Kangoo 1.2 tendenziell untermotorisiert für Autogas?

Dieses Thema im Forum "LPG / Autogas" wurde erstellt von Anonymous, 7. April 2009.

  1. #1 Anonymous, 7. April 2009
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Liebe HochdachKombiGemeinde,

    in den letzten Wochen reifte in mir der Entschluß mein Leben mit einem Hochdachkombi zu bereichern. Die Entscheidung fiel zugunsten eines Kangoo Phase II ab Baujahr 2006 oder Kangoo Campus. In Zukunft will ich ihn durch den Dschungel Berlins peitschen, im Sommer campen und hin und wieder eine Nacht in MecPom verbringen ..

    1.2 Liter 75 PS

    in zitronengelb oder rot .. das paßt zu mir ;-) Ich brauche den Wagen nicht wirklich. Ich arbeite als Softwareentwickler, seit jeher Motorradfahrer. Es soll ein Hobby werden, eine Liebe von mindestens fünfjährig währender Dauer. 75 PS ist gewiss keine Rakete, aber es garantiert mir, daß ich unterwegs nicht von einem Roller überholt werde. Ich höre, der Motor im Renault verhält sich noch recht spritzig im Vergleich zu anderen Gefährten. Hier in Berlin bis rauf zur Ostsee ist das Land eher flach. Der Umwelt zuliebe und damit ich mir stets einen vollen Tank leisten kann, möchte ich den Wagen mit

    Autogas (LPG)

    ausrüsten. Ich wühle mich durch die Foren und lese: Auch hier gibt es glückliche Besitzer von 1.2'er Kängurus mit Autogasanlage. Nun sagt mir ein Kumpel folgendes:

    "Ich würde keinen 1.2 Liter Wagen kaufen. Der Wagen ist zu groß für den kleinen Motor. Schau mal nach dem 1.6 der lässt sich wg der gehärteten Ventilsitze auch besser auf Gas umbauen."

    Leider bringt das meine Rechnung durcheinander. Ein 1.6'er hat über 90 PS -> mehr Versicherung -> mehr Kfz-Steuer -> mehr Verbrauch?
    Bezogen auf die Versionen 1.2 und 1.4 Liter lese ich in diesem Forum:

    "da keine hydrostoessel muessen die ventile alle ca. 20-30.000 km geprueft werden. das kostet jeweils ca. 200 euro. meine wurden nicht geprueft ;-( beim 1.6 16v faellt der aufwand weg da dieser hydrostoessel hat. "

    http://hochdachkombis.de/viewtopic.php?t=2786

    Nun bin ich ein wenig verwirrt und fürchte die Amortisation der Gasanlage, so sie denn irgendwann eintritt, verzögert sich durch die spezifischen Kosten des 1.6'er um Jahre ...

    Welche Erfahrungen habt Ihr?
    Was, wenn ich den Sommer in den Alpen verbringe?

    Ich wünsche einen schönen Abend!
    Mike
     
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  3. #2 vielhilftviel, 7. April 2009
    vielhilftviel

    vielhilftviel Mitglied

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    Hallo Mike,
    mal eine generelle Frage - wieviel km fährst Du überhaupt im Jahr?
    Rentiert sich für Dich überhaupt der Umbau auf Gas?
    Nur zwecks der Umwelt würde ich nicht so viel Geld ausgeben.
    Gruß
    Udo
     
  4. #3 Anonymous, 7. April 2009
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo Udo,

    großzügig geschätzt etwa 10 bis 15.000 km im Jahr. Wenn ich den Armotisationsrechner richtig bediene, haut das fast nicht hin in 5 Jahren

    http://www.amortisationsrechner.de/

    wobei hohe jährliche Kosten extra zur Wartung der Gasanlage, die Kurven weit auseinander treiben.

    Andererseits, der Bericht einer Freundin im letzten Sommer:

    voller Gastank = 20 Euro
    voller Benzintank = 60 Euro ..

    weckt Sehnsüchte :)
     
  5. #4 nextdoblo, 7. April 2009
    nextdoblo

    nextdoblo Mitglied

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    Beim Mofa kannst Du auch für 5 € volltanken :zwinkernani:
    Solche Vergleiche wie oben hinken natürlich fürchterlich :rund:
    Gastank ist i.d.R kleiner, Gasverbrauch höher, etc.
    Mit dem Rechner bist Du aber schon auf dem rechten Weg :D
     
  6. #5 Anonymous, 7. April 2009
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Ja, der Amortisationsrechner ist mein Strohhalm ..

    und das Rennen ist knapp!

    Zurück zur Frage: Fühlt sich jemand mit einem 75 PS Kangoo untermotorisiert? Neigt er dazu die Pedale oft durchzutreten und produziert eventuell auf Dauer hohe Werkstattkosten im Gasbetrieb? Gibt es dafür technische Argumente?

    Da fällt mir ein, ich sollte mal Probefahren :)

    Viele Grüße
    Mike
     
  7. Ernie

    Ernie Mitglied

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    Hallo :wink: Mike,

    oje, so viele Fragen, auf die es unzählige Antworten gibt und Dir aber am Ende keiner eine "richtige" Antwort
    geben kann. Jeder kann nur aus seinen eigenen Erfahrungen berichten, die aber nur in denn seltensten Fällen
    auf andere Fahrzeuge, Motorvarianten, Flüssiggasanlagen oder einfach nur den unterschiedlichen Fahrstilen
    übertragbar ist.

    Man sollte sich vor einer Umrüstung schon bewußt sein, daß man erheblich in die Technologie des Motors ein-
    greift, obwohl dieser dafür gar nicht konstruiert wurde. Bei der Verbrennung von Flüssiggas, wird im Bereich
    der Ventile eine wesentlich höhere Verbrennungstemperatur (~ +200°C) erreicht, als im Normalbetrieb. Aus
    diesem Grund, wird auch bei jeder Flüssiggasanlage vor dem Betrieb unter Volllast gewarnt (siehe Betriebs-
    anleitung, meistens im kleingedrucktem), da diese ansonsten zu Schaden kommen. Aus diesem Grund, wird
    auch von vielen Umrüstern inzwischen ein ominöses Flashlub angeboten. Dieses Flashlub wird über Unter-
    druck dem Verbrennungsgemisch, vor der Verbrennung, zugefügt und soll für eine bessere Schmierung und
    Kühlung sorgen. Ob dieses wirklich hilft, ist eine Glaubensfrage, die jeder für sich selber entscheiden muß.
    Da es aber schon seit ewigen Zeiten flüssiggasbetriebene Fahrzeuge in Holland, Polen und anderen Ländern
    gibt, die ohne diese Zusatzstoffe betrieben werden/wurden, kann es wohl nicht so ein tolles Allheilmittel sein.

    Zum Thema Kosten und den vielen Amortisationsrechnern im www muß man sich im Klaren sein, das diese nur
    vom ursprünglichen Verbrauch ausgehen. Das bedeutet, daß wenn man im Benzinbetrieb 8 L verbraucht, ein
    zusätzlicher Verbrauch von 20% angenommen und zur Berechnung verwendet wird. Bei diesem Rechenexem-
    pel wird aber die Warmlaufphase im Benzinbetrieb nicht berücksichtigt und schlägt noch mal zusätzlich zu den
    Kosten dazu. Auch werden sämtliche zusätzlichen Serviceintervalle der Flüssiggasanlage (ist von Hersteller zu
    Hersteller unterschiedlich) und die regelmäßigen Dichtigkeitsprüfungen (nach jedem Eingriff in die Flüssiggas-
    anlage vorgeschrieben) nicht bei der Kalkulation berücksichtigt. Von eventuell anfallenden Reparaturkosten mal
    ganz zu schweigen. Ganz wichtig, in der Kalkulation, ist die Betriebstemperatur des Systems. Um so schneller
    die Betriebstemperatur der Flüssiggasanlage erreicht wird, um so schneller wird das billigere Flüssiggas ver-
    brannt und nicht mehr der teure Krafstoff. Bei den Anlagen schwankt die zu erreichende Betriebstemeratur von
    ~ 30°C - ~ 70°C und das kann im Winter schon einige Kilometer ausmachen, ob die Anlage schon bei 30°C oder
    erst bei 70°C in Betrieb geht.

    Ich möchte hier nicht den Anschein erwecken, daß Flüssiggasanlagen nichts taugen, aber so blauäugig wie sie
    beworben werden (es handelt sich hierbei immer um Verkäufer, die verkaufen wollen), sind sie nun mal nicht.

    Ich fahre nun schon seit 50.000 km mit einer Flüssiggasanlage durch die Lande und bin mit ihr, trotz anfäng-
    licher Probleme, sehr zufrieden. Auch sind bei mir noch keine Probleme, bezüglich der "veralteten" Motoren-
    technologie, aufgetreten. Bezüglich dem so oft erwähntem Leistungsverlust, kann ich dem System Flüssiggas-
    anlage auch nur positive Aspekt zusprechen. Der Leistungsverlust durch eine Klimaanlage ist wesentlich höher.
    Die Betriebstemperatur meiner Flüssiggasanlage liegt bei ~ 35°C und schaltet im Sommer nach ~ 300 m und
    im Winter nach ~ 600 m in den Flüssigasbetrieb um. Da es sich bei meinem Fahrzeug nicht um einen Rennwa-
    gen handelt, wurde er auch seit der Umrüstung nicht mehr auf Volllast gefahren, was aber dem Fahrspaß kei-
    nen Abbruch bereitet. Auch in bergigem Gelände kommt er überall hin, ohne das er zu einem Verkehrshindernis
    wird.

    Ich kann jedem, der eine Umrüstung auf Flüssiggas plant und bei dem es sich auch Lohnt, nur dazu raten :!:

    • Tips:

      - Flüssiggasanlage anhand der zu erwartenden Kosten (Flüssiggasanlage, Serviceintervalle, Umschalt
      - temperatur etc.) sorgfälltig auswählen.
      - Einen Umrüster in der Nähe suchen (schont die Nerven/Zeitaufwand bei eventuellen Nachbesserungen).
      - Einen Umrüster wählen, der sich auch, mit der zu verbauenden Anlage, auskennt.
      - Garantie-/Gewährleistungsbedingungungen genau beachten und gegebenenfalls ergänzen.
    Hoffe mal, daß ich ein paar Deiner Fragen beantworten konnte und nicht noch mehr aufgeworfen habe.
     
  8. #7 Anonymous, 8. April 2009
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo Ernie!

    herzlichen Dank für die kompetente Auskunft und für den Erfahrungsbericht aus erster Hand! Ich fühle mich bestärkt bei meiner Ausgangskonfiguration zu bleiben. Der Taunus ist doch eine recht hügelige Gegend? Deine Signatur klingt jedenfalls nach einer Erfolgsgeschichte. Implizit macht sie sogar Werbung für die PRINS VSI. Auch wenn ich weiß, daß die Fahrzeuggerechte Einstellung bei der konkreten Implementierung in der Werkstatt ebenso wichtig ist. Der genannte Amortisationsrechner berücksichtigt durchaus die durchschnittliche Streckenlänge, Startbenzin pro Strecke und die jährlichen Extrakosten. Nur sind letztere so schwer abzuschätzen. Es läßt sich allenfalls vorbeugen. Da gehe ich mit Dir konform ..

    Ich habe gesehen, gebrauchte Fahrzeuge werden auch mit Flüssiggas angeboten. Das wäre Händlergarantie aus einer Hand.

    Viele Grüße von der Spree!
    Mike
     
  9. #8 vielhilftviel, 8. April 2009
    vielhilftviel

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    Tja, Du hast es nicht leicht - willst sparen und mit 75 PS nicht untermotorisiert sein.
    Ganz ehrlich - mir sind die 100 Diesel PS eigentlich schon zu wenig - und der hat wenigstens noch ein wenig Drehmoment.
    Der 75 PS Benziner hat weder noch - da trittst Du dann doch nur noch ins leere.
    So ein Motor in einem ca. 1500 kg schweren Auto - würd ich nicht machen.
    Wenn Du in den Urlaub fährst wird der ja mit Kind und Kegel bestimmt bei Knapp 2t sein - was erwartest Du da? Steigungen und Gegenwind brauchen da nicht mehr kommen.

    Kommt halt darauf an was Dir wichtiger ist - Spaß oder sparen. Beides wird schwierig.

    Gruß
    Udo
     
  10. #9 Anonymous, 8. April 2009
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo Udo,

    ich will den neuen Kangoo unter anderem nicht wegen des hohen Leergewichts. Der Kangoo Campus wiegt leer 1120 kg.

    Zum Vergleich

    http://www.auto-motor-und-sport.de/rena ... 20961.html

    http://www.auto-motor-und-sport.de/rena ... 20947.html

    Es werden in der Regel zwei Personen + 150 kg bewegt. Ernie scheint ähnlich unterwegs zu sein.

    Klar will ich sparen - zumal bei über 90 PS einiges Geld nicht dem Auto sondern dem Fiskus und der Versicherung zugute kommt. - Vor allem will ich aber sicher sein, daß ich nicht an meinen Präferenzen vorbeikonfiguriere. Wenn ich eine halbe Stunde später an der Ostsee eintreffe, stört mich das weniger.

    Viele Grüße
    Mike
     
  11. #10 musiKangoo, 8. April 2009
    musiKangoo

    musiKangoo Mitglied

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    Hallo Mike,

    kann ich bisher eigentlich nicht behaupten - schon gar nicht als "Flachlandauto" :zwinkernani: Wenn man nicht ständig voll beladen unterwegs ist und unbedingt jeden Sprint gewinnen muß, finde ich den 1,2 16v absolut ausreichend - im Vergleich mit unserem alten Kangoo (1,4 auch 75 PS) vielleicht sogar noch etwas flexibler...

    Was LPG betrifft, hab ich Ernie kaum noch was hinzuzufügen; der musiKangoo fährt seit gut 1 1/2 Jahren damit, und bislang läuft es... :rund: Ventilspiel kontrollieren ist wohl regelmäßig dran / eingeplant. Von möglichen Problemen des 1,2 bei Gasbetrieb liest man immer mal wieder, womöglich liegt es daran, dass der Kangoo im Vergleich zum Clio (gleicher Motor, anscheinend auf Gas seltener Probleme) eben doch eine Ecke schwerer ist und der Motor dadurch stärker beansprucht wird - noch dazu wird ein Auto mit sooo viel Platz natürlich auch immer gerne mal voll geladen... Im Nachhinein hab ich schon gelegentlich drüber nachgedacht, ob ein 1,6 nicht vielleicht doch besser... was aber zum Zeitpunkt der Anschaffung keine Option war, weil wir relativ schnell einen neuen Kangoo brauchten und das in einem Moment, wo gebrauchte Kangoos weit und breit nicht zu kriegen waren und eine Bestellung durch die Renault-Werksferien doch wesentlich länger gedauert hätte als wir ohne Auto hätten überbrücken können. Und eigentlich leben wir mit dem 1,2 16v bislang sehr gut. (einen guten Teil hat man es ja wohl als Fahrer auch mit in der Hand, wie man den Motor beansprucht, und wenn es doch mal so richtig schnell gehen soll, gibt's ja immer noch den "Raser-Knopf": Gasanlage aus...)

    Wir waren am Wochenende Richtung Süden unterwegs: der Schwarzwald (2 Personen und relativ viel Gepäck) hat überhaupt keine Probleme gemacht, und der Rückweg (München-Nürnberg-Frankfurt-Duisburg) war mit 4 Personen plus Gepäck auch noch recht bequem - man merkt zwar, dass er da schon mehr zu schleppen hat, aber immer noch kein Grund, um am Berg hinter den LKWs hängen zu bleiben :rund:

    LG
    Sabine
     
  12. Ernie

    Ernie Mitglied

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    Bitte schön.

    Das ist gut so und laß Dich nicht durch andere verunsichern. Selbstverständlich gibt es bei der Umrüstung
    ein gewisses Restrisiko, aber das hat man auch bei einem Neukauf eines Fahrzeuges, die sogenannten
    Montagsautos.

    Selbst bei einer Urlaubsfahrt nach Italien (2 Personen und doch recht viel Gepäck), war der Kangoo, von
    der Motorleistung her, in den Bergen nicht überfordert, wobei die Zuladung doch erheblich höher war, da
    ich schon alleine das Gewicht, Deiner angenommenen Zuladung, auf die Waage bringe :oops: .

    Wobei ich diese Anlage nicht als das non-plus-ultra einstufen würde. Dafür ist sie einfach zu teuer und bis
    sich da die geringere Betriebstemperatur und die damit verbundene schneller Aktivierung der Flüssiggas-
    anlage bezahlt macht, kann schon eine Menge Zeit vergehen. Da ich davon allerdings genug übrig habe
    und ich nicht vor hatte, meinen Wagen nach einem gewissen Zeitraum wieder zu verkaufen (ich fahre alle
    meine Autos so lange, bis ich sie zum Schrottplatz bringen muß), war mein Hauptkriterium doch dahin aus-
    gerichtet, so wenig wie möglich auf Benzin zu fahren und somit den größten Kostenvorteil aus der Umrüs-
    tung heraus zu holen. Aus diesem Grund habe ich ja auch geschrieben, das man die verschiedenen Anlagen
    sorgfältig prüfen soll und die einzelnen Vor- und Nachteile genau auf seine Bedürfnisse (Fahrzeug, eigene
    Intension, Fahrverhalten und die betriebsbedingten Eigenschaften der Flüssiggasanlage) abwägen muß,
    bevor man sich für eine entscheidet.

    Fazit: Ich bin mit meiner Entscheidung, dem Fahrzeug Renault Kangoo und der Wahl der Flüssiggasanlage
    von Prins, sehr zufrieden. Jeder andere hat sicherlich andere Intensionen als ich und muß sich, das für sich
    richtige Produkt, selber auswählen :!:
     
  13. #12 Anonymous, 9. April 2009
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo Sabine und Ernie,

    vielen Dank für Eure Rückmeldungen!

    *staun* das ist mehr als ich erwarte.

    Gestern bemühte ich einen Kfz-Steuer Rechner

    http://www.kfz-steuer.de/kfz-steuer_pkw_neu.php

    Ich vergleiche

    Renault Expression

    1.6l
    95 PS
    180 CO2 g/km

    http://www.alle-autos-in.de/renault/ren ... 1175.shtml

    => 152 Euro Steuern pro Jahr

    mit Renault Kangoo Campus

    1.2 l
    75 PS
    163 CO2 g/km

    http://www.compedion.de/renault-kangoo- ... 2950-euro/

    => 110 Euro Steuer pro Jahr


    Nunja, für das Geld gönne ich mir eine Massage auf einer Wellnessfarm :)

    Die Emissionswerte des neuen Kangoo ab Baujahr 2008 sind übrigens um einiges höher.

    Was die weichen Ventilsitze bei 1.2 bis 1.4 Liter Motoren betrifft wurde ich auch fündig:

    http://www.autogas-einbau-umbau.de/modu ... &tid=15386

    Soviel von mir.

    Habe in Berlin einen neuen Kangoo Campus gefunden, auf den ich nicht drei Monate warten muß. Den schaue ich mir heute an.

    Viele Grüße
    Mike
     
  14. #13 Fischotter, 9. April 2009
    Fischotter

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  15. Kilocheat

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    Hallo Zusammen,
    die letzte Antwort liegt ja doch schon einige Zeit zurück aber vielleicht kann mir ja doch noch jemand weiterhelfen. Ich habe folgendes Problem, bzw. Frage:
    Ich habe vor einem Jahr einen Renault Kangoo 1,2 16 V gebraucht gekauft, mit bereits eingebauter Gasanlage. Er hatte damals ca. 79000km. Vor einigen Wochen musste ich in die Werkstatt weil der Motor sehr holprig lief und dort wurden dann die Ventile neu eingestellt und mir dann erklärt, dass man einen 1,2 Lieter Motor überhauptnicht auf Gas umrüstet und der Motor nicht älter als 100000km wird :cry: Das hat mich natürlich sehr verärgert und aus meinen anfänglichen Glücksgefühlen über das geniale Auto wurden eher Schmerzen, da ich nun bei 89000km bin und wenig Lust hab ihn bald verschrotten zu müssen. Er ist Baujahr 03 und die Anlage wurde bei ca. 40000km eingebaut.

    Vielleicht könnt ihr mir ja sagen, falls jemand das gleiche Modell hat, wie weit ihr bereits gefahren seid und wie viele Kilometer möglich sind.
    Evtl. könnt ihr mir ja noch sagen wie hoch die jährlichen Kosten bei euch sind.

    Ich fahre sehr schonend, jedoch hin und wieder auch mit sehr viel Gepäck. Das letzte mal Ventile einstellen liegt ca 13000km zurück.
    Vielen Dank für eure Hilfe,
    liebe Grüße
    Kilo
     
  16. Fischotter

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    Hey
    hier gibt es passendes Zubehör.
    Vielleicht ist etwas brauchbares dabei.
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  18. Kilocheat

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    Hi,
    herzlichen Dank für die schnelle Antwort des doch etwas veralteten Themas. Den Link werde ich mir gleich mal ansehen, trotzdem kann hier auch gerne noch Erfahrung mit mir geteilt werden. Ich würde mich sehr freuen!

    Schönen Abend,
    Gruß
    Kilo
     
  19. Fischotter

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    Hi,
    kann Dir noch ein Beispiel von "Unverträglichkeit" nennen. Es gibt bei dem Caddy 1.6, 2 verschiedene Zylinderköpfe aus Mexico. Einer was Gasfest und der andere nicht. So einfach ist das nicht.

    Ciao
     
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