Berlingo XL (K9) - mein stufenweiser Ausbau

Diskutiere Berlingo XL (K9) - mein stufenweiser Ausbau im Forum Mein Hochdachkombi im Bereich ---> Mein Fahrzeug! - Hallo, ich möchte in der nächsten Zeit meinen stufenweisen Ausbau von einem Berlingo XL (in der LKW-Version) hier in Bildern vorstellen. Vor...
Hammerbergfritz

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Ich habe die Kabel in einem Kabelkanal 30 x 10 untergebracht, den ich mit doppelseitigem Klebeband aufs Dach geklebt habe. Schaut sauber aus und lässt sich durch den Deckel jederzeit leicht öffnen.
 
Fahrendes Volk

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Na ja, eigentlich sind die von mir verwendeten Kabel ausgewiesene Solarkabel, die doppelt ummantelt und UV-stabilisiert sind. Die müssen nicht extra geschützt werden. Zum anderen habe ich zu selbstklebendem Zeug wenig Vertrauen. Klebefüße zum Kabel bündeln und vergleichbares Zeugs fällt früher oder später von selbst ab, auch wenn man die Klebestelle vorher reinigt und entfettet. Mir geht es mehr um Vibrationen und mechanischen Schutz, wie Marder und auch etwas um Optik ;-)
 
Hammerbergfritz

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Genau, um das Vibrieren oder Schlagen der Kabel zu verhindern, habe ich sie im Kabelkanal "versteckt", weil sie länger sind als benötigt.
 
Fahrendes Volk

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So, heute habe ich die Panele and meine Powerstation angeschlossen. Da die Powerstation nur einen einzigen DC Eingang besitzt, Habe ich mittels idealer Diodenmodule 3 gegeneinander rückwirkungsfreie DC Eingänge geschaffen :mrgreen:
Es handelt sich um dieses Modul hier: https://de.aliexpress.com/item/1005009104671638.html
Ich habe die Variante ohne Terminals gekauft und die Dinger mir bei TME gesondert bestellt und selbst eingelötet.
Da die Solarmodule im Leerlauf 43V liefern, habe ich zum Verdrahten vorsorglich eine Decke über die Solarmodule geworfen, um alle Eventualitäten, wie elektrischer Schlag, Funkenbildung... auszuschließen.

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Die Kathodenanschlüsse ("Strich"), werden zusammengeschaltet und bilden den gesammelten Pluspol für den DC-Eingang der Powerstation. Die Minusanschlüsse gehen alle auf eine gemeinsame Wago-Klemme und gehen auf Minus DC, außerdem benötigen die Platinen jede ebenfalls Minus Potential. Diese Leitungen habe ich nach dem Verlöten zusätzlich mit Schmelzkleber gesichert. Sollte sich eine der Minus Steuerleitungen lösen und gegen eine der dicken Plusleitungen kommen, kann die dünne Leitung ansonsten wegbrennen!
Die Anodenanschlüsse der Platinen sind die voneinander entkoppelten DC-Eingänge.
Links ist der Eingang des Solarpanels, die 2,5er Kabel sind 12V vom Zigarettenanzünder und das 3. Kabel bietet die Option, nur schwach belastbare Landstromanschlüsse mittels 24V/10A Netzteil nutzen zu können ;-)
Denn von Haus aus kann meine Powerstation nur mittels AC 230V 10A geladen werden. Wenn aber nur 6A zur Verfügung stehen, kann dieser Umweg nützlich sein.
Die fertig verdrahtete Verteilerdose wanderte in den den Kotflügel und wurde dort mittels Kabelbinder befestigt

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Die Powerstation ist mittels Schwerlastwinkeln am Boden befestigt und mit einem schweren Fahrradschloss am Leitergestell angeschlossen. Klauen geht nur mit viel Zeit und Akkuflex :twisted:

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E

EHorst

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Bei Kabeldurchführungen ist es immer besser das Kabel nicht von oben sondern von unten kommen zu lassen. Also erst etwas runter führen (kleiner Umweg )und dann wieder hoch bevor es in den Innenraum geht.
Dann kann kein Wasser am Kabel entlang laufen. Das läuft ja bekanntlich zur tiefsten Stelle.

Mir hat so eine Werkstatt mal ein Neuwagen geflutet weil die das Kabel durch den Wasserkasten in den Innenraum auch mit falschen Gefälle verlegt haben. Der Originalkabelbaum der dort auch reingeht hat das richtig gemacht, der hatte erst ein Bogen nach unten bevor er in den Innenraum geht. Und der Wasserkasten hatte darüber ein Gitter, je nach genauer Parklage tropfte es auf den Kabelbaum, was kein Problem ist wenn es vor der Durchführung wieder weg vom Kabel tropft.
 
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