Klimaschutz

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Fragen und Themen" wurde erstellt von Anonymous, 22. Dezember 2007.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo Freunde,

    in letzter Zeit ist ja die Klimaverträglichkeit der Autos arg in die Diskussion gerückt und die von der EU angestrebten Grenzwerte ( CO2 ) sind ja im Moment von kaum einem unserer HDK s wirklich zu erreichen...

    Nun mag bei dem einen oder anderen ja demnächst ein Neukauf anzustehen; nur: welches Modell kann man noch guten Gewissens nehmen?

    Ist der in ein paar Wochen neu angebotene Nemo oder Fiorino momentan eigentlich der einzige HDK, der die angestrebten Grenzwerte erreichen kann?

    Zu allem Überfluß kommt nun aber ein neuer Begriff ( Stickoxyde oder so...? ) mit in s Spiel, der Dieselfahrzeuge scharf ins Visier nimmt und zumindest finanziell die nächste Hürde wird...

    Kurz: was steht wohl an, und wie sollen wir uns als Käufer nun bloß orientieren???

    Berku
    ( :shock: , etwas ratlos... )
     
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  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo Berku,

    gute Punkte und gute Fragen. Leider habe ich keine Antworten darauf.
    Ich denke nur, wenn man nach CO2, Ruspartikel nun auch noch NOx mit beruecksichtigt, dann wird es nicht mehr lange dauern und die naechsten potentiellen Schadstoffe werden ins Visir genommen. Ich denke, die Stickoxide sind nicht das Ende.

    Ich hoffe nur, das dieser politische Druck eine Wirkung auf die Autoindustrie hat, und die mit Loesungen aufwarten kann. Und schnell waere wuenschenswert.
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo,

    Ich würde immer danach gehen: soviel Auto wie nötig, kleiner Anschaffungs- und Unterhaltspreis, persönliche Belange und die eventuelle Möglichkeit die Unterhaltskosten nachträglich kostengünstig zu senken (derzeit LPG, CNG, Ethanol, Biodiesel, PÖL).

    Irgendwann wird (egal welchen Weg man geht) die Politik zuschlagen. Die Frage ist nur, wie lange man bis dahin als Nutzer einer wenig verbreiteten Kraftstoffart sparen kann.

    Über den Energieaufwand und die Ökobilanz bei der Herstellung neuer "umweltgünstiger" Autos, scheint sich wahrscheinlich sowieso kaum einer in der Gesetzgebung zu beschäftigen. Die ganze CO2-Debatte kommt mir vor, als wäre sie ein Mittel mit dem Zweck, die Einnahmen (Verbrauchs- und Ertragssteuern, Strafen ...) zu erhöhen.
    Seit Jahren sparen wir Energie (Gas/Strom ...)! Was passiert? - die Gesamtkosten steigen trotzdem!
    Wie die EU zum Thema Energiesparen steht, zeigt auch dieses Beispiel.

    mfg
    Matthias
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Oekobilanz ist ein gutes Thema in bezug auf Biodiesel. Biodiesel hat den Vorteil, das er aus erneuerbaren Rohstoffen gewonnen wird, wenn man aber den gesamten Herstellungsprozess, inklusive Aussaat, Duengung, Ernte, etc beruecksichtigt, dann sieht diese Bilanz nicht gut aus. Die Universitaet Goettingen hat das vor ein paar Jahren mal gemessen und berechnet. Ergebnis war eine negative Bilanz, bei der letztlich mehr CO2 produziert wurde als bei konventionellem Diesel. Und da ist die Degradierung des Bodens noch nicht mit beruecksichtigt.
     
  6. #5 helmut_taunus, 23. Dezember 2007
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

    Dabei seit:
    22. Mai 2006
    Beiträge:
    5.337
    Zustimmungen:
    40
    Hallo,
    ich meine schon, sie denken intensiv nach, mit der Zielrichtung, moeglichst schnell und moeglichst viele neue Autos irgendwie zu vermarkten, gesetzlich vorzuschreiben oder wie auch immer -- denn das sind Arbeitsplaetze (mit Steuern und Umweltschutzmantel)
    Gruss Helmut
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Und das ist sicherlich ein moeglicher Weg um den Umweltschutz voran zu bringen. Wenn es die Autoindustrie nicht von alleine aus macht, und ich glaube sie koennte schon heuet wesentlich mehr tun, dann muss die Politik einschreiten und mit neuen Richtlinien einen gewissen Druck ausueben. Es sollte aber nicht dazu kommen, das man sich jedes Jahr ein neues Auto kaufen muss um in allen Staedten fahren zu duerfen und um die neuen Richtlinien einzuhalten, auch wenn das sicherlich sehr gut fuer die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt waere.
     
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