Kaufberatung elektrischer Hochdachkombi

Diskutiere Kaufberatung elektrischer Hochdachkombi im Forum Allgemeine Fragen und Themen im Bereich ---> Die Fahrzeuge - Hallo zusammen, ich bin neue hier im Forum. Warum? Weil mein Skoda Octavia bis vor kurzem noch tadellos funktionierte. Dennoch war für mich immer...
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elektronv

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Noch ein Hinweis zum eNV200. Wie Horst schon erwähn hat ist der eNV200 mit Chademo Ladestecker ausgestattet. Das bedeutet bei längeren Strecken muss neben der Reichweite auch die nächste Möglichkeit zum Schnellladen berücksichtigt werden. Voll geladen zeigt er zwar eine Reichweite über 200km an, aber ich Plane Ladestopps in etwa 100km Abstand mit möglichst einer alternative innerhalb der nächsten 50km. Ich habe schon ein paar Mal gebangt, weil die geplante Chademo Ladestation defekt war oder nicht mehr existiert hat.
Gut funktioniert hat es bisher mit ARAL PULSE. Bei ARAL, wenn sie Chademo habe, sind meist mehrere Ladestationen mit Chademo.
Also wer einen eNV200 kaufen möchte, sollte sich mit dem Thema Chademo für längere Reisen beschäftigen.
 
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EHorst

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Ja Chademo ist von der Anzahl Standorte im etwa wie CCS Anfang 2020.
Die Anzahl der Standorte mit CCS hat sich inzwischen halt vervielfacht.

Im Bezug auf die Anzahl Ladepunkte ist es noch extremer. Eben weil bei Chademo oft nur ein einzelner Ladepunkt an einem Standort ist.

Aber ja wenn man damit umgehen kann passt das dennoch. Elektromobilität hat ja auch schon vor 2020 grundsätzlich auch auf Langstrecke funktioniert.
 
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DM-8000

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Für diese alten Fahrzeuge (eNV200) gibt inzwischen CCS auf ChaDeMo-Adapter, die ganz passabel funktionieren, dadurch erhöht sich die Anzahl der Schnelllademöglichkeiten deutlich. Wäre mir aber mit den kleinen Akkus und der langsamen Ladung trotzdem zu nervig.

Ich persönlich möchte noch bis Ende 2026-Anfang '27 auf den Start des Renault Trafic E-Tech 2026 ("New Trafic") warten und mich dann zwischen diesem und dem Kia PV5 entscheiden.
 
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Montagne Verte

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Wir haben uns ja vor kurzem den neuen eBerlingo in der Variante von Toyota gekauft, obwohl der Renault Trafic E-Tech Ende 2026 ("New Trafic") kommen soll und der Kia PV5 sogar in diesen Tagen bei den Händlern eintreffen soll. (Aussage eine Händlers in Mannheim.) Das sind zwei sehr interessante Autos, die vor allem eine echte E-Plattform darstellen. Warum wir uns trotzdem im Dezember dagegen entschieden haben?
Wir wollten nicht so lange warten. Mit zwei Kindern fanden wir einen Van etwas übertrieben. Das Auto muss man Ende in unseren Platz in der Tiefgarage passen. Wir haben einen Platz mit einer Art Box und Betonsäulen. Der Kia passt in der aktuellen Version nicht in die meisten französischen Parkhäuser - was unser Hauptreiseziel ist. Es gibt aber Hinweise im Netz, dass Kia hier auch eine europäische Variante anbieten will. Somit wäre der Trafic sehr interessant, weil er so klein ist. Gibt es hier denn inzwischen schon eine Vorstellung einer Variante für Personentransport? Zum Zeitpunkt unserer Entscheidung war uns der Renault zu weit weg. Wir haben uns fast 3 Jahre mit dem Umstieg beschäftigt und wollten nicht ewig warten. Das ist ja das Dilemma mit der E-Mobilität. Was auch immer man kauft, am nächsten Tag ist es schon wieder veraltet. Es ist schwer den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Nachdem der Händler ein gutes Angebot gemacht hat, sind wir nun stolze Eigentümer eines Hochdachkombis, der zu uns passt - eben kein Bus. Wir müssen jetzt einfach mit der Stellantis Technik aus dem Jahr 2025 leben und planen das Auto mindestens 10 Jahre zu fahren. Ach, noch eine Überlegung hatten wir: Ob Stellantis und erst recht Renault diese Zeitspanne überleben werden, wissen wir nicht. (Gerade gestern kam im französischen TV ein Bericht zu einer großen Rückrufaktion von Stellantis Hybriden, die zu oft Feuer gefangen haben.) Da gibt es auch viele Prognosen zu Europa und dem Weltmarkt für Autohersteller. Renault ist halt sehr klein und Stellantis kämpft auch an diversen Fronten. Daher haben wir trotz unserer Liebe zu Frankreich am Ende die Variante von Toyota gekauft.
 
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DM-8000

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Es soll fürs erste nur die Cargo-Version geben, in einem Video spricht der Designer aber davon, dass Scheiben schon eingeplant sind, Passenger kommt also hoffentlich später schon noch.
Im E-Auto Forum (GoingElectric) hat heute jemand ein Thema für den Trafic 2026 gestartet und schriebt u.A.:
An Daten habe ich bisher folgendes gesehen:
Höhe: 1,89-1,97m, soll in Tiefgaragen passen. Bodenhöhe innen: 51 cm.
Breite: 1,92 m.
L1 Version: Länge 4,87 m, 5,1 m3, 1.250 kg.
L2 Version: Länge 5,27 m, 3 Europaletten passen quer rein. 5,8 m3.
 
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Montagne Verte

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Kurz nach dem Video der Vorstellung auf der Messe erschien die offizielle Beschreibung auf der Homepage:
Der neue Trafic E-Tech elektrisch â Renault Pro
Wenn man sich da durch eine Bildstrecke (6 Gründe) klickt, findet man zum Beispiel die Höhenangabe: weniger als 1,9 m hoch. Tatsächlich wäre er für uns auch in der kurzen Variante zu lang. Kann natürlich sein, dass die Personenvariante noch kürzer wird.
 
odfi

odfi

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schriebt u.A.:
Breite: 1,92 m.
Länge 4,87 m
Ach Mist, wieder so breit und lang... bei jedem neuem kleinen Transporter hoffe ich auf NV200-Maße, weil unter 1,70m (ohne Spiegel) ist in jeder Innenstadt - insbesondere am Mittelmeer - ein Traum und hat mich schon mehrfach vor Schäden bewahrt bzw. bin ich grad so durchgekommen und 10cm breiter wärs nicht gegangen.
Tatsächlich wäre er für uns auch in der kurzen Variante zu lang. Kann natürlich sein, dass die Personenvariante noch kürzer wird.
Ja, eigentlich für uns auch, weil wir den halben Meter länger nicht brauchen, würde ich auch gern drauf verzichten.
 
Petrus

Petrus

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So, dann werde ich mich mal hier in die Interessentenschar einreihen und das Thema wieder aufnehmen.

Bin auch auf der Suche nach einem Elektro-Hochdackombi.
Im Moment denke ich auch über den Kia PV5 nach, vor allem wegen der V2L und V2H Möglichkeit.
Das ist ja beim PV5 ein Alleinstellungsmerkmal unter den Hochdachkombis.
Sonst bleiben ja nur die üblichen hier schon genannten Verdächtigen - Stellantis-Familie und Renault Kangoo/Nissan Townstar.

Falls es neue Erkenntnisse gibt, immer her damit, insbesondere von Dir, @Montagne Verte Erfahrungen aus der Praxis.
 
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chrisemo

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Hallo,

Ich war auch am überlegen ob der pv5 oder die stellantis hdk. Hab mich dann für den fiat e doblo entschieden ( leider bekommt es stellantis nicht hin die app zu aktivieren,...) der grund warum ich mich für den fiat entschieden habe war die Alltagstauglichkeit. Vor allem in der Stadt ist der doblo doch noch einiges komfortabler. Vor allem die breite mit Spiegel ist beim pv5 extrem. V2l kann man anscheinend mittlerweile mittels Adapter ( allerdings dann nur mit außensteckdose) v2h war für mich nicht interessant, weil ich mir die Lebensdauer meines Autoakkus nicht dadurch verkürzen möchte. Meiner meinung nach ist da ein reiner pv akku besser, vor allem weil man meistens nicht zu hause ist wenn die pv voll liefert.
Ich benütze das auto hin und wieder zum campen. Aber meine entscheidung war dann auch zu gunsten des fiats, weil ich mir dachte zu 95% nehm ich es als alltagsauto, und die restlichen 5 % sind halt weniger komfortabel aber auch möglich.
Mfg
 
Petrus

Petrus

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danke für die Info @chrisemo
Ja, hängt immer von den konkreten Anforderungen ab.
Eigentlich wollte ich einen vollelektrischen Nachfolger für Evalia (s. Signatur), aber da ist grad gar nichts am Markt nachdem Pössl den E-Campster/Vanster eingestellt hat bzw. nur preislich jenseits von Gut und Böse.

Also Übergangslösung, deswegen möchte ich eigentlich auch nicht kaufen, sondern leasen. Alltagsauto brauche ich nicht, jedenfalls nicht für tägliche Fahrten. Mir geht's in erster Linie um das Raumangebot, insofern stört mich die Größe nicht (wobei der PV5 und auch die Stellantisfamilie/L2 ja nur 30 cm länger sind als der NV200).

Und ein reiner PV-Akku (jedenfalls meiner) kann nie so viel puffern wie es ein Autoakku könnte.
 
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Montagne Verte

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Hallo zusammen,
wir haben unseren Toyota Proace City Verso (aus dem Hause Stellants) nun seit knapp 4 Monaten und sind insgesamt sehr zufrieden. Tatsächlich ist das größte Ärgernis die fehlende App. @chrisemo , ich dachte dass es für die echten Stellantis Modelle, wie dein Doblo, eine funktionierende App gibt. Ich dachte, es würde nur an Toyota liegen, die sich mit Stellantis nicht geeinigt haben. So etwas Ähnliches sagte uns unser Verkäufer bei der Übergabe des Wagens im Dezember. Wir sind einfach davon ausgegangen, dass jedes moderne E-Auto eine App hat. Vor dem Kauf haben wir nicht gefragt und der Verkäufer hat diesen Mangel auch nicht erwähnt. Die Software des Wagens ist ausreichend für den Betrieb. Bietet aber nicht die bei anderen BEVs bekannten Funktionen. Zudem hat sie ein paar kleinere Bugs, obwohl es vor kurzem ein Update gab. So wird beim Laden die Leistung in km/h angegeben. Es gibt keine Informationen zur Batterie oder gar den Zellen. Mehr als den Ladestatus in Prozent erfährt man nicht. Statistiken oder Ladekurven, Fehlanzeige. Es gibt nur einen Screen, der aber relativ nutzlos ist. Wobei ich vielleicht noch erwähnen sollte, dass wir auch kein Betriebshandbuch für unser Modell haben. Gibt man die FIN bei Toyota ein, so gibt es keine Doku. Wir wussten vor dem Kauf, dass die Software eher spartanisch ist, sind halt davon ausgegangen, dass die App die Lücken füllt.

Da wir ausschließlich an öffentlichen Ladepunkten laden, wäre die Überwachung des Ladevorgangs und das Festlegen eines Limits die wichtigsten Funktionen, die uns fehlen. Auch wäre es gut, wenn man die mechanische Verriegelung für den Stecker per Software steuern könnte. (Das funktioniert nur über den Schließvorgang des Wagens bzw. die Ladesäule) Ein Traum wäre dann noch Funktionen, die einem was zur Akkutemperatur und den Zellen verrät. Der Wagen hat nämlich auch keine Vorkonditionierung. Das wussten wir aber vor dem Kauf. Soweit also zum Ärgernis der fehlenden Software.

Die Wärmepumpe macht einen guten Job und wir haben das Klima im Winter als angenehm empfunden. Im Eco-Modus ist die Klimatisierung ein wenig begrenzt. Bei Temperaturen unter 4 Grad haben wir auf Eco verzichtet. Mit 70% kann ich bei Temperaturen unter 10 Grad bis 0 die 120 km zur Arbeit hin und zurück entspannt zurücklegen. Allerdings muss ich das nicht täglich fahren.

Zum Jahreswechsel sind wir abends knapp über 300 km ins Ruhrgebiet gefahren. Die Temperaturen waren deutlich unter 0 Grad (bis -8°C) und es war teilweise recht feucht. Nässe führt ja auch zu einem höheren Verbrauch. Unsere Planung war nach 2 Stunden bei EWEgo DC zu laden und bei Mc Do eine Pause zu machen. Aber die Ladestation dort hat weder bei uns noch bei anderen Autos funktioniert. Nebenan gab an einer Tankstelle noch viele Shell Re-Charge Punkte, aber diese waren alle (noch) nicht in Betrieb. Wir hatten noch 20 Prozent und hätten also entspannt bleiben sollen und trotzdem zunächst unsere Pause machen sollen. Waren wir aber nicht, schließlich war es die erste längere Fahrt. Also erst einmal vom Autohof neben der Autobahn in den nächsten Ort. Dort dann die beruhigende Erfahrung gemacht, dass wir mit einer unserer Apps eine Ladestation an einem Bürogebäude auf Anhieb freischalten konnten. Da sind wir dann nur 10 Minuten geblieben und haben uns in Ruhe eine EnBW Schnellladestation gesucht. Die gab es auf der anderen Seite des Ortes. Dort haben wir dann aber auch nicht richtig voll geladen, weil wir ja eigentlich eine Pause für uns mit einer Ladepause verbinden wollten. Also wieder weiter über die Landstraße zum nächsten Mc Do mit EWEgo, wo alles wunderbar funktioniert hat. Am Ende haben sich unsere Überlegungen vor dem Kauf also im Großen und Ganzen bestätigt: Im Winter knapp 140-180km mit dem 50er Akku fahren und dann in einer Pause wieder auf 100%. Mit den Kindern im Fast Food Restaurant lädt er locker über 80%. Der Akku ist ja durch die Fahrt ausreichend warm. Damit sind 400km im Winter mit einer längeren Pause realistisch. Das hat sich jetzt in der Praxis bestätigt und reicht uns aus. Im Sommer wollen wir in 2 Tagen in Frankreich bei voller Beladung 1200 km schaffen. Wir haben uns also gedacht: Wir haben das Auto zwar mehr für die Freizeit gekauft, aber Langstrecken von mehr als 200km machen wir so wenig im Jahr, dass wir mit dem kleinen Akku und den notwendigen Ladepausen gut leben können - vor allem, wenn man kleine Kinder hat.

Der kleine LFP Akku ist schon schwer genug. Das Fahrgefühl im leeren Zustand fühlt sich gut an, aber man merkt das Gewicht natürlich in Kurven und so. Bin mal gespannt, wie es sich erst im Sommerurlaub mit vollem Kofferraum anfühlt. Dieses Volumen war eines der wichtigsten Gründe für die Kaufentscheidung. Unser alter Zafira A bot tatsächlich 15 cm mehr Tiefe. Die Berlingo Klasse hat aber einen breiteren Kofferraum und natürlich auch mehr Luft nach oben. Um diese Höhe ausnutzen zu können, haben wir ein professionelles Netz gekauft, um die Ladung fixieren zu können. User alter Zaria war da tatsächlich besser. Zum Lieferumfang gab es ein Trennnetz, welches man hinter der Rückbank verspannen konnte. Das gibt es wohl aus Metall für die Nutzfahrzeugvariante, aber in unserem Verso City gibt es keine Halterungen. Unser Netz ist sicherlich leichter.

@Petrus Ja, den PV hatten wir auch im Blick. Der war uns aber am Ende zu groß. Wir wollten noch in die meisten Tiefgaragen einfahren können und auch unser TG-Stellplatz hat bedingt durch Säulen und einem Tor Abmessungen aus den 70ern. Da hat man dann am Ende nicht viel Auswahl.

Der Fahrspaß mit so einem E-HDK ist nicht zu unterschätzen. Es ist das praktische Familienauto, was wir uns vorgestellt haben. Ladepunkte gibt es wirklich genug. Das wussten wir vorher und es hat sich in der Praxis bestätigt. Leider funktioniert es nicht immer und man muss dann doch etwas flexibler sein, was auf der Langstrecke vor allem Zeit kostet. Wir sind auch nicht bereit jeden Preis zu zahlen. Das Thema Ladepreise ist bekanntlich eine Sache für sich. Aber die Infrastruktur habe ich in den Bundesländern NRW, Hessen, BaWü, Bayern, Saarland und RP bisher als vollkommen ausreichend empfunden. Ich musste vor kurzem alleine mit meinem Kindern zu einer Beerdigung ins Allgäu fahren. Da habe ich gar keine Ladeplanung gemacht. Sobald meine Kinder eine Pause machen wollten, bin ich einfach von der Autobahn runter gefahren, weil ich wusste, dass es da ein Industriegebiet gibt. Und oh Wunder, es gab Tesla, EnBW und noch zwei weitere Anbieter.

So, das war jetzt ein sehr spontan geschriebener Praxisbericht mit unserem Toyota Proace City Verso. Wir sind in den 3 1/2 Wintermonaten von Heidelberg aus über 3000 km gefahren: Bochum, Allgäu und Saarland plus Pendeln zur Arbeit.
 
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Petrus

Petrus

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Danke für den ausführlichen Bericht.
Das hört sich ja wirklich gut an. Zeigt, dass trotz der relativ kleinen Batterie das Auto absolut praxistauglich ist.
Wobei ich vielleicht noch erwähnen sollte, dass wir auch kein Betriebshandbuch für unser Modell haben. Gibt man die FIN bei Toyota ein, so gibt es keine Doku.
Das wäre ja nun für mich ein NoGo - da muss dann doch aber eigentlich der Händler was liefern können.
Die Berlingo Klasse hat aber einen breiteren Kofferraum und natürlich auch mehr Luft nach oben.
Wie hoch ist eigentlich der Kofferraum? Habe im Netz darüber keine Info finden können.
Ich brauche >1m, weil ich gerne das Fahrrad innen transportiere.
 
Hammerbergfritz

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Höhe meines Autos an der Hecktür links 110 cm, wird zur Mitte noch etwas höher.
Habe einen Fahrradträger, den ich an mit der Bodenplatte verschraubten Airlineschienen befestigen kann. Beim Fahrrad wird das Vorderrad mit Schnellverschluss entfernt und passt dann problemlos in den Laderaum.
 
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Montagne Verte

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@Petrus Ja, die Sache mit der Anleitung. Da haben sich meiner Meinung nach das Autohaus und Toyota den Schwarzen Peter hin und her geschoben. Am Ende habe ich vom Autohaus eine Anleitung bekommen. Da bin ich mir aber nicht sicher, ob es wirklich die Neuste ist. Manche Darstellungen passen einfach nicht zu unserem Modell. Aber sie war schon hilfreich. Erwarten würde ich aber weiterhin, dass man sie beim "Hersteller" einfach herunterladen kann. Vielleicht sollte ich mal bei den eigenen Marken von Stellantis suchen.
 
Hammerbergfritz

Hammerbergfritz

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Für den Partner von Stellantis habe ich eine Anleitung heruntergeladen. Nach Auskunft meines Händlers kostet die gedruckte Betriebsanleitung ca. 60 €. Sie ist sehr umfangreich und detailliert und ich habe bisher auf alle meine Fragen dort Antworten erhalten.
 
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