Ölwechsel nicht nötig???

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Fragen und Themen" wurde erstellt von Eschi, 9. Januar 2008.

  1. Eschi

    Eschi Mitglied

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  3. Guest

    Guest Guest

    Hallo,
    Ich sehe das mit gemischten Gefühlen. Man müsste einige Dinge im Vorfeld klären:
    Was für ein Motor? Diesel oder Benzin? Wie groß ist die Füllmenge des Motors?

    Öl nimmt Schmutz, Ruß und Brennstoffe auf trotz eines Ölfilters, den Abrieb der mechanischen Teile darf man auch nicht außer acht lassen.
    Öl unterliegt auch einem Verschleiß.

    Aber nach 20000km schon Wechseln halte ich für übertrieben. Wenn der Motor nach ca. 10000km eingelaufen ist, würde auch ein Wechselintervall von 50000 bis 60000km mit Filter reichen, sofern es ein gutes Öl mit hoher API-Klasse ist. Der Motor sollte dann aber nicht im Kurzstreckenverkehr laufen (Kondenswasser!).
    Mein Dienstwagen läuft im Jahr 100000 km und das Öl wird alle 50000 km gewechselt, wobei ca. 1 bis 1,5 liter auf 25000 km nachgeschüttet wird.

    Gruß Oerne
     
  4. #3 Anonymous, 9. Januar 2008
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Einerseits: Die "empfohlenen" Intervalle sind immer ein Idealwert, je nach Gebrauch des Autos kann ein Öl auch länger halten. Aber: Die Werkstätten verdienen natürlich am Ölwechsel und haben daher wenig Interesse, zu Gunsten des Kunden und auf eigenes Risiko die Intervalle zu verlängern; die Hersteller setzen auch lieber auf kürzere Intervalle als auf häufigere Schäden in Garantie oder Kulanz.
    Andererseits: Der Schmutz ist nicht so das Problem, dafür gibts ja Filter; mehr ist es die mechanische Beanspruchung, die die Viskosität des Öls herabsetzt. Gegen Alterung gibts Zusätze, synthetische Öle sind alterungsbeständiger als mineralische.

    Kolbenfresser und ähnliche Motorschäden kommen von zu wenig Öl, nicht von zu altem Öl. Probleme gibts bei Verstopfung durch zu viel Schmutz im Öl, dagegen hilft Filter wechseln. Ich kannte einen VW Golf II GTD, der nach dem ersten und einzigen Ölwechsel jahrelang nur mehr getreten wurde und irgendwann mit 120.000 km (nur Kurzstrecken, auch Geländefahrten, vollgas wann immer nur möglich) kaputtging, weil der Turbolader nicht mehr so wollte; Öl war hin und wieder nachgefüllt worden. Mit etwas behutsamerer Fahrweise und evtl. wieder mal einem Ölwechsel hätte der Motor etwas länger gehalten.

    Bei meinem Oldi wechsle ich einmal im Jahr, also max. 5000 km - hat aber den Grund, dass der Motor noch keinen Ölfilter (Vorkriegstechnik von VW...) hat und durch die höheren Temperaturen (Luftkühlung) das Öl deutlich schneller altert.

    Grüsse,
    Roman
     
  5. Guest

    Guest Guest

    Wenn man mal die Autos, die zum Brötchen holen oder Friseorbesuche benutzt werden, außen vor lässt, sind die Idealwerte nichts anderes als "garantierten Umsatz machen". Mit Garantie und Kulanz hat das weniger zutun. Nach der Einlaufphase des Motors (ca.10000km) haben die Materialien, zB.: Kolben, Laufbuchse, Ventilschäfte und Lager keinen nennenswerten Abtrieb mehr. Und die Zeiten der Vergasermotoren mit Shoke und Gemischanreicherung sind auch schon länger vorbei. Über Tolleranzmaße braucht man erst gar nicht mehr reden.
    Wenn die Industrie mitspielen würde, könnte man Motoren und Antriebsteile durch andere Materialien und Beschichtungen die Lebenserwartung verdreifachen.Dann würde das Motoröl 0W30 ca. 150000 km und mehr halten.

    Meine Meinung ist, die Industrie / Hersteller könnte, aber wollen?
     
  6. #5 Anonymous, 9. Januar 2008
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Klar kann die Industrie das, sie würden auch wollen. Aber es schlicht und ergreifend nicht bezahlbar !!!! Ein Motor ist in einem Fahrzeug für eine bestimmte Haltbarkeit konstruiert und gebaut, die meisten Motoren überstehen eh schon die Lebensdauer der restlichen Teile des Autos.

    Die Kosten der angesprochenen Materialien, die Haltbarkeit eines Motors derart zu verlängern, steht in keinem Verhältnis zum Nutzen !!! Bei der Kaufentscheidung wird um jeden Cent gefeilscht, dies machen auch die Automobilhersteller bei den Zulieferern. Also billiger, dafür etwas weniger haltbar. :zwinkernani:

    Zurück zum eigentlichen Thema:
    Ich halte einen regelmäßigen Ölwechsel für unerlässlich.
    Das Öl unterliegt einer Alterung, einem Verschleiß, Verschmutzung und Verdünnung. Diese Sachen kann einfach kein Filter herausfiltern oder verhindern. Mich kostet der Ölwechsel außerhalb der Werksgarantie nur etwa 20 Euro inkl. Material, da ich in einer Werkstatt den Wechsel selbst mache. Da lohnt sich kein Gedanke daran, keinen jährlichen Ölwechsel zu machen.

    Diese "Experten", wie in dem im TE genannten Artikel sind studierte, meist ohne jegliche Werkstatterfahrung. Wissen die, wie altes Motoröl schmeckt ? Wissen die, was man mit diesem Test diagnostizieren kann ? Theoretisch wissen sie es, aber praktisch........ :no:

    Mein klarer Standpunkt: Sparen am falschen Platz !!!
     
  7. #6 nextdoblo, 9. Januar 2008
    nextdoblo

    nextdoblo Mitglied

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    Grundsätzlich kann man sicher nachvollziehen, daß mit den zweifelhaften Wechselintervallen und überzogenen Ölpreisen Werkstätten und Industrie gerne sich am Kunden bereichern.

    Der Bericht war aber natürlich sehr polemisch und provokativ angelegt.

    Leider haben die Journalisten des öffentlich-rechlichten Senders einige Dinge übersehen:

    - der Ölfilter muss weiterhin regelmäßig gewechselt (Kosten + ggf. Werkstattbesuch); wer es nicht selbst kann, wird sicher mitunter merkwürdige Antworten erhalten, auf die Frage nach nur "mal Filter wechseln, bitte kein Öl" :shock:

    - Zur Erstbefüllung ist bei Motoren ab 15 tkm Laufleistung eine "Spülung" nötig. Hier kostet das sog. Starterkit schon 192,98 Euro :shock:
    Darin enthalten 5l Öl.

    - weiteres Öl (bei größerem Bedarf z.B. Diesel oder Verbrauch) kostet viel --> 5W-40 29,50 pro Liter

    Also geht die Rechnung so schnell nicht auf.
    Für den Preis des "Starterkits" kann ich schon 4 x einen kompletten Ölwechsel mit 5W-40 Markenöl durchführen lassen (Tankstelle).

    Braucht mein Motor dann noch 1l pro Jahr (inkl. der Menge im Filter beim Wechsel) spare ich in den Folgejahren gerade mal 15 Euro jährlich (30 € Spezialöl + 5 € Filter = 35 € gegen 50 € Standardwechsel).

    Ich weiss nicht ?
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    ...mal eine bescheidene Frage am Rande: Wie wechsle ich denn nur den Ölfilter? Läuft mir da nicht eine Menge Motoröl aus? Oder liegt der Filter grundsätzlich am höchsten Punkt im Ölkreislauf, dass es lediglich ein paar Tropfen sind?

    Unwissende Grüße,
    Stephan - der am Kangoo noch nie selbst Öl gewechselt, sich sonst aber immer an die 15000-er Intervalle gehalten hat (in freien Werkstätten).
     
  9. #8 Combonator, 11. Januar 2008
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    das ist bei jedem fahrzeug unterschiedlich. es gibt grundsätzlich zwei verschiedene arten ölfilter: zum einen patronenfilter (sind einsätze) und metallfilter, die von außen an den motor geschraubt werden.

    beim patronenfilter brauch man bloß das gehäuse aufschrauben und den neuen reinstecken.

    der metallfilter wird entweder mit einer spezialzange abgeschraubt oder mit einem schraubenzieher durchstochen und dann abgeschraubt (durch den unterdruck sitzt der filter ziemlich fest). um so kälter der motor um so weniger öl wird herausfließen, öl wird aber immer fließen.
    angeschraubt werden darf er bloß handfest.

    zu den intervallen und der obigen diskussion sag ich bloß www.trabold.de

    die ansichten sind überholt und sollten mal überdacht werden.

    schöne grüße
     
  10. jambo

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    Von der Sache mit dem Schraubenzieher rate ich dringendstens ab! Ich habe das einmal probiert und die Folge war eine größere Menge Öl, die sich völlig unkontrolliert irgendwo in den Motorraum ergossen hat.

    Was hat es mit dem Traboldfilter auf sich - hast Du so ein Ding bei Dir eingebaut, bzw. ist Dir was von Langzeittests bekannt? Welche Ansichten sind überholt und sollten überdacht werden?
     
  11. Combonator

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    Ja das mit dem Schraubenzieher stimmt soweit, es ist schon sinnvoll etwas unter das Fahrzeug zu stellen. Es kommt immer drauf an wo der Ölfilter sitzt, bei dem Z16SE sitzt er zum Beispiel ziemlich günstig, so dass man - natürlich mit einer Wanne unterm Fahrzeug - das Öl ablassen kann.

    Jap ich habe so einen Trabold-Filter drin, hatte ich schon in meinem vorigen Fahrzeug drin. Und ich kann bisher die Eigenschaften und die Auswirkungen des Filters nur bestätigen. Mittlerweile haben auch 3 Freunde diesen Filter in ihre Fahrzeuge gebaut. Er spart nicht nur Geld und Zeit sondern er schont auch die Umwelt. Lass dir doch von Trabold mal ein Informationspaket schicken, spätesten danach bist du überzeugt wie dich diese Ölindustrie vera****lbert!

    Wie Berlingoheizer sagt:
    "Das Öl unterliegt einer Alterung, einem Verschleiß, Verschmutzung und Verdünnung. Diese Sachen kann einfach kein Filter herausfiltern oder verhindern. "
    Doch es kann - und zwar der Trabold!
    Und hier noch ein paar Fragen zu den überholten Ansichten:

    Warum unterliegt Öl einer Alterung??? (Bloß als kleiner Tip: wie lang gibt es denn schon Öl?)
    Der Verschleiß des Öls ist die Folge von Verschmutzung und Verdünnung, oder? Warum sollte es mit einem Feinstfilter nicht möglich sein diese Bestandteile herauszufiltern (das dies mit einem normalen Ölfilter nicht funktioniert ist logisch, der soll auch bloß grobe Partikel aus dem Öl entfernen)?

    Eine weitere sinnvolle Sache des Trabold-Filters: durch sein Kühlrippengehäuse wird das Öl gekühlt. Des weiteren lagert sich Kohlenstoff an allen beweglichen Teilen (das beste Schmiermittel überhaupt) und verleiht allen Teilen dadurch eine längere Lebensdauer. Man kann das sogar spüren, wenn man ein normales Öl und ein Trabold-gefiltertes Öl zwischen seinen Fingern reibt, ist das traboldöl viel "schmieriger"...
     
  12. Anonymous

    Anonymous Guest

    Die ganzen Permanentfilter wie Trabold bekommen eines nicht in den Griff: die Ölverdünnung. Und das ist bei meinem Kurzstreckenbetrieb ein Killerargument. Verdünnung kann man mit diesen Feinstfiltern nicht filtern .
    Die Unterlagen von Trabold sind Werbeprospekte, nichts anderes. Die wollen dem Kunden ja nichts Gutes, nur sein Bestes: sein Geld. Klar hat der Filter Vorteile, aber wenn nicht alle meine Bedenken beseitigt werden können.....

    Auf meine kritische Nachfrage (bei einem anderen Anbieter) bekam ich Ausflüchte zu hören, keinerlei wirklich treffende Antworten. Daher stehe ich, wie man liest, diesen Filtern äußerst skeptisch gegenüber. Egal von welchem Hersteller.

    Zudem ist der Filter viel zu teuer für mich, bei Einbau- und Materialkosten von über 400 Euro. Ich habe in meinem gesamten Autofahrerleben nicht für diese Summe Öl gewechselt.
     
  13. Combonator

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    Und ob der Filter die "Verdünnung" filtern kann. Du meinst wahrscheinlich mit "Verdünnung" das entstehende Kondenswasser bei Kurzstreckenfahrten. Wechsel bitte einmal in deinem Leben einen Filtereinsatz von Trabold, dann können wir darüber reden ob er es rausfiltern kann oder nicht, und ich versprech dir er kann es.

    Dann bitte ich dich als nächstes die Unterlagen von Trabold zu bestellen, du wirst sehen das ein einziges (!) Werbeblatt darunter (und selbst in dem wird bloß das Prinzip erläutert und nicht Trabold in den "Himmel" gelobt). Das andere sind alles Referenzen über die Funktionsfähigkeit des Filters. Warum haben große LKW-Speditionen in ihren LKWs Trabold-Filter verbaut - genau sie sparen richtig Geld!

    Zu deiner kritischen Frage an einen anderen Anbieter kann ich bloß sagen, das es keine anderen Anbieter mehr gibt! Genau aus diesem Grund, weil sie überhaupt nicht wußten was eigentlich hinter der Sache steht. Das Hauptgeschäftsfeld der Firma Trabold liegt nicht in Europa, sondern in Asien, Australien, Südamerika und Afrika, weil dort die Menschen eine andere Einstellung zu der Sache haben und nicht so extrem von der Öl-Lobby in Europa eingenommen sind.

    Zu deiner letzten Aussage weise ich bloß auf einschlägig bekannte Internet-Auktionshäuser hin...

    Und noch was zum Überlegen:
    Warum wollten einige namhafte "Ölproduzenten" sowie Mercedes-Benz Herrn Trabold das Patent abkaufen....? .... bestimmt nicht um es weiter zu entwickeln...
     
  14. Anonymous

    Anonymous Guest

    Tag.
    Meine Meinung (zum Glück selten maßgeblich):
    Dieser Filterkrams, Additive und allerlei Nachrüstgedöns sind für mich unter Religion/krude Weltanschauung zu subsummieren. Diese ganzen Wundermittel passen mE wunderbar zum Stichwort "Verschwörungstheoretiker" (vgl. Aussage "Die CIA hat den 11.09 organisiert), sozusagen die Illuminati der Ölindustrie.
    Ich halte es bei Alltagsautos so: Einmal im Jahr, im Herbst, neues Öl und neuen Filter. Und immer die Viskosität, die beim Erscheinen des Fahrzeugs ab Werk eingefüllt war.
    Da bin ich aller Sorgen und unnötiger Gedanken enthoben.

    Hinweis: JEDER kann nach seiner Fasson handeln. Wenns niemand schadet und hinter funktioniert, warum nicht.
     
  15. Anonymous

    Anonymous Guest

    Also...
    Es gibt Werksgarantie/Mobilitätsgarantie - aber nur bei Einhaltung der vorgeschrieben Wartungen!

    ...und nach 3 Jahren Autoleben soll ich mir dann einen Filter für 400€ einbauen lassen? Habe ich das richtig verstanden?

    Wenn jetzt irgendetwas repariert werden muss, bei dem das Öl vorher raus muss...? Kippe ich das "Alte" dann wieder zurück in den Motor?
     
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    Hey
    hier gibt es passendes Zubehör.
    Vielleicht ist etwas brauchbares dabei.
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  17. Anonymous

    Anonymous Guest

    Nö, viel zu schade, da sind doch nach mindestens 4Millionen Kilometern ohne Ölwechsel bestimmt einen Menge Spurenelemte drin! Also Tofu drin anbraten, Sojasosse und Bambussprossen dazu und fertig ist die Mahlzeit! :)

    Achtung Filterfans: Es handelt sich hier um einen nur bedingt sachlichen Beitrag. :zwinkernani:
     
  18. Combonator

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    wie gesagt, ob du den filter für 400 euro aus dem laden holst oder ob du dafür 100 euro bei einem auktionshaus lässt, ist jedem selbst überlassen...

    wie oft hast du den reparaturen, bei denen du das öl ablassen musst?
     
Thema:

Ölwechsel nicht nötig???

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