einfahren notwendig?

Dieses Thema im Forum "Nissan NV200" wurde erstellt von odfi, 31. Oktober 2013.

  1. odfi

    odfi Mitglied

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    Da ich heute nun meine Eva holen werde, wollte ich mal nachfragen, ob sowas wie einfahren notwendig ist und wenn ja, wie und wie lange man das machen soll.
     
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  3. Schurik

    Schurik Mitglied

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    hi & hgw zu der neuen eva.
    ich denk schon dass es ganz gut für den motor wäre nicht gleich wissen zu müssen was er auf der autobahn schafft.
    ich hab meinen mit 5500km bekommen und versuche trotzdem sie bei ca. 2000rmp zu halten.
    ob sowas allerdings "vorgeschrieben" oder "empfohlen" wird, kann ich nicht sagen.
    frag doch einfach den freundlichen bei der übergabe :D
     
  4. odfi

    odfi Mitglied

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    Dessen Antwort war nur, dass man auf dem Rückweg auf der Autobahn nicht schneller als 130 fahren sollte - aber nicht mehr und auch nicht bis zu welchem km-Stand. Da wollt ich mal gucken, obs hier noch detailliertere Tips gibt.
     
  5. Schurik

    Schurik Mitglied

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    ich kenn das halt nur aus der rollerzeit. beim neuen zylinder wurde 500km halbgas gefahren, auch viel im stehen laufen lassen und ab und an bissl mehr kit geben :D
    hab noch nie ein neufahrzeug gehabt aber ich denke man sollte es nach gefühl machen. die ringe und die laufbuchsen müssen sich halt einreiben
     
  6. sascha1982

    sascha1982 Mitglied

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    Motoren laufen auf Prüfstand schon genug ein, vor einbau ins Fahrzeug

    wie man ein Auto einfährt, so geht es später.

    bis zur optimalen motortemperatur schonend fahren, und dann vor allem die ersten 1500-3000km eher zügig bzw hochtourig fahren (mal die 3te statt der 5ten überland, statt mal nur 2te und 3te....)

    Auto geht dann besser und verbraucht weniger bei besserem durchzug.
     
  7. rgruener

    rgruener Mitglied

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    am besten (auch heute noch) ist es, den motor auf den ersten 1000km nicht über 2500 1/min zu drehen.
    bis 3000km sollte man 2/3 maximum nicht überschreiten. dabei möglichst abwechslende drehzahlen fahren.
    nach 3000km kann man ihn schön langsam an die maximale drehzahl bringen, dabei aber durchgehende vollgasfahrten vermeiden. ein ölwechsel bei 2000-3000km ist kein schaden.
    wie oben schon erwähnt - solange der motor kalt ist, vorsicht mit dem gaspedal ;-)
     
  8. #7 MiQ-Eva.Lia, 31. Oktober 2013
    MiQ-Eva.Lia

    MiQ-Eva.Lia Mitglied

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    Hola!
    Unser (spanischer) Nissan-vertreter meinte nur: "Einfahren ist nicht notwendig - kannste direkt normal fahren"
    Mmmm.. Echt jetzt? Dachte ich mir und hatte deshalb auch ein wenig recherchiert
    und klar: Solange der Motor noch kalt ist - sowieso ganz tranquilo :jaja:

    Hier gab's mal einen guten Artikel dazu: http://www.heise.de/tr/artikel/Wie-geschmiert-1369325.html
    Nach der Warmfahrphase sollte der Motor (wie im Artikel beschrieben) an die verschiedenen Lastwechsel unter Realbedingungen (auch Volllast) gewöhnt werden, um die Einschleifungen auch "in alle Richtungen" korrekt und materialerhaltend zu gewährleisten... Sicherlich werden die Motoren auf dem Prüfstand getestet und quasi eingeschliffen, aber im echten Autoleben ist dann doch einiges anderes ;-) Pass' den Motor an deine Nutzung und Belastungsintensität an..

    Allzeit gute (knitterfreie) Fahrt und
    viel vergnügen mit Evalia.
    SALUT
     
  9. Beastie

    Beastie Mitglied

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    Was vielleicht auch nicht Schaden kann: Nach der Einfahrphase (auch wenn das moderne Triebwerke auf Grund ihrer wunderbar engen Toleranzen natürlich gar nicht brauchen.. ) einen Ölwechsel zwischen 3000 und 5000 zu spendieren...

    Viele Freundliche bieten das gegen Berechnung des Materials an, wobei die Arbeitszeit (dem Kunden...) nicht berechnet wird.. also einfach mal nett Fragen... vorgeschrieben ist es meines Wissens nach nicht.

    Man kann sich nun trefflich streiten, ob das wirklich Sinn ergibt... hab für mich beschlossen, dass es vielleicht nicht wirklich notwendig ist, aber garantiert nicht schadet ... auch wenn beim Diesel das Öl nie wieder so schön durchsichtig ist, wie am ersten Tag :lol: ... aber das ist auch gut so, will man den Ölstand am Peilstab ablesen...

    Immer gern genommen werden doch auch nette Ausflugsfahrten in leicht hügelige Gegenden auf der Landstraße.. da kommt eigentlich wie von selbst alles drin vor.... z.B. lautes Aufheulen des eiskalten Motors weil man sich verschaltet... Diesel nach Gehör schalten, weil man vorher einen Benziner hatte.. Ausdrehen der ersten beiden Dieselgänge beim Anfahren ... 100 km im gleichen Tempo auf der BAB hinterm Tempomat Brummi bei 88 km/h :) .. um dann zwei Gänge runter zu schalten und am Berg im Drehzahlbegrenzer vorbei zu fliegen :)
     
  10. Rexdorf

    Rexdorf Mitglied

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    Hmmmm, sehr viele Hersteller fahren die Motoren heute nur kalt, also unbeflammt auf dem Prüfstand. Dabei wird im Wesentlichen Kompression gemessen....
    Viele grosse Hersteller geben über das Steuergerät ein Einfahrprogramm vor, dass am Anfang die maximale Drehzahl begrenzt...machen die sicherlich auch nicht ohne Grund...

    Gruß

    Rex
     
  11. wozzi

    wozzi Neues Mitglied

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    Hm... ich habe meine Eva erst knapp eine Woche, aber weil ich paar Tage nichts zu tun hatte, habe ich die Bedienungsanleitung von A bis Z durchgelesen... Dorf fand ich auch Information über das Einfahren gefunden. Die ersten 1600km (1000 Miles) sollte man nicht über 4000rpm gehen, was bei meinem 1,6 Benziner 130km/h ausmacht. Man sollte auch kein konstante Geschwindigkeiten fahren, was bedeutet, dass der Tempomat dann Tabu ist. An mehr kann ich mir im Moment nicht erinnern und die Bedienungsanleitung habe ich gerade nicht zur Hand...
     
  12. Rexdorf

    Rexdorf Mitglied

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    Die 1600 km Leuchten mir ja noch ein....aber was soll der Zusatz keine konstanten Geschwindigkeiten ? :confused:

    Muss ich gleich mal googlen....

    Rex
     
  13. Rexdorf

    Rexdorf Mitglied

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    Okay,

    Liegt also "einfach" erklärt daran, dass sich bei unterschiedlichen Drehzahlen die Oberflächenvergütung / Einlaufen besser verteilt. Beim Fahren mit einer konstanten Drehzahl kommt es zur Bildung eines Feuersteges an OT und UT des Kolbens.

    Ich persönlich glaube das ist ein Relikt aus alten Zeiten....die heutigen Motoren sind normalerweise so eng in der Toleranz geführt, dass ich mir hier keine Abweichung vorstellen kann. Aber vielleicht weiß es jemand genauer ?

    Werde bei Abholung unseres Neva mal den Meister der Werkstatt fragen (nicht den Verkäufer :) )

    Gruß
    Rex
     
  14. Szczur

    Szczur Mitglied

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    Immer ans Handbuch halten. Hab jetzt 500 km runter und bin bis jetzt auch max. 3200 Umdrehungen gefahren.
    Unter "längere Strecken mit einer Drehzahl" würde ich jetzt alles ab 50 km verstehen, ansonsten müßte man im Handbuch reinschreiben, "die ersten 1.600 km bitte in der Stadt abfahren und nicht über 4.000 Touren drehen" .

    Verbrauch liegt bei mir bei 7,5 Liter/100 km , wobei ich sagen muß das ich ein Arbeitsweg mit folgendenen Kriterien 60% Stadt/30%Autobahn/20% Landstraße habe.
    Der Wert ist bombig, für so ne Kiste.
     
  15. rgruener

    rgruener Mitglied

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    so viel hat sich in den letzten 20 jahren gar nicht geändert.
    was soll der meister schon sagen? der sagt, was er sagen darf und soll. schliesslich hat er eine marke und firma zu vertreten.
    wenn du da nicht einen persönlich gut kennst ...
     
  16. janosch

    janosch Mitglied

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    Genau. Heute war beim Abblendlicht eine H7-Lampe defekt und ich habe gleich beide Lampen gewechselt, weil mir die noch funktionierende dunkler erschien als die neue (übrigens eine üble Fummelei beim Combo C).

    Sicherheitshalber habe ich mich umgehört, ob ich nach dem Lampenwechsel zum Check der Scheinwerfereinstellung in die Werkstatt fahren sollte. Einhellige Meinung im Bekanntenkreis: nicht nötig, wenn die Lampen korrekt eingesetzt wurden (sind sie, gehen gar nicht anders in die Lampenfassungen). Der Opelhaus-Geschäftsführer, den ich jede Woche beim Sport treffe, meinte aber, ich solle lieber doch mal in der Werkstatt vorbeischauen. Koste auch nicht viel…

    Auf dem Weg zum und vom Sportpark hat mich übrigens kein Entgegenkommender angeblitzt. Ich fahre allerdings auch jedes Jahr im Oktober zum kostenlosen Lichtcheck in die Vertragswerkstatt (was ich jedem Autofahrer nur empfehlen kann!).

    Sorry fürs OT, aber es geht ja hier auch um die Frage Freundes- versus „offizielle“ Meinung.
     
  17. rgruener

    rgruener Mitglied

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    letztlich geht es darum, ob die offizielle meinung auch dazu geeeignet ist, das material möglichst schonend zu behandeln und so für maximale langlebigkeit zu sorgen. daran ist kein hersteller mehr interessiert.
    es geht vielmehr darum, daß komponenten auch nach der vorgesehenen zeit ausfallen. dahin gehend werden sie auch entwickelt.
     
  18. odfi

    odfi Mitglied

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    Na dann muss ich aber mal ne Lanze für Toyota brechen. Mein Kleener ist 8 Jahre und über 150.000km alt und da war nie was nennenswertes. Also wenn die da was auf Verschleiß gebaut hatten, dann aber für nen ganz schön langen Zeitraum.
     
  19. Szczur

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    Toyota Yaris meiner Freundin Baujahr 2000 mit 150.000 km das Auto läuft wie ein Uhrwerk!!! Null Komma Null Probleme, absolut keine Ausfälle von irgendwas! Das Auto steht das ganze Jahr draußen, von unten schaut das Auto aus wie 3 Jahre alt, kein Meister glaubt das dieses Fahrzeug täglich gefahren und im Winter draußen steht!

    Wäre der Hiace keine Fehlkonstruktion was die Sitze und das Fahrgefühl angeht, ich hätte keine Sekunde gezögert ihn zu kaufen!
     
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  21. #19 Graue Eminenz, 16. Februar 2014
    Graue Eminenz

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    Moin.
    bin auch recht neu hier und deshalb mal ein großes Hallo an die Runde.

    Mein Händler, der einen netten und vertrauenswürdigen Eindruck macht meinte, ( ich bin auch noch in der Einfahrphase aktuell 350 Kilometer auf der Uhr) dass man das Auto relativ normal und zügig bewegen sollte. Gerne Autobahn, Stadt, alles.
    Die Drehzahlen sollten wirklich nicht über 4000 gefahren werden, aber mal ehrlich, wenn man den Evalia bis 4000 dreht röhrt der doch ganz schön. Ich fahre ihn zügig, mal den 3. wo ich eigenlich den 4. nehmen sollte in der Stadt und gut is.

    Darüber hinaus sagte der Händler zwei interessante Dinge.
    Zum einen dass es ab 3000 Kilometern noch einmal eine spürbare Leistungssteigerung geben wird, da ihm viele Kunden davon berichten. Er meinte das mache wohl das Steuergerät, obwohl es von Nissanseite keine Bestätigung hierfür gibt. Er vermute es aber.

    Und zweitens, und das is jetzt OFF-Topic und ich find hier im Forum kaum was zu, ( kann ich eigentlich schon neue Themen aufmachen? bin das erste Mal in einem Forum gemeldet :) Sorry hierfür)
    sagte er,
    Na, sie scheinen ja recht gut informiert zu sein und lesen gerne in Foren, dann lesen Sie doch mal nach bezüglich 2-Takt Öl
    in Dieselmotoren (der neuen Generation) sprich, dazutanken.
    Er sagte mir leise so nebenbei dass er das selbst bei seinem Nissan machen würde für die Langlebigkeit des Motors, der Injektoren etc, da ich ja auch meinte ich möchte die Karre eigentich gerne bis zum Ende fahren da ich es auch nicht so Dicke habe und so.

    Dann hat er dazu nix mehr gesagt,und ich bin jetzt angefixt, da ich mittlerweise relativ schlüssig und vieles drüber gelesen hab, außer hier im Forum.

    Übrigens gab es einen Gutschein für einen Ölwechsel bei 1000 Kilometern, einfach weil sich so viel Schnodder im Motor sammelt zwecks Einfahren und so. Wir zahlen Öl und Filter, mein Händler Arbeitkosten und Kaffee während meiner Wartezeit.

    Den Essensgutschein im Restaurant nebenan lasse ich jetzt mal unerwähnt :) äh...

    Gibt es wen von euch der 2-TAkt Öl zumischt? oder diskutiert man dies dann an anderer Stelle????

    Ich werde ihn mir auf jedenfall schnappen bei meinem Ölwechsel demnächst...

    Gruß und sorry für halbes Off-Topic ;-)
     
  22. janosch

    janosch Mitglied

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    Hallo Timo,

    ich fahre, seitdem ich davon las und mir die Gründe einleuchteten, immer mit Zweitaktöl im Verhältnis von ca. 1:150. Ob‘s was bringt? Hmm, habe keinen Vergleich, aber ein irgendwie beruhigendes Gefühl. Besonders in der Einfahrphase plädiere ich dafür, Zweitaktöl hinzuzumischen, aber natürlich auch danach.

    Übrigens: In Foren spricht man sich immer mit „Du“ an. Hat sich so eingebürgert in der Zeit, als sich im Internet fast nur Technik-Freaks und kaum „Normalos“ tummelten.
     
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