6 Jahre und 170 000 km im Bipper

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  1. #1 kiwiaddiction, 25.03.2017
    kiwiaddiction

    kiwiaddiction Guest

    Am 23.4. ist unser Kiwi 6 Jahre in Betrieb. 170 000 km hat er gefressen und rollt unermüdlich weiter.

    Ihn zu erhalten, bis er das H-Kennzeichen kriegt, wird angesichts der grassierenden Dieselfeindlichkeit wohl nichts werden.
    Verkaufen auch nicht: Er hat deutliche Gebrauchsspuren, nen Euro 4-Dieselmotor und eben die Laufleistung:
    so liegt der Preis für eine Inzahlungnahme bei ca. 2000 Euro ( Es darf gelacht werden).

    Wir fahren ihn wohl bis zur 200 000er Grenze oder bis was größeres kaputtgeht und dann ab in den Export nach Afrika für ein paar Hunderter.

    Natürlich sind wir total zufrieden. Das Auto ist so klug konzipiert, man möchte fast weinen vor Rührung,
    WIE praktisch und sparsam er ist.

    Und was hatte ich nicht schon alles an Bord : gleichzeitig (!) vier Winterreifen, ein Fahrrad und zwei Mitfahrer.

    Oder ca. 100 Dachziegel oder eine Wippkreissäge mit 70 cm Sägeblatt oder oder oder.

    Es war wenig außerplanmäßig zu reparieren, aber... es wird mehr, ab km 120 000:

    1 Bowdenzug der Schaltung ( ca 600 Mäuse) 1 Luftmengenregler und oder Turboladerschlauch ( Öro weiß ich nicht mehr, aber ein paar Hundert warens schon)
    1 Radlager vorne ( 100 bis 200, weiß nicht mehr), 1 Seilzug der Rückbank ( um die 100 Euro) und ich glaub, das linke, vordere Domlager knackt auch wieder. Es wurde bei km 50 000 schon mal auf Garantie getauscht.

    Für unsere Hochdachkombi-Zukunft sehe ich langfristig allerdings schwarz.

    Der Dieselmotor wird früher oder später aus den Jedermann-Autos rausgemobbt und

    mit Benzinmotor ist der rollende Backstein für mich ein No-Go.

    Verbräuche von 10-12 Liter sind bei 20 000+ Km pro Jahr einfach zuviel. zumal es im Qubo nur einen 77 PS-Achtventiler gibt und die anderen HDKs törnen mich nun so gar nicht an.

    Was kommt danach? Ich weiß es nicht. "Eine Weile lang" haben wir jetzt mal noch parallel einen Benzin-Panda.

    Auch ein wirklich kluges Auto. Aber für allein ein wenig klein.

    MFG
     
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  3. #2 Abarth_Qubo, 26.03.2017
    Abarth_Qubo

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    Bipper/Nemo/Qubo :bravo:
     
  4. #3 mawadre, 26.03.2017
    Zuletzt bearbeitet: 27.03.2017
    mawadre

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    Adblue Kat von Deutschen Nachrüster einbauen lassen oder Caddy mit Euro 6 und Adblue. Oder Fiat mit BiPower Erdgas plus Benzin. Oder LPG nachrüsten. Oder von der Österreichischen Firma Elektroantrieb und Batterien für 600km Reichweite umbauen lassen. Oder von Zooom eine 100 Wp Solarpanele aufs Dach :lol:
    Nee mal ernsthaft: Die Profis meinen, dass die neuen Benziner inzwischen mehr Partikel ausstoßen als die Diesel. Same procedure as last year? Yes James, same procedure as every year...:bravo:
     
  5. #4 Abarth_Qubo, 26.03.2017
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    Also das mit dem elektro umbau aus Österreich würde mich interessieren, gibts da mehr dazu?
     
  6. #5 mawadre, 27.03.2017
    Zuletzt bearbeitet: 27.03.2017
    mawadre

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    http://www.kreiselelectric.com/
    Kann mir aber nur schwer vorstellen, dass so ein Umbau bei üblicher Nutzung wirtschaftlich sein kann. Die illustre Kundenliste wie z.B. Arnie mit seinem großen SUV sagt mir eher, dass es bei den Kunden um Greenwasching oder Fahrspass und bei der Firma um Marketing fing. Aber wenn deren Batterien aus der neu gebauten Fabrik dann in Alltagsautos mit doppelter Reichweite landen, wird doch noch alles gut.
     
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