Mein persönlicher Vergleichstest (Berlingo/Kangoo)

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Fragen und Themen" wurde erstellt von Wolfgang, 7. Juli 2012.

  1. #1 Wolfgang, 7. Juli 2012
    Wolfgang

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    Hallo HDK-Fans, nachdem wir ja nun die aktuellen Vergleichsteste der Fachpresse diskutiert haben, möchte ich Euch nun mal meine persönlichen Eindrücke bzw. Vergleich Berlingo/Kangoo vorstellen.
    Als super zufriedener Berlingo 2, bzw. als überzeugter Hochdachkombi-Fahrer, stand ich 2008 vor der Wahl. Eigentlich gab es keinen Zweifel für mich, der neue, schicke Berlingo sollte es werden. Dann gab es allerdings einen User im Berlingo-Forum (hier heißt er "Schrankwand), der einen Nachfolger für seinen 1er-Berlingo suchte. Und dieser hatte sich (wäre mir seinerzeit nicht im Traum eingefallen) beim Renault-Händler den neuen Kangoo (G2) angesehen. Er schrieb danach in einem Beitrag:
    Der neue Kangoo wäre der eigentliche Nachfolger des 1er Berlingo. Und begründete dies mit der Karosse des G2.
    Zuerst dachte ich noch, der spinnt wohl. Bin dann aber doch mal bei Renault vorbei, und.....
    Ich kam spontan zu der gleichen Meinung!
    Danach organisierte ich mir zwei Probefahrten (an einem Tag). Mit dem 3er und dem G2.
    Hier mein Beitrag im Berlingo-Forum von 2008 nach dieser Probefahrt:

    "Nun war es soweit, mein Berlingo hatte seine 120.000 KM-Inspektion. Und als Leihwagen bekam ich, wie vorher abgesprochen, einen Berlingo 3 Executive.
    Für den gleichen Tag hatte ich mir beim Renault-Händler einen Kangoo dci FAP für eine Probefahrt bestellt.
    Um 9.00 Uhr habe ich meinen abgegeben und einen neuen Berlingo mit dem Kilometerstand 1200 als Leihwagen bekommen. Gleich beim „vom Hof fahren“ habe ich bemerkt, das ist ein „ganz anderes Auto“. Eine ganze Klasse höher. Leiser, schneller und komfortabler. Ich musste aufpassen, dass ich nicht zu oft die erlaubte Geschwindigkeit überschritt. Zu schnell ist man bei Tempo 70 in der Stadt, ohne das man es merkt. Auch auf der Autobahn war es zu merken, dass es sich hier um ein deutlich kräftigeres Auto handelt. Im Nu ist man da auf Tempo 150, ganz ohne Anstrengung. Als ich in der Stadt einige Besorgungen gemacht hatte, stellte ich schnell fest, der neue Berlingo lässt sich spielend leicht rangieren und einparken. Einzig die überbreite B-Säule stört bei der Sicht nach rechts, da könnte man schnell mal jemanden übersehen.
    OK, zu Hause wurde dann der „Neue“ von der Familie begutachtet: Sohnemann (2,03 Meter groß) fand auch eine gute Sitzposition. Ehefrau war begeistert über den erheblich besseren Ein- und Ausstieg durch die breiteren Schiebetüren, allerdings nicht über die viel zu breiten Innenverkleidungen hinten. Beim sitzen auf den Außenplätzen hat man damit immer Schulterkontakt.
    Mittags sind wir dann gemeinsam (abwechselnd am Steuer) zum Renault Händler gefahren. Dort stand schon ein silberner Kangoo Privilege für uns bereit. Wir stellten den Berlingo daneben und konnten so recht gut vergleichen:
    Laderaumlänge Berlingo: 84cm, Kangoo: 87cm.
    Laderaumbreite Berlingo: 118cm, Kangoo 116 cm.
    Laderaumhöhe Berlingo: 56 cm, Kangoo: 60cm.
    Länge der „Bettfläche“, also von den nach vorn geschobenen Vordersitzen bis zum Ende:
    Berlingo: 180 cm, Kangoo: 178 cm.
    Maß vom Auge bis zur A-Säule:

    Berlingo: 60 cm, Kangoo 72 cm. Die Frontscheibe ist beim Kangoo nochmals deutlich weiter vorn, daher hat man dort ein viel größeres Raumgefühl.
    Maß zwischen Türverkleidung bis zur Schalthebelverkleidung:
    Berlingo: 50 cm, Kangoo: 62 cm.
    Die Ablagen in den Türen fallen im Berlingo leider auch kleiner als im Kangoo aus.
    Einstiegshöhe vorn: Berlingo: 40 cm, Kangoo 40cm.
    Einstiegshöhe hinten: Berlingo 44 cm, Kangoo: 48 cm.
    Das sind zwar nur 4 cm Unterschied, aber die machen einges aus. In den Berlingo steigt man hinten deutlich bequemer ein und aus.
    Nun begann die zweite Probefahrt, hier die von mir „gefühlten“ Unterschiede:
    Der Berlingo fühlt sich deutlich kraftvoller an. Das in der Fachpresse immer wieder kritisierte Turboloch gibt es tatsächlich: während der Berlingo ab 1750 U. spürbar beschleunigt, macht dieses der Kangoo erst ab ca. 2200 U. Daran gewöhnt man sich zwar nach einiger Zeit, man hat aber doch im direkten Vergleich das Gefühl, der Berlingo ist um einiges besser motorisiert. Was aber nicht stimmt, denn der Datenvergleich sagt aus, das der Berlingo zwar eine minimal höhere Endgeschwindigkeit (3 KM) hat, der Kangoo aber fast ein Sekunde weniger von 0 auf 100 braucht! Vielleicht lag mein Empfinden auch daran, das der Berlingo schon eingefahren war, der Kangoo aber erst 30 KM „auf der Uhr hatte“.
    Der Kangoo-Motor nagelt etwas hörbarer als der Berlingo-HDI, dafür ist die Schaltung (6-Gang) beim Kangoo deutlich präziser.
    Der Berlingo hat hinten leider nur Klappfenster, der Kangoo (gegen 150 Euro Aufpreis) elektrische Fenster. Das ist klasse, wenn man bei Wärmestau mal kurz vom Fahrersitz aus „hinten auf Durchzug“ stellen kann.
    Zur Verarbeitung: ich weiß nicht, ob das eine Ausnahme ist, aber der von mir gefahrene Berlingo hatte eine spürbar schlechtere Verarbeitung als der Kangoo. Ob das die vorderen Türen waren, die beim zumachen sich recht billig anhörten, die billiger wirkenden Kunststoffe (z. B. die hinteren Seitenverkleidungen) im Innenraum oder die kratzempfindliche Rollabdeckung der Mittelkonsole.

    Der Kangoo wirkt insgesamt wertiger. Das hätte ich, ehrlich gesagt, nicht gedacht.
    Zur Übersicht: der Berlingo ist nach vorn schlecht einzusehen (wer sicher fahren will, sollte sich vorn einen Pieper einbauen lassen, beim Kangoo sieht man vorn besser wo er anfängt. Die schlechte Sicht nach rechts im Berlingo hatte ich anfangs schon beschrieben. Schade das die B-Säulen so breit geworden sind.

    Noch einige Sätze zum neuen Berlingo:
    Die eingebaute Klimaautomatik mit getrennt regelbaren Temperaturen hat mich total überzeugt (fand ich vorher Quatsch)!
    Beide Vorderfenster haben jetzt die Tip-Automatik,
    der Blinker die sog. Komfort-Automatik (antippen, blinkt dreimal).
    Die Rollos in den hinteren Schiebetüren finde ich auch genial.
    Das CD-Fach sucht man vergebens, genauso wie die Klappbox im Laderaum. Aber Ablagemöglichkeiten gibt es in „Hülle und Fülle“.
    Die hinteren Einzelsitze haben neigungsverstellbare Lehnen.

    Wenn ihr mich nun fragt, welchen in mir als nächstes Auto kaufen werde, sage ich Euch:
    Den Kangoo mit dem Berlingo-HDI-Motor und dem Modutopdach."

    --------------------------------------

    Die Entscheidung fiel dann zugunsten des Kangoos, u. a. auch, weil es diesen mit einer Vollautomatik gab. Allerdings nur in der Benzin-Version. Der Händler "überzeugte" mich dann, diesen auf Gas umzurüsten.
    Das Auto selbst war top, nur der Benziner und die Gas-Antrieb mit seinem kleinen Tank gefielen mir nicht. Und die komplett graue Inneneinrichtung mochte ich überhaupt nicht leiden.

    Auf einem Berlingo-Pfingst-Treffen fiel dann die Entscheidung:
    Ein Berlingo sollte es wieder sein, mit einem modernen Diesel mit einer schicken Inneneinrichtung (rot-beige Sitze). Ich bin auch fest davon ausgegangen, alle "Kinderkrankheiten" (Poltern) wären beim Berlingo inzwischen ausgemerzt (dem ist leider nicht so, meiner poltert auch, zumindest in den Wintermonaten).
    Der Automatik-Kangoo ließ sich gut verkaufen. Ohne Anzeige an einem User im Kangoo-Forum. Und meinen Berlingo habe ich dann mit mit deutlich über 30% Rabatt in Braunschweig gekauft.

    So, nun zu meiner Meinug heute (nach 52.000 KM im G2 und 30.000 KM im 3er):
    Der Kangoo hat eindeutig das bessere Fahrwerk. Besser gefedert und polterfrei. Er ist auch einen Tick besser verarbeitet (z. B. satteres Türenzumachen). Der Kangoo ist rund 20 cm kürzer (!), innen trotzdem größer.
    Der A-Holm, die Frontscheibe sind viel weiter vom Gesicht weg als im Berlingo. Die B-Säule ist schmaler, die Sicht nach rechts (beim abbiegen wichtig!) um einiges besser. Hinten können drei Erwachsene bequem im Kangoo sitzen, ohne (wie beim 3er) mit den Schultern Kontakt zu den überbreiten Schiebetürverkleidungen zu bekommen. Der Kangoo ist hinten auch mit Klapptüren lieferbar (finden nicht alle besser, ich ja).

    Was finde ich nun am Berlingo besser:

    Das Amaturenbrett (im Kangoo immer noch grau)
    Das große hintere Fach im Modutopdach (ist im Kangoo in der Mitte und auch etwas kleiner)
    Das wars (leider) auch schon.

    Ich weiß, was jetzt als erstes für "Einwände" kommen: Der Kangoo sieht aber häßlich aus, der Berlingo ist viel hübscher. Ich weiß ja, wir leben in einer Zeit von Schönheits- und Jugendwahn, ich schließe mich dem aber nicht an.
    OK. Der Berlingo ist ein hübscher Van, keine Frage.
    Nach meinem Geschmack ist der Kangoo für einen Hochdachkombi (und so ein Auto will ich, einen "echten" Nachfolger" für meinen 2er Berlingo) auch ein nett anzusehendes, sehr eigenständiges Auto.
    Außerdem hat der Kangoo weiterentwickelte Diesel, jetzt auch ohne Turboloch (90 oder 110 PS). Und die Sitze sehen heute auch deutlich netter aus (antrazit mit weißen Streifen).

    Und wie schreibt es die "AUTO-Straßenverkehr" in der neuesten Ausgabe (Heft 16) in einem Kangoo-Kurztest:
    "Mit den Jahren ist der Kangoo gereift und zählt zu den besten.....wenn er gut genug für Daimler ist, muß er mehr als Pragmatik draufhaben".
    Wenn nun nichts entscheidendes passiert, werde ich im nächsten Jahr wieder Kangoo Fahrer werden (Back to the roots: 2009-2011 Kangoo, 1973-1976 zwei R4's).
    Gruß Wolfgang
     
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  3. #2 Anonymous, 7. Juli 2012
    Anonymous

    Anonymous Guest

    beim kangoo gibt's aber nach wie vor keinen diesel mit automatik, oder ?

    (sogar überhaupt keine automatic mehr, afaik?)
     
  4. #3 Wolfgang, 7. Juli 2012
    Wolfgang

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    Diesel nein. Benziner wieder (106 PS).
    Wolfgang
     
  5. Wolfgang

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    Re: Mein persönlicher Vergleichstest wurde nun bestätigt!

    Hallo Leute, er wird ganz sicher vielen Berlingo/Partner Fahrern nicht gefallen, der heutige Vergleichstest in der neuesten "AUTO-Strassenverkehr".
    Ein Vergleich zwischen dem neuen Lodgy, dem Kangoo und dem Partner (Berlingo).
    Deutlich gewonnen hat ihn nämlich der Renault Kangoo. Jedenfalls nach dem Testergebnis.

    Die gravierenden Unterschiede sind denn auch im Testergebnis die gleichen, wie ich sie schon in meinem "Persönlichen Vergleichstest" beschrieben habe:
    Innengröße im Vergleich zur Aussenlänge, Fahrwerk, Fahrkomfort und Verarbeitungsqualität.

    Hier einige Auszüge aus der "AUTO-Strassenverkehr":
    "...selbst auf schlechter Strecke bleibt der Lodgy so klapperfrei wie der solide Kangoo. Ganz im Gegenteil zum Partner, bei dem auf Holperstecken die Dachablagen scheppern und das Fahrwerk poltert. Gleichzeitig schüttelt er seine Passagiere heftiger durch als der wegen seiner hohen Zuladung straff abgestimmte Lodgy. An den sanften Kangoo reicht beim Federungskomfort dagegen keiner der beiden heran."

    ".....das nur noch vom langwegigen, präzisionsfreien Fünfganggetriebe des Partners......"

    "Während der fahrsichere, komfortable und pragmatische Kangoo über die Jahre solider und besser wurde, wirkt der geräumige Peugeot Partner etwas nachlässig zusammengebaut"

    Gesamtsieger ist aber der Dacia, aber nur, weil er ja (angeblich) um viele Tausender günstiger ist. Was so natürlich nicht stimmt, wir wissen das.

    Gruß Wolfgang
     
  6. Wolfgang

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    Zu Hoffen wäre, das nach dem angekündigten (in der Presse stand das so) Facelift im Mai 2013 eine Automatik/Diesel Variante geben wird.
    Gruß Wolfgang
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Darüber würde ich mich auch freuen. Allerdings halte ich es für relativ wahrscheinlich, dass es nach der Ankündigung einen Automatik bzw. Diesel geben wird.
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    Das würd ich sehr begrüßen. Bei den heutigen Benzinpreisen rechnet sich wenn mal viel fährt so wie ich ein Diesel auf alle Fälle. Denke dass sich so ein Auto auf alle Fälle gut verkaufen lassen würde.
     
  9. Wolfgang

    Wolfgang Mitglied

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    Geben tut es ihn! Den Automatik-Diesel im Renault Programm:

    "Dieselfreunde mussten im Renault Scénic bislang den an eine Sechsstufen-Wandlerautomatik gekoppelten Zweiliter-dCi mit 150 PS wählen. Nun steht mit dem neuen, EDC genannten Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe eine dritte Automatikvariante bereit, die vorerst nur mit dem 110 PS starken 1,5-Liter-Diesel zu haben ist." (aus Auto-Motor und Sport).
    Gruß Wolfgang
     
  10. Anonymous

    Anonymous Guest

    Wow Danke für deinen wirklich guten Vergleich er hat mir echt weitergeholfen und viel gebracht, besonders die Ansätze unter denen du die Beiden vergleichst finde ich auch toll.
    Nochmal vielen Dank
     
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    Hey
    hier gibt es passendes Zubehör.
    Vielleicht ist etwas brauchbares dabei.
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  12. Wolfgang

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    Wenn man die nackten Zahlen so ansieht, stimmt. Aber:
    Es ist bekannt, das frühere Jahrgänge des Kangoos auf nicht sehr hohem Qualitätsstandart waren (und trotzdem werden sie von ihren Fahrern "geliebt" und lange gefahren). Die neueren Modelle (G2) sind da schon deutlich besser, auch in der Verarbeitung (werden inzwischen auch für Mercedes produziert).
    Das sie trotzdem im Schnitt etwas schlechter abschneiden, liegt ganz sicher daran, dass weit über 50% der Kangoos als Handwerker- und Lieferwagen unterwegs sind. Als Privatwagen ist der Kangoo relativ selten, weil er eben "nicht so schick aussieht". Das wird sich vielleicht mit dem Facelift im April ändern.
    Wie du in meiner Signatur (du hast leider noch keine) erkennst, habe ich zwei Jahre den Kangoo gefahren, nächsten Monat den Berlingo auch die gleiche Zeit. Und ich gebe unumwunden zu, der Kangoo ist der bessere HDK.
    Gruß Wolfgang
     
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