Niedlich

Dieses Thema im Forum "Sonstige Fahrzeuge" wurde erstellt von weissen, 24. April 2013.

  1. weissen

    weissen Mitglied

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  3. Reisebig

    Reisebig Mitglied

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    Clever ausgestattet ... aber die Gemütlichkeit von nem Rettungswagen :mrgreen:
     
  4. #3 Anonymous, 31. Mai 2013
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Aber doch niedlich das stimmt.
     
  5. UNO-Air

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    Re: AW: Niedlich

    Das solch kompakte Vans bei uns nicht zu sehen sind dürfte an der niedlichen Knautschzone liegen... oder?
    Die langen Nasen der HDKs (auch beim NV200) sind größentechnisch eher unpraktisch! Ein Honda Jazz z.B. benötigt da weniger Raum für sein Aggregat! ;-)
    Der Fiat QUBO hat ne dicke Lippe und soll dadurch besonders guten Fussgängerschutz bieten! Auch der Doblo baut sehr weit nach Vorne.... eigentlich schade!
    Was meint Ihr?

    Micha ;-)
     
  6. #5 helmut_taunus, 31. Mai 2013
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Re: AW: Niedlich

    Hallo,
    an Deiner Aussage ist viel Wahres dran. Man versucht, einen Bereich beim Crash fuer das Abbremsen des Rest-Fahrzeuges zu definieren.
    Vielleicht erinnert ihr Euch noch an die damals neue erste A-Klasse, bei der der Weg verkuerzt wurde, indem man den Motorblock recht hart bremste (am Betonklotz) und das Fahrzeug an sich schraeg auf den Motorblock aufschob. Gibt es heute nicht mehr, nicht bei der A-Klasse und nirgends anders.
    .
    Dabei haengt der Verformungsweg unter anderem davon ab, was auf diesem Weg zu bremsen ist. Wenn von hinten viel Masse nachschiebt, ist dies unguenstig. Besser waere, hinten leichter zu bauen. Ueberhaupt ueberall Leichtbau, nur eben die Crash-wichtigen Traeger vielleicht nicht.
    .
    Was auch voellig ueberzogen in der Gesetzeslage gefordert wird, sind die Crash-Geschwindigkeiten. Ein Fahrzeug fuer 250km/h wird mit 50 gegen einen Betonklotz getestet, wohl wissend, das die Insassen nicht viel mehr vertragen, in dem Super-Raser-Tech-Fahrzeug. Und dann ein Fahrzeug, wie den dargestellten Minibus, auch mit 50 gegen Beton zu testen, der nur 100 km/h schafft, ist das sinnvoll? Kann man streiten, in der Realitaet wird der Schnelle abbremsen koennen, angeblich, von 250 auf 50, aber warum soll der Kleine nicht auch abbremsen koennen, in derselben Zeit steht der schon, von 80 auf Null, es gibt gar keinen Crash. Der Kleinbus wird anders gefahren, der Fahrer weiss um seine Gefaehrdung, faehrt defensiver. Bis er von drumherum Fahrenden gefaehrdet wird, die sein Problem gar nicht erkennen.
    .
    Zwiespaeltig, die Sache. Fuer zukuenftiges umweltfreundliches Fahren mit Klein-Leicht-Fahrzeugen sind die Vorschriften jedenfalls noch arg zu veraendern.
    Gruss Helmut
     
  7. #6 Serviervorschlag, 23. Juni 2013
    Serviervorschlag

    Serviervorschlag Mitglied

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    Re: AW: Niedlich

    Das glaube ich auch. Dennoch ist die Sicherheit eines Fahrzeugs eben nicht alles. Das menschliche Verhalten ist meines Erachtens der größte Risikofaktor!

    Hier ein interessanter Artikel dazu:
    http://tinyurl.com/m556wwq

    Der Mensch scheint also dazu zu neigen, ein bestimmtes (individuelles) Gefahren-Level aufrechtzuerhalten. Je mehr Sicherheitsausstattung ein Auto hat, desto riskanter wird die Fahrweise des Besitzers. In dem Artikel wird das ganz gut am Beispiel des Sicherheitsgurtes erklärt, aber das wird auch für Knautschzonen, Airbags und Konsorten gelten.
    Ebenso wurde z.B. durch Tests herausgefunden, dass helmtragende Fahrradfahrer mit einem geringeren Sicherheitsabstand überholt werden als Radfahrer ohne Helm.

    Ich finde es natürlich prima, dass Autos immer sicherer werden. Aber solange das menschliche Verhalten nicht in den Mittelpunkt aller Sicherheitsbetrebungen gerückt wird, wird uns auch das "Wettrüsten" bei Sicherheitsausstattungen nicht wirklich was nützen.

    Dinge wie Rücksichtnahme, den Gebrauch des gesunden Menschenverstandes und die Einsicht, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen, Blinker und definierte Sicherheitsabstände durchaus sinnvoll sind (und keine Mittel, um Autofahrer zu ärgern) würden uns in puncto Sicherheit weiter nach vorne bringen als jede Knautschzone ;-)

    Ich persönlich suche mir mein Auto auch mehr danach aus, ob es für meinen täglichen Gebrauch zu mir passt. Und mein Schwerpunkt liegt darin zu fahren und nicht darin, Betonpfeiler umzunieten ;-) Wenn ich dann allerdings weiß, dass mein Auto einen längeren Bremsweg hat als andere, achte ich natürlich noch mehr auf das Einhalten von Abständen und fahre generell entsprechend defensiv.
     
  8. UNO-Air

    UNO-Air Moderator
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    Re: AW: Niedlich

    ....das Problem ist die Unberechenbarkeit der anderen Verkehrsteilnehmer! ...leider!
    :-/
    Micha
     
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    Hey
    hier gibt es passendes Zubehör.
    Vielleicht ist etwas brauchbares dabei.
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  10. Indianer

    Indianer Mitglied

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    Klar , die anderen Verkehrsteilnehmer , aber deshalb kann man doch nicht endlos aufrüsten . Die Kampfpanzer auf unseren Straßen werden immer mehr und wenn man das weiter denkt , brauch eigentlich jeder so einen Panzer .(SUV)

    Außerdem neigt der Mensch nunmal dazu , die Grenzen auszutesten und auch jedes Sicherheitssystem hat Grenzen .

    Da sagt ein Kollege von mir (LKW Fahrer) : Abstandsradar und Spurwächter möchte er auch gern haben . Es wäre einfach ein beruhigendes Gefühl , wenn man mal einschläft .

    Ich kann mir nicht helfen , aber diese Sicherheitsysteme machen mir mehr Angst , als das sie mich beruhigen . Mal abgesehen davon , das viele Versicherungsfragen nicht geklärt sind . Wer trägt denn die Kosten , wenn das System von sich aus allein agiert und deshalb ein Unfall passiert ?
     
  11. #9 BauarbeiterFred, 26. Juli 2013
    BauarbeiterFred

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    Die Ausstattung gefällt mir auch sehr.
     
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