Ein neues Projekt

Diskutiere Ein neues Projekt im Sonstige Fahrzeuge Forum im Bereich ---> Die Fahrzeuge; Prinzipiell hat es immer einen Beigeschmack, wenn jemand für gewerbliche Zwecke hier Ideen sammelt.

  1. #21 Wolftrekker, 08.08.2018
    Wolftrekker

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  3. #22 Evie, 09.08.2018
    Zuletzt bearbeitet: 09.08.2018
    Evie

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    Moin @Zooom RM

    Jeder sollte seine Meinung hier vertreten dürfen, warum faucht ihr euch hier an. Hätte es die alte Firma Zooom so nicht gegeben würde vielleicht heute das Forum hier so nicht vorhanden sein wie es jetzt da steht.
    Patrick muss eben auch seinen Weg hier finden und der wird genauso schwer sein wie ihn Thomas damals gegangen ist.

    Grundsätzlich finde ich gut das ein Gewerblicher mit einer Forums Gemeinschaft im Geben und Nehmen zusammen arbeitet, Thomas hat es bestens gezeigt wie das gehen kann, Patrick wird seinen Weg hier auch finden. Und bisher hat die Forumsgemeinschaft viel auch von dieser Verbindung provitiert. Warum das also jetzt in frage stellen. In vielen anderen Forum's ist das mit den Gewerblichen Auftritten nur im nehmen aber nicht im geben vertreten.
    So das war nun mein Schmalz dazu. Akzeptiert oder behaltet die Meinung für euch.

    Nun zu dem Projekt.
    Vielleicht probiert ihr eine Baustein Serienproduktion so zu erstellen das man sie wie (z.b. Legosteine) zusammen fügen kann und sie so halbwegs in vielen Autos verwenden kann oder könnte. Wer mit einem Kombi, HDK oder Kleinbus aus gebrauchten bestand anfängt der könnte die Grundelemente in nächsten Fahrzeug so weiter nutzen und sollte das Auto etwas größer sein kommt eben ein weiterer Baustein dazu.

    Das hätte den Vorteil das ihr (Zooom) euch nicht in Einzelprojekte verfängt die mehr zeit rauben als irgendjemand dafür zahlen möchte weil die meisten nicht sehen wie aufwändig z.b. die Idee von Thomas war den Gasflaschentank im NV200 der in der Reserveradmulde verbaut war komplett aus dem Inneren des Autos zu erreichen. So weit mir das bekannt ist wurde das nur einmal umgesetzt, zu viel Arbeit die keiner zahlen möchte oder je würde.

    Ihr damit eine Serien Produktion aufbauen könntet die über die Jahre weiter wachsen kann und dem Kunden immer noch genügend Spielraum läßt auch seine eigenen Ideen je nach dem wie viel linke oder rechte Hände er hat bei zusteurn.
    Und euch damit auch eine Spielraum läßt weiter mit verschiedenen Fahrzeugen umzusteigen.

    Dies könnte auf z.b. Bosch Profile aufgebaut sein wie es z.b. der Japaner RIW also www.riw.jp macht diese lassen Sicht recht leicht zusammenfügen so das man sie fertig oder als Bausatz anbieten könnte. Hätte aber den Nachteil das durch die Profilform die einzelnen Elemente platz verlieren.
    Oder
    Eben ein Boxstecksystem aus leichten stabilen Holz oder Holzverbundstoffe aufgebaut sind. Hatte glaube ich Swissmobil mal so gemacht aber exobitantisch im Preis gewesen.
    Stromversorgung wird entweder über eigene Akkus (in dem Fall würde ich auf Maschinenakkus wie z.b. Bosch Blau zurückgreifen um Kosten und Entwicklung zu sparen und dies auch über ein Ladegerät über die Autosteckdose währen der fahrt geladen werdwn könne (ich glaube das eben wie nein Beispiel Bosch sowas auch anbietet). Oder steckern zur Auto Steckdose.

    Dazu noch ein Trolley und schon kann das ganze auch im Park beim Picknick verwendet werden. So wie z.b. die Trolley Werkbank von Benchmark (auch ein geiles Projekt ;-) )

    Plan B
    Eine Einrichtung aus LKW Plane die man einhängen könnte. Gibt es im Amiland. Bett, Schränke, Duschwanne, Regal usw. Alles aus Plane zum aufklappen - einhängen nach Bedarf oder zusammenfalten bei nichtbedarf.
    Ok, das wird eher in der Transporter klasse angeboten aber grundsätzlich auch ne feine Idee.

    Für mich und mein nächstes Projekt wird sowas ne mobile Teillösung werden um den zu verfügung stehenden PLatz so gut wie möglich mit verschiedenen Baugruppen auszunutzen bei momentan bedarf.

    So würde ich probieren das neue Projekt mal anzugehen. Nichts perfektes aber ne menge Möglichkeiten daraus viel zu machen.

    Gruß Christian

    Ach ja und bloß kein Folienkartoffel Design dazu :mrgreen:
     
  4. #23 helmut_taunus, 09.08.2018
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    weitere Ideen:
    .
    Dach hinten zwischen den Hecktueren / Material
    Auf den Bildern sieht es nach Baumwollstoff aus. Das Dach wird eventuell nass. Auf dem Zeltplatz sogar ohne Regen von morgentlichem Tau. Solche Aussenzeltelemente koennten nicht impraegniert sein, sondern gleich aus Kunststoff genaeht wie er fuer Duschvorhaenge im Einsatz ist.
    .
    Die Farbe des "Stoffes" koennte einer zu erwartenden Verschmutzung angepasst sein, grau eventuell. In Wagenfarbe waere huebscher, bedeutet viel Lageraufwand und Einschraenkung bei Wiederverkauf, bestenfalls gegen Aufpreis.
    .
    Dach hinten zwischen den Hecktueren am Dachzelt
    Irgendwo in ferner Vergangenheit hatte ich mal (in Internet-Bildern) ein Dach ueber Heck-Klapptueren gesehen, das am Dachgepaecktroeger befestigt war und sich bei Fahrt ueber das Autodach, bei Stand nach hinten ueber die Hecktueren VERSCHIEBEN liess. Wenn ich im Bild diese leeren Stangen sehe, fehlt nicht viel, irgendwas ausziehbares innen rein, Querstift zum Verriegeln. Damit kaeme das Dach hoeher, man kann den Dach"stoff" allerdings nur mit Hocker montieren.
    Beides
    kombinieren, indem eine Markise hinten quer angebracht wird, die den Stoff schon enthaelt, waere eine vermutlich teure Sonderanfertigung. Die bei Fahrt im Wind evtl zu viele Geraeusche macht. Nur mal den Gedanken hier ausgebreittet.
    .
    Das geht sachlich nur mit Dachgepaecktraeger, optisch nur mit Dachzelt.
    .
    Ruecksicht
    Mit der stehenden Liege im Innern wird der Blick bei Fahrt durch die Heckfenster behindert. Mit zwei Aussenspiegeln ist es zulaessig, fuer Ungeuebte etwas schwierig.
    Optional eine Rueckfahr-Kamera anbieten / im Vorfuehrwagen zeigen koennte manchen Kunden motivieren. Auch wenn er sie aus Preisgruenden zuerst nicht kauft, hat er das sichere Gefuehl, bei Problemen kann er die Nachruestung bei Zooom bekommen.
    .
    Gruss Helmut
     
  5. Rolf1

    Rolf1 Mitglied

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    Das Konzept mit Tisch / Küche an den Heckklappen ist ja ansich nicht neu und hat sich bereits vielfach im Geländewagenbereich bewährt (Toyota "Buschtaxi" HJZ75 / 78 etc.). Dort ist es allerdings i.d.R. in Alu oder Edelstahl ausgeführt und wegklappbar. Wegklappen finde ich einfacher und sinnvoller als abnehmen.

    Generell finde ich es keine schlechte Lösung, wenn es auch noch einiger Feinarbeit bedarf und es eben andere Kundenzielgruppe anspricht als bisher (soll es ja auch!). Wobei die meisten Kunden ja vermutlich leider keine Türen haben, sondern eine Heckklappe, die nach oben aufgeht...somit ist der Kundenkreis sehr eingeschränkt. Wie erfolgreich das dann sein kann, kann ich nicht beurteilen.

    Klar, ich finde es eher für 2 Personen sinnvoll: Am besten im Dachzelt schlafen. Sonst wird es eng mit dem Gepäck, bei 4 Pers. erst recht.

    Als Dach für die Hecktüren könnte man entweder eine "LKW-Plane", gutes Zeltmaterial oder aber auch ein festes, wasserbeständiges "Brett" nehmen (evtl. unter dem Dachzelt befestigt, wie Helmut schrieb), welches dann auch gleich die Hecktüren vorm Zufallen schützt. Oder die Türen werden an den Scharnieren blockiert.

    Es gibt auch verschiedene spezielle Markisen aus dem 4x4-Bereich in verschiedenen Varianten, die seitlich und hinten ausfahren. Z.B. sowas
    https://www.mehari-offroad.de/foxwing-markise-fur-seite-und-heck

    Möbelbau:
    Alles was zu eckig oder scharfkantig ist, müsste natürlich abgerundet werden. Ich verstehe momenan auch bei großen, etablierten Ausbauern den Trend zu eckigen Möbel- und Tischecken nicht. Sind unpraktisch und provozieren ggf. blaue Flecken.

    Viele Grüße
    Rolf
     
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