Campingbox Holzart

Diskutiere Campingbox Holzart im FAQ-Camping Forum im Bereich HDK-FAQ; Hallo miteinander ich bin neu hier und habe mir soeben einen Citroen Berlingo gekauft, den ich mit Hilfe meines Vaters zu einem Camper ausbauen...

  1. #1 Lismore, 19.03.2018
    Lismore

    Lismore Neues Mitglied

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    Hallo miteinander

    ich bin neu hier und habe mir soeben einen Citroen Berlingo gekauft, den ich mit Hilfe meines Vaters zu einem Camper ausbauen möchte. Da ich handwerklich ein Grünschnabel bin und eigentlich keine Ahnung habe, bin ich für Tipps eurerseits sehr dankbar und froh. Momentan ist für mich die Holzart unklar. Was könnt ihr mir hierbei empfehlen? Ich würde gerne eine Box mit Tischmöglichkeit bauen. Unklar ist für mich, ob das Sperrholz roh eingebaut werden kann (z.B. Pappel) oder lackiert werden soll wegen der Feuchtigkeit, die im Auto entsteht.

    Herzlichen Dank für eure Anregungen!

    Sandra
     
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  3. Uwe-S

    Uwe-S Guest

    Hallo Sandra,
    Bei Sperrholz gibt es viele Sorten. Je nachdem welche Holzarbeiten und welcher Leim verwendet wird.
    Vor Feuchtigkeit sollte man aber alle Sorten schützen. Lass dich bloß nicht durch den Begriff "Wasserfest verleimt" in die Irre führen, denn Wasserfest ist nur der Leim, wenn das Holz quillt, dann hält auch der Leim nicht.

    Uwe-S
     
  4. #3 Lismore, 19.03.2018
    Lismore

    Lismore Neues Mitglied

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    Hallo Uwe-S

    Herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Sprich: dann sollten alle Sperrhölzer lackiert werden. Was hast du verwendet und wie dick sollten die Platten sein?

    Sandra
     
  5. Uwe-S

    Uwe-S Guest

    Ich habe teils Kiefer, teils Pappel verwendet.
    Zu den verwendeten Materialstärken von 8 bzw 10cm muss man aber den verleiten und verschraubten Rahmen rechnen.
    Ohne diesen Rahmen würde ich schon auf Birkensperrholz 12-15mm zurückgreifen. Ist dann natürlich schwerer und teurer.
    Meinen Ausbau habe ich in der Signatur verlinkt, hast du bestimmt schon entdeckt.
    Andere Lösungen zB mit Aluminiumgestelle oder auf Eurobox- Behälter findest du aber auch hier im Forum.

    Interessant wäre zB zu wissen, wie du deinen Ausbau benutzen möchtest, und ob er fest oder demontierbar sein soll.

    Uwe-S
     
  6. LuggiB

    LuggiB Mitglied

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    Hallo Sandra,
    ich habe bei meinen NISSAN Selbstausbauten (1x Vanette, 1x NV200 Kombi, jetzt: NVV200 Evalia) immer 15 mm Pappelsperrholz verwendet. Ist zum einen leicht, aber auch strapazierfähig. Als Bodenplatte mit PVC-Belag beklebt. Für Schlafbox & evtl. Schränkchen haben 15mm den Vorteil, daß man sie ohne zusätzliche Winkel mit Holzleim verkleben kann. Zusätzlich ein paar Schrauben rein (vorbohren) & es hält einwandfrei ! Die Schlafbox u.ä. habe ich jeweils außen mit Holz-/Kunststofflack aus der Sprühdose lakiert. Geht auch für Laien recht einfach. Die Innenflächen habe ich unbehandelt gelassen. Pappelsperrholz gibt es als Platten im Holzfachhandel. Ich habe eine Planskizze gemacht und die genauen Maße der einzelnen Teilstücke ermittelt (Holzstärke berücksichtigen). Mit der genauen Stückliste zum Holzmarkt, kplt. Platte gekauft (ca.2,0 x 1,5m, ist in der Regel billiger, wie Einzelstücke) und für wenig Geld dort mm-genau zuschneiden lassen. Das hat den Vorteil, daß man viele Teile nur noch etwas abschleifen muß und dann gleich zusammenfügen kann. Stichsäge ect. braucht man dann nur noch für evtl. Ausschnitte oder Rundungen. Wie meine minimale Möbilierung aussieht, kannst du hier sehen:www.reisendurcheuropa.de (Seiten: NV200 Multi-Van & NV200 Multi-Van Evalia)
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  7. LuggiB

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  8. LuggiB

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  9. LuggiB

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  10. LuggiB

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  11. #10 helmut_taunus, 19.03.2018
    helmut_taunus

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    Hallo LuiggiBi,
    vor Deinem Bildschirm sitzt ein Problem - schmunzel.
     
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  12. #11 Lismore, 19.03.2018
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    Hallo Uwe-S und Luggi

    Herzlichen Dank schon mal für eure hilfreichen Informationen, die mich etwas weitergebracht haben. Ich möchte gerne eine Kofferraumlösung basteln im Stil von Amro fürs Wochenende oder auch schon mal 2-3 Wochen lange Urlaube. Uwe, auf deinen Ausbau bin ich letzte Woche gestossen, sieht sehr gut aus. Die lange Schublade sehe ich als Option, wenn ich den Berlingo wirklich viel nutzen würde als Camper (zum Nachrüsten). Luggi, danke für deinen Link. Dein Aubau sieht ja aus wie gekauft, sehr schön und alles dabei. Danke auch für den Tipp, dass Holzleim reicht und keine zusätzlichen Winkel notwenig sind. Uwe-S, mit was hast du dein Sperrholz behandelt? Sieht edel aus die Farbe.

    Viele Grüsse

    sandra
     
  13. #12 Reisebig, 19.03.2018
    Reisebig

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    Da ich schon immer etwas anders bin, bei meinem Fahrzeug die Zuladung ausreichend ist und ich kein angemaltes Holz mag, werfe ich doch auch mal eine andere Variante in den Raum :mrgreen: Wenn Gewicht keine Rolle spielt und/oder es stabil werden soll, dann könnte man auch über 18 mm dickes Stableimholz in z.B. Buche nachdenken. Nimmt die Feuchtigkeit die entsteht auf und gibt Sie auch wieder ab.

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  14. LuggiB

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    Hallo Helmut,
    ja es ist Wahnsinn, wir haben hier eine Netzgeschwindigkeit ... zum Heulen !! Wenn sich gar nichts bewegt, ist man wie ich versucht, öfter in die Tasten zu hauen. Ergebnis siehe oben. Vielleicht kann der Admin die überzähligen Posts entfernen. Danke !
     
  15. LuggiB

    LuggiB Mitglied

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    Sorry, wieder versehentlicher Doppelpost.
     
  16. Uwe-S

    Uwe-S Guest

    Holzschutzlasur für innen-Palisander, vom Baumarkt. Man muss es natürlich mehrmals auftragen und zwischendurch immer leicht anschleifen.

    Uwe-S
     
  17. #16 folkert, 19.03.2018
    folkert

    folkert Mitglied

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    Hallo Sandra,

    in meinen HDKs verbaue ich nur Birkensperrholz: Natur oder selten als beschichtete Siebdruckplatte.
    Birke ist etwas schwerer, aber stabiler und tatsächlich wasserfest. Dieses unbehandelte Holz kann atmen!
    (Mit beschichtetem Pappelsperrholz hatte ich einmal ein großes Wasser/ Schimmel-Problem ).
    Für senkrechte Wände 15mm, für Boden und Deckel 9mm (wird direkt auf die 15mm verschraubt, ohne Leim und Winkel!).
    (Übrigens: Verdunklungsfolie auf den Scheiben führt auch dazu, daß diese nur beschlagen und kein Wasser herunter läuft.)
     
  18. Uwe-S

    Uwe-S Guest

    Falsch!
    Problem 1:
    Jedes Holz unterliegt einem Fäulnisprozess.
    Bei Birke ist es nur sehr viel langsamer als bei Pappel.
    Das Problem 2:
    liegt in erster Linie darin das Holz bei Feuchtigkeitsaufnahme quillt.
    Das große Problem bei Verbundmaterial wie Sperrholz ist, das beim Quellen die Holzlagen gegeneinander arbeiten.
    Eine Holzart nimmt mehr, die andere weniger Feuchtigkeit auf. Zerreißen wird über kurz oder lang jede Sperrholzplatte.
    Bei wasserfest verleimten Birke-Multiplex passiert das dann unter Umständen neben der Verleimung.
    Die große Schwachstelle ist das Stirnholz, also die Kanten.

    Holzschutz muss sein, wenn du lange etwas davon haben möchtest.

    Uwe-S
     
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  19. odfi

    odfi Mitglied

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    Oder einfach mit Alu-Steck bauen. :) Da brauchst Du weniger dickes Holz, weil das Alugestänge die Statik macht und kannst eventuell aufquellende Bretter einfach wechseln.
     
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  21. #19 helmut_taunus, 20.03.2018
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Tja, wie sagt einer in seinen Vortraegen "Das Internet gibt es noch nicht. Jedenfalls in Deutschland noch nicht. Seit Jahrzehnten noch nicht ueberall. Fahren Sie mal mit der Bahn, dann merken Sie die Loecher"
     
  22. m.h.

    m.h. Mitglied

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    Wenn man das ganze aber aus Paulowinaplatten bastelt dann hat man die selbe Stabilität und wahrscheinlich 1/10 des Gewichts.
    18mm Leimholz ist materialmäßig absoluter Overkill.
    Außerdem gibt es kaum ein Material das sich so stark verzieht wie Buchen Leimholz. Die Platten brauchst du nur aus dem Baumarkt heimtragen und noch am nächsten Tag sind sie verzogen. Buche ist nicht besonders verzugsfrei und alles das nicht an min. 3 Seiten geschraubt oder geleimt ist verzieht sich. Fichten 3-Schicht Platten wären da die weitaus bessere, wenn auch optisch nicht so ansprechende, Wahl wenn man unbedingt massiv bauen will.
     
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