Wärmedämmung notwendig? Lohnt es sich?

Dieses Thema im Forum "Heimwerker - Haus & Garten" wurde erstellt von Big-Friedrich, 10. Januar 2013.

  1. #1 Big-Friedrich, 10. Januar 2013
    Big-Friedrich

    Big-Friedrich Moderator
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    Mein Bruder wohnt in einem typischen Siedlungshaus mit 80 qm.
    Das Dach wird nun komplett gemacht inkl.anständiger Dämmung.

    Die Wände sind noch gar nicht gedämmt und die Fenster sind 20 Jahre alt. Kunststoff, doppelt verglast, in Ordnung.

    Das Geld muss aufgenommen werden und nun sind wir am überlegen, ob sich die Dämmung der Wände überhaupt lohnt. Die meiste Wärme geht doch durchs Dach. Klar, aus ökologischer Sicht sollte man es machen, aber finanziell gesehen? Wenn ich mir 20.000 leihen muss, um 50 Euro im Jahr zu sparen?

    Habt ihr Erfahrungswerte?
     
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  3. rgruener

    rgruener Mitglied

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    dach isolieren ist sicher sinnvoll. die heutzutage propagierte wändedämmugn ist eigentlich kompletter unsinn.
    ersparungen sind keineswegs nachgewiesen und zusätzlich bekommt man das schimmelproblem an den hals.
    ich würde es lassen. dass politiker es für nötig halten ist klar. schliesslich kauft die industrie genügend von denen.
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    Dem ist nichts hinzuzufügen (ich war ja 'mal ziemlich grün. Inzwischen ist das meiste davon mMn politischer aktionismus (evtl. sogar aufgrund korruption, wie von meinem vorschreiber schon angedeutet) -- von der zustimmung der grünen zu kriegsbeteiligungen ganz zu schweigen). Außer vielleicht noch der aspekt der brennbarkeit der dämmmaterialien.
     
  5. nextdoblo

    nextdoblo Mitglied

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    haben hier ein 200qm Haus von 1920 komplett gedämmt - Fenster und Dach waren aber schon "gut".
    Einsparung ca. 30%.
    Immerhin - denn Heiztechnik (Brennwert, Sonnenkollektoren, aufwändige Steuerungen für Fußbodenheizung, etc.) war schon optimiert.
    Aber Alles in Eigenarbeit - Material 5000 Euro.
    Alleine beim Material Angebote zwischen 5-10 T€.

    Arbeitslohn wäre aber im Bereich von mind. 20-25T€ gewesen, da sehr aufwändiges Verfahren (u.a. Keller- und Garagendecke :roll: )

    Bei nur 80qm, guten Fenstern und neuem Dach würde ich jede weitere Maßnahme lassen !
    Und sicher für solche Maßnahmen keine (weiteren) Kredite aufnehmen !

    Feuchtigkeit ? Nein!
     
  6. daisy

    daisy Moderator
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    Das Schimmelproblem gibt es meistens, wenn man von innen dämmt, was ja meistens einfacher ist als von aussen.

    Warum nicht erstmal ein Wärmekamerabild machen lassen. Zur Zeit ist's ja noch schön kalt und es wird geheizt. Dann sieht man, ob bzw. wo die meiste Wärme entweicht. Und im schlechtesten Fall hat man halt ein schönes buntes Bild von seinem Haus und kann es zur Deko an die Wand hängen.
    Die Kostenersparnis hängt ja auch wieder von der Entwicklung der Energiekosten ab.
     
  7. folkert

    folkert Mitglied

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    Hallo Zusammen,

    Daisy's Beitrag kann ich nur zustimmen!
    Nicht mit der großen Kelle Geld an die Wände kleben, sondern gezielte Einzelmaßnahmen:
    Dach isolieren (erledigt)
    Heizungstechnik ?
    Nordseite (bzw NO und NW) von außen isolieren (wenig Fenster hoffentlich)
    Glasbausteine ?? >> ersetzen!
    Haustüre dicht ?? Terrassentüre dicht ??
    Heute gibt es wesentlich bessere Fenster als vor 20/25 Jahren: Große Einheiten evtl. austauschen.

    Gruß Hermann
     
  8. #7 simpsomania, 11. Januar 2013
    simpsomania

    simpsomania Mitglied

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    wir standen/stehen auch vor dem problem. dämmung ja/nein, wie/wo/was. kfw....

    im endeffekt hat sich für uns ergeben, das wir in einen heutigen standard mit dämmung dach, wand, fenster, usw. von 80.000 bis 120.000 inverstieren müßten. abhängig von angeboten, wenn man sowas komplett machen läßt. die förderung der kfw wären in unserem fall ca.4000 gewesen. mit der aktuellen niedebrennwert heizung hätten wir min.30 jahre heizen müssen, um die sache kostenmäßig aufgehen zu lassen. danach erst wäre ein gewinn drin. aber nur wenn die energiekosten auf dem aktuellen stand bleiben, und die materialien niemals an dämmwert verlieren und/oder kaputt gehen.
    zudem hätten wir nach eenv norm heizen und lüften sollen. quasi ein vorgeschriebenes verhalten, um den maximale effizienz zu erhalten. vergiss es. wir haben zwei kinder, die es einen hauch von nichts interresiert, das die terrasentür bereits zweimal geöffnet wurde für 3,654 minuten.......

    die kellerdecke von unten dämmen. wird nur abgenommen wenn sie schlüßig verklebt wurde. wer kann das? ich habe heizungsrohre, lampen und kabel an der decke.....

    außerdem wollten wir unser 64 gebautes haus nicht komplett luftdicht mit 160mm PU schaumplatten einpacken. einerseits aus gesundheitsgründen, weil wir uns nicht vorstellen konnten in so einer umgebung zu leben und andererseitrs, muß dieses zeug ja irgendwann ja mal wieder ab und entsorgt werden. wie wird das zeug wieder vernichtet?


    daher:
    neue fenster eingebaut, dreifachverglast.
    alter estrich raus, neue dämung auf den boden gelegt, rollsheet drauf, fußbodenheizung. danach neuer estrich drauf.
    dieses jahr kommt das dach dran. mit zwischensparendämmung und neuen ziegeln. aktuell kann ich durch ritzen zwischen den ziegeln durchschauen.
    fassade wird am ende mit einer dünnen lage styrodur beklebt, und neu verputzt. auch nicht das wahre, aber eine für uns akzeptable alternative.

    heizungsrohre werden isoliert, neue kellertüren (die nach außen gehen) eingesetzt.

    generell haben wir immer überlegt,
    was kostet die aktion, wieviel spart man ein, was hängt alles dran wegen schadstoffe usw. also den aufwand mit dem nutzen gegenübergestellt. und einen guten bauleiter zu haben der sich mit sowas auskennt iss auch nie verkehrt. der kann einem andere möglichkeiten aufzeigen die man als "normalo" nicht erkennt.

    und einfach iss manchmal mehr.....
     
  9. Tom-HU

    Tom-HU Mitglied

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    Hallo simpsomania,

    ich stimme dir weitgehend zu in deiner Beurteilung und der kritischen Sicht auf viele "Energieeinsparmaßnahmen".
    Aber von dem hier:
    ... kann ich dir nur abraten! Die EnEV (so wird die abgekürzt) hat Gesetzes-Charakter und muss zwingend eingehaltern werden! Und sie schreibt klar vor, dass bei Erneuerung der Fassade ein Energieeinsparnachweis geführt und die Grenzwerte eingehalten werden! Wenn du die Fassade nur anstreichst, ist das eine Renovierung - keine Erneuerung - und damit zulässig. Wenn du aber Wärmedämmung ("eine dünne lage styrodur") aufbringst, musst du den EnEV-Nachweis führen (lassen)! Außerdem ist dann der gesamte Aufbau (untergrundvorbereitung, Kleber, Dämmmaterial, evtl. mechanische Befestigung, Gewebe, Unterputz, Deckputz) in einem bauaufsichtlich zugelassenen System auszuführen. Also mach dich schlau und lass dich beraten, bevor du Dämmung aufklebst.

    Grüße, Thomas
    (Bauingenieur)
     
  10. #9 simpsomania, 12. Januar 2013
    simpsomania

    simpsomania Mitglied

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    thomas,

    bevor ich irgendeinen nagel in die fassade haue, wird das entsprechend gecheckt. so haben wir das auch mit dem restlichen haus gemacht. das mit der renovierung und/oder sanierung habe ich schon gehört, das man da genau aufpassen muß, wie man das macht.

    trotzdem danke für den tip..... sowas geht auch mal schnell in vergessenheit.

    gruß
    ralf
     
  11. uwe f

    uwe f Mitglied

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    Hallo
    Ob sich eine Wärmedämmung lohnt oder nicht? Die Frage sollte man einem Energiebarater stellen.
    Ich würde aber ein deutliches "ja" posten.
    Ich habe in gut 15 Jahren für fast 25000€ Fenster, Türen, Heizung, Fassadendämmung und in Dachisolierung investiert. Der Gasverbrauch ist von fast 45000 auf gut 13000kWh gesunken.
    Rechnet man also 30000kWh zu 0,0569€/kWh sind das schon 1700€ Ersparnis, und das bei steigenden Energiepreisen.
    Und es lohnt nicht nur Wärmedämmung. Kühlschränke, Waschmaschine, Leuchtmittel usw. kann man auch bei Zeiten ersetzen. Den Stromverbrauch haben wir auch von gut 9000 auf 3000kWh reduziert. Bei derzeit 0,25€/kWh macht das mittlerweile auch 1500€ aus, und zwar jährlich.
    Was ich natürlich nicht verschweigen will, die meisten Arbeiten waren Eigenleistung, bei den Kosten handelt es sich also fast nur um Materialkosten.
     
  12. #11 simpsomania, 19. Januar 2013
    simpsomania

    simpsomania Mitglied

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    das mit den geräten stimmt. wir haben auch darauf geachtet das die dinger so energiesparend sind wie möglich. und alle deckenspots im eg sind led und auf verschiedene schaltkreise aufgeteilt, sodass nicht alle lampen angehen, nur weil man zum briefkasten muß. und die fußbodenbeleuchtung sind über präsenzmelder gesteuert, der sich mit dem tageslicht abgleicht, und erst bei fast dunkelheit die led-lampen anschmeißt.... ;-)

    die kellerbeleuchtung wird ebenfalls grad entfernt. die normale glühbirne hat ausgedient. led strahler für die außenfront. zwar kosten die mehr, sind aber länger haltbar. mit bewegungsmelder sogar ein tick kleiner als die 100watt strahler.
     
  13. #12 welfen2002, 29. März 2013
    welfen2002

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  14. zooom

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    Also wir haben unser Haus (Bj. 1906, mehr als freistehend) mit viel Eigenleistung und ca. 8.000.- DEM vollwärmegeschützt, eine Pelletsheizung (ca. 7.000 €) und eine Solarthermieanlage (ca. 4.000.-€) eingebaut.
    Ergebnis:
    Heizkostenreduzierung sofort um etwa 50%, (vorher Heizöl), normalerweise ist die Heizung ab Mitte April bis Mitte Oktober komplett aus (wenn nicht Schnee liegt), das Haus auch bei rauhem Wind kuschelig warm. Heizkosten bei 110m² Wohnfläche etwa 800.- p.a. (ich korrigiere: dieses Jahr 1000.-) Mit Heizöl wäre ich heute bei ca. 3.000.- p.a.
    Schimmel? Fehlanzeige!
    Heute würde ich nicht mehr mit Styropor dämmen, das Entsorgungsproblem war mir damals nicht bewußt.
    Es gäbe noch viel zu investieren, Keller etc. aber dazu hab ich im Moment keine Zeit.

    Ich kann nur zuraten, es lohnt und rechnet sich nach meiner Erfahrung sehr. In meinem Falle waren die Kosten bereits nach 7-8 Heizperioden amortisiert, vom nicht mehr vorhandenen Ölgeruch im Hause ganz zu schweigen.
    Ob ich mich wieder für eine Pelletsheizung entscheiden würde, kann ich nicht abschließend sagen, unsere macht viel Arbeit (Reinigung) und die Feinstaubbelastung ist auch nicht kleinzureden.
    Wer heute neu baut und kein Nullenergiehaus baut, setzt aufs falsche Pferd, unsere Winter werden als Folge der Klimaerwärmung strenger werden. (off topic: geschieht uns ja irgendwie auch nicht ganz unrecht)
    Hübsch auf dem Dach, aber sicher nicht das wirtschaftlichste: Die Solarthermie, aber wenn ich daran denke, für welchen unsinn ich manchmal Geldausgebe, freu ich mich dennoch drüber, ein Auto erleidet mehr Wertverlust.
     
  15. janosch

    janosch Mitglied

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    (Zitat nur stellvertretend für viele andere Wortmeldungen genannt.)

    Wobei das natürlich sehr von der Ausgangslage abhängt, weshalb man keine verallgemeinernden Ratschläge geben kann.

    In meinem Ziegelbau-Mehrparteien-Mietshaus in Privatbesitz (auch schlicht Mietskaserne genannt), das Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut wurde und auch bei der Totalsanierung Anfang der 1990-er Jahre keine effektive Wärmedämmung bekommen hat, würde sich das Dämmen ganz gewiss in bedeutend niedrigeren Heizkosten niederschlagen. Zumal die Wohnräume alle in Nordrichtung, weil zur Straßenseite hin liegen und nur die Funktionsräume in Südrichtung zeigen (da ist der Hof).

    Damals hat man das eben so gebaut. Keine Ahnung, warum. Vielleicht, weil die Omas dann besser aus dem Wohnzimmerfenster das Treiben auf der Straße beobachten und dem Nachbarn gegenüber etwas zurufen konnten. (Machen sie aus alter Gewohnheit auch heute noch.) Telefon gab‘s da noch nicht und auch keine Gegensprechanlage an der Haustür. Einem abendlichen Besucher wurde eben einfach der in einen Wollhandschuh gesteckte Haustürschlüssel hinunter geworfen.

    Anders sieht es sicher bei Häusern von Wohngesellschaften oder -genossenschaften aus, wo kontinuierliche Gebäudepflege/-sanierung nach jeweils neuestem Stand betrieben wurde. Und die von welfen2002 verlinkten Beiträge geben wirklich Stoff zum Nachdenken.
     
  16. #15 welfen2002, 30. März 2013
    welfen2002

    welfen2002 Mitglied

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    Die Energiewende, die Energieeinsparverordnung, ....sowie die meisten EU-Gesetzte (z.B. Energiesparlampen) sind durch die Bank weg immer politische Entscheidungen und haben kaum, bis gar nicht mit dem Wohl der Bürger zu tun.
    Ernsthafte wissenschaftliche Untersuchungen belegen in der Regel meist das Gegenteil.
    Mal überspitzt dargestellt: Man liegt in der Regel meist richtig genau das Gegenteil von dem zu machen, was die Politik und deren angeschlossenen Medien einem ständig um die Ohren hauen.
    Leute, glaubt nicht alles, was man euch im Fernsehen permanent und in Dauerberieselung eintrichtert. Der gesunde Menschenverstand hilft dabei ungemein.
    Ein guter Bekannter ist Energieberater, Gutachter,... was der zu den staatlich geforderten Fassadendämmungen unter vier Augen mir sagt, geht auf keine Kuhhaut. Es gibt unheimlich viele Fälle, wo die Leute Ihr Haus kaputt gedämmt haben. (Warten wir mal die nächsten 20 Jahre ab....dann wissen wir es ganz genau) Vorerst bleibe ich bei dem altbewährten.
     
  17. Tom-HU

    Tom-HU Mitglied

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    Da muss ich (Dipl.-Bau-Ing. seit >30 Jahren und 27 Jahre Gesellschafter eines Architektur- und Ingenieurbüros) Welfen2002 mal Recht geben (kommt selten vor :zwink: ).
     
  18. #17 Folker Racho, 30. März 2013
    Folker Racho

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    Hierzu gibt es gerade heute einen Artikel, der auf eine angeblich unter Verschluss gehaltene Studie ausgerechnet der KFW-Förderbank hinweist. Hiernach rechnet sich der Aufwand der Dämmung gesamtwirtschaftlich gesehen nicht, bzw nur, wenn man die dadurch entstandenen und subventionierten Arbeitsplätze mit in die Rechnung nimmt.

    http://www.welt.de/print/die_welt/wirts ... mmung.html

    Interessanter Ansatzpunkt, aber auch eine sehr eingeschränkte Betrachtungsweise.
     
  19. zooom

    zooom Mitglied

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    Nun ja, schon die Überschrift sagt aus, wohin der Hase läuft, ein kräftiges "Weiter so!" "Öl ist zum Verheizen da!"
    Es sind dann die Gleichen, die bei der nächsten Ölpreiswelle gar nicht genug heulen können. Und ich rede hier nicht dem "Energiespar"lampen Blödsinn das Wort, aber ich denke, die Zahlen für energiesparendes Bauen sind völlig an den Haaren herbeigezogen.
    Es ist ein Stück hervorragender Lebensqualität, sein Geld nicht im Schornstein verschwinden zu sehen, für mich darf es für die Mehrausgabe bei der Energieeinsparung, dann auch ein kleineres Auto sein.
    Es sind so viele regenerative Energien nicht angezapft, z.B. die Nutzung der Windkraft zur direkten Wärmeerzeugung (nicht auf dem Umweg über die Stromerzeugung), fast völlig klimaneutral und noch nicht mal ansatzweise durchgedacht. Weit unabhängiger als Blockheizkraftwerke und völlig frei von fossilen Energien.
     
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    Hey
    hier gibt es passendes Zubehör.
    Vielleicht ist etwas brauchbares dabei.
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  21. #19 welfen2002, 30. März 2013
    welfen2002

    welfen2002 Mitglied

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    In der Tat, es geht IMMER um das Beste, nämlich dem Geld!
    Besonders raffiniert sind ja die, die dafür sorgen, dass man immer weniger Geld in der Tasche hat und einem gleichzeitig noch das Gefühl geben besonders glücklich dabei zu werden.
    Hier ein Beitrag, (etwas länger) der die jetzige (Umwelt-) Entwicklung mal etwas kritischer hinterleuchtet.
    http://www.youtube.com/watch?feature=fv ... RszuxcyJjg
     
  22. uwe f

    uwe f Mitglied

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    Hallo
    Wer glaubt schon irgenwelchen Theoretikern, egal ob pro oder contra?!?
    1999 wurden in unserem Haus ca 43000kWh Gas verheizt,die würden heute in der Grundversorgung fast 3700€ kosten. Doch im letzten Jahr waren es kaum 13000kWh gewesen, die in der Grundversorgung immer noch 1200€ gekostet hätten.
    Lohnt sich eine Sanierung also Grundsätzlich nicht?
     
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