Heizen im HDK bei kühleren Nächten

Dieses Thema im Forum "Camping/Umbauten und Tuning" wurde erstellt von der-Andere, 27. August 2012.

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  1. #1 der-Andere, 27. August 2012
    der-Andere

    der-Andere Mitglied

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    Hallo,

    will nächste Woche wieder in die Alpen fahren, nachts wirds da aber teilweise schon recht frisch. Nicht eisig, ich rede hier nur von um die 5 Grad in der früh. Im Nissan NV200 hab ich nachts vorne die Fenster einen Spalt offen und hinten einen Heckklappenaufsteller in der Kofferaumklappe, damit für mich und die zwei Wuffis Frischluft rein kommt. Ein bisschen regulieren kann man das Ganze, aber irgendwann wirds gern mal zu kalt.

    Das Problem hier ist nicht, dass ich keine Lust habe mich im guten Schlafsack einzuwickeln, die Hunde sind keine Huskys und unter 10 Grad wirds denen dann auch mal kalt. Die erste Idee ist die einfache Zeltheizung, die für 30 Euro zu kriegen ist. Jetzt ist die Frage, wie gefährlich wird das wirklich vom CO2-Gehalt oder Sauerstoffmangel über Nacht, auch wenn das Fahrzeug vorne und hinten leicht geöffnet ist.

    Ich hab so nen Petroleumheizer im Keller, der auch mal beim Modellfliegen mitgenommen wird. Das ist zwar nicht so gefährlich wie Gas (bei ausgehender Flamme), aber seine Regelung lässt sich gefühlt nur zwischen 70-100% einstellen, wenn die Flamme sauber brennen soll. Außerdem ein bissl zu groß, die Leistung ist auch zu viel für den kleinen Bus.
    http://www.garten-spezialversand.de/petroleumheizung-big-red-ca-2-50-kw-h.html Dafür ist das Ding für die Heizleistung relativ sparsam.

    Bei kurzer Suche hab ich leider nichts im Forum gefunden. Im Netz hab ich heut vormittag mal diesesn Indoor-Heizer Indoor-King gefunden, der mit diversen Sicherheitsmechanismen ausgestattet ist bzw. sein soll:
    http://www.fritz-berger.de/fbonline...=&utm_content=&utm_campaign=SEO&partnerid=34I

    Im Moment ist das der Favorit, aber ich bin hier ganz neu mit dem Thema. Elektrisch scheidet aus weil der Verbrauch jenseits von gut und böse ist, und nun stellt sich mir die Frage wie es ein bisschen wärmer sein könnte. Würde mich über Tipps/Vorschläge usw. sehr freuen!
     
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  3. #2 helmut_taunus, 27. August 2012
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    halbwegs sicher ist es mit elektrischer Heizung. Fahrbatterie geht gar nicht, Zweitbatterie auch kaum. Strom von aussen vom Campingplatz oder Wohnmobilstellplatz Beispiel oder Stromgenerator (Benzin -> Strom-Wandler)
    Profis im Wohnmobilbereich isolieren die Fahrzeuge, Bleche waermeisolieren, Thermofenster.
    Die Bastelloesung heisst, der Schlafsack muss es bringen. Vielleicht kannst Du den Hunden eine Decke wie ein "Zelt im Auto" aufhaengen, wie eine recht kleine Hundehuette, so dass sie darin liegen und die Nase raushalten koennen.
    Gruss Helmut
     
  4. neopan

    neopan Mitglied

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    ich habe auch mit elektro gute erfahrungen gemacht.

    so hat mir ein einfacher keramik-heizlüfter vor 4 jahren ein wunderbares silvester in krakau beschert. der dortige ganzjährig geöffnete campingplatz verfügt über stromanschlüsse, und so gelang es mir, in meinem vollständig unisolierten courier bei minus 13° immerhin 3 nächte tadellos zu verbringen.
    der clou dabei war allerdings eine ebenfalls eingesetzte heizdecke mit abschaltautomatik, billig im internet erstanden.
    durch die thermostatregelung des heizlüfters hatte ich durchgängig ca. 10° plus. ich hätte das ding auch durchlaufen lassen können, um es noch wärmer zu bekommen. mein öko-gewissen hat das aber nicht zugelassen, und so, wie es war, war´s ok.

    gruß kalle
     
  5. #4 der-Andere, 29. August 2012
    der-Andere

    der-Andere Mitglied

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    Danke für die Antworten. Ich hab vielleicht vergessen zu erwähnen das ich immer autark, also ohne Stromanschluß, campe. Werde mir wohl eine billige Gasheizung zulegen, damits in der Früh beim Aufstehen nicht 6 oder 8 Grad hat sondern ein bissl behaglicher wird. Über Nacht bzw. in den kühlen Morgenstunden wird es wohl das Sicherste sein, im Schlafsack zu liegen und die Hunde auch mit viel genug Decken versorgen, damit sie sich da einwickeln können...
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    Für Hunde gibt es doch inzwischen so schöne Zelte, vielleicht passt das dahin wo sie ihr Plätzchen haben? 8)

    https://www.google.de/search?q=hund...Xa4QTykoDwCw&ved=0CAgQ_AUoAQ&biw=1280&bih=707

    Sogar Hundeschlafsäcke gibt es .... :shock: Naja, warum nicht - wenn der Hund da drin bleibt isses doch so#ne schlechte Idee gar nicht.

    https://www.google.de/search?q=hund...pw.r_qf.&fp=f59c2046293fd082&biw=1280&bih=707

    Edit:

    Sowas hier, wär' das nix?

    http://www.wassersport-profi.de/product_info.php/products_id/3218
     
  7. Beastie

    Beastie Mitglied

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    ..ich würde kein Auge zu bekommen, wenn da irgendwo ein Gasofen vor sich hin heizt.. nicht nur, dass das mit dem CO blöd ausgehen kann, auch sollte man nie die eigenen nächtlichen Aktivitäten unterschätzen... einmal im Halbschlaf nicht aufgepasst und schon landet irgendetwas brennbares dichter am Ofen als geplant..

    Nutze selbst einen elektrischen 500 W Heizstrahler im (Wachen) Standbetrieb und hab mich da schon manchmal gewundert, wie schnell man doch was umstösst oder den Wagen mal durchschüttelt oder man es schafft, irgendwas in die Nähe der Heizung zu verschieben weil man nach was anderem wühlt.

    Im Zweifel dann lieber wirklich nur Bubutüte in der Nacht... grauenhaft beim Aufstehen schlottern und dann vielleicht als erste Amtshandlung einen Kocher anwerfen und einen ordentlichen Kaffee brühen und dabei die Blechhütte gleich ordentlich durchlüften... das Thema Kondenswasser ist ja auch nicht ganz ohne. Bis dahin ist ja hoffentlich auch die Sonne da und schiebt nach :)

    Dumm wird es aber, wenn man einen kalten und verregneten Tag komplett überbrücken muss... oder Höchststrafe.. im Nebel festsitzt.. da kann man dann schon mal von Standheizungstagträumen heimgesucht werden :)
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ja, das Thema hatten wir ja auch schon mal.
    So wie ich das verstehe möchte er doch nur morgens nach dem aufwachen ein wenig Wärme in die Bude bringen, bevor er sich aus dem Schlafsack pellt.

    Also, ich koche mit meinem Spirituskocher im Auto, habe ihn auch schon hin und wieder mal zum heizen benutzt. Das schlimmste was passiert ist waren beschlagene Scheiben, weil so ein Kocher einiges an Wasserdampf produziert.
    Alles natürlich unter Aufsicht, und schon gar nicht die ganze Nacht über. :roll:

    Für die, die es genau wissen wollen, kann man sich hier z.B. ausrechnen, ob bzw. wann es gefährlich wird mit den Abgasen: http://www.abatz.de/kocher.html

    Ich denke, man sollte mal voraussetzen, daß sich nicht nur geistige Tiefflieger mit dem Thema "Auto heizen" befassen, die den Berg hoch bremsen, sondern sich der Gefahren durchaus bewußt sind. :zwink:
    Ich hätte da viel mehr Schiß, mit 'ner 5kg Gasflasche im Auto durch die Gegend zu gurken, wie es aber auch immer wieder gerne gemacht wird, auch und gerade bei den Selbstausbauern - und da unterstelle ich mal, daß nicht mal 3% davon 'ne Gasprüfung durchführen lassen. Das halte ich für sehr viel gefährlicher, als sich kurz mal das Auto ein bißchen kuschelig zu heizen für 'n Stündchen.

    Trotzdem liebe Kinder (und Debile): bitte NICHT nachmachen!!!! 8)

    Aber für die ganz vüürsichtigen hab ich hier noch was nettes gefunden - vielleicht hilft das ja weiter:

    http://thermalforce.de/de/download/m803.pdf
     
  9. Reisebig

    Reisebig Mitglied

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  10. Guest

    Guest Guest

    Ist das tatsächlich so? Soweit ich mich erinnere, verbrennt Kohlenstoff entweder vollständig zu CO2 oder unvollständig zu CO, und zwar nicht abhängig vom Ausgangsstoff, sondern davon, ob genügend Sauerstoff zur Verfügung steht oder nicht. Das würde bedeuten, dass man sich bei unzureichender Belüftung auch mit einem Spiritusfeuer eine CO-Vergiftung holen kann.

    (Edit: Dobline hat seinen / ihren Post geändert; das Zitat ist nicht mehr zu finden.)
     
  11. Anonymous

    Anonymous Guest

  12. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo Tuppes,

    Danke für diesen Hinweis. Ich hab meine Beiträge mal geändert - will nicht dran schuld sein, daß jemand an CO-wasauchimmervergiftung dahinsiecht. 8)

    Ich hab vorhin nochmal Recherchen gemacht: was ich gefunden habe besagte, daß bei der Verbrennung von Spiritus nur Co2 und H2O entsteht.
    Allerdings fand ich auch Aussagen, daß bei unzureichender Sauerstoffzufuhr u.U. durchaus CO entstehen kann. *schulterzuck*
    Möge ein jeder, den es interessiert, sich selber bemühen und sich ein Urteil bilden. Ich kann es definitiv nicht sagen, und daher nehme ich von meinen Aussagen Abstand.

    Für meine Begriffe ist es selbstverständlich, daß ich nicht einpenne wenn ich so ein Teil in Betrieb habe, daß der Kocher sicher steht, kein Topflappen drauffallen kann usw.....
    Im Zweifel finde ich den von Reisebig verlinkten Gaswarner ganz gut, damit kann jeder auf Nummer sicher gehen.

    Soll jeder machen was er meint und das Risiko für sich und entsprechend seiner Situation/den Voraussetzungen abwägen. :lagerfeuer:
     
  13. Reisebig

    Reisebig Mitglied

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    Den hatte ich auch mal im Auge, allerdings sind 300 Watt bei 12 Volt ganze 25 A und die ziehen meine 10 Ah Batterie in 0,28 Stunden und meine 17 Ah Batterie in 0,48 Stunden leer :mrgreen:
     
  14. Anonymous

    Anonymous Guest

  15. Anonymous

    Anonymous Guest

    Da ich schon sehr viel Elektrik bei mir drin hab und noch mehr will :)))
    werd ich mich mal mit diesem Thema mehr beschäftigen.
    werd mir aufjedenfall ne zweibatterie einbauen und nen Pannel aufs dach hauen.
    hat da jemand schon erfahrung mit sowas????
     
  16. thehahn

    thehahn Neues Mitglied

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    Hallo,

    das ist im diesem 99cent -Laden vielleicht die falsche Anregung, aber mir scheint es gemäß dem Anforderungsprofil die schlüssigste, wenn auch nicht billigste Lösung zu sein:

    KRAFTSTOFFBETRIEBENE STANDHEIZUNG!

    also so ein Webasto- oder Eberpächerteil.

    Vorteile: Hat auch sonst im Winter viele angenehme Nebeneffekte und jeder Boschdienst baut die Dinger fast überall ein. Keine Gefährdung für die Passagiere. Braucht viel weniger Strom als E-Heizer.
    Der Verbrauch beim Vorheizen wird durch den Wegfall der Warmlaufphase größtenteils kompensiert (was bei einer Übernachtung natürlich eher bedeutungslos ist). Der Verschleiß durch den Warmlauf wird gemindert.

    Nachteile: Kostet Geld. Kostet Geld. Kostet Geld. (wie jeder Komfort)

    Gruß Norbert
     
  17. Reisebig

    Reisebig Mitglied

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    Also die beiden oben genannten Batterien sind Zusatzbatterien für den Campingbetrieb. Die Starterbatterie wird nicht angefaßt.

    Da die meiste Zeit im Jahr das KFZ für Fahrten zur Arbeit benutzt wird habe ich die Zusatzelektrik in einem Schrank untergebracht der nur zum Camping eingebaut wird. In dem Schrank befindet sich ein Akku, ein Ladegerät für Landstrom (z.B. auf einem Campingplatz), ein Solarladeregler und ein 12V Netzteil. Außerdem Anschlüße fürs Solarpanel, Fremd 12V Einspeisung und Fremd 12V Ladeausgang. Das Solarpanel ist auch transportabel. Im normalen Leben fahr ich das Gerödel natürlich nicht mit spazieren und das Panel liegt gut eingepackt zuhause.
     
  18. #17 helmut_taunus, 31. August 2012
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    wie Du richtig anmerkst, kann mal locker 1600 bis 2500 EUR kosten.

    Bedeutet auch ein Loch von aussen zum Innenraum, durch das der Diesel reinkommt, ein Loch durch das die Frischluft reinkommt, ein Loch fuer den Auspuff wieder ins Freie, und etwas Kabelitis fuer die Steuerung. Dazu Platzverbrauch im Innenraum, weniger Gepaeck. Gewoehnlich baut man in den kleinen Womos unter den Fahrersitz.

    Hier liegst Du etwas daneben. Eine Standheizung wie hier angedacht heizt den Innenraum, und zwar stundenlang. Davon hat der Motor gar nichts. Der Verbrauch bleibt, genauso wie der Verschleiss im Motor nach Kaltstart. AUCH nach 8 Stunden Dauerlauf der Standheizung.

    Du verwechselst vermutlich das mit dem Begriff der Standheizung bei Anwendung im Motor oder Kuehlkreislauf. Wenn denn dort warm geworden ist, kann der Innenraumluefter etwas Waerme in den Innenraum bringen. So eine Anlage ist hier voellig unpraktisch, die Riesen-Verlustwaerme im Motor ueber Stunden. Der Stromverbrauch des Luefters geht nicht ueber Stunden mit der Fahrbatterie. Ausserdem ist eine Temperaturregelung einer Motorheizung abhaengig von der Auskuehlung des Innenraumes nicht denkbar.

    Gern vergessen wird die unterschiedliche Auskuehlung im Laufe der Nacht. Abends mit 15 Grad aussen reicht ein laues Lueftchen zum Ruhen, bei 2 Uhr 12 Grad brauchst Du ein Vielfaches der Heizleistung, und morgens um 5 nochmal das Doppelte davon. Das kann nur ein Innenthermostat mit Heizung im Innenraum regeln. Dann ohne Motorheizung.

    Gruss Helmut
     
  19. der-Andere

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    Danke für die vielen Anregungen und Ideen. Die einzig sichere und effektive Lösung wäre wohl (ohne Veränderungen am Fahrzeug wie Löcher, Einbau einer Stand-Luftheizung) außerhalb des Fahrzeugs etwas mit Benzin, Gas o.ä. zu betreiben und die damit erzeugte Energie als Wärme in den Innenraum zu bringen.

    Vor einiger Zeit hab ich nach einem Stromerzeuger speziell für 12V geschaut. Die geläufigen Aggregate sind ausgelegt für 230V und haben zur Not noch einen 12V-Ladeanschluß für die Batterie, der aber nicht auf den Motor und dessen Leistung abgestimmt ist. Irgendwo hab ich dann was gefunden, wo sich ein Tüftler einen 25ccm-Motor von irgendnem Gartengerät geschnappt hat, und sich einen Modellbau-Brushlessmotor als Generator davorgeschraubt hat. Wirkungsgrad für 12V war gut, Motor lief leise im Standgas, Verbrauch war akzeptabel. Das wäre ideal um den Motor draußen dahintuckern zu lassen und nur noch die 12V-Leitung für nen Heizlüfter in den Innenraum zu legen. Nachts ists aber recht still und man zieht beim Übernachten am Waldrand eventuelle Aufmerksamkeiten auf sich, wenn so ein Ding auch 20m weiter im Wald tuckert.

    Der Link von Dobline (http://thermalforce.de/de/download/m803.pdf) sieht sehr interessant aus, wenn auch in meinen Augen nicht so ausgereift. Aber der Ansatz würde mir gefallen, draußen was mit Gas o.ä. betreiben, und die Wärme in den Innenraum zu bringen. Ob per Strom oder Luftschlauch ist dabei egal, und es wäre nahezu lautlos. Das Gerät ist halt nicht recht effektiv denk ich, über nen normalen Gaskocher gestellt muß man sich erst nen Windschutz drum rum basteln und der Gaskocher läuft auch nur ein paar Stunden. Einen Lüfter oder Ventilator für das Einblasen der Luft könnte man auch über die Zweitbatterie speißen. Das wär mir auch das Mitführen einer kleinen Gasflasche wert...

    Vielleicht kauf ich mir aber auch mehrere kleine Brenner, schließ die an der Gasflasche an und stell die Nachts unter das Fahrzeug an Stellen wo keine Leitungen verlaufen. Dann hat man ne angenehme Fußbodenheizung, das wär sogar einzigartig glaub ich. :)
     
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    Vielleicht ist etwas brauchbares dabei.
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  21. rapidicus

    rapidicus Mitglied

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    bei mir liegt seit jahren so eine rum: http://www.webasto-reisemobil.de/heizen ... 00-st.html
    fiel beim schlachten eines busses ab...
    brennkammernutzungsdauer schon ewig abgelaufen...
    mein plan ist, mit diesem gerät und einem tank vom stampfer (http://www.mascus.com/images/productima ... 6e6e8b.jpg) einen kasten zu bauen, den ich hinter/neben dem auto aufstelle, und mit einem schlauch hineinblasen lasse.
    strom vom anschluß der kühlbox, das thermostat an geeigneter stelle hingehängt.
    auspuff wegführen mit metallschlauch.
    der 3l tank sollte bequem für 1-2 nächte reichen.
    an der box steckdosen für den strom (neutrik powercon) und thermostat (XLR)
    diese "heizkanone" wäre dann so groß wie eine halbe eurobox.
    für den einblaspunkt müsste ich mir noch was überlegen, zwangslüftung unter der st0ßstange (wie "richtige" autos) hat mein rapid nicht.
    mit dem teil könnte man auch ein zelt beheizen...

    gruß, stefan
     
  22. Beastie

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    Die Idee eines kleinen transportablen 'Kofferheizkraftwerkes' auf Basis einer Umluftstandheizung geht mir auch nicht aus dem Kopf.. die eigentliche Heizung außerhalb des Fahrzeuges und nur die warme Luft per Schlauch einblasen hat zwar den Nachteil, immer kalte Luft aufheizen zu müssen statt nach dem Umluftprinzip schon einmal vorgewärmte nur nachzuheizen...sprich man wird deutlich mehr Heiz und somit vor allem Elektroleistung bei der Dauerheizung einsetzen müssen, auf der anderen Seite gäbe es aber auch Frischluft in die Blechbüchse und fördert den Luftaustausch.

    Spendiert man doch noch eine eigene Stromversorgung im Koffer, wäre man sogar für ne Nacht oder auch Zwei völlig autark und nicht mal an das Fahrzeug gebunden. Ob man es allerdings schafft, die Frischluft von den Abgasen der Heizung zu trennen... klar.. im zweifel hilft auch hier räumliche Trennung durch einen langen Ansaugschlauch.. nur irgendwann bleibt dann das schöne kompakte einfache auf der Strecke :)
     
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