Ewiges Thema...... E10

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Fragen und Themen" wurde erstellt von Big-Friedrich, 19. März 2012.

  1. #1 Big-Friedrich, 19. März 2012
    Big-Friedrich

    Big-Friedrich Moderator
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    HeyHo! Bei dem aktuellen Spritpreisen schaut "man(n)" wo man nicht doch ein paar Cent sparen kann.

    E10 ist ja etwas billiger, aber lohnt das?
    Wie sind eure Erfahrungen? Ist es auf Dauer schlechter für einen neuen Evalia als SUPER
    und steigt der Verbrauch dadurch?

    Über den ökologischen "un"Sinn von E10 möchte ich hier jetzt mal nicht diskutieren...
     
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  3. #2 Anonymous, 19. März 2012
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Bei meinen beiden Autos ohne Auswirkungen seit tausenden Kilometern. Weder Leistungsverlust noch Mehrverbrauch. Imho viel Lärm um Nichts.
    Ich tanke die billigste Plörre und gut is. Kommt eh alles aus der gleichen Raffinerie.
     
  4. hajen

    hajen Mitglied

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    Unserem Corsa C hat es nicht ausgemacht, der Verbrauch blieb auch gleich, wir waren zufrieden damit. Ich füttere lieber ein paar Bauern als die 5 großen Ölkonzerne.
     
  5. Beastie

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    Laut Nissanliste tut nahezu alles von Nissan ab Baujahr 2000 problemlos mit E10.. das deutet für mich auch mindestens 10 Jahre Erfahrung mit dem Zeug hin..

    Technisch scheint es also kein Problem zu sein.

    Beim Verbrauch findet man derweil alle Aussagen bunt gemischt.. von braucht weniger über gleich bis mehr.. somit macht da vermutlich nur ein Eigenversuch klug...

    Wobei als zusätzliche Schwierigkeit wohl noch hinzu kommt, dass kein Mensch wirklich genau weiß, was er gerade an Ethanolanteil im Tank hat... fest steht eigentlich nur der Literpreis :)

    siehe dazu z.B. http://wirtschaftsthemen.net/auto/etike ... 07204.html
     
  6. zooom

    zooom Mitglied

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    E10 - Diskussion

    Und trotzdem muß man sich darüber im Klaren sein, daß E10 Menschen umbringt und das meine ich wörtlich. Da beißt die Maus keinen Faden ab, wenn die Leute ihre Grundnahrungsmittel nicht mehr bezahlen können, weil Zuckerrohr und Mais und Soja zu Sprit verarbeitet werden. Das ist keine ökologische Diskussion, das ist einfach: Wir fahren Auto, in Afrika verhungern die Kinder, weil riesige Landflächen aufgekauft werden auf denen dann die genannten Produkte für die Treibstoffgewinnung angebaut werden und keine Nahrungsmittel mehr.
    Die einzige Alternative ist nicht E10, sondern 10% weniger Auto fahren, das schadet dem Motor, dem Geldbeutel und dem eigenen Gewissen sogar noch weniger.
    Sorry, aber das mußte sein, E10 ist ein Verbrechen an der Menschheit!
    http://www.euractiv.com/de/gap/biokraft ... verhungern
     
  7. daisy

    daisy Moderator
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  8. zooom

    zooom Mitglied

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    Re: E10 - Diskussion

    Ich sag jetzt mal so: Das was am E10 am wenigsten interessiert ist, ob ein Motor drunter leidet, und auch ohne (mehr) Vegetarier zu sein, ist es halt nun mal so, daß unser Verhalten auf dem Rücken Anderer (nicht nur auf dem künftiger Generationen) ausgetragen wird. Aber anscheinend ist es für uns unvorstellbar, auf irgend Was zu verzichten, sind ja nicht unsere Kinder, die drunter direkt und sofort zu leiden haben, also sche.. drauf, das nächste Auto hat mehr PS!
    Die ökologische Diskussion wird gar nicht erst geführt, wenn bester Mais zu "Bio"gas verheizt wird, wenn ich die Silos hier in der Nachbarschaft schon sehe, wird mir übel!
    Mann, was haben wir Probleme, aber was tun wir dagegen?
     
  9. #8 Big-Friedrich, 20. März 2012
    Big-Friedrich

    Big-Friedrich Moderator
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    Re: E10 - Diskussion

    Super Thomas! Klare ehrliche Worte, die den Nagel auf den Kopf treffen!
    Ich muss zugeben, dass ich mich noch nicht intensiv mit E10 beschäftigt und auch nicht so weit gedacht habe, wie du es getan hast.
     
  10. Beastie

    Beastie Mitglied

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    Der ökologsiche und weltwirtschaftliche Aspekt ist in der Tat viel zu schade, um im NV200 Teil des Forums zu versacken ..aber denkt dran, Themen dieser Art sind weltanschauliches Dynamit deutlich brisanter als Hecktür vs Heckklappe :jaja:
     
  11. #10 logicalman, 20. März 2012
    logicalman

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    Re: E10 - Diskussion

    kommt drauf an ...

    wenn unabhängig von Angebotsüberschüssen oder -defiziten eine feste Beimischungsquote vorgeschrieben wird: JA

    andererseits gibt es aber auch das Problem, dass die Preise von Agrargütern oft stark schwanken und bei "guten" = mengenmäßig reichlichen Ernten vielerorts (vor allem außerhalb der EU mit ihrer "Marktpflege") die Bauern in den Ruin getrieben werden können

    werden bei reichlichem Angebot die "Überschüsse" zwecks energetischer Nutzung vom Markt genommen - und damit die Preise auf einem für die Bauern erträglichen Niveau gehalten - so werden diese damit "motiviert", weiter reichlich anzubauen, so dass im Folgejahr auch bei witterungsbedingten Ernteausfällen noch genug geerntet werden kann, damit alle genug zu essen haben ...

    eine flexible = gute Ernten nutzende und bei schlechten Erträgen aussetzende Beimischung von biogenem Sprit wäre also sicher sinnvoll
    (nur sind "flexibel" und gesetzlich vorgegebene Quoten zweierlei)
     
  12. zooom

    zooom Mitglied

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    Klar und die Investmentgesellschaften, die das Land kaufen und bewirtschaften, die interessiert was anderes als Kohle zu machen? So wie Zitronenfalter halt Zitronen falten. Es ist keine Überschußregulierung, wenn keine Nahrungsmittel mehr angebaut werden, Kleinbauern zwangsumgesiedelt werden und dann arbeits- und heimatlos vor sich hin krepieren, weil ihre versprochene Arbeit von riesigen Maschinen erledigt wird.

    Es läßt sich kaum etwas so einfach exportieren wie Getreide, aber wir brauchen ja "Bio" Sprit und Gas.

    Frei nach Brecht: Erst kommt das Fahren, dann die Moral!

    Treffen sich 2 Planeten, sagt der eine: "Du, ich hab homo sapiens!", sagt der andere: "Mach Dir nix draus, das geht vorbei!"
     
  13. Beastie

    Beastie Mitglied

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    Beim Biodiesel scheint man derweil schon umzusteuern und die Ökobilanz um ein paar entscheidende hier schon angesprochene Punkte zu erweitern.

    http://www.heise.de/tr/artikel/Biodiese ... 78361.html

    Beim Bioethanol scheint die Bilanz angeblich (noch) besser aus zu fallen.. aber vermutlich ist es auch nur ein Frage, welche Experten man da zur Expertise bittet :mrgreen:
     
  14. daisy

    daisy Moderator
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    Es wurde hier ja auch über LM diskutiert, also noch ein paar Randinformationen.
    tagesschau.de/....
     
  15. #14 helmut_taunus, 22. August 2012
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    wenn wir keine Bio-Beimischungen zum Treibstoff machen, gehen Arbeitsplaetze in der deutschen Autoindustrie verloren, und zwar mehr, als in der Autoindustrie anderer Staaten. Ich will das erstmal gar nicht bewerten. Mich stoert, die derzeitige Diskussion geht nur darum, ob E10 oder nicht.

    Als ob man das machen koennte mit E10 oder auch sein-lassen-koennte. Das ist gar nicht die Alternative.

    Die Alternative ist E10 mit 130g CO2 oder kein E10 mit 120g CO2.

    Wenn kein E10 (und kein Biosprit im Diesel) dann haben die Fahrzeuge mehr CO2 Ausstoss aus fossilen Quellen. Dort besteht aber (europaeisches Abkommen) die Grenze 120 g CO2 pro 100 km im Flottenmittel. Mit der speziell deutschen Regelung Biosptrit duerfen wir 130g in den Fahrzeugen, entspricht 120g aus fossilen Quellen. Ohne Biosprit muss also der Verbrauch runter, und zwar per Verordnung, und gleichzeitig mit dem Ende des Biospritanteils. Das trifft die Hersteller grosser und die Hersteller leistungsstarker Fahrzeuge am meisten, also die deutschen Hersteller. Weil deutsche Autos im Mittel eben mehr verbrauchen als die importierten Peugeot oder Fiat.

    Ich hoffe, dass mal hiermit im Bewusstsein ankommt, kein E10 bedeutet andere Schafstoffgrenzen fuer die Zulassung von Fahrzeugen.

    Meine Meinung, dass weniger Verbrauch sowieso gut waere, entbindet nicht von dem Wissen um die Zusammenhaenge mit E10. Langfristig brauchen wir sowieso kleinere Wagen aus Plastik oder Alu, und groessere Wagen aus Rohrkonstruktion mit Folie drumrum (um es mal ueberspitzt zu formulieren), sonst kommen wir nicht auf Fahrzeuggewichte um 7ookg. Das wichtigste Konstruktionselement verbrauchsguenstiger Fahrzeuge ist der Leichtbau.
    Gruss Helmut
     
  16. #15 helmut_taunus, 22. August 2012
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    die Ursache ist vordergruendig Gesetz oder Moral, wer tiefer hinschaut, findet als Ursache den Zins am Geld. Deshalb wollen einige Leute weg vom Zins, wie Bernd Senf, und damit die Umwelt- Arbeitsmarkt- Umverteilungs- Hamsterrad-Stress- Schulden- und andere -Probleme gleich in einem Rutsch mitbeseitigen. Jetzt wirds aber politisch, Klappe zu.
    Gruss Helmut
     
  17. Beastie

    Beastie Mitglied

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    Nun ja.. man sollte eines nicht vergessen... auch wenn E10 seiner nicht einmal 14% Marktanteil beraubt wird, bleibt das gute alte E5 Marktführer... da ist weniger beigemischt aber eben auch begemischt.. also so zu tun, als sei E10 das Teufelszeug an sich und alles andere uninteressant ist schlicht unredlich.

    Aber ich glaube auch nicht, dass es Herr Niebel vordringlich um den Hunger in der Welt geht sondern viel mehr um den Brotkorb der Partei, der er angehört.. und da ist ja bekanntlich gerade Schmalhans Küchenmeister :mrgreen:

    E!0 an der Tanke blockiert einen Tank und und ne Zapfzäule.... das wird nun mal nicht gerne gesehen... :jaja: ..die Anbieter von Kraftstoffen würde bestimmt gerne neue Mischung mit mehr Umsatzpotential dort anbieten und zieht schon mal an den bekannten Fäden, die irgendwo in Berlin enden.

    Und keine Sorge, wenn man keine Energiepfanzen anbaut, dann eben Futterpflanzen.. auch da kann man deutlich mehr durch die 'Veredelung durch Nutztiere' verdienen als durch den profanen Anbau von Getreide für den direkten menschlichen verzerr... aber das wäre irgendwie gerade kein Thema für Herrn Niebel.

    Ob nun bei uns im Ländle Energierpfanzen, Futterpflanzen oder Narungsmittel angebaut werden, richtet sich eigentlich nur nach dem Marktpreis.. wenn es günstiger kommt, Weizen zu importieren und dafür die 'gelb geringelte Hopfendopf dran riech Pflanze' anzubauen, ist klar, was passiert.. am Ende werden die reichen Länder den ärmeren immer das Fell abziehen weil sie schlicht die besseren Preise für den dann Export zahlen können als es der jeweilige Binnenmarkt der Länder kann.. im besten Fall sprechen wir dann von 'fair gehandelten Gütern..' im schlimmsten Fall haben die üblichen Verdächtigen im Stile von Feudalherren die Produktion für den Export übernommen...

    Früher wurde das exportiert, was über blieb, wenn man seinen eigenen Lebensunterhalt gesichert hatte.... heute bliebt nur das zur eigenen Lebenssicherung, was sich nicht exportieren lässt ..und das ist oft genug dann Geraffel, mit dem man eigentlich nur was kann, wenn mehr ein Freizeitproblem hat als ein Ernährungsproblem.. schließlich richtet sich dann wie von selbst auf die Produktion nach dem aus, was man exportieren kann und weniger nach dem, was man selbst dringend braucht.. (das kann man dann ja wieder selbst importieren... und macht dabei noch Gewinn..) und sollte es mal ganz dicke kommen, werden eben ein paar Transall voll gepackt und Lebensmittel zurück gebracht... oder die netten Entwicklungshelfer mit dem blauen Helm werden eingeflogen, nachdem die Lage vor Ort ein paar Jahre vor sich hin eskaliert ist.

    E10 ist da bestenfalls ein Eiskristall an der Spitze des Eisberges... auf lange Sicht werden wohl die überalterten Staaten Europas und der USA schlicht kein Geld mehr haben, um das Spiel weiter zu betreiben ..woanders lauern Staaten mit einem Altersdurchschnitt von unter 15 Jahren darauf, vom Kapital als Absatzmarkt und Produktionstätte entdeckt zu werden.. und wer weiss.. vielleicht gehen ja in 60 Jahren die selbtgeflochtenen Weidenkörbe der Alten Selbsthilfegruppe Berlin Spandau nach Afrika und sichern so eine warme Mahlzeit die Woche im Berliner Großraumcontainer...
     
  18. maverick

    maverick Mitglied

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    Natürlich hast du recht, dass man statt CO2 auch einen Schadstoff nehmen könnte.

    CO2 ist aber gerade KEIN Schadstoff. Pflanzen "atmen" CO2 ein und geben uns dafür O2. Das in großen Höhen gemessene Co2 stammt zum größten Teil aus Vulkanausbrüchen und Flugzeugen. Da Co2 schwerer als Sauerstoff ist, verteilt sich das aus den Autos ausgestoßene Co2 zum größten Teil am Boden. Leider gibt es in der veröffentlichten Meinung nur die eine, "CO2 = Klimakiller ", andere Meinungen kommen nicht zu Wort. Immer wieder wird auch vom "Treibhauseffekt" gesprochen, wobei ich mir sicher bin, dass einfach nur nachgeplappert wird, ohne zu wissen wie ein Treibhaus wirklich funktioniert. Die in den vergangenen Jahren gemessene Temperaturerhöhung hat mit einer damals höheren Sonnenaktivität zu tun, in letzter Zeit sinken die Temperaturen wieder.
    Die Propagendamedien arbeiten perfekt (der schlimmste Sender ist meiner Meinung nach N24- penetrant immer nur die eine Sichtweise). Ich behaupte nicht, dass ich recht habe, aber ich habe mir wenigstens die Argumente für UND gegen den Klimawandel angesehen, und bin zu der Erkenntnis gekommen : Der "Klimahype" dient NUR dazu, uns unser Geld aus der Tasche zu ziehen. :zwink:

    P.S. Wenn Erdöl wirklich so knapp ist wie behauptet, wieso "darf" Griechenland seinen Reichtum nicht verkaufen ?
    http://www.grevenbroichtv.de/index.php?id=2583
    Evtl. auch informativ : http://www.3sat.de/page/?source=/hitec/ ... index.html
     
  19. Beastie

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    Schaun wir mal... laut http://www.griechenland-blog.gr/2012/er ... land/6344/ gibt die Griechische Regierung 300 Mil. Barrel zu .... einige Wissenschaftler gehen von 500 Millionen aus.. und zwar als Gesamtsumme aller 'Kohlenwasserstoffe' .. im Klartext also Öl und Gas zusammen, wobei keiner so richigt sicher ist, was man denn dann wirklich finden wird..

    Vergleicht man das mal mit den Jahrezahlen der weltweiten Förderung auf http://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6l ... .B6rderung (in 2011 ca 4000 (!) Millionen Tonnen... und das wäre nur Öl..) kommt man da zu einem sehr ernüchternden Ergebnis.. ( ah ja.. Barrel ist ne Volumeneinheit... wenn man davon auf Gewicht des Öls umrechnen möchte finde man in http://de.wikipedia.org/wiki/Barrel 1 Barrel ca 0,137 Tonne Öl.. also grob über den Daumen 8 Barrel Öl ergeben eine Tonne Öl..

    Hab jetzt nur 10 min sehr oberflächlich geguckt... aber mir scheint das Argument, Öl werde gar nicht knapp, weil es in Griechenland noch reichlich davon habe, nicht sonderlich belastbar zu sein.
     
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    hier gibt es passendes Zubehör.
    Vielleicht ist etwas brauchbares dabei.
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  21. Beastie

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    Re: Ewiges Thema...... E10 aus die Subventionsmaus

    EU-Kommission dreht beim Bio-Kraftstoff E10 den Hahn zu

    Von 2020 an gibt es keine Subventionen mehr. Die Schäden für die Umwelt sind größer als gedacht. Es könnte das Aus für den Treibstoff sein.

    -> mehr auf http://www.morgenpost.de/wirtschaft/art ... hn-zu.html

    (besser spät als nie....obwohl.. wenn Herr Oettinger seine Finger mit im Spiel hat, ist jederzeit mit neuen verblüffenden Erkenntnissen zu rechnen :) )
     
  22. daisy

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Ewiges Thema...... E10

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