Projekt Opel Camperiva

Dieses Thema im Forum "Mein Hochdachkombi" wurde erstellt von camperiva, 5. März 2016.

  1. #1 camperiva, 5. März 2016
    camperiva

    camperiva Neues Mitglied

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    So, es geht um den Ausbau eines HochDachKleinwagens. Als Kombi geht der Opel Meriva wg. seiner Länge (oder Kürze) wohl nicht durch.

    -- 2016-03-05 --

    Los geht es natürlich mit viel Ausmessen. Das Auto ist kein Transporter, also gibt es weder ebenen Boden, noch gerade Seitenteile.

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    Ich bin schon medium-begeistert. Die Mittelreihe lässt sich (jeder Sitz einzeln) quasi "eben" umlegen und auch der Beifahrersitz klappt komplett nach vorne. So ergibt sich auf der Beifahrerseite bei ca. 30cm Höhe eine Liegefläche von 235x75 cm. Nicht schlecht. Von der ebenen Ladefläche bis zum Dach sind es zwischen 83 (Kofferraum) und 95 (Mitte) cm. Nicht viel Kopffreiheit, aber zum Liegen reicht es dicke.

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    Auf der Fahrerseite sind es "nur" 185x65. Wobei man die Rückenlehne des Fahrersitzes auch nach hinten drehen und überbauen könnte. Wie hoch der Unterschied ist, habe ich noch gar nicht gemessen. Dürften aber um die 30 - 40 cm sein.

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    Der Plan ist, im Kofferraum eine 30cm hohe Box einzubauen. Daran anschließend kommt auf die Beifahrerseite eine 170x75 Platte bis vorne zum Handschuhfach. Die Fahrerseite bleibt im ersten Schritt offen. Der verbleibende Sitz im Fond wird über Tag als provisorischer PC-Arbeitsplatz und zum Feierabend bei Schietwetter zum Essen, Fernsehen, etc genutzt.

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    Diese Box im Kofferraum bleibt immer im Auto, so kann das Material immer im Auto bleiben und man kann den Kofferraum, bis auf die unteren 30cm, weiterhin für EInkäufe etc nutzen. Alle fünf Sitzplätze stehen dann zur Verfügung. Vor der Abfahrt auf Montage wird das Bett eingebaut und bleibt die Fahrt über aufgebaut. Evtl. verschwinden die Matratze und das Bettzeug noch irgendwo, damit man die Platte als Arbeitsplatte (Kabel ablängen, IT Hardware aufschrauben) nutzen kann.

    Da ich von dem Ausbau von Autos (oder Holzarbeiten im Allgemeinen *hust*hust*) überhaupt keine Ahnung habe, beginne ich erstmal mit der Box. Das kann ja so schwer nicht sein. :roll:

    Der Kofferraum bietet eine Grundfläche von 100x68cm zwischen den Radkästen durch.

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    Also ab in's Bauhaus und Platten zuschneiden lassen. Da die Box wohl einiges abbekommen wird aber kein Gewicht halten muss, greife ich zu 12mm OSB-2 Platten, zugeschnitten 9,99 € / qm. Dazu 10x20mm Buchen-Leisten zum verschrauben. 20mm weil sie gleichzeitig als Rutschsicherung für die Eurokisten dienen sollen. Diese haben am unteren Rand eine entsprechende Vertiefung.

    1,5 qm x 12mm OSB-2 - 14,98 €
    6 m x 10x20mm Buchenleiste - 15,- €
    200 Stk x Spax 3x20 - 2,50 €
    200 Stk x Spax 3x30 - 3,20 €

    Gesamt Box ~= 36,- €

    Draussen auf dem Parkplatz alles ganz stolz im Kofferraum probegelegt. Mein Vater sagt ja immer, man solle beim rechnen bloß immer auf seine Einheiten achten. Recht hat er. :roll: Habe wohl die 12mm Wandstärke der Seitenteile in cm von den Mitteilteilen abgezogen.

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    Ich setze mich in's Auto, schalte das Radio ein und freue mich. Ich habe gerade etwas gelernt. :) Also den Block raus und alles zur Sicherheit noch einmal durchgerechnet. Dann wieder in's Bauhaus und die drei Mittelteile noch einmal zugeschnitten. Gesamtkosten + 15 €. Nochmal Glück gehabt.

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    Also ab in's Büro und alles zusammengeschraubt. Nicht aufregend. Buchenleisten mit Schraubzwinge gerade angelegt, dann mit 2mm vorgebohrt und die 3mm Spax durch. Im Nachhinein frage ich mich, ob ich nicht einfach hätte Winkel benutzen sollen.

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    Nach einer Zeitspanne, die zu lang ist um hier genannt zu werden und einer Tiefkühlpizza dann das Ergebnis, mit dem ich für den ersten Ausbau-Abschnitt sehr zufrieden bin.

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    Noch zufriedener natürlich, als dann am Ende auch alles in den Kofferraum passte. :lol:

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    So ... mal sehen, wann ich zu der Schlafplatte komme. Ich werde dafür auf jeden Fall kein OSB nehmen, das splittert mir zu sehr und bei 12mm biegt sich das auch zu doll. Evtl. Sperrholz. Siebdruck ist mir mit über 30 € / qm eigentlich schon zu teuer. Lieber erstmal ein paar Nächte im Camperiva schlafen und wenn es mich dann wirklich begeistert, kann man so eine Platte ja immer noch mal austauschen.
     
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  3. Evie

    Evie Mitglied

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    Schönes Projekt :top:
    bin ja mal gespannt was daraus wird :D

    Bitte achte darauf das die Holzbox fest mit dem Auto verbunden ist, entweder du nutzt die Zurgurtbefestigung oder lässt dir was anderes gescheites zum Boden hin einfallen, denn bei einem Auffahrunfall hat das Holz ne andere Knautschzone als z.B. ne Eurobox.

    Es gibt ja auch schon andere Ausbauten auf normaler Autovariante, schau sie dir einfach mal an. Wie z.B.
    Der Corsa B als Schlafwagen >>Hier<<
    Das Polomobil >>Hier<<
    Oder der Campingcorsa >>Hier<<
    _______________________________________________________________________________________________________
    Gruß Christian

    Meine Touren :rund:
    Mein Projekt: NV200 BIG BOX – MULTIBOX
     
  4. LuggiB

    LuggiB Mitglied

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    Hi Camperiva,
    du zeigst wieder mal ... Platzist in der kleinsten Hütte !!! :D
    Ich hatte meinen Daihatsu Cuore als Single-Reise Mobil genutzt. Guckst du hier : http://www.reisendurcheuropa.de/bilder- ... 31434.html
    Später, als Frau & Vierpfotenfreund wieder mit konnten, bin ich auf den NISSAN NV200 Selbstausbau-Camper umgestiegen.
    Beide Fahrzeuge sind für "Freigeister & -steher" einfach optimal.
    Ich wünsche Dir "tolle" Reisen
    und grüße Dich herzlich aus dem Allgäu
    Luggi :p
     
  5. #4 camperiva, 5. März 2016
    camperiva

    camperiva Neues Mitglied

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    Genau deswegen ist die Box ja trotz 69cm Platz nur 60cm tief. :) Damit passt sie mit etwas Spiel zwischen die vier Zurrpunkte im Kofferraum. Dort wird sie dann verzurrt.

    Die kenne ich natürlich alle schon. :) So viele Camping-Kleinwagen gibt es ja leider nicht.
     
  6. #5 helmut_taunus, 5. März 2016
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Camperiva Meriva Einzelbett

    Hallo,
    das faengt ja interessant an.
    Die Oberseite der Box hinten ist jetzt genau so hoch wie die flache Lehne des Beifahrersitzes.
    .
    Es soll ein "Brett" von der hinteren Kiste bis zum Armaturenbrett geben, jedenfalls moeglich sein, und aufgebaut bleiben.
    1 Zum Fahren brauchst Du den Freiraum fuer den Schalthebel. Den nach hinten rechts plus Hand mit Handschuh (will sagen grosszuegig) muss freibleiben. Zum Liegen zaehlt jede Breite, am besten bis an den Fahrersitz (gut, fuenf oder beidseitig 5cm kann frei bleiben, da faellt niemand durch und es stoert neben dem Koerper der Spalt nicht.)
    2 Laenge ist ueppig vorhanden.
    3 Idee, das "Brett" liegt als Bett soweit vorn wie noetig, und bei Fahrt aber weit genug nach hinten, um den Schalthebel frei zu haben. Es kann locker die 60cm der Kiste hinten ueberdecken, also 60cm Verschiebeweg sind gut machbar,vermutlich weniger noetig.
    4 So kann kurzfristig auch der Beifahrersitz benutzt werden, es koennten "mit Bett" also allen Teilen 3 Personen fahren. Das Bettzeug kann liegen bleiben, leicht zusammengeschoben.
    5 Beschriebenes "Brett" sollte in sich noch einschiebbar sein, zwei Teile die sich bei Heckaufprall verkuerzen, uebereinander schieben. Waere jedenfalls nuetzlich, wenn Beifahrersitz besetzt, sonst eher egal.
    6 Brettmaterial kann vielleicht duenn sein, wenn unten eine "Latte hochkant" oder zwei an den Seiten drunter ein Durchhaengen verringern.
    Zu allem hast Du wahrscheinlich eigene Ideen vermutlich besser als diese Anregungen.
    Es bleibt spannend.
    Gruss Helmut
     
  7. #6 camperiva, 17. März 2016
    camperiva

    camperiva Neues Mitglied

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    So, endlich geht es weiter. Irgendwie geht das Bauen viel schneller, als man mit dem online dokumentieren hinterher kommt. :)

    Als erstes ging es an die Wahl des Holzes. Für den ersten Ausbau sollte es günstig sein. Schwitzwasserbeständig und stabil genug. Ausserdem abriebfest, also nicht splittern. Die Wahl fiel auf 18mm OSB2 Platte, die für die Abriebfestigkeit mit Latexfarbe angestrichen wurde.

    Wenn man ausreichend Platz hat und etwas, wo man das Holz über Nacht zum Trocknen unterstellen kann, ist das wirklich kein Problem. Ohne Vorbehandlung, 2,5 l Latexfarbe und eine große Rolle, einfach kräftig drüber panschen, trocknen lassen, glücklich sein. Wenn man es "schön" haben will, sollte man das ganze dreimal wiederholen. Danach sind wirklich alle Löcher und Lücken verschwunden.

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    Der Aufbau ist ja eine Vorderplatte (über Beifahrersitz), eine Mittelplatte (über Rücksitzbank) und Mitnutzen der Kiste im Kofferraum für die fehlenden 20cm.

    Erste Herausforderung war die Verbindung zwischen Vorder- und Mittelplatte. Ich kann die Platten leider nicht klappen, weil die Dachhöhe dafür zu niedrig ist. Da ich die Platten aber während einer "Reise" eh nicht auf- und abbaue, reicht mir eine stabile, trennbare Verbindung.

    Ausserdem sollte es ja einfach und günstig sein. :) Ich habe also an die Mittelplatte ein U-Profil aus Birkenholz geschraubt und an die Vorderplatte eine entsprechende Leiste, die in das U-Profil greift.

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    Das ganze wurde durch etwas Eile nicht ganz gerade *hust*, aber es passt.

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    Als nächstes kamen die Beine dran. Eigentlich wollte ich eine Trägerkonstruktion aus Holz selber bauen. Ein befreundeter Tischler hat mir dann geraten: "Mach das nicht. Kauf dir für wenige Euro Tischbeine im Bauhaus.". Gesagt, geguckt, getan. Für 4,- € gibt es Tischbeine in der richtigen Länge.

    Nun war die Frage, wie die Beine unter der Platte fixieren, damit diese beim Umdrehen oder aufstehen nicht wegrutschen. Ich habe mich da für eine ganz pragmatische Lösung entschieden. :)

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    Nach der ersten Übernachtung habe ich allerdings festgestellt, dass mich total nervt, dass die Beine nicht an der Platte fest sind. Wenn die Platte mal angehoben wird (z. B. um die Matratze darunter zu schieben), fallen die Beine in den schlecht zugänglichen Fußraum. Ich plane also durch jedes Bein ein Loch in die Platte zu bohen und jedes Bein mit einer Innensechskant-Schraube (auf der Oberseite nicht viel Überstand) und einer Flügelmutter an der Platte gegen raufallen zu sichern.

    Und wenn man dann bei'm Ausmessen alles richtig gemacht hat, dann passt das ganze genau in's Auto. :)

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    Das ganze liegt jetzt allerdings vorne am Armaturenbrett an. Während ich es nicht so schön finde, Kräfte nach vorne auf das Armaturenbrett zu verlagern, hat es den positiven Effekt, dass die gesamte Konstruktion zwischen Kiste im Kofferraum und Armaturenbrett "geklemmt" wird, was für eine große Steifigkeit sorgt.

    Hinten direkt vor der Kiste im Kofferraum habe ich die Mittelplatte auch nochmal mit zwei Beinen abgestützt (ohne Foto). Ich weiß allerdings noch nicht, wie ich die Platte an der Kiste befestigen soll, deswegen liegt die im Moment einfach nur mit Spannung an.

    Den Schaltknüppel habe ich entsprechend ausgespart. Die Scharniere auf der Oberseite sind natürlich nicht so der Hammer und da der ausklappende Teil nicht abgestützt ist, kann er auch nicht stark belastet werden. Da ich aber eh ein schlechtes Gefühl hatte, mit meinem Kopf auf dem Airbag zu schlafen, schlafe ich nun mit dem Kopf im Kofferraum. Auf dem abgeklappten Teil liegen also nur meine Füße, was sowohl die Scharniere als auch die geringe Belastung nicht stören lässt.

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    Das lustige Taschenbuch hat als Schutz meines Armaturen-Brettes nur so halb gut funktioniert. Also ran an den nächsten Baumarkt, eine Platte Schaumstoff besorgt (die mit 13,95 fast so teuer war, die die gesamte Bett-Konstruktion), zugeschnitten und die Platte rundum gegen das Auto immer mit Schaumstoff unterfüttert.

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    Dann natürlich gleich los und probeübernachten. :) Ich war dienstlich unterwegs, als hatte ich viel Krams im Auto. Hat mich aber eigentlich nicht gestört. Auch die Fenster-Verdunklung fehlte noch. *hust* Auch hier einfach pragmatisch gelöst.

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    Hat aber das bettfertig machen um das doppelte verlängert, so dass hier vor der nächsten Übernachtung eine Lösung her muss.

    Habe aber gut und tief geschlafen und die Konstruktion hat gut gehalten. Genügen Platz war alle mal.

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    Die nächsten Punkte sind jetzt:
    * Abhängen der Fenster
    * Sichern der Beine gegen runterfallen
    * Fixierung der Platte an der Kiste im Kofferraum zur Entlastung des Armaturenbretts

    Mittelfristig soll dann noch kommen:
    * Leisten und Zurrpunkte zur Ladungssicherung auf der Kiste im Kofferraum und der Liegeplatte
    * Streichen der Kiste im Kofferraum mit Latexfarbe
    * Unterbringung Frischwasser und Gaskocher.
    * umfangreichere Innenbeleuchtung
     
  8. #7 helmut_taunus, 17. März 2016
    helmut_taunus

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    Hey
    hier gibt es passendes Zubehör.
    Vielleicht ist etwas brauchbares dabei.
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  10. #8 helmut_taunus, 17. März 2016
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Leisten und Zurrpunkte zur Ladungssicherung auf der Kiste im Kofferraum und der Liegeplatte
    koennten mit D-Ringen
    Ringschrauben oder Gewindeoesen gemacht werden.
    D-Ringe gibt es offen oder verschweisst, und natuerlich in verschiedenen Dicken und Festigkeiten.
    Die D-Ringe an den Verzurroesen muessen nicht unbedingt schraeg belastet werden, es gibt auch selten welche, die drehbar sind. Dann wird die Schraube zwar festgezogen, die Lasche laesst sich immer noch um die Schraube drehen, und natuerlich schwenken, also IMMER in die benoetigte Richtung ausrichten.
    http://www.ebay.de/itm/Verzurrose-/1119 ... SwDk5T2mRO
    .
    Gut fest wird es am / im Holz mit Einschlagoesen Einschlagoesen
    die ein Metallgewinde bieten und von der Gegenseite die Holzplatte klemmen. Du koenntest an vielen Stellen die Gewinde einbauen und immer der Ladung angepasst wenige Ringschrauben verteilen, von Hand eindrehen. Sie muessen gar nicht allzu fest sitzen, wenn Gurte oder Schnuere durchgezogen werden, drehen sie sich nicht raus. Sogar mitten auf der Liegeflaeche koennte man abends und morgens etwas hin- und weg-schrauben.
    Gruss Helmut
     
  11. #9 helmut_taunus, 17. März 2016
    helmut_taunus

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    Hallo,
    https://www.dropbox.com/s/tnor8hq1eu9sp ... .jpg?raw=1
    hast Du mit dem vielen Platz vor dem Beifahrersitz etwas vor? Da passt ein Werkzeugkoffer oder Deine Kabeltrommel locker rein, dazu eine mittlere Tasche drauf, all so Kram den man von aussen im parkenden Auto nicht sehen muss. Auch recht kuehl ist es dort im Sommer, schattengraue Decke drueber gegen Hitze, Sichtschutz-Bett und weg ist es.
    .
    zu Gardinen
    allgemein, es werden Gardinen, Vorhänge, Bettlaken, Kunststoffplatten, Schaumstoffmatten,
    Gymnastikmatten, Alufolien, Isomatten, Fenstertaschen, Filzplatten, Gecko-Folie verwendet,
    befestigt "am Dach",
    an den Scheiben,
    neben den Scheiben,
    an der Karosserie,
    .
    sonst Befestigung mit
    Gardinenstangen,
    Bambusstangen,
    Schnüren,
    Saugnäpfen,
    Druckknöpfen,
    Magneten,
    Plastikplättchen seitlich ins Fenstergummi geklemmt,
    Gecko-Folie selbsthaftend,
    in die Mulden der Scheibenumrandung eingeklemmt ohne Befestigungselement,
    mit Sonnenblenden,
    .
    Vorsicht
    mit gespannten Gummischnüren, können (wörtlich) ins Auge gehen, nicht mit Kindern verwenden
    Gruss Helmut
     
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