Heizungssysteme ?

Dieses Thema im Forum "Heimwerker - Haus & Garten" wurde erstellt von Anonymous, 11. April 2009.

  1. #1 Anonymous, 11. April 2009
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Huhu !

    Wir sind ja mitten in Hausplanungsthemen und uns schwebt ein Sonnenhaus vor, d.h. Warmwasser / Heizen mit Sonnenenergie und wenn es vom Platz auf dem Dach und dem Geldbeutel noch reicht, auch Strom produzieren.

    Für Sonnenarme Zeiten käme dann noch ein Kaminofen in Frage, der den Speicher noch aufwärmen kann. - Entweder mit regulärem Holz oder mit Pellet-Beschickung.

    So, und jetzt wollte ich mal von EUch hören, wer welches Heizsystem hat, und welche Erfahrungen damit - einfach um auch ein paar Berichte zu lesen, die nicht von einem Anbieter / Firma schöngefärbt sind.

    :danke:
     
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  3. #2 Anonymous, 11. April 2009
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Moin,

    ich habe letztes Jahr eine komplett neue Heizungsanlage mit Solarthermie angeschafft bzw. anschaffen müssen. Habe eine Brennwert-Ölheizung mit Solar für Warmwasser. Funktioniert perfekt, auch an diesigen und trüben Tagen hat man noch Leistung vom Dach, wenn auch nicht sehr viel.
    Als Ergänzung habe ich im Flur einen Kaminofen stehen, der heizt die ganze Etage. Wo es warm werden soll Türen auf, fertig. Verbauch bisher 2 Tonnen Holzbrikett plus ca. 150kg Braunkohlebrikett für die Gluthaltung über Nacht. Pellets wollten wir nicht, davon hat auch der Kaminbaumeister abgeraten. Eine effektive und störungsfreie Funktion mit einem Pelletsofen als Hauptheizung wäre in einem normalen EFH/ZFH fast nicht möglich.

    Das mit dem Strom auf dem Dach lohnt sich aber nur bei großer Fläche ! Sonst sind die Anschaffungskosten zu hoch und der Ertrag zu niedrig. Die benötigte Kollektorfläche für Solarthermie ist erheblich kleiner als bei Photovoltaik. Ich habe für 6 Personen 3 Kollektoren mit umme 7 m² Gesamtfläche. Ist aber schon ziemlich groß ausgelegt, mit einer Sicherheitsreserve. Der Preisunterschied zwischen einer Anlage mit 2 oder 3 Kollektoren war mit knapp 450 Euro fast unerheblich. :jaja:
    Photovoltaik kam leider nicht für mich in Betracht, da der Großteil des Daches durch einen Anbau in die falsche Richtung zeigt. :cry:

    Edit: Fazit vergessen. :oops:
    Es funktioniert alles perfekt, auch mit der Leistung der Anlage bin ich 100% zufrieden. Ist ein Komplettsystem von Weisshaupt und kein zusammengefrickelter Mischmasch verschiedener Hersteller.
    Es gibt auch für neue umweltfreundliche Heizungen Fördermittel von der BAFA. Für meine Anlage waren es umme 800 Euro. Nicht viel, aber immerhin. :zwinkernani:
     
  4. #3 nextdoblo, 11. April 2009
    nextdoblo

    nextdoblo Mitglied

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    Sehr komplexes Thema zu dem ihr nicht nur hier viele verschiedene Meinungen hören werdet...

    Meine Eltern haben seit 1996 Sonnenkollektoren für Brauchwasser und Beheizung.
    Sonnenkollektoren sollten bei allen Neubauten oder Sanierungen Pflicht sein - trotz heute nur noch geringer Förderung.

    Da das Familienoberhaupt selbst 30 Jahre in der Branche arbeitete wurde die Anlage stets erweitert und modifiziert.

    Tipp bei Sonnenkollektoren:
    - Anlage besser eine Nummer grösser dimensionieren
    bei Sommerwetter wird soviel heisses Wasser produziert, da kann der Speicher nicht gross genung sein !
    - Vorschaltgerät für Waschmaschine: damit bekommt die Wäsche Warmwasser von der Heizung - ammortisiert sich bei Familien sehr rasch

    Bevor man sich über die Heizung Gedanken macht, besser erst die Dämmung / Isolierung optimal gestalten!
    Im o.g. Fall (Albau 1920; 200m2 Wfl) wurde erst letztes Jahr die Aussenfassade in 12cm Dämmung verpackt, dazu die Kellerdecke mit 4cm Dämmschicht versehen und 2 grosse Fenster (ca. 1985) mit den besten verfügbaren Scheiben versehen.
    Effekt: ca. 30-40% Energieeinsparung !
    Dabei war das Objekt schon modernisiert (verklinkert (ca. 1972), Dachstuhl von 1982)
     
  5. knebel24

    knebel24 Mitglied

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    Hallo,

    ich beschäftige mich auch gerade mit einem Austausch des Heizungssystems. :confused:

    Wenn ich derzeit neu bauen würde, dann käme ausschließlich eine Erdwärmepumpe in Frage. :dafuer:

    Leider hausen wir aber in einem Altbau und da funktioniert das nicht so, wie ich mir das vorstelle. Auch mit Luft- bzw. Wasserwärmepumpe nicht. Daher werde ich notgedrungen und widerwillig auf Gas mit Brennwerttechnik umsteigen. Dabei wollte ich eigentlich von den fossilen Energieträgern unabhängig werden. :hm:

    Solarenergie ist m. E. sehr lageabhängig und damit hier im Westen eher kritisch zu betrachten. Beim Neubau mag es gehen, beim Altbau vielleicht noch im Rahmen einer Komplettsanierung. Je weiter südlich ... umso besser, oder? :gruebel:

    Tipp: :idea: :idea: :idea: Schau mal auf der Internetseite der kfw. Da gibt es zurzeit interessante Zuschüsse und spottbillige Darlehen für Häuslebauer, Sanierer, etc. Auch für Einzelmaßnahmen. Wichtig, erst die Förderung zusichern lassen und dann den Auftrag vergeben, sonst spielen die nicht mit! :idea: :idea: :idea:

    Gruß
    Uwe

    Edith hatte Fehler gefunden.
     
  6. #5 Anonymous, 12. April 2009
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Hier in den Mittelgebirgen mit einem Dach zur Südseite wäre die Effizienz bei ca. 75-85% lt. dem Monteur. Nicht so gut wie in sonnenverwöhnten Gegenden, reicht aber dicke für eine rantable Anlage. Wir haben ein Haus aus den Sechzigern, aber gut gedämmt und alles in Schuss, damals eben bis auf die Heizung.
    Gekostet hat die Brennwert-Ölheizung umme 8200 Euro, die Solaranlage nochmal ca. 5000 Aufpreis. Dafür haben wir dieses Jahr nur 1750 Liter Öl getankt, in den Vorjahren immer um die 3500-4000 Liter. Wenn das sich nicht lohnt..... :D Und das bei über 200 m² Wohnfläche.
    Die neue Heizung hat schon sowieso einen erheblich geringeren Verbrauch als die alte Anlage, dazu noch die Warmwasserbereitung aus Sonnenenergie. Unser Berater hat uns eine Amortisationszeit von 7-8 Jahren ausgerechnet. Nach dem letztjährigen Verbrauch durchaus realistisch !
     
  7. uwe f

    uwe f Mitglied

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    Hallo
    Also was Sinnvoll ist und was nicht ist eigentlich relativ. Es stellt sich zunächst immer die Frage nach deinem Geldbeutel, und wie langfristig du planen willst.
    Du kannst dir eine Gasbrennwertheizung mit Solarunterstützung und ggf Fussbodenheizung planen. Vorteil wäre der geringe Platzbedarf.
    Oder eine Ölbrennwertheizung oder Pelletheizung, beides braucht mehr Platz (Speicher) und auch mehr Wartung.
    Eine Wärmepumpe kann auch eine gute Wahl sein. Allerdings gibt es mehrer Arten, Luftwärmetauscher, Solesonden, Wasser oder Erdwärme.
    Da musst du dich am besten nach regionalen Gegebenheiten richten.
    Auch ein BHKW (Blockheizkraftwerk) wäre machbar.
    Auch eine Heizung mit Lüftungsanlage macht Sinn, sinkt doch gerade im Neubau das Schimmelrisiko. Auch weniger Pollen oder Mücken im Haus und Kühlung im Sommer machen eine Lüftung interressant.
    Dies ist nur ein kleiner Anriss der Möglichkeiten, wie man ein Haus heizen kann, aber eines haben alle gemein: Vor- und Nachteile.
    Ich persönlich bevorzuge eine Gasbrennwertheizung mit Solarunterstützung und Flächenheizungen (Fussboden oder Wand), optional vorbereitet wäre ein Platz mit Anschluss an die Zentralheizung für eine Pelletheizung. Dazu noch in einigen Räumen eine dezentrale Lüftung mit Wärmetauscher.
    Über Photovoltaik kann man streiten, für die einen ist es Subventionsbetrug, für andere eine gute Einnahmenquelle. Dabei kommt es hauptsächlich auf Geld, Optik und dein Gebäude an.
    Je mehr Fläche du bekommst, umso günstiger wird es (auf den qm bezogen). Aber Dachfläche, Ausrichtung und Neigung sowie mögliche Schattenquellen sollten berücksichtigt werden. So kann z.B. ein einziger Fahnenmast den Ertrag drastisch absenken.
     
  8. #7 Anonymous, 13. April 2009
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo und Danke an Euch alle !

    Wir haben nun zwischenzeitlich erfahren, daß wir unser Haus wohl der Sonne entgegendrehen dürfen (ist gegen den Bebauungsplan, aber wohl ok), und so bekommen wir Sonnenfläche.

    Aktueller Stand ist Sonnenkollektoren kombiniert mit einem Pellet-Kaminofen.
    Der kann wohl für 2-10kw heizen, bzw. Leistung erzeugen, die dann in den Speicher fließen.
    Platzmässig sehen wir für die Pellets keine Probleme, da wir ein 2,5 geschossiges EFH mit ELW und Doppelgarage planen, da wird auch für Pellets Platz sein.

    Gas-Brennwert haben wir momentan im jetzigen Haus, aber wir wollen komplett weg vom Fossilen.

    Morgen werden wir auf eine Hausausstellung gehen und zu einem Kaminofen-Bauer und uns mal vor Ort alles anschauen....

    Ich melde dann den neuen Info-Stand !
     
  9. #8 Anonymous, 13. April 2009
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Denk bitte daran, dass ein 10kW-Ofen auch befeuert werden will.
    Je größer der Ofen, desto mehr Brennstoffverbrauch. :zwinkernani:
     
  10. #9 Anonymous, 13. April 2009
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Das stimmt ;-))

    Bei den Öfen, die wir mal im Prospekt gesehen haben, reichen die Behälter mit 50 kg für 1 - 4 Tage, d.h. 20-100 h, je nach Brennleistung (2-10kw), die man dem Gerät abverlangt.

    50 kg wären ca 3 Säcke Pellets oder eben automatisch befüllt, wobei so ein Pellet-Lager mit Transportschnecke und Schlauch etc pp dann doch mal 5000 Euronen kostet, da kann man lange Säcke von der Garage an den Ofen tragen
     
  11. uwe f

    uwe f Mitglied

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    Hallo
    Also Pellets sehe ich echt nicht als Primärheizsystem,tut mir Leid.
    Die Argumente wie CO2 neutral oder weg vom fossilen ziehen nicht wirklich. Erstens setzen zu viele auf Pellets, es wird also in Zukunft fraglich sein woher der Markt bedient werden soll, zu welchem Preis und in welcher Qualität. Säcke schleppen um Geld zu sparen,ok. Was aber bei einem längeren Winterurlaub?
    Und was CO2 angeht, man muss sich echt fragen, ob man schon wieder vergessen hat, wie Öl oder Kohle entstanden sind.
    Ok ist eher eine ideologische Diskusion, ich halte mich lieber an sachliche Argumente.
    Als Primärheizsystem sehe ich derzeit nur Gas in jeglicher Form, oder aber Strom, direkt oder für Wärmepumpen.
    Beides ist für den Betreiber sauber und Wartungsarm mit kalkulierbaren Kosten.
     
  12. Anonymous

    Anonymous Guest

    Wir sehen das auch nicht als primär-Heizungssystem - sorry, wenn der Eindruck entstanden ist.

    Wir wollen mit Solar auf einen Deckungsgrad von 80-90 % kommen und nur in wirklich grauen Tagen, wenn der Speicher nicht mehr warm genug ist, nachheizen, bzw. für Urlaubstage vorheizen, um Engpässe abzufedern.

    Längerer Winterurlaub ? Das ist bei uns max 1 Woche, wir sind keine Skifahrer.
    D.h. bei dem beschriebenen Ofen würde es unserer Meinung nach ausreichen, wenn wir 1-2 x volle Ladung in den Speicher geben, um trotz Abwesenheit von 1 Wo ein beheiztes Haus vorzufinden - wie gesagt, wir gehen eigentlich von SOlar aus, die Pellets sind unser *Back-Up*.
    Und fürs Back-Up mit Säcken zu arbeiten, finde ich ok ;-)
     
  13. uwe f

    uwe f Mitglied

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    Hallo Petra
    Heizung alleine über Solar? Da hab ich ein Bild in einer Zeitschrift gesehen, wo ein 10 000Liter Tank per Kran ins Haus gehoben wird.
    Ist es das, was euch so vorschwebt?
    Wie groß soll euer Speicher den sein?
     
  14. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ja, das wäre ungefähr das, was uns vorschwebt ;-)

    Wie groß der Speicher sein soll, hängt noch von vielen Faktoren ab, da wir das Haus noch nicht zu 100% durchgeplant haben und auch noch keine Werte für Dämmung und Fenster etc vorliegen haben.....

    Aber im Grundsatz ist es das, was Dir vor dem inneren Auge erscheint !
     
  15. PeterV

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    Hallo,

    jetzt muß ich auch mal meinen Senf dazugeben....... :zwinkernani:

    Das ganze Dach mit Photovoltaik und Solarpanele vollpflanzen, na ja nicht jedermans Geschmack. Und so ein " Riesiger " Pufferspeicher nimmt ja auch im Haus Platz weg, egal ob in der Hausmitte oder sonstwo.
    Pellets sehe ich genauso wie meine Vorredner (- schreiber ).
    Erdwärme oder Luftwärmepumpen sind halt nur mit Flächenheizungen sinnvoll und Warmwasser muß elektr. nachgeheizt werden. ( somit ist der CO2 Vorteil wieder weg ....... :confused: :confused: )
    Ich denke Gas -/- Brennwert mit Solar Warmwasser (und vielleicht noch Heizungsunterstützend ) sind allein vom preislichen unschlagbar.

    Ist aber nur meine Meinung....... :zwinkernani:

    Peter
     
  16. Anonymous

    Anonymous Guest

    Das mit der Gas-Brennwert-Heizung wäre auch mein Favorit gewesen, wenn denn hier eine Gasleitung liegen würde. :-(
    So musste Öl dran glauben.

    Heizungsunterstützung der Warmwasser-Solaranlage wollten mir einige GWS-Leute auch einreden. Wäre das Beste.....
    Der GWS-Onkel meines Vertrauens hat dann gesagt: "Wann bringt die Solaranlage die meiste Leistung ? Im Sommer. Braucht man da eine Heizung ? Nein. Kosten-Nutzen-Rechnung dieser Anlage funktioniert hinten und vorne nicht." Klingt für mich einleuchtend. Wenn ich Heizungsunterstützung brauche, hat die Sonne kaum Kraft und scheint selten. :no:
     
  17. PeterV

    PeterV Moderator
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    Genauso erkläre ich das meinen Kunden auch.
    Aber viele Kunden wollen diese Heizungsunterstützung unbedingt da diese vom Staat noch gut gefördert wird.
    Ich persöhnlich würde mir auch keine Heizungsunterstützung montieren.
    Öl Brennwert Anlagen sind doch inzwischen Super Geräte geworden !!!!!

    Peter
     
  18. Anonymous

    Anonymous Guest

    Was machst Du beruflich ?
     
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    Hey
    hier gibt es passendes Zubehör.
    Vielleicht ist etwas brauchbares dabei.
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  20. Anonymous

    Anonymous Guest

    Deswegen wollen wir Kollektoren mit unterschiedlichem Neigungswinkel aufstellen / draufpacken.

    60° für die flache Wintersonne, 30-38° für sonstige Kollektoren.

    Bekannte von uns heizen nur mit Kollektoren und an trüben Tagen mit einem Holz-Kaminofen. Klappt seit 2 Jahren 1A, und es sind wirklich wenige Tage, die wirklich zugeheizt werden müssen....
     
  21. #19 helmut_taunus, 14. April 2009
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    bei den Oefen gibt es die einfachen Konstruktionen, die aus dem Raum die Luft zum Verbrennen wegnehmen. Dann muss kalte Luft von draussen wieder in den Raum. Besser sind getrennte Luftfuehrungen, Zuluft kommt unter dem Brennraum von draussen an, und die Luft geht weiter in den Schornstein, ohne Verbindung zum Wohnraum.
    Gruss Helmut
     
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