moe.camp
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Moin,
hier mal ein Leidensbericht bzw. ein gemeinsames Brainstormen.
Mein 2019er Berlingo HDI 130 startet seit Donnerstag einfach so nicht mehr. Anlasser dreht, Batterie ist nicht leer (habe sie geladen). Am Mittwoch stand ich noch abends auf meinem Auffahrrampen um wegen der Standheizung was zu schauen. Bin dann abends runter gefahren, ohne das was auffälliges war und Donnerstag morgen wollte ich zur Arbeit, das Auto wollte aber nicht.
Batterie hab ich wie gesagt geladen, das Problem besteht weiter. Die ist also diesmal nicht schuld. Fehler im Display gibts keine, wobei bei mehreren Startversuchen immer sie Spannung einbricht und dann allerhand leuchtet und ABS Fehlermeldungen kommen. Das kenn ich noch vom letzten Mal, wo die Batterie bzw. eine Zelle tot war.
Ich hab die 7mm Kette, laut der (leider schlechten) Stellantis Werkstatt um die Ecke war die Audioanalyse unauffällig. Zahnriemen wurde vor 5TKM getauscht, ansonsten ist das Auto 7 Jahre alt und hat knapp 170TKM drauf. Öl ist genug drin,kurz vor dem Zahnriementausch war er auch bei der 160TKM Inspektion. Also an sich sollte soweit alles passen.
Vorhin hab ich mal den Öldeckel geöffnet und einen Kollegen beim Startversuch reinschauen lassen, der meinte, dass er nicht erkennen konnte, dass sich die Nockenwelle dreht. Sollte man das so sehen? Könnte die Kette beim Startversuch gerissen sein, und wenn ja wäre das noch das kleinere Übel im Vergleich zu während der Fahrt, weil dann die Ventile/Kolben nichts abbekommen haben sollten?
Sonst irgendwelche Ideen was es sein könnte?
Meine freie Werkstatt um die Ecke hat es leider am Freitag nicht geschafft, ich selbst will da nicht allzuviel probieren, um nicht irgendwas schlimmer zu machen, als es ist. Außer es gibt was, was ich gefahrlos probieren kann?
VG Maurice
hier mal ein Leidensbericht bzw. ein gemeinsames Brainstormen.
Mein 2019er Berlingo HDI 130 startet seit Donnerstag einfach so nicht mehr. Anlasser dreht, Batterie ist nicht leer (habe sie geladen). Am Mittwoch stand ich noch abends auf meinem Auffahrrampen um wegen der Standheizung was zu schauen. Bin dann abends runter gefahren, ohne das was auffälliges war und Donnerstag morgen wollte ich zur Arbeit, das Auto wollte aber nicht.
Batterie hab ich wie gesagt geladen, das Problem besteht weiter. Die ist also diesmal nicht schuld. Fehler im Display gibts keine, wobei bei mehreren Startversuchen immer sie Spannung einbricht und dann allerhand leuchtet und ABS Fehlermeldungen kommen. Das kenn ich noch vom letzten Mal, wo die Batterie bzw. eine Zelle tot war.
Ich hab die 7mm Kette, laut der (leider schlechten) Stellantis Werkstatt um die Ecke war die Audioanalyse unauffällig. Zahnriemen wurde vor 5TKM getauscht, ansonsten ist das Auto 7 Jahre alt und hat knapp 170TKM drauf. Öl ist genug drin,kurz vor dem Zahnriementausch war er auch bei der 160TKM Inspektion. Also an sich sollte soweit alles passen.
Vorhin hab ich mal den Öldeckel geöffnet und einen Kollegen beim Startversuch reinschauen lassen, der meinte, dass er nicht erkennen konnte, dass sich die Nockenwelle dreht. Sollte man das so sehen? Könnte die Kette beim Startversuch gerissen sein, und wenn ja wäre das noch das kleinere Übel im Vergleich zu während der Fahrt, weil dann die Ventile/Kolben nichts abbekommen haben sollten?
Sonst irgendwelche Ideen was es sein könnte?
Meine freie Werkstatt um die Ecke hat es leider am Freitag nicht geschafft, ich selbst will da nicht allzuviel probieren, um nicht irgendwas schlimmer zu machen, als es ist. Außer es gibt was, was ich gefahrlos probieren kann?
VG Maurice
