Ist der Berlingo wirklich so schlecht?

Dieses Thema im Forum "Citroen Berlingo & Peugeot Partner" wurde erstellt von Anonymous, 19. Januar 2011.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo,

    ich habe heut mal wieder ein bisschen nach Erfahrungen zum Berlingo geforscht.

    Ich bin dabei auf diese Seite gestoßen: http://www.auto-mobil-forum.de/marken/c ... l.html,153

    Stimmt das wirklich alles? Konkret würde mich ein Modell mit dem 2. Facelift interessieren, also ab Baujahr 2002. Oder ist das wieder mal der übliche Effekt, dass man lieber über schlechte Erfahrungen schreibt?

    Gruß
    Langer
     
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  3. #2 helmut_taunus, 20. Januar 2011
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    nach meinem 2001 er Berlingo habe ich mich fuer einen 2oo8 er Berlingo entschieden.
    Weil der alte so schlecht war??
    Gruss Helmut
     
  4. zooom

    zooom Mitglied

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    Gott, wenn ich das lese, ich krieg Plaques!
    Beschwert sich Jemand, daß an seinem 1997er Berlingo schon Reparaturen sind, an einem 1,9D mit 190'km schon ein Schlauch durchgescheuert, ein 1.8er mit 200'km schon Defekte hat, Leute, entweder hab ich was an der Waffel oder ich kapier es nicht (vermutlich Beides).
    Setzt das mal in Relationz.B. mit den aktuellen Berichten über den neuen Doblo oder geht mal ins Caddy Forum!
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Moin,

    einige Berichte haben mich auch recht stutzig gemacht, ja.

    Die Relation zu diesen Berichten zu finden wird sicher unmöglich sein.
    Eher genau das Gegenteil scheinen die hier angemeldeten Berlingo Besitzer zu vertreten. Wenn ich das richtig gelesen habe, sind ja die allermeisten mit ihren Berli zufrieden.

    Ganz ehrlich gesagt sind die Berichte hier aber auch wesentlich sachlicher geschrieben, was ich auf der verlinkten Seite oft nicht erkennen kann.

    Gruß
    Langer
     
  6. jambo

    jambo Mitglied

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    Ich denke, es ist einfach so, dass man, wenn man eine Wut im Bauch hat, eher was ins Internet schreibt, als dann, wenn alles in Butter ist.
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo beinander,

    schreibe auch etwas ins Forum, obwohl ich mit meinem Berli voll und ganz zufrieden bin, was die Zuverlässigkeit anbelangt.
    Habe ihn 07/2006 mit 8000 km als Vorführwagen (Erstzulassung 12/2005) übernommen und bin jetzt bei ca. 99 000 km angelangt. Bisherige Störungen/Reparaturen/Werkstattkosten:
    Ventildeckeldichtung 2006 erneutert - Garantie
    Vereinzeltes Startverweigern (ca. 5x in 4,5 JAhren) - Batterie kurz abgeklemmt, Fehler behoben!
    Service 20000 km: ca. Euro 190 Werkstatt
    Service 40000 km: ca. Euro 280 Werkstatt
    Service 60000 km: ca. Euro 110 (Öl, sämtliche Filter), Arbeit in Eigenregie
    Service 80000 km: ca. Euro 25 (Öl und Ölfilter), Arbeit in Eigenregie
    Bremsanlage vorne bei ca. 83000 km: Scheiben und Klötze gewechselt, ca. 130 Euro Material und Trinkgeld für befreundeten Mechaniker)
    vereinzeltes Aussetzen des Bremskraftverstärkers am Morgen bei Fahrtbeginn - in den letzten Wochen nicht mehr aufgetreten
    Vereinzeltes (3 - 4 mal) Aussetzen der Lenkhilfe - im letzten Jahr nicht mehr aufgetreten
    Dieselverlust bei ca. 98500 km: Injektor Nr. 4 ausgetauscht, Mortorabdeckungsbefestigung erneuert, Euro 450 Werkstatt

    Der 90 PS 2,0 HDI ist eine durchzugskräftige angenehm laufende Maschine, die im Berli einen Durchschnittsverbrauch während der bisherigen Haltedauer von ca. 6,3 Liter erzielt hat.
    Darüberhinaus ist das Auto rostfrei, hat keinerlei Störungen und Defekte und ist niemals liegengeblieben!!!

    Neben zwei Mazda 929 das zuverlässigste Auto (insgesamt ca. 20 Stück), das in 37 Jahren in der Familie gelaufen ist, jedenfalls das billigste, von Seiten der Unterhaltskosten betrachtet.
    Der Wertverlust könnte freundlicher sein (Kaufpreis 7/2006 16500,-- Händlereintauschpreis 01/2011 5300,--) zumindest prozentuell betrachtet, absolut gesehen (207 Euro pro Monat) sind auch diese Kosten als günstig zu bezeichen.

    LG Karl
     
  8. #7 helmut_taunus, 27. Januar 2011
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Berlingo

    Hallo nochmal,
    ich habe frueher mal ueberzeugt Golf gefahren, 1er und 1er fast neu und 2er Neuwagen, dann Astra F Kombi Neuwagen. Auch heute halte ich einen Golf fuer qualitativ recht hochwertig, der Astra war das Gegenteil, direkt nach Lopez, und den Gegenbeweis brauchen sie bei mir nicht mehr antreten.

    Etwas anderes ist der Punkt.
    Der Berlingo ist von der Qualitaet allemal ausreichend, selbst wenn er gegen Golf und Co minimal abfaellt.
    Man muss den Preis mitbetrachten. Ein Golf fuer 14ooo EUR ist ein etwas abgerittener Gebrauchtwagen mit Restlebensdauer, der Berlingo ist dann noch nagelneu. So vergleicht es leider kein Autotester, die in den Zeitschriften immer ihre unmassgeblichen Thesen an das verdummte Volk bringen (wollen).
    Oder andersrum, fuer 14ooo gibt mir VW in Neu nur einen kleinen Diesel-Polo, das ist ein Hasenstall gegen einen Berli.

    Qualitaet, Groesse und Preis zusammen muessen gesehen werden.

    Der Berlingo ist beim Kaufen teuer wie ein Polo, zum Parken so lang wie ein Golf (nicht Golfkombi), innen doppelt so gross wie ein Passat Kombi.

    Dazu noch uebersichtlicher als alle drei, und Berli hat zwei bis drei super Internet-Foren.
    Zur schieren Groesse, der neue Sharan, der vielgelobte, hat jetzt endlich auch die Schiebetuer, aber nur bis maximal 2500 Liter Ladevolumen, Berlingo1 vor 13 jahren schon 2800 mit Sitzen und der 3er jetzt 2900 Liter. Mach mal (gedanklich oder real) beim Berli die Heckklappe auf, gehe gebueckt in den Kofferraum vorwaerts ganz rein, klappe innen den Einzelsitz der Rueckbank vor, mach die Schiebetuer auf und gehe dort seitlich vorwaerts raus. Und nun dasselbe nochmal im Kleinwagen Passat. Kapiert?

    Ich will mir keinen Golf leisten, ich nehme den billigeren Berlingo, selbst wenn ich den Platz selten brauchen wuerde.
    (Das Geld habe ich in das Berlingo-Dach gesteckt)

    Zum Glueck sehen das nicht alle so, sonst gaebe es nur noch Hochdachkombis und keine Aktionaere mehr bei BMW.
    Berlingo - aus Freude am Sparen.
    Faehrst Du noch oder wohnst Du schon?
    Gruss Helmut
     
  9. #8 kiwiaddiction, 28. Januar 2011
    kiwiaddiction

    kiwiaddiction Mitglied

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    Eine schöne Antwort von Helmut Taunus.
    Ich sehe es teilweise ähnlich. 2002 einen Kangoo für 11990 Euro neu zu kaufen, war eine Offenbarung, eine Offenbarung, wie wunderbar vielseitig, praktisch und kostengünstig ein Auto mit kompakten Außenmaßen sein kann. Und dabei blieb es 151 000 Km lang. Wenn 10% aller HDKs (und diese Zahl ist sicher zu hoch gegriffen) Krücken sind, werden automatisch diese 10% der Eigentümer ihre Erfahrungen besonders deutlich schildern wollen und generalisieren. Würde ich wahrscheinlich auch so machen.
    Die 90% Zufriedenen bleiben dagegen stumm...
    Was man bei gebrauchten HDKs wohl sagen muss: Die wenigsten verkaufen ihn, wenn sie zufrieden sind. So ein Auto macht eben Laune.
    Wenn nicht besondere Gründe beim Verkäufer vorliegen (Haushaltsauflösung, Einkommenseinbußen) ist daher das Risiko einen gebrauchten HDK mit Macke zu erwischen m.E. nicht von Hand zu weisen. MFG
     
  10. Anonymous

    Anonymous Guest


    Moin,

    besonders groß ist die Auswahl an HDK in den Gebrauchtwagenbörsen auch nicht. 75% sind Handwerkerversionen, der Rest ist entweder relativ abgenutzt oder mit viel Glück sieht man mal einen gut erhaltenen.

    Wie schon an anderer Stelle erwähnt, werde ich mittelfristig einen Nachfolger für meinen 98er Clio I benötigen. Mit Beinfreiheit und Verbrauch wird man fast verwöhnt, ansonsten aber eher weniger..

    Gruß
    Langer
     
  11. #10 helmut_taunus, 29. Januar 2011
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    eine Gruppe Verkaeufer soll noch erwaehnt werden, diejenigen, die sich einen neueren HDK kaufen.
    Gruss Helmut
     
  12. Wolfgang

    Wolfgang Mitglied

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    Mein 2er Berli war bisher das Auto, das ich am allerliebsten gefahren habe. Auch habe ich den Berli so lange gefahren, wie kein Auto zuvor (fahre beruflich sehr viel)!
    Gruß Wolfgang
     
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    Hey
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    Vielleicht ist etwas brauchbares dabei.
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  14. #12 helmut_taunus, 29. Januar 2011
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Re: Ist der Berlingo wirklich so gut

    Hallo,
    man sagt nicht, es gaebe kein Angebot, sondern es gibt Zufriedenheit und als Gebrauchtwagen einen hohen Restwert.
    Egal wie, der interessierte Kaeufer hat es schwer. Ich habe vor etwa einem Jahr einfach den naechstbesten genommen, war dann 120 Kilometer entfernt zu besichtigen. Das Angebot in 40km Entfernung war nach 2 Tagen im Netz schon weg.

    Anschliessend habe ich den neu erworbenen Wagen direkt zum Zersaegen weggegeben.

    Die 2er Berlingos gab es vor einigen Jahren zwischen 9000 als Benziner in Hartz-IV-Ausstattung (Advance) und 16000 EUR fuer den Exclusive mit dickem Diesel, jeweils bei den guenstigsten Haendlern in D. Die gedruckte Preisliste lag 3 bis 5ooo drueber. Das hilft Dir heute nicht viel, nur Angebot und Nachfrage bestimmen den Restwert.

    Viel Glueck bei der Suche.
    Gruss Helmut
     
  15. #13 Anonymous, 2. Juli 2011
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Zuerst mal ein Hallo in die Runde, jepp, ich bin neu bei Euch ;-) Mann, 38 Jahre, VW-, Opel-, Nissan-, Fiat-, Peugeot-Fahrer, sehr erfahrener Schrauber mit Spezial"werkstatt" für Bullis (http://www.bullystammtisch-rostock.net), zufriedener Partner-Nutzer seit kurzem.

    Zum Thema des Threads mal folgender Hintergedanke: Schaut uch mal die Texte an, die da oben verlinkt sind. Schaut auf das grauenhafte Deutsch, auf die Schreibweise, auf die Inhalte...und fragt Euch, wer so einen Dünnpfiff verfaßt! Das ist nichts Anderes als die vielen "Fachmeinungen" zu GMX- oder Web-Tickerthemen. Technische Inkompetenz gepaart mit Egomangel-Geltungsbedürfnis. Na und?
    Insofern messe ich solchen Threads (Stichwort "ausgesägter Keil in Bremsscheibe" oder "ein Zylinder gewechselt" oder "Wasserpumpe wurde neu eingestellt" - Häääh?) einfach keine weitere Bedeutung bei, als daß sie als Samstagmorgen-wachlach-Lektüre taugen. copy * > /dev/nul wäre noch das Sinnvollste...**ggg**

    Ich selbst bin nach dem 21. eigenen Auto (von Wartburg 353 und Lada 2101 über diverse Kleinwagen, Kombis, bis zu VW T4 und immerhin 8 eigenen T3-Bullis) letztlich beim Peugeot Partner als Alltagsauto gelandet. Und glaubt mal, ich habe alle Japanersorten gefahren (sehr gern übrigens ud bis zu extremen Kilometerleistungen bei geringsten Kosten :rund: ), habe Opel und VW als Winterfahrzeuge (beide Sorten übrigens sehr anfällig und reparaturumfänglich :evil: ), fahre beruflich Fiat Doblo (na ja :neutral: ) und Ford (geht nu auch bald fort - aus gutem Grund :mad: )...da kommt nix, aber auch gar nix auch nur in die Nähe der Nutzwerte von Berli & Co.

    Auch ich könnte mich leichtfertig in die Meckerriege einreihen, denn mein neu erworbener gebrauchter 2004er Peugeot Partner zickt mächtig rum - P1063 und P1064 - sprich 1. Lambdasonde defekt. Na und? nach 135.000km hat so mancher passat schon einen neuen Motor oder mindestens neue Injektoren für satte 2.500,-. da wechsel ich doch schnell mal das kleine 50,- Teil in 15 min und lache drüber.
    Auch den kleinkram einer manchmal ruckenden servolenkung und einen durchgerosteten Auspuff verschmerze ich bei solchem Alter und Fahrkilometerzustand. Ist halt ein gebrauchter Wagen. Aber ehrlich, was nützt mir eine hochmoderne Schiebetür, wenn sie mir beim Fahren rausfällt (B Vito 1) oder schlichtweg von allein öffnet oder schließt (VW T5 mit -Paket)? Alles blödsinniger Schnickschnack ohne funktionalen Wert - reine Ingenieurs"kunst" aus Germany (ich bin übrigens selber einer und finde es trotzdem unsinnig). So ein fahrzeug muß arbeiten und funktional sein, und das sind die Franzosen oft mehr als jeder Andere.

    Also mal ehrlich, was glauben denn all die 25Tsd-€-Golf-Käufer, was sie da wirklich Besseres erworben haben? 10.000,- Mehrpreis für "wertiges Ambiente", stylisch ausklappenden McDonalds-Becherhalter und einen Ruf, den die neuen Fahrzeuge schon seit gut 10 Jahren technischerseits nicht mehr rechtfertigen.?! Da spar ich mir die Anschaffungsmehrkosten lieber und hol mir dafür ein paar Ersatzteile oder geb's einfach mit meiner Frau zusammen für lecker Eis und ein paar schöne Stunden aus. Der letzte echte VW war der Golf 2 und sein Pendant auf Passat-Seite (und auch der T4), danach kam nur noch Spielerei.

    Auto=Image - dann bitte KEINEN Wagen von PSA fahren! Ansonsten ist nicht viel Ebenbürtiges auf dem Markt - und aus dem deutschen Lager schon mal gar nix :) Unsere Wahl stand zum Schluß bei 3 Fahrzeugen: Fiat Doblo (geht vom Fahrwerk her mal gar nicht), Peugeot Partner, Citroen Berlingo. Und wer zuerst da war, der wurde gekauft. Bereut hab ich's bisher nicht, aber ich habe auch icht erwartet, für 4.500,- einen Neuwagen zu bekommen.

    hat's my statement - nach 20 Jahren am Steuer und als sehr erfahrener Reparateur aller Marken (vorrangig VW übrigens, die sind nämlich am häufigsten defekt auf dem Hof **ggg*).

    Gruß
    Roman

    PS: Und was Opel angeht - gleicher Effekt wie bei den Franzosen. Bis 2004/2005 waren die Autos Grotte. Was Opel heute baut, sind Fahrzeuge einer ganz anderen Liga, der (leider) Autobild-verdummte Durchschnittsdeutsche hingegen hat's nur noch nicht gemerkt...
    ...und was Innovation angeht - Mercedes hat vor Jahren in "weiser Voraussicht" die beiden Entwicklungsingenieure entlassen, die anschließend bei Toyota für den Prius verantwortlich zeichneten...cest la vie ;-)
     
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