Hausbau! Unterstützung vom Staat?

Dieses Thema im Forum "Heimwerker - Haus & Garten" wurde erstellt von Big-Friedrich, 8. Februar 2008.

  1. #1 Big-Friedrich, 8. Februar 2008
    Big-Friedrich

    Big-Friedrich Moderator
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    Moin,moin!
    Jetzt ist es amtlich. Wir werden uns nächstes Jahr den Traum erfüllen und uns ein Häuschen bauen. Nichts dolles. Klein aber gemütlich. Mehr wirft das Forum leider nicht ab :twisted: :zwinkernani: :mrgreen:

    Wie sieht es aktuell eigentlich mit Vater Staat aus?
    Freut der sich, wenn eine Familie mit 2 Kindern ein Häuschen baut?
    Gibt es Zuschüsse in irgendeiner Form ?
    Die Eigenheimzulage gibt es ja leider nicht mehr, aber es sollte doch etwas ähnliches kommen...
     
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  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    Soweit ich informiert bin, gibt es nichts mehr. :-(
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo Stefan,

    der Vater Staat fördert schon noch - nur indirekt. So gibt es einige Landes- und Bundesprogramme(z.B. für Niedrigenergiehaus/Passivhaus).
    Meistens funktioniert die Förderung über zinsvergünstigte Darlehen. Schau mal z.B. bei der KfW nach oder erkundige dich beim zuständigen Landratsamt. Manche Förderungen müssen ja auch beantragt werden, bevor mit der Maßnahme begonnen wird!

    mfg
    Matthias
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo Stefan,

    erkundige Dich mal bei der Wohnungsbaukreditanstalt Hamburg.

    Viele Grüße aus Hamburg
    von Eka mit ihrem isicamper
     
  6. Basti

    Basti Mitglied

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    Also ich habe Hauskauf und ganz aktuell den Grundstückskauf hinter mir (vorher gepachtet) und gerade vor 2 Tagen die Ablehnung der Eigenheimzulage bekommen. :cry: Ich habe den Kaufvertrag vorschriftsgemäß 2005 abgeschlossen, leider aber erst 2006 bezahlt, ich hätte mich da wohl richtig informieren sollen, war immer der Ansicht der Kaufvertrag wäre das entscheidende... :evil: Naja, genug gejammert.

    Staatliche Unterstützung gibt es heute kaum noch, Eigenheimzulage gestrichen, Steuervergünstigungen gibts nicht mehr, einzig die Förderungen wie schon von MKaTh beschrieben gibt es noch. Und die lohnen sich auch, fördern sie doch moderne Heiztechnik, Solar, Erdwärme, etc. Bei der Entwicklung der Energie-, Öl- und Gaspreise meiner Meinung nach die einzig vernünftige Investition in die Zukunft.

    Außerdem ist sich eigenen Wohnraum zu schaffen immer gut und die beste Altersvorsorge. Und ich kann nur empfehlen, wie du schon beschrieben hast, so klein wie möglich, so groß wie nötig zu bauen. Jeder Quadratmeter will beheizt, instand gehalten und vor allem bezahlt sein. Irgendwann kommt dann auch der Tag an dem die Kinder aus dem Hause sind, dann braucht kein Rentnerehepaar ;-) ein 150m²-Haus...

    bis denne, Basti

    p.s. Falls du einmal Zeichnungen brauchst, ich bin Bau- bzw. Technischer Zeichner... :D
     
  7. #6 Big-Friedrich, 9. Februar 2008
    Big-Friedrich

    Big-Friedrich Moderator
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    He Basti, das klingt super! Dich brauche ich JETZT! Aber in der Nähe :mhm: Jetzt muss ich nämlich Zeichnungen erstellen, mit denen ich zu den Bauträgern gehen kann....

    Wir sind mit 4 Persone in einem 90 qm Haus aufgewachsen. Niemals hat uns Platz gefehlt! Da uns der Garten viel wichtiger als die Wohnfläche ist, halten wir die Grundfläche klein. 100 qm plus Keller genügen uns vollkommend.
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hi Stefan,

    ich habe damals die Erfahrung gemacht, dass individuell gezeichnete Häuser sehr viel teurer waren als von den Baufirmen angebotene Kompletthäuser. Der Preisunterscheid war knapp 40 Prozent !
    Bei den "Angebotshäusern" haben die Baufirmen ihre feststehende Kalkulation, bis auf die vom Kunden gewünschten Extras. Aber alles andere ist fertig. Wenn du nach eigener Vorlage bauen möchtest, muss alles neu berechnet und organisiert werden. :zwinkernani:
     
  9. Lohkemper

    Lohkemper Mitglied

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    Also ich rate dazu in jedem Fall erst mal zum Wohnungsbauförderungsamt deiner Stadt zu gehen. Hier bekommst du kompetente Auskunft über Bundes- und Landesförderung ( Viele Banken verschweigen sogar die Existenz der KfW)
    Manch Komunen haben auch verbilligte Bauplätze für Familien mit Kindern etc. Ich habe zwar vor 20 Jahren gebaut aber auf einem Grundstück der Stadt Bielefeld zu super Konditionen.
    100pm waren zu meiner Jugendzeit spitze sind aber heute nicht mehr zeitgemäß. Wir haben 125qm und ich finde weniger dürfte es nicht sein. 2 Kinder in einem Zimmer kann man z.B. heute nur noch machen wenn die Kinder klein sind. Wir beherbengen aber inzwischen auch Schwiegertöchter gelegentlich und was auch immer die da machen soll der Bruder nicht mitkriegen
    Theo
     
  10. Anonymous

    Anonymous Guest

    Bist du sicher, dass Du unbedingt einen Keller brauchst?
    So ein Keller ist i.d.R. der teuerste Raum im Haus.
    Ein Bunker wird glaub ich nur noch in der Schweiz gefördert und als Lagerraum sind moderne Keller auch nicht zu gebrauchen, da zu trocken. Sonst fällt mir gerade kein Argument mehr für einen Keller ein, da alles andere billiger weiter oben untergebracht werden kann. Oder gibt es entsprechende Auflagen aus dem Bebauungsplan?
     
  11. Basti

    Basti Mitglied

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    Das stimmt so nicht ganz. Der Kostenunterschied zwischen einer reinen Bodenplatte und einem Keller ist zwar gegeben, allerdings ist die dadurch entstehende zusätzliche Wohnfläche im Vergleich zur Fläche im Erd- oder Dachgeschoß wesentlich günstiger hergestellt. Ganz gut beschrieben ist es zum Beispiel HIER.

    Naja, wir wohnen zu zweit nun schon seit einigen Jahren in einem 40qm-Haus :jaja: und planen das neue nicht größer als 80qm. Allerdings mit Keller. Siehe oben. :) Wir sind allerdings auch arm ;-) und wenn ich könnte wie ich wöllte wären es 200qm mit einer Haushaltshilfe... :mrgreen:

    bis denne, Basti
     
  12. #11 helmut_taunus, 9. Februar 2008
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    ich hab da alternative Ideen im Hinterkopf.
    Die einzig sinnvolle Investition in die Zukunft beim Heizen ist ein Haus, das keine Energie zum Heizen braucht, das Plusenergiehaus.
    http://www.plusenergiehaus.de
    Was noch oekologisch und preislich in die Naehe kommt ist, ist ein billiges Standard-Haus mit einem Blockheizkraftwerk. Damit wird soviel Strom erzeugt und verkauft, dass der Brennstoff (idealerweise Pellets) damit (annaehernd) bezahlt werden kann. Immer wenn das Haus kalt ist, wird Strom verkauft, und die Abwaerme heizt das Haus oder erwaermt Duschwasser.
    Wikipedia: >Ein BHKW erreicht einen insgesamt deutlich höheren Nutzungsgrad (Nutzenergie Strom plus Nutzenergie Wärme dividiert durch Energieeinsatz) gegenüber dem herkömmlichen Mischbetrieb aus lokaler Heizung und zentraler Stromversorgung<in grossen Kraftwerken.
    Zum Weiterlesen mitten ins BHKW_Forum
    Gruss Helmut
     
  13. Basti

    Basti Mitglied

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    @Helmut: :top: Traumhaft, aber sicher nicht ganz günstig in der Anschaffung, oder? Dafür anschliessend günstig im Unterhalt...

    Gruß, Basti
     
  14. #13 Big-Friedrich, 9. Februar 2008
    Big-Friedrich

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    Danke schön!
    Ich möchte keine Diskussion über die Art des Hauses. Ich habe mir viele Gedanken gemacht und Meinungen von 1000 Leuten eingeholt. Das war wohl falsch und hat oft genervt. ALSO: Uns ist der Garten wichtiger als die Wohnfläche. Ich bin mit 90 qm aufgewachsen und wir beiden Kinder hatten jeder ein eigenes Zimmer. Platzmangel hatten wir wie. UNSER Haus soll 100 qm Wohnfläche haben. Das genügt ob anständige Zimmer zu haben. Ok, ein Gästeschlafzimmer haben wir dann nicht. Brauchen wir auch nicht. Wir bauen für uns und nicht für die Gäste. Wobei wir für die Gäste ja den Keller oder den Spitzboden haben, welche wir nach und nach wohnfähig machen werden. Keller ist purer Luxus! Ich weiß! Für das Geld könnte ich locker das Haus größer bauen. ABER ein Keller muss sein, damit man das übrige Haus von den ganzen Müll frei hat, die man eigentlich wegwerfen könnte, es aber doch nicht tut :mrgreen:
    Und letztendlich.... nichts geht über einen Partykeller.

    Ach ja... Grundstück ist schon vorhanden. Wir bauen auf dem Grundstück meines Vaters.
     
  15. Anonymous

    Anonymous Guest

    Genauso ist es! Man kann aber auch noch was auf dem Dachboden lagern, so man einen hat! :lol:
     
  16. #15 Big-Friedrich, 9. Februar 2008
    Big-Friedrich

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    Der Dachboden wird das Arbeitszimmer. Also das Hochdachkombi.de Forum.

    Zum Thema heizen.... wir haben da schon was in Aussicht. Wir werden uns auf jeden Fall über eine Erdwärmeanlage erkundigen. Jedoch müssen wir erst mal sehen, was uns das Haus kosten wird, weil so eine Erdwärmeanlage doch erst einmal ordentlich ins Geld geht. Und auch wenn sie sich nach 20 Jahren bezahlt macht, bringt mir das jetzt sehr wenig.

    Und Basti gebe ich vollkommend recht! Es ist wie mit den Autos! Warum immer mit dem Trend nach mehr Platz gehen? Wenn der Trend ist, nackt auf dem Kuhdamm zu spazieren, macht es ja wohl trotzdem kaum jemand. Mir ist es egal, was "zeitgemäß" ist und auch was andere Leute haben b.z.w. denken. Ich bauche für meine Familie und nicht für andere Leute. Wir kommen mit 100 qm plus Keller super aus. Garantiert! Der Ausbau des Dachbodens kommt dann zwar noch, aber das ist nicht so wichtig. Das Arbeitszimmer könnten wir auch im Keller unterbringen, jedoch möchten wir ungern im Keller heizen. Und zum Thema heizen.... viel Platz will auch beheizt werden. Also warum unnötigen Raum bauen, die man nicht braucht?

    Tja... wie beim Auto... warum soll ich mir einen Van holen, wenn der HDK ausreicht :mrgreen:
     
  17. Basti

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    :top:

    Basti
     
  18. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich weis ja nicht, wo auf der angegebenen Seite das Haus gebaut wird, aber bei uns reichen 80 cm für eine frostfreie Tiefe. Wenn man im Keller nur eine Bodenplatte braucht, gilt das i.d.R. auch für das Erdgeschoss. Eine Dämmung unter der Bodenplatte brauche ich auch im Keller, wenn ich ihn zu Wohnzwecken nutze. Gleiches gilt für die kapilarbrechende Schicht. Jetzt rechnen wir mal:
    - Bodenplatte ca. 30 cm
    - Dämmung min 10 cm
    - Sauberkeitsschicht/Sandbett 5-10 cm
    - kapillarbrechende Schicht ca. 30 cm
    Somit bin ich ohne weiteren Bodenausbub, egal ob im Keller oder im Erdgeschoss in frostfreier Tiefe.
    D.h. im Außenwandbereich maximal noch 5 cm mehr Schotter (= kapillarbrechende Schicht ) ist der Mehraufwand gegenüber der Gründung mit Keller-
    Dem gegenüber steht der Aushub von rund 2,70 m Tiefe incl. Arbeitsraum und Böschung, das wiederverfüllen und verdichten des Arbeitsraumes und der Böschung, eine gegen Erddruck ausreichend stabile Außenwand, im ungünstigsten Fall eine zusätzliche Abdichtung (die dann hoffentlich auch dicht bleibt) gegen Grundwasser und bei Wasseranfall im Keller (Toilettenräume, Bad, Waschmaschine) auch noch eine wartungsbedürftige Hebeanlage, mindestens aber eine Rückstausicherung.
    Über die weiteren ProKeller-Argumente wie Lüftungsanlage etc. mag jeder sich selbst seine Gedanken machen.
    Bei einer Gründung mit Fundamenten sieht die Rechnung analog aus. Die Fundamente brauche ich i.d.R. dann mit und ohne Keller. Und ca. 15 cm Bodenplatte plus 60 cm Fundament plus 5 cm Sauberkeitsschicht gibt lustigerweise schon wieder frostfreie Tiefe. Mehraufwand somit Null.

    Sollte ich jetzt in einer ganz besonders frostbelasteten Gegend bauen und eine tiefergehende frostfreie Tiefe benötigen, dann entsteht tatsächlich entlang der Außenwände ein Mehraufwand für das einbauen von zusätzlichem Schotter in Fundamentbreite (und für den entsprechenden Aushub).

    Noch so ein lustiger Punkt ist, dass beim Niedrigenergiehaus die Bodenplatte nicht gedämmt wird. Wenn ich den Keller nicht zu Wohnzwecken nutze, ist das Ok. Aber dafür muss ich dann die Decke im Erdgeschoss dämmen. Das hätte man, nach meiner Meinung, dazuschreiben sollen, denn die Seite wird sicherlich nicht nur von Fachleuten gelesen.

    Nach meiner Ansicht hätte der Autor ehrlicherweise hinschreiben sollen, dass er vom Keller überzeugt ist und Punkt. Aber bei solchen an den Haaren herbeigezogenen Argumenten fühle ich mich von der weiteren Lektüre seiner Webseiten eher abgeschreckt und es lässt über die Qualität der Aussagen, die ich nicht nachprüfen kann, nachdenken.
     
  19. Anonymous

    Anonymous Guest

    Nachdem Du ja in jedem Fall einen Keller bauen willst, schlag ich Dir jetzt mal was unkonventionelles vor (vereinfacht dargestellt):
    Setzt voraus, es gibt auch kein Grundwasser und das Haus steht in der richtigen Himmelsrichtung.
    Pack Solarkollektoren (solche für warmes Wasser) auf das Dach. Den Aushub für den Keller mach auf der Gartenseite großzügiger. Beim Verfüllen lege lageweise geeignete Kunststoffrohre ein, die mit den Kollektoren und der Heizung verbunden werden. Das Rohrpaket im Erdreich wird so etwa in ein Meter Tiefe großzügig mit Dämmung abgedeckt und dann nur noch Boden eingefüllt.
    Und jetzt geht es los: Im Sommer wird das warme Wasser von den Kollektoren durch die Leitungen geschickt und im Winter das kalte Wasser von der Heizung.
     
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  21. Anonymous

    Anonymous Guest

    Wieeeeeeeeeeeeee, kalter Partykeller :confused: :confused: :confused: :confused: :zwinkernani: :no: :no: :no:
     
  22. Basti

    Basti Mitglied

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    Du hast sicher Recht in allen Punkten, der Autor läßt auf seiner Seite aber auch keinen Zweifel daran dass ein Keller durchaus 30.000Eur Mehrkosten gegenüber einer Bodenplatte verursachen kann. Was nichts daran ändert das der entstehende Raum im Vergleich zum restlichen Raum günstig erstellt ist und wie von BF schon beschrieben anschliessend mit allerlei Unrat, Technik und erhitzten Partygästen befüllt werden kann... :mrgreen: :laola: :laola: :laola:

    Stelle fest, ich bin auch ein Keller-Überzeugter. ;-)

    Gruß, Basti
     
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