Strom statt Biosprit

Dieses Thema im Forum "Alles zu den alternativen Antrieben" wurde erstellt von Anonymous, 29. April 2008.

  1. #1 Anonymous, 29. April 2008
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  3. #2 Anonymous, 29. April 2008
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Und warum sagt Shell das? Wo kommt denn der Strom her? AKW oder aus Kraftwerken, die fossile Energietraeger verwenden.
    Die Idee ist sicherlich gut, aber es bleibt halt dabei, das auch der Strom irgendwie gewonnen werden muss.
     
  4. #3 helmut_taunus, 29. April 2008
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Re: Strom statt Hybrid

    Hallo,
    wenn man den Satz woertlich nimmt, mag das stimmen. Wenn ich eine gleiche Menge Energie in Benzin oder Strom habe, stimmt das. Wenn ich jedoch die Energie VOR der Stromerzeugung nehme, also zB aus 100% Benzin erstmal 50% Strom herstelle und den 50% Strom im Elektroauto verfahre, siehts schon anders aus.

    Genauso ist es mit der Schadstoffbilanz, der Strom hat keine Schadstoffe, sehr wohl aber die Erzeugung des Stromes in den meisten Faellen.

    Eine Studie mit gleichem Ergebnis (Elektroauto kommt in Zukunft) wird auch hier angesprochen
    http://www.wattgehtab.com/index.php/con ... w/2006/25/

    Gruss Helmut
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Im Schatten der Finanz-, Auto-, Wirtschaftskrise reift in den USA das emissionsfreie Auto mit Elektroantrieb heran.

    GM/Opel beweisen die Machbarkeit und gehen mit dem VOLT 2010 (USA) bzw. 2011 (Deutschland) auf den Markt, dessen Akku im Fahrbetrieb über einen separaten Generator aufgeladen wird und so bis zu 1000 km Reichweite ermöglicht, also weitaus mehr als im reinen Akkubetrieb (60-100km) Fahrspass nicht ausgeschlossen.
    http://www.autoflotte.de/elektro-opel-s ... 55916.html

    Und wo bleiben die Premiumhersteller und die, die auf Dieseltechnologie setzten?
    VW will in den USA immer noch mit dem "grünen" Diesel-Jetta punkten (Autoshow in LA). Was Daimler mit dem Smart so richtig vor hat, ist mir unklar. Zumindest BMW hat in den USA 500 Elektrominis als Testfahrzeuge laufen, in Berlin/Deutschland demnächst 50. In 2015 will BMW serienreif auf den Markt. Bis 2020 sollen bei uns 1 Mio.Elektrofahrzeuge auf den Straßen rollen.
    Eines ist mir klar, immer wenn die Amis sich anstrengen, dann machen sie es richtig und werden eher auf Elektro-Autos/Hybridantrieb setzen und die ausgereifte (und somit veraltetete) Dieseltechnologie der europäischen Anbieter doch glatt überspringen. Da sind die Japaner m.E. näher an der Zukunft dran.
     
  6. Fischotter

    Fischotter Mitglied

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    Hallo,

    am Montag war in Wiso ein Bericht über sowas. Dort sagten sie, VW, BMW,Opel und noch einer dabei wären Wasserstoff verkehrsfähig zu machen. Ebenso zeigten sie einen Mini rein elektrisch, nachteil, die rücksitzbank war den Akkus zum opfer gefallen.

    Ciao

    Peter
     
  7. #6 helmut_taunus, 27. November 2008
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    haben sie auch mal angedeutet, wieviel eine Batterie fuer so ein grosses schweres aus Eien hergestelltes Auto kosten soll? Ich schaetze mal 40.ooo EUR. Und sie haelt dann 1000 Ladezyklen je 150km macht 150oookm, oder 27 EUR auf 100km, plus das bischen Strom dazu.

    Ich komme immer mehr zu der Ueberzeugung, ein Elektroauto muss leicht sein, dann kann man es auch mit einer Batterie fuer nur 10ooo EUR bewegen. Doch solch ein leichtes Auto koennte einen Mopedmotor bekommen und waere deutlich agiler und preiswerter.

    (nicht vergessen: 160km/h Spitze mit 20PS=Loremo)

    Gruss Helmut
     
  8. Fischotter

    Fischotter Mitglied

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    Die Amis bauen doch den chevi volt. der läuft doch nur mit strom und wenn die akkus leer werden springt ein klöeiner hilfsmotor an um nur die akkus beim fahren zu laden.


    ciao

    peter
     
  9. Kaeptnfiat

    Kaeptnfiat Mitglied

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    Oh, mal Vorsicht mit Halbwahrheiten und dergleichen.
    Haette man rechtzeitig und genauso intensiv an alternativen Antrieben geforscht, haetten wir laengst praktikable Loesungen zu kaufen.
    Ansaetze von 'kleinen' gab und gibt es wirklich genug.

    z.B. ein Pflanzenoelmotor wird hochoptimiert zur Stromerzeugung im eigenen Fahrzeug betrieben. Ca. 1-3 l / 100 km Spritverbrauch. Von wegen 50% Wirkungsgrad.

    Pflanzenoelmotoren und umbauten gibt es seit 30 Jahren, von der Industrie aktiv ignoriert.

    Vor mindestens 3 Jahren gab es schon einen Minimal-Umbau einer Ente, die mit Benzin, Ethanol und Elektroantrieb (10 kW) zu betreiben war.
    Eine Lage Bleibatterien im Kofferraum.

    und, und und ....

    Viel besser ist es natuerlich (wie damals mit dem Allradantrieb) zu behaupten, das geht nicht, das kauft keiner, ...
    - bis es dann andere vormachen oder man holt sich dafuer die Milliarden erst mal vom Staat (also von mir).

    MfG
    Thomas
     
  10. Anonymous

    Anonymous Guest

    Also, Krisen sind doch zu etwas gut:
    Daimler will 2012 den Smart und die A- und B- Serie als (reines) Elektroauto mit Range Extender auf den Markt bringen (Produktion in Rastatt) und zieht dann gleich mit Opel/GM, die mit diesem Konzept bereits 2010/2011 auf den Markt gehen wollen. Reichweite von Opel VOLT ca. 1000 km.
     
  11. uwe f

    uwe f Mitglied

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    Smart, gutes Stichwort

    Hallo
    Vor etwa 9 Jahren wurde unsere Heizung saniert. Als ich so nach einer zukunftweisenden Technik suchte, fand ich das BHKW. Zufällig hatte der gleiche Händler auch einen etwa Smart großen Elektrowagen mit einem Solarcarport im Angebot. Wenn man beides kombiniert ein echtes Umweltplus. Nachteil war der hohe Anschaffungspreis, alleine fürs BHKW damals 35000 DM. Wir haben uns dann doch für eine Gasbrennwertheizung mit Solaranlage entschieden, somit unser grünes Gewissen etwas erleichtert.
    Hätte man diese Techniken damals schon zu einem erschwinglichen Preis und technisch ausgereift angeboten, ich hätte wohl zugegriffen.
    Vielleicht wird es bei der nächsten Heizungssanierung möglich, jetzt wo alle wachgerüttelt wurden.
     
  12. #11 helmut_taunus, 26. März 2009
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    Daimler plant die neue B-Klasse mit mehreren Antriebssystemen.

    Man sieht daran, wie ein grosser Hersteller systematisch herangehen kann, und welche Optionen die Techniker heute fuer machbar halten und bald realisieren wollen.

    Bluezero E-Cell hat mit rein batterie-elektrischem Antrieb
    Bluezero F-Cell mit Brennstoffzelle
    Bluezero E-Cell Plus mit Elektroantrieb und zusätzlichem Verbrennungsmotor als Stromgenerator
    klick

    Vermutlich wird die Karosserie auch noch mit Benziner und Diesel alter Technik vertrieben.

    In dieser Art, verschiedenste Motorkonzepte anbieten, und die Karosserie entsprechend variabel auslegen, werden weitere Hersteller folgen.
    Leider duerte das nur wirtschaftlich optimal sein.

    Oekologisch optimal, und hier mal auf den Verbrauch reduziert, duerfte eine extrem leichtgewichtige Karosserie sein, die kaum Moeglichkeiten fuer andere Antriebskonzepte bietet, die nur auf den Elektroantrieb optimal konstruiert wurde.

    Gruss Helmut
     
  13. Anonymous

    Anonymous Guest

    Verstehe den ganzen Hype nicht.
    Der Elektro Hype wird von der Presse meiner Meinung dermaßen gepusht.

    Sicher fahren 2011 eine hand voll elektroautos rum, aber die sind alle subventioniert und keinesfalls privat gekauft/geleast/finanziert.

    Derzeit geht es eher darum zu beweisen wie das ganze funktionieren könnte..... der Großteil der Verbraucher ist sich nichtmal im klaren mit welchen Einschränkungen es verbunden wäre ein Elektroauto zu nutzen.

    Shell Szenarien bis 2030....auch über eine Elektro/Hybrid Technik die sich wohl die nächsten 20 Jahre nicht durchsetzen wird...

    http://www-static.shell.com/static/de-d ... ort_de.pdf
     
  14. Anonymous

    Anonymous Guest

    dem elektrischen Antrieb gehört definitiv die Zukunft...

    das ist fakt... aus einer einzigen Betrachtung heraus: Kein anderer Antrieb kann gespeicherte Energie mit einem so hohen Wirkungsgrad in Bewegungsenergie umsetzen. (wir sprechen hier von Größenordnungen 95-98% elektrisch --> mechanisch)

    das aktuelle Problem der Energiespeicher wird sich in absehbarer Zeit lösen. Aktuell wird an neuen Materialien geforscht, und die Energieversorgung schreit nach großvolumigen Speichern. Erster Pilotprojekte laufen. Wenn die ersten MWh-Energiespeicher im Versorgungsnetz installiert sind, wird der Speicherpreis drastisch einbrechen (er hat sich bis dato schon deutlich reduziert, man denke zurück an Li-Ion Akkus vor 10 Jahren, heute bekommt man sie nachgeschmissen)

    Die Power unzähliger Ingenieure wird in den nächsten 20-30 Jahren alle Probleme, die wir heute mit dem Energie speichern haben, lösen :mrgreen:

    und wo die Energie herkommt? Wenn hinreichend Speicher vorhanden sind spielt das keine Rolle mehr... Solar, Wasser, Wind, Kernkraft, wie auch immer.

    Auf Grund der Tatsache, das wir aktuelle in der Energieversorgung NICHTS speichern können, brauchen wir noch doppelt so viele Kraftwerke wie eigentlich nötig (Spitzenstrom <--> Grundlaststrom / Verfügbarkeit!)


    soweit mal die äußert optimistische Vorhersage eines Energiesystem-Ingenieurs zu dem Thema :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
     
  15. Anonymous

    Anonymous Guest

    Wenn man mal die Kernkraft ausser vorlaesst, ist in dieser Liste keine einzige Energiequelle, die das Potential hat genug Energie zur Verfuegung zu stellen um damit alle Fahrzeuge anzutreiben. Die alternativen Energiequellen sind alle interessant, aber sie sind momentan noch extremst weit davon entfernt, die Menge an Energie zu liefern, die heute mit fossilen Brennstoffen generiert wird und benoetigt wird (bedingt durch die heutige Energieverschwendung und Verwendung). Das hiesse dann entweder Strom aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe zu nutzen, oder auf Kernenergie zurueckzugreifen. Beides keine schoenen Szenarien.
     
  16. Anonymous

    Anonymous Guest

    auch das Problem wird gelöst.

    Das wir die Kernenergie noch eine ganze Zeit lang BRAUCHEN steht außer frage...

    eine wirklich Nachhaltige Energiewirtschaft haben wir erst, wenn auf der Erde nur so viel Energie verbraucht wird, wie von der Sonne eingestrahlt wird. bis dahin ist noch ein weiter weg (Energieeffizienz lautet das Stichwort), aber wir haben ja auch noch einige Reserven, die sich die Erde vor unserer Zeit angefuttert hat.
     
  17. Anonymous

    Anonymous Guest

    Mal schauen.... Okay, wir haben noch Oel und Gas. Gas besonders wenn man CBM, thight shales und Gashydrate mit einschliesst (aber Gashydrate koennen noch nicht gefoerdert werden). Aber je nachdem welcher Studie mal glaubt, haben wir in 10 bis 25 Jahren ein Problem, und zwar das Problem, das wir nicht mehr genug Oel und Gas foerdern koennen um damit die Energienachfrage decken zu koennen. Und das wird interessant. Zu diesem Zeitpunkt muessen die Alternativen da sein um die dann wachsende Diskrepanz zwischen Energieangebot und Energienachfrage decken zu koennen. Energiebewusst leben und Energie sparen wuerde uns mehr Zeit geben und diesen Turning point nach hinten verschieben, aber mit den guenstigen Oelpreisen hat diese Bewegung einen Rueckschlag erlitten und wir werden sehen, was passiert wenn die Preise wieder hochgehen.
    So, langer Rede kurzer Sinn..... Das was Mutter Natur im Laufe von mehreren Hunderten von Millionen von Jahren aufgebaut hat ist fast weg. Alles im Laufe von weniger als 100 Jahren verbraucht (well done). Natuerlich ist noch was da und wir werden auch in 100 Jahren noch Oel foerdern, aber wir haben es geschafft, das nicht mehr soviel da ist. Soll heissen, die Reserven die du in deinem Post angesprochen hast sind nicht so gross wie du annimmst.

    Und Kernenergie ist gut in der Theorie, aber wohin mit dem ganzen Abfall........?
     
  18. Anonymous

    Anonymous Guest

    von welchem Umfang der Reserven ich ausgehe geht aus meinem Post nicht hervor ;-)

    was man aber auch beachten sollte: unser rasender Fortschritt, der es uns heute ermöglicht, an eine Zukunft ohne fossile Energien zu denken, wurde durch die "Ausbeute" der Erde erst möglich...

    hätten wir die Reserven auf 200 statt 100 Jahre aufgeteilt, wären wir auch in 200Jahren erst bereit, darauf zu verzichten. (Zahlen sind nur Beispielhaft)

    Was ich damit sagen will: Die Zeit wird knapp. Aber es wird unter Hochdruck entwickelt und geforscht. Der fallende Spritpreis ist da sicher nicht förderlich, aber das ist Marktwirtschaft und hat Umwelt usw. wieder nix mehr zu tun...

    Ich bin aber durchaus optimistisch, dass wir an dem Tag, an dem die Reserven aufgebraucht sind, nicht im dunkeln stehen werden.
     
  19. Anonymous

    Anonymous Guest

    Das war schon der Erkenntnisstand vor 20-30 Jahren..... :shock:
     
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  21. Anonymous

    Anonymous Guest

    @ Eka
    Stimmt, diese Zahlen gibt es schon seit langem, aber vor 20 Jahren hat man die ultratiefen Lagerstaetten, die Lagerstaetten mit reduzierter Permeabilitaet, die Tiefwasserlagerstaetten und Lagerstaetten wie die Atabasca Teersande nicht beruecksichtigt. Der technische Fortschritt hat die Zahlen stabil gelassen trotz der weiteren Ausbeutung. Allerdings denke ich das man in Sachen Oel nicht viel weiter kommen wird. Mit Gas ist es anders, da man immer mehr in Richtung unkonventionelle Lagerstatten geht, wie CBM, tight shales und Gashydrate. Besonders die Hydrate koennen das Bild ganz schnell anders aussehen lassen, wenn wir nur einen Weg finden wuerden um sie zu foerdern.

    @ Chris
    Ich gebe dir recht, das wr den von dir angesprochenen Fortschritt haben, ob er allerdings rasend ist mag ich zu bezweifeln. Die Technologien sind da, aber sie sind nicht in der Lage auch nur anssatzweise die Mege an Energie aufzubrinegn, die wir momentan aus fosilen Brennstoffen (Oel, Gas, Kohle) gewinnen. Da muss noch mehr getan werden. Wir sind sicherlich auf dem richtigen Weg und ich denke auch, das wir eines Tages die Loesung haben werden. Und wer weiss, vielleicht heisst die Loesung ja Fusion? Ich hoffe nur, das dieser Tag nicht zu spaet eintrifft.

    Die bisherige Ausbeutung der Erde versetzt uns in die Lage, das wir ueber eine Energiezukunft ohne fossile Brennstoffe nachdenken koennen, allerdings hat diese Ausbeutung auch dazu gefuehrt, das wir darueber nachdenken MUESSEN!!!
     
  22. #20 Anonymous, 1. April 2009
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich muss fairerweise sagen dass ich bei diesem Thema dem Elektroantrieb natürlich sehr kritisch gegenüber stehe. Ich nutze mein Auto zu 95% für Langstrecke zwischen 150 und 750km. (Windsurftrips)

    Für mich wäre es das schlimmste eines Tages dieses wegen einem Fahrzeug mit mangelnder Reichweite nichtmehr ausführen zu können.

    Wie bereits beschrieben: Es gibt in der Presse einige extrem optimistische Aussagen. Die meisten wissen halt nur nicht was mit Elektroautos der aktuelle Stand ist (Preis/Reichweite etc.)
    Außerdem wird auch verschwiegen dass der so hoch gelobte Opel Ampera der 2011 kommt umgerechnet 124g/co² in die Luft blasen würde...die Energie muss ja auch irgendwie gewonnen werden. Komisch.. ich unterbiete diesen Wert bereits heute..hab aber für mein Auto nur 12.000 Euro gezahlt und nicht 40.000...und muss mir nach 160.000km keinen neuen Satz Batterien für x0.000 Euro kaufen. Willkommen in der Märchenstunde...

    Ich kenne mich mit der Ausbeutung der Ölfelder sicher nicht so aus wie Strider ;-)...laut Wikipedia sind zwischen 30 und 40% bereits gefördert.. sprich es geht nochmal mindestens soviel raus wie schon gefördert wurde.

    Öl wird es meiner Meinung nach immer geben..alles nur eine Frage des Preises und wie tief gebohrt wird.

    Der Verbrennungsmotor ist mit sicherheit kein Auslaufmodell...wir unterhalten uns in 20 Jahren mal in diesem Forum was so auf unseren Straßen rumfährt ;-)... ich bin mir fast sicher.. man wird die Elektroautos suchen müssen..wie heute den so hochgelobten Toyota Prius.

    viele grüsse
    Tobi
     
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