. Bin da aber nich nie drin gesessen, daher ist das nur meine spontane Idee.

Oder potentiell:
Der ID Cross oder Skoda epiq haben viel Kofferaumvolumen, weil der weit runter geht.
(Weil da kein Tank ist)

Problematisch ist halt nur das offizielle Volumen zu vergleichen. Das geht ja immer nur bis zu den Fenstern. Der Meriva hat daher auf dem Papier recht wenig Kofferaumvolumen. Man hat aber viel Platz nach oben.
Dennoch mal der Versuch:
Der Epiq hat mit 475l ca 100l mehr als der Meriva A.
Umgeklappt etwa gleich viel wie der Meriva.

Auf jeden Fall muss man sich aber im Klaren sein: Moderne Autos piepen gerne viel. Stört mich auch.
Und wegen den Seitencrash Vorschriften sind Autos generell außen breiter geworden.
Bei gleicher Innenbreite ist es faktisch unmöglich bei der gleichen Außenbreite zu bleiben.
EV2 Epiq und id Cross sollten incl Spiegel ca 2m sein, daher deutlich unter 2,1m
 
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odfi

odfi

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Die meisten klassischen HDKs ... NV200 etc. sind uns außen (viel) zu groß geworden
Der NV200 hat eine Grundfläche, die ungefähr so groß ist wie bei einem VW Golf. Und das willst Du noch kleiner?

Außerdem ist ein Großteil der Auto-Infrastruktur aus den 60/70er Jahren. Beim Meriva A mit knapp 1,70m Breite kommt man mit den Parklücken schon sehr gut zurecht, selbst wenn daneben ein breites Auto parkt; bei 1,85m eines Stellantis dürfte es schon knapper werden.
Das ist übrigens einer der Gründe für mich für den NV200, weil der schön schmal ist. Und die sehr hoch angebrachten Seitenspiegel gehen oft über die Spiegel normaler Autos drüber, was ihn noch schmaler scheinen lässt. (Alles in Italienurlauben getestet.)
 
odfi

odfi

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PV allerdings schlecht möglich, da unser Dach nach Osten und Nord-Westen geht
Was bei den heutigen leistungsfähigen Modulen nicht zwingend ein Ausschlusskriterium ist, wenn man sich die Erträge von solchen Himmelsrichtungen anguckt.
Ein billigeres älteres großes Auto für eine Übergangszeit, Erfahrungen mit z.B. Hyundai Inster als City-Flitzer sammeln, und dann ein größeres BEV fände ich als mittelfristigen Plan brauchbar.
So haben wir das gemacht. Bei uns ist der elektrische Zweitwagen der Dacia Spring und das war eine sehr gute Entscheidung. Wann immer es geht, nutzen wir den und den großen Verbrenner nur noch, wenn die Größe zwingend gebraucht wird. Das ist einfach soviel billiger im Verbrauch und gerade hier in der Großstadt lässt sich der Spring natürlich deutlich einfacher bewegen als jeder noch so kleine "Große".

Auf jeden Fall muss man sich aber im Klaren sein: Moderne Autos piepen gerne viel. Stört mich auch.
kann man zumindest beim Dacia Spring im Menü ausstellen und muss dann zum Beginn der Fahrt nur eine Taste drücken, damit gar nichts mehr bimmelt
 
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anymouse

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Der NV200 hat eine Grundfläche, die ungefähr so groß ist wie bei einem VW Golf. Und das willst Du noch kleiner?

Das ist übrigens einer der Gründe für mich für den NV200, weil der schön schmal ist. Und die sehr hoch angebrachten Seitenspiegel gehen oft über die Spiegel normaler Autos drüber, was ihn noch schmaler scheinen lässt. (Alles in Italienurlauben getestet.)
Wollen - ja; ob ich das bekomme, ist eine andere Sache. ;-)

Die Breite des NV200 (oder auch VW Caddy III/IV) wäre okay. Bei 5m Garagentiefe - und am anderen Ende öffnet sich eineTür nach innen - empfinde ich schon einen großen Unterschied zwischen 4,2m und 4,4m. Und wenn das Tor dann nur knapp über 2m über der Fläche ist, wird auch der Raum über 1,85m sehr knapp. Ja, in den Dimensionen machen die 10cm schon etwas aus.

Gewünscht wäre etwas ca. 1,7-1,8m breit, unter 1,8m hoch, und halt einen hinteren Teil, der nicht nur notfalls ein Laderaum ist. Halt das, was früher unter "Kompaktvan" lief, also ein HDK eine halbe Stufe kleiner.
 
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Rolf1

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Muss es ein Neuwagen sein? Falls nicht, dann vielleicht doch der ALTE Ford Transit oder Tourneo Courier. Der ist ziemlich kompakt und hat innen dennoch richtig Platz. Der einzige Nachteil ist die hintere Sitzbank, die nur "gerollt", aber nicht versenkt oder einfach herausgenommen werden kann (mit Werkzeug natürlich schon, auch in 1/3 zu 2/3.). Der Modellwechsel ist noch nicht so lange her und ich meine, der (ebenfalls gelungene) Nachfolger sei schon erheblich größer.

Eigentlich klingt die Anforderung nach einem Yaris Verso, aber den gibt es schon so lange nicht mehr, dass dies evtl. auch gebraucht nicht mehr in Frage kommt.

Honda Jazz ist auch wirklich gut, aber da sitzt man leider sehr tief. Es gab noch einen Toyota Verso (ohne "Yaris" davor), der könnte was sein, aber auch den gibt es schon seit Jahren nicht mehr.

Eines der wenigen schön schmalen E-Autos ist der Hyundai Inster, aber Elektro kommt ja nicht in Frage und es ist auch eine andere Fahrzeugklasse.
 
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anymouse

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"Muss es ein Neuwagen sein?" Nein, natürlich nicht (aber eher nicht viel älter als 10 oder 12 Jahre - der Meriva war 17). Den Ford Tourneo Courier BJ 2014-2018 habe ich schon recht weit oben auf der Liste. Das Baujahr, weil mit dem Facelift 2017 (oder '18?) der viel breitere Außenspiegel bekommen hat - glaube ich.

Den Inster habe ich als kleinen Zweitwagen auf der anderen Liste, aber da dürfte z.B. kaum ein Cembalo hineinpassen. ;-)
 
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EHorst

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Nur so als Idee:
Meist braucht man ja nur ein kleines Auto, aber ein großes Auto ist natürlich zum Transport von Dingen super praktisch.
Vielleicht kommt ja die Kombination kleines Auto + Anhänger in Frage.
Da gibt auch für die Flachen ordentliche Planen, so dass es recht gut dicht ist.
Hängt natürlich vom konkreten Einsatzzweck ab. Wie weit muss Cembalo denn so transportiert werden ?
 
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Schrauber

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Hi du hast du dir schon mal den Renault Kangoo 3 angesehen? Der hat viel Platz und ist kein so großes Auto.... Meine Freundin hat den Meriva b von 2017 mit dem 1.4 er ohne turbo der ist auch nicht schlecht diesbezüglich LG Manfred
 
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Rolf1

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Moment, nicht verwechseln mit dem Ford Connect oder Custom.

Der Ford (Transit/Tourneo) Courier der alten Baureihe wurde 2014–2023 gebaut, also es gibt noch recht neue Gebrauchtwagen. Länge ca. 4,15 mtr. - der neue ist ca, 20 cm länger.
 
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anymouse

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Ja, ich meine den Courier, nicht den Connect (der wäre deutlich größer). Mittlerweile glaube ich, dass der vermeitliche Breitenunterschied 2060mm vs 2112mm dann doch nicht dem Facelift anzulasten ist - wodurch zwar einierseits der Pool grßer würde, andererseits das Rätes weiter ungelöst bleibt.

Der Kangoo 3 wird zu groß - um ein paar Zentimeter, aber halt dann doch, genau wie der Stellantis K9. Zwei Stellen mit Problemen: Einfahrt Tiefgarage vom Supermarkt ist 1,8m, und die Geradeausspur der A45 (also nicht die mit den Auf-/Abfahrten) ist erst auf 3,5 t begrenzt .. und dann wird sie auf zwei 2,1m-Spuren aufgeteilt, aber die Vorankündigung habe ich noch nciht wahrgenommen.

Transport ist unterschiedlich. Das letzt war mal 50km, aber halt Cembalo (also viel Stahlseiten mit Zug auf Holzrahmen -> Wechselnde Luftfeuchtigkeit ist echt blöd).

Und was jetzt noch dazukommt: In den Baujahren hatten wohl viele Kompaktwagen mit großem Laderaum den im Öl laufenden Zahnriemen beim Benziner.
 
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ritzo

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Ich empfehle dir den C3 Picasso. Wir haben das Auto jetzt seit 12 Jahren. Insgesamt 16 Jahre alt, 160.000 km - und immer noch top. Sehr viel Platz auf etwas über 4 Meter, sehr luftig und übersichtlich. Bequeme, aber nicht zu weiche Sitze. Was war bis jetzt defekt: Großes Thema sind immer wieder die Bremsen, die verrosten (bei unseren salzreichen oberbayrischen Wintern). Der Endtopf wurde jetzt einmal getauscht, Rest der Anlage noch sehr gut. Endtopf wurde ca alle zwei Jahre an einer Halterung wieder angeschweißt. Vor 3 Jahren Domlager und dann auch gleich neue Federn (da stark verrostet). Ansonsten nix.
Vor kurzem einen Einbauherd gekauft und mit Verpackung in den umgeklappten Kofferraum gestellt.
Vorsicht mit den 1,2 Liter-Benzinmotoren mit Turbo. Die haben den Zahnriemen in Öl.
Viele Grüße aus Miesbach
Martin
 
strobel

strobel

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Oder sollte ich doch in Richtung Dacia Lodgy/Dokker suchen?
Ich habe den Dacia Lodgy 2017 mit dem 102 PS SCe Motor als Neuwagen gekauft und bin bisher weitgehenst sehr zufrieden mit dem Wagen.
Preis-/Leistungsmäßig finde ich den, vor allem da günstig als EU-Neuwagen gekauft,:top:
Habe bis jetzt über 112.000 km mit dem Auto zurückgelegt und vom Motor her gesehen, war der einzige Defekt bisher der Kühlmitteltemperatursenor, den man zum Glück für kleines Geld kaufen und selber austauschen kann.

Mit einem Lodgy/Dokker SCE mit LPG könnte man heute bei den Fahrkosten richtig Geld sparen.
Der modernste Motor wird wohl der 1.3er TCE sein, der auch im aktuellen Kangoo verbaut ist.
Sparsam ist der 1.5er Diesel (habe ich im Kangoo). Bei den aktuellen Sprit-/Dieselpreisen lässt sich damit aktuell allerdings kaum noch Geld sparen.

Wichtig: Nicht den älteren 1.2er TCE kaufen! Da gibt es wohl viele mit Problemen und Motorschäden.
 
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pollismak

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Der alte Meriva war von den Außenmaßen wirklich ziemlich clever. So etwas in modern zu finden ist erstaunlich schwer geworden.
 
Thema: Kaufberatung: Mittelhochdachkombi gesucht (Nachfolge Meriva A)

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