Berlin(er)go
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Länger geplant, habe ich das jetzt mal bei rund 87tkm präventiv machen lassen. Aber nur das kleine Besteck, also etwa 2,5-3l ablassen, frisch auffüllen. Ja, dabei werden weniger als 50% getauscht (Füllmenge sind 6l) aber immerhin mehr als 0%. Ich lassen das jetzt jährlich bei der Inspektion mitmachen. Motoröl mache ich künftig sogar 2x Jahr. Einmal mit jeder Inspektion und einmal extra. Ziel sind min. 200 tkm, besser 300 tkm.
Spannend: Ich habe im Vorfeld beim Freundlichen und zusätzlich bei 4 darauf spezialisierten Betrieben (2x Berlin/1x Bayern/ 1x Baden-Württemberg) angefragt. Kosten überall etwa gleich, um 300€. Was aber auffällt ist, dass der Freundliche nach Herstellervorgabe den Ölstand prüft bei einer Getriebeöltemperatur von 63 Grad +-3 Grad.
Alle anderen 4 Betriebe haben das unisono abgelehnt und da ging die Spannweite von Hallentemperatrur bis zu max. 40 Grad. Alle 4 argumentieren gleich, dass sonst zu wenig drin sei. Dieses Öl dehnt sich warm enorm aus und läuft dadurch schnell über und der Füllstand wird bei diesem Getriebe ja nach der Überlaufmethode eingestellt. Kühlt es dann ab, ist zu wenig drin - so argumentierten ALLE. Zu wenig führt bei kaltem Getriebe zu....*
Der Freundliche aber sagt, nö. 63 Grad schreibt der Hersteller, fertig. Hat er mir auch gezeigt und ausgedruckt. Okay, hab es beim Freundlichen machen lassen und schwups, hatte ich *Schlagen im kalten Getriebe, vor allem von 1 auf 2 bei langsamer Anfahrt. Irre!
Gestern hin und moniert. Ölstand wurde geprüft und angeblich sei alles korrekt. Gekostet hat die Prüfung nichts - allein das ist verdächtig. Aber ich fahre nun ein neues Getriebe. Butterzart, nicht wieder zu erkennen. Ich kann nur vermuten dass sie nun doch nen Schluck mehr eingekippt haben.
Wenn jemand hierzu was beisteuern kann, wäre ich dankbar. AISIN Europe hat natürlich nicht geantwortet und der Citrön Kundenservice bisher auch nicht. Ich finde ums Verrecken keine technischen Unterlagen dazu.
Spannend: Ich habe im Vorfeld beim Freundlichen und zusätzlich bei 4 darauf spezialisierten Betrieben (2x Berlin/1x Bayern/ 1x Baden-Württemberg) angefragt. Kosten überall etwa gleich, um 300€. Was aber auffällt ist, dass der Freundliche nach Herstellervorgabe den Ölstand prüft bei einer Getriebeöltemperatur von 63 Grad +-3 Grad.
Alle anderen 4 Betriebe haben das unisono abgelehnt und da ging die Spannweite von Hallentemperatrur bis zu max. 40 Grad. Alle 4 argumentieren gleich, dass sonst zu wenig drin sei. Dieses Öl dehnt sich warm enorm aus und läuft dadurch schnell über und der Füllstand wird bei diesem Getriebe ja nach der Überlaufmethode eingestellt. Kühlt es dann ab, ist zu wenig drin - so argumentierten ALLE. Zu wenig führt bei kaltem Getriebe zu....*
Der Freundliche aber sagt, nö. 63 Grad schreibt der Hersteller, fertig. Hat er mir auch gezeigt und ausgedruckt. Okay, hab es beim Freundlichen machen lassen und schwups, hatte ich *Schlagen im kalten Getriebe, vor allem von 1 auf 2 bei langsamer Anfahrt. Irre!
Gestern hin und moniert. Ölstand wurde geprüft und angeblich sei alles korrekt. Gekostet hat die Prüfung nichts - allein das ist verdächtig. Aber ich fahre nun ein neues Getriebe. Butterzart, nicht wieder zu erkennen. Ich kann nur vermuten dass sie nun doch nen Schluck mehr eingekippt haben.
Wenn jemand hierzu was beisteuern kann, wäre ich dankbar. AISIN Europe hat natürlich nicht geantwortet und der Citrön Kundenservice bisher auch nicht. Ich finde ums Verrecken keine technischen Unterlagen dazu.
