Opel in der Krise, was wird daraus ????

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Fragen und Themen" wurde erstellt von Anonymous, 16. November 2008.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Da in einem anderen Thema schon darüber diskutiert wird, mache ich hier mal einen neuen Thread auf.

    Opel braucht dringend finanzielle Unterstützung, ihnen fehlt Liquidität.
    Was wird daraus, weiß keiner so genau. Die Regierigen werden wohl überlegen, Opel eine Bürgschaft in Milliardenhöhe zu geben. Schnell werden auch andere Industriezweige nach Hilfe schreien, ein Faß ohne Boden. Allerdings kommt ihnen, falls Opel wirklich Insovent würde, durch die ganzen Arbeitslosen eine noch viel höhere Geldsumme abhanden. Schwierige Situation für alle, vor allem für Opel und deren Kunden.
     
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  3. Wolfgang

    Wolfgang Mitglied

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    Das was man in diesen Stunden über Opel hört, macht mir schon "Angst und Bange". Ich kenne nämlich die Borgward Geschichte (die 1961 zu Ende ging weil die Bremer Regierung keine Bürgschaften mehr geben wollte) aus Büchern recht gut.
    Wollen wir nur hoffen, daß sowas nicht noch einmal passiert.
    Es wäre schlimm für die zig Tausend Arbeitsplätze, weniger für die Kunden. Die Ersatzteilversorgung wäre sicherlich für sehr lange Zeit gesichert. Und das sich irgendwann einmal die Menge der Auto-Konzerne verkleinert, das wurde schon vor vielen Jahren prognosdiziert. Nur ging man da wohl eher von z. B. Chrysler, Fiat oder Mitsubishi aus. Wohl weniger von General Motors/Opel/Saab/Vauxhal aus.
    Gruß Wolfgang
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    Nicht nur Opel, die gesamte Autoindustrie ist in der wohl schwerwiegendsten Krise seit vielen Jahrzehnten, vor allem in den USA, wo nicht nur GM sondern auch Ford um ihren Weiterbestand bangen müssen. Auch europaweit sind die Zulassungen von Neuwagen um 15 % gesunken, so z.B. in Spanien über 50%, in Irland über 40%, in Deutschland (erst?) um die 9%. In Deutschland hat meines Wissens nur Audi (noch) keine rückläufigen Zulassungszahlen. Die Tragik von Opel ist halt GM und ob die US Regierung bürgt, wie sie das vor vielen, vielen Jahren schon mal für Chrysler gemacht hatte oder ob sie GM in das sogenannte chapter 11 (etwa freiwilliges Insolvenzverfahren) schickt, neustrukturiert und frisches Kapital sucht.
    Da Opel auch Entwicklungsschmiede für GM ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass GM bei einer eventuellen Neustrukturierung von Opel lassen würde. Es bedarf meines Erachtens eines koordinierten Vorgehens zwischen D und USA, wenn es um Hilfen/Bürgschaften geht. Dass Opel oder GM untergehen soll, ist m.E. gesamtwirtschaftlich nicht vorstellbar, weder in den USA noch bei uns. Man denke nur an die Zulieferindustrie, die ja nicht nur Opel/GM beliefert, sondern auch die anderen Autohersteller.
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Was meinste denn, warum ich seit einer Woche nicht mehr arbeiten war. :cry: :cry: :cry:
    Auftragseingang nahe NULL, und zwar von allen Automobilfirmen ! Wir sind ein Zulieferer von denen, aber der größte Teil geht auch an die anderen Zulieferer der Autompbilbauer, bei denen sieht es noch schlechter aus, da sie ausschließlich einen Autobauer beliefern. Wir haben wenigstens noch die anderen Kunden die nichts beruflich mit Autos und deren Herstellung am Hut haben.
    Eine Pleite von Opel und eine Werksschließung würde nicht nur die zigtausende Jobs bei Opel selber kosten, sondern nochml das mehrfache bei den Zulieferern. Das wäre ein absolutes Fiasko für D und die USA.
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    :roll:

    GM müsste doch nur den Verkauf und die Produktion der "Dinosaurier" zu Gunsten von Corsa, Astra, Insignia und Co einstellen, dann würde der US-Markt schon wieder Fahrt aufnehmen. Klingt theoretisch ganz einfach, lässt sich aber trotz des weltweiten Produktionsnetzes von GM wohl nicht realisieren. Oder kann sich jemand ersthaft die US-Landbevölkerung statt im GM Fullsize-Pickup im Combo vorstellen? :roll:

    :mhm: Letztendlich ist das Gejammere der Wirtschaft aber aus Endkundensicht nicht nachvollziehbar. Wer derart am Markt vorbei produziert (Preisgestaltung / Überproduktion) bekommt nunmal irgendwann die Quittung. Durch die weltweite Wirtschaftskrise kam es etwas schneller und dramatischer, aufzuhalten war die Tendenz aber schon seit einigen Jahren kaum noch! :-(

    Zugegeben: Für den OPEL-Werker und seine Kollegen der übrigen Hersteller und Zulieferer ist das auch kein Trost... :no:
     
  7. Knuffy

    Knuffy Mitglied

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    Moin,

    mein FOH muss damit schon länger gerechnet haben. Alleine in den letzten drei Jahren, hat er noch vier weitere Marken mit ins Boot geholt. Für die GM Marken macht er schon seit Jahren nur noch Service, oder Autos auf Bestellung aus dem Katalog, bzw. Probefahrten möglich, wenn das Fahrzeug in einem Vorführwagenpool zur Verfügung steht.

    Am A sind natürlich wieder mal die dierekten Werksarbeiter. Warum allerdings nur Opel so bange ist, frag ich mich. Ich dachte immer Ford sei auch viel GM. Aber da fehlen mir dann doch ein par Zusammenhänge :jaja:
     
  8. th.s

    th.s Mitglied

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    Das stimmt. Für die Betroffenen ist das natürlich kein Trost und dass die nach jedem Strohhalm greifen, verstehe ich absolut.
    Aber die Frage ist, wo fängt die Subventionitis an, wo hört sie auf? Meinem Brötchengeber geht es auch nicht so prima und wir haben vor Jahren schon eine "Kostensenkungsrunde" hinter uns gebracht, die uns an den Geldbeutel gegangen ist.

    Toll sind diese Neoliberalen. Ihr Credo war immer: mehr Markt. Nun geht ihnen der Markt an das Aktiendepot und schon schreien sie nach Staatsknete. Das ist Sozialismus andersrum. Gewinne privatisieren, Verluste der Allgemeinheit aufbürden. Bravo.

    Gruß

    Thomas
     
  9. Anonymous

    Anonymous Guest

    Nein, Ford gehört nicht zu GM. :zwinkernani:

    GM gehören:
    Opel
    Vauxhall
    Saab
    Hummer
    Buick
    Cadillac
    Chevrolet
    Corvette
    GMC
    Pontiac
    Saturn (nicht der Geiz ist Geil.... :mrgreen: )
    Daewoo (jetzt Chevrolet)
    Holden (Australien)
     
  10. Knuffy

    Knuffy Mitglied

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    Moin,

    Danke Michel für die Aufklärung. Aber Ford ist doch aus Amerika? oder? :mrgreen:

    Vauxhall ist im Amiland der Opel. Sieht jedefalls so aus, wenn ich hier mal nen Vauxhall sehe :jaja:

    Gruß Martin
     
  11. Anonymous

    Anonymous Guest

    *klugscheißmodusan*

    Ford ist sowas von Ami, aber Vauxhall ist britisch. In Amiland heißt Opel Saturn !

    *klugscheißmodusaus*

    Man muss nicht alles wissen, aber wo es steht, guckst Du:
    *Klick*
    :mrgreen:
     
  12. Anonymous

    Anonymous Guest

    Nordlicht schlägt vor:
    Durchaus kann ich mir das vorstellen, jedenfalls langfristig. Allmählich beginnt man nämlich auch in den USA zu realisieren, dass Wachstum sich langfristig nur über Konsumverzicht und nicht über Kredite finanzieren läßt. Die Politik des billigen Geldes und der scheinbar grenzenlosen Verfügbarkeit von Energie und Kapital hat ja in diesem Jahr ein jähes Ende gefunden. Die Umweltinitiativen von Tüftlerwerkstätten aus Kalifornien sind schon ernsthafte Hinweise auf ein Downsizing der Autos für die breiten Massen. Nur die etablierte Automobilindustrie hatte die Trendumkehr verschlafen und bringt immer noch schluckfreudige "oversized" Autos auf den Markt. Da ist es kein Wunder, dass man in den USA Absatzrückgänge von >30% zu verzeichnen hat. Mit den europäischen Töchtern hätten GM und Ford doch genügend Know How um marktgerechter zu produzieren. Opel war immerhin mit dem Combo der erste Anbieter eines CNG HDK´s und wird mit dem Zafira nun der erste CNG Anbieter im Segment der Vans.

    Edit: Grad gelesen:
    Der"American Way of Drive" ist in Gefahr

    Übrigens, mein FOH führt jetzt auch HONDA im Angebot, neben Opel und Chevrolet.
     
  13. Knuffy

    Knuffy Mitglied

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    @Michel

    :doof: jou Vauxhall ist von die Inselleute au au au. Das die Amis Saturn dazu sagen liegt am Opelzeichen. Die haben den Blitz gestreckt und etwas gedreht, schon sah es aus wie der Saturn :jaja:


    Klugscheißen kann ich nicht, ich mache nur normale Haufen :pfeiff:
     
  14. ll2ll

    ll2ll Mitglied

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    Ich frage mich ja ob die Werke in den Billiglohnländer auch still stehen. :roll:
     
  15. Fischotter

    Fischotter Mitglied

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    Moin,

    warte bis die nächsten meldung zur zulassung kommen. Ich schätze die nobelklassen und suv´s werden wohl stark im mius sein und die kleinen billigen autos werden sich gut verkauft haben.

    Ciao

    Peter

    p.s. vor jahren hatte ich einen kadett e caravan und wollte 2 nebelschlußlichter haben. Also zum FOH und gesagt: ich möchte die stossstange vom englischen vauxhall alias Kadett. wurde doof angeschaut, aber ich hab sie mit kopfschütteln bekommen.
     
  16. Schrankwand

    Schrankwand Mitglied

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    Die eigentlichen Fehler (Modellpolitik, Umweltpolitik) der Hersteller sind schon vor Jahren gemacht worden. Warum wohl haben die großen 3 der deutschen Autoindustrie sich auf die großen Kombis und Limosinen gestützt. Das Kleinwagensegment (für die Masse des Volks) hat man fast dem europäischen Ausland überlassen. Das fängt doch schon bei den junen Leuten zu Hause an. Habt ihr schon mal von einem Bengel gehört der von einem Basis Polo oder Corsa träumt? Ich nicht!
    Den nächsten Fehler hat unsere Regierzng verbrochen. Die Diskussion um die Einführung einer CO2 Steuer hat viele verunsichert. Hätte man da genauso schnell ein neues Steuergesetz verabschiedet wie diesen großartigen Bankenrettungsschirm aufzuspannen, wäre der Neuwagenverkauf ganz sicher nicht so ins stocken gekommen. Jetzt warten doch alle ab was beschlossen wird. Und statt populistisch eine Steuerbefreiung für Neuwagen zu forcieren, sollte man lieber versuchen den potentiellen Neuwagenkäufer mit langfristigen Erleichterungen unter die Arme zu greifen. Zum Beispiel mit staatlichen zinslosen Darlehen für die Anschaffung umweltfreundlicher und energiesparender Wagen, oder einer kräftigen Wechselprämie. Das kommt besser und billiger als die Massen an Arbeitslosen oder Finanzspritzen für die Industrie.
    Wenn die Politiker keine Ideen haben sollten sie einfach mal im Internet surfen. Es gibt so viele Foren die sich mit dieser Thematik beschäftigen...
    Aber letzlich hilft das ständige Gedibber, Heulen und Zähneklappern keinem. Dem Hersteller, dem Arbeiter und auch dem Endkunden nicht. Es ist Zeit für Taten, nicht für Worte. Aber diesbezüglich sehe ich schwarz, im wahrsten Sinne des Wortes...
     
  17. #16 helmut_taunus, 17. November 2008
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hi,
    Dacia laeuft ausgezeichnet,
    die Autos sind nicht die besten, aber wenigstens billig.
    Soooo viel besser ist ein Hightech-Auto naemlich auch nicht, wenn man die Grundfunktion sieht, in 20 Minuten zur Arbeit, da bringen 100PS mehr und LED firlefanz-Abbiegelicht ca 30 Sekunden am Tag, kosten aber Tausende Euro im Jahr.

    Das ist das eigentliche Dilemma hier, die guten Autos leisten kaum mehr als die Grundfunktion, kosten locker das Doppelte bis Vierfache, haben jede Menge Nachteile (lackierte Stossfaenger, CW-Wert-Liegekarosserie ohne Sicht...), und jetzt in der Krise faellt den Leuten dies auf einmal auf! Komische Leute, da muss die Regierung...und die Banken...und die Presse...alles mal schnell wieder auf Verschwendung stellen, doch kaum einer macht mit, komische Leute aber auch, neee wissense.

    Gruss Helmut
     
  18. th.s

    th.s Mitglied

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    Prima Gedanken.
    Die Jugend träumt wirklich nicht vom Basis Polo oder Corsa, sondern vom 3er BMW oder A3 zum aufmotzen. Wenn ich ehrlich bin, hab ich auch in der Jugend vom 2002 tii geträumt. Später wird man vernünftiger.
    Neuwagen mit Euro 4 sind fast unverkäuflich. Hier hat die Politik große Fehler gemacht. Der Privatmensch hält sein Geld zusammen weil er nicht große Teile des Einkommens in bald schlechtgeredete und strafbesteuerte Ware stecken will. Die Firmen sparen im Moment gewaltig bei Dienstwagen. Obwohl die Steuerbegünstigt sind. Die Mehrwertsteuer zahlt ja nur der Privatkäufer.
    Und die Werbung hat Jahre und Jahrzehntelang auf immer mehr, größer, schwerer, schneller gesetzt. Das rächt sich nun.
    Mir tun nur die armen Schweine bei Opel leid. Frohe Weihnachten hört sich für die fast wie Hohn an.

    Gruß

    Thomas
     
  19. Anonymous

    Anonymous Guest

    500.000.000.000 an die versager in den chefetagen der banken zu verfüttern, schafft man binnen einer woche.
    Die CO2-steuer dagegen kommt lt. bundesumweltministerium nun frühestens 2011, weil man's vorher nicht schafft, die entsprechenden gesetzlichen regelungen zu verabschieden ...

    wer kauft wegen 100 bis 200 teuro steuerersparnis ein auto ? Mal abgesehen davon, daß man desto mehr steuern spart, je mehr sprit das neue auto säuft (falls Ihr mir die vereinfachung "hubraum proportional spritverbrauch" erlaubt).

    Für diejenigen, die sich nur einen (klein)wagen mit geringer steuerersparnis leisten könnten, ist die steuerersparnis so lächerlich, daß sie sich deswegen bestimmt keinen neuwagen kaufen (können).

    Und diejenigen, bei deren neuwagen die steuersparnis eine nennenswerte höhe erreicht, die haben eh' keine geldsorgen ...

    Die ganze geschichte ist wieder mal ein wunderbares beispiel für unsere hanebüchene politik bzw. die unfähigkeit des verantwortlichen personals ...
     
  20. Anzeige

    Hey
    hier gibt es passendes Zubehör.
    Vielleicht ist etwas brauchbares dabei.
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  21. Anonymous

    Anonymous Guest

    Sorry, muss ich dir leider widersprechen. Dacia in Rumänien hat ebenso seine Mitarbeiter in Zwangsurlaub geschickt wie andere Autohersteller auch.
     
  22. nextdoblo

    nextdoblo Mitglied

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    Produktionsstopp bei Dacia für 3 Wochen
    :rund:

    Na, wenn man die Lieferzeiten beim Tiguan oder anderen SUV sieht, ist damit nicht zurechen.

    Und: knapp 50% der Neuzulassungen sind Firmenwagen, da sind "Kleinwagen" oder "Billigautos" nicht sehr oft gefragt (mal Pflegedienste und Kleinkuriere ausgenommen).
    Der "typische" Firmenwagen (Passat; Touran; Zafira; B-Klasse; A4) ist doch halt auch immer noch wichtiger Bestandteil des Gehaltes (wegen Privatnutzung) und da wird nicht gleich gespart.

    Kleinwagen für die Masse sind nicht die Lösung: Motoren oft 1-2 Generationen zurück = relativ hoher Verbrauch
    Und halt "klein" und damit für viele Anforderungen (Kindertransport, Urlaub, typische Transporte, Hobbies wie Hunde etc.) nicht geeignet.

    Billigwagen ala Dacia: ebenfalls keine Innovationen bei Motoren und Energiespartechniken. Die Steigerungen im Verkauf sind nett, aber der Marktanteil verschwindend gering.

    Besser m.E.:
    Die Industrie sollte in Leichtbau (siehe A2 oder Mazda2) & Energieeffizienz (vorbildlich: 1'er BMW) investieren und von dem Featurewahnsinn (siehe Kurvenlicht; Headup Display; Kameras) wegkommen.

    "Wir" HDK Fahrer sollte übrigens nicht den anderen ihre "Nobelkarrossen" oder SUVs neiden. Sind unsere Kisten doch technologisch (Abgasnorm; Motorkonzept; Gewicht) auch weitgehend veraltet und neuere Techniken (Start / Stopp; kleine drehmomentstarke Benzindirekteinspritzer) überhaupt noch gar angekündigt.

    Wegen Opel:
    Die Produkte sind doch gut, leider das Image immer noch angeschlagen.
    Hypothese: Wenn die Firma in deutschen Händen wäre, würde es mit dem Binnenabsatz (weit hinter VW) auch klappen - siehe VW - die bauen auch keine besseren Autos - verkaufen aber alles mit "VW" Emblem drauf (egal ob in Polen oder Brasilien zusammengeschraubt).
     
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