e-NV200

Dieses Thema im Forum "ZOOOM" wurde erstellt von zooom, 27. Mai 2015.

  1. zooom

    zooom Mitglied

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    Sodala, jetzt haben wir endlich einen da, einen elektrischen NV200 Kombi Premium.
    Der soll als modifizierter Vollausbau nach Düsseldorf.
    Erster Eindruck:
    Das Ding hat ne Außentemperaturanzeige!!!!!
    Aber keine Rückfahrkamera.

    Grad auf der Waage: Leer 1680kg bei zul. Ges.Gew. 2220kg.
    Ich berichte dann weiter.
     
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  3. Maasi

    Maasi Mitglied

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    hallo thomas,
    das wird ja dann vermutlich eines der ersten e-wohnmobile...
    viel erfolg wünscht maasi
     
  4. zooom

    zooom Mitglied

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    Aber nicht ganz der Erste, abgesehen von meinen Berlingo Kunden, die auf Elektroantrieb umgebaut haben und eine Europareise damit gemacht haben, hat ein englischer Hersteller den eNV bereits letztes Jahrals Reisemobil vorgestellt, ich hatte leider nicht rechtzeitig einen bekommen.
    Vielleicht auch eine gute Gelegenheit, mal den Kombi Premium mit Heckklappe als Basis für etwas preiswertere Ausbauten auszuprobieren.
     
  5. #4 helmut_taunus, 27. Mai 2015
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo,
    der Erste war (Eigenwerbung) klick
    aber
    denen kann eine deutsche Manufaktur aber so was von locker zeigen, wie ein Camperausbau ein wenig besser geht.
    Sie haben immerhin schon Drehsitze (von wem wohl?) fuer einen grossen Wohn(t)raum,
    unten haben sie ein schmales Doppelbett neben den Schrankelementen, das wandert nach oben und wird (vielleicht?) breiter,
    unten wird Platz fuers optionale dritte Erwachsenenbett,
    Spuele und Kocher kann dann auch nach draussen,
    Die heizung im Stand geht nur noch mit Campingplatzstrom, oder kommt ein Benzintank rein, wie bei vielen Elektroautos?
    Das Lenkrad gibts aus D auf der richtigen Seite. hihi
    (Das sehen die Insulaner anders, deren Problem)
    Was wird mit der Solaranlage auf dem Dach? Groesser, vollpflastern, und den Fahrakku damit besser laden? Bin gespannt, was die Flaeche dann an Energie bringt. Mit einer Brennstoffzelle koennte man noch etwas unabhaengiger vom Stromnetz werden, alles Peanuts, doch kann der Versuch jetzt real bei kleinen Kosten durchgefueht werden.
    gudd lack oder wie der Brite sagt, Gruss Helmut
     
  6. Rolf1

    Rolf1 Mitglied

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    Kochen und heizen kann man beides mit Gas. Und eigentlich auch Strom erzeugen. Gasheizungen sind mir eh lieber als Diesel-/Benzinheizungen. MEiner Erfahrung nach leiser, zuverlässiger und geruchsneutral.

    Aber mit einem E-Mobil kann man vermutlich sowieso eher nicht frei stehen - und wenn man sowieso schon auf den Campingplatz muss (der nicht weiter als 150 km weg von zu Hause ist :lol: ), dann kann man ja gleich einen Stromanschluss mitbuchen (wenns die oft schwachen Sicherungen der Stromversorgung nicht raushaut). Oder einen Generator mitnehmen. Interessant wäre auch Stromerzeugung per Brennstoffzelle, ist ja im Campingbereich schon verbreitet.

    Das Dach (und die Motorhaube) würde ich dann aber doch mit flexiblen Solarzellen vollpflastern. Kann diese Energie dann nicht auch für die Batterie des Basisfahrzeugs genutzt werden? Ich verstehe eh nicht, weshalb die E-Mobile und Hybriden üblicherweise kaum Solarzellen haben. Heutzutage liessen sich ja auch die Formen entsprechend anpassen.

    Die vorhandenen Akkus sollten für ein Campingmobil dann aber auch durch weitere (leichte) Akkus ergänzt werden.

    Oder noch einen Range-Extender einbauen?

    Mit Sicherheit eher ein Werbe- Konzept- und Nischenprodukt, bei dem man andere Wege gehen muss als üblich, da auch die Nutzung sehr anders sein wird als bei einem normalen Camper.

    Rolf1
     
  7. zooom

    zooom Mitglied

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    Also wir knobeln noch am Konzept, es geht in erster Linie darum, Gewicht zu sparen. Kochen werden wir mit Spiritus, Heizung ist noch nicht entschieden, wenn an der Steckdose, heizt (und kühlt!) er eh elektrisch.
    Wasservorat werden wir reduzieren auf 24l. Die Solarmodule, die wir verkleben, bringen 100Wp, auch 4 Stück würden die Reichweite nicht sonderlich erhöhen. Range Extender bin ich am eruieren, Pierburg hatte da was in der Pipeline, Platz wäre genug, das Auto hat weder Auspuff noch Reserverad.
    Ich beweg das Auto grad mal so im Alltag, um zu sehen, welche Reichweiten realistisch sind. Es wird vermutlich die Reichweite eines gut trainierten Radfahrers dabei herauskommen, Schwerpunkt ist Alltag, aber auch Städtereisen in Etappen können gemacht werden.
    Es hatte hier ja mal Jemand den Link unserer Berlingo-Elektriker eingestellt, die haben ganz Europa umrundet mit 90km Reichweite.
    Die serienmäßigen LiIo Batterien lasen sich nicht erleichtern, den 12V Akku, der auch drin ist, das wird auch unser Versorgungsakku über Solar.
    Eins ist im Moment klar: Das Fahrzeug wird viel Publicity bekommen, ich verhehle nicht, daß ich genau das will.
     
  8. Rolf1

    Rolf1 Mitglied

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    Weitere Möglichkeiten zur Gewichtsersparnis:

    - Dach aus Carbon fertigen
    - Schränke aus einem extraleichten Material aus dem Expeditionsbereich fertigen (Alu-Dibond, Wabenstruktur oder was auch immer)
    - Alufelgen
    - Statt Paulchen eine Alu-Heckträger
    - leichten Fahrer und Beifahrer nehmen :lol: (oder als 1-Personen-Fahrzeug konzipieren...)

    Alles immer eine Frage des Geldes, aber für ein "Showcar", welches nicht verkauft werden muss/wird, ja evtl. anzudenken...

    Leichte Akkus machen eben sehr viel aus, aber ich weiss ja nicht, was Nissan da verbaut.

    Reichweite: Klar, wenn man viel Zeit hat, flexibel ist und nicht gerne weite Strecken pro Tag fährt (und kein Wildcamper ist), dann kann man so schon auch einen Urlaub verbringen.

    Schade, dass der Nissan nicht so eine Reichweite hat wie die Taxis der Chinesen (BIY oder so?), welche im Alltag getestet locker 350 km schaffen...da gab es mal eine Reportage mit "Selbsttest" im öffentlich rechtlichen TV.
     
  9. zooom

    zooom Mitglied

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    Das Problem ist, daß die Gewichtsersparnis nicht so auf den Preis durchschlagen darf, daß Jeder abgeschreckt wird, Carbondach schlägt mal locker mit dem 2,5 Fachen des GFK Daches zu Buche, die Gewichtsersparnis ist etwa 15kg.
    Leichtere Matratzen und Lattenroste schon eher, die Möbel aus Balsasperrholz bringen etwa 10kg, kosten aber doppelt usw...
    Müssen wir gut kalkulieren, einen Aluträger für den NV kenne ich noch nicht.
    Und grundsätzlich gilt: Wenn ich keine Zeit habe, wozu dann Urlaub?
     
  10. #9 helmut_taunus, 28. Mai 2015
    helmut_taunus

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    lorey-maschinenbau
    elektro-wohnmobil
    Europa-Tour
    http://www.lorey-maschinenbau.de/blog/e ... -wohnmobil
    .
    Gewicht
    Waere ein Fahrzeug mit nur einer Schiebetuer leichter?
    .
    Zum Finden eines Fahrradtraegers mal diese Uebersichtsseite,
    man hakt die Filterelemente an, die man haben will, und die Seite reduziert auf die entsprechenden Angebote, so wird die Auswahl aus 10ooo gelisteten Traegern geringer.
    idealo de - Fahrradträger - alle Filter
    http://www.idealo.de/preisvergleich/Pro ... r%C3%A4ger
    Gruss Helmut
     
  11. Rolf1

    Rolf1 Mitglied

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    Alu-Heckfahrradträger:
    Es gibt Universalträger, z.B. den Eckla Grizzly (passt relativ sicher) oder Thule Back­Pac 973 (könnte auch gehen). Beide werden gespannt, sind aber nicht mit den billigen Riemenspannträgern vergleichbar.
    Ansonsten mal schauen, ob es bei den üblichen Anbietern Fiamma, Eurocarry etc etwas gibt, was von den Abmessungen her passt, obwohl sie nicht offiziell für den Nissan gedacht sind. In Japan gibt es bei einem Camperanbieter einen Aluheckträger, der verdächtig nach Fiamma aussieht.
    Ansonsten gibt es noch die verschraubbaren Varianten, keine Ahnung, was die Leute für ein Problem damit haben. Früher waren die Aufnahmen der Heckträger (auch die der Paulchen) immer verschraubt...

    Gewicht:
    Dachte, dass für das "Showcar" vielleicht der Verkaufspreis nicht so eine große Rolle spielt und daher ein Kevlar- oder Carbondach eine Alternative wäre, so als Machbarkeits-Studie. Aber wenn der Gewichtsvorteil so gering ausfüllt, bringt es echt nichts.
    Möbelbau: Aus was sind die Möbel denn standarmässig? Ich dachte, Pappelsperrholz sei sowieso Standard!?!? :-o :-o

    Eine Schiebetür weniger könnte echt was bringen (falls in der E-Variante erhältlich). Und ein Drehsitz weniger :zwink: :zwink: :oops: spart vielleicht auch ein paar Gramm.

    Es könnte ach leichter werden, einen Transporter zu nehmen und nur die nötigen Fenster (aus Kunststoff, und dann gleich auch noch isoliert) einzubauen. Damit fallen mindesten 2 schwere Glasfenster weg. Sollte schon was bringen.

    Rolf1
     
  12. #11 helmut_taunus, 30. Mai 2015
    helmut_taunus

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  13. #12 helmut_taunus, 30. Mai 2015
    helmut_taunus

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  14. #13 helmut_taunus, 30. Mai 2015
    helmut_taunus

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  15. zooom

    zooom Mitglied

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    Zumal ich 20KW Solarstrom auf dem Dach habe...;-)
     
  16. Lutz

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    Den Stadtindianer mit 20 KW auf dem Dach möchte ich sehen! :lol: :lol: :lol:
    Lutz
     
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    Hey
    hier gibt es passendes Zubehör.
    Vielleicht ist etwas brauchbares dabei.
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  18. #16 helmut_taunus, 31. Mai 2015
    helmut_taunus

    helmut_taunus Mitglied

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    Hallo Lutz, das Solardach kannst Du sehen, es hat diese Koordinaten. 48.245818, 10.993578 guck mit google maps. Gruss Helmut
     
  19. Lutz

    Lutz Mitglied

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    Hallo Helmut,
    ich glaubte durch die drei :lol: :lol: :lol: hätte ich bei meiner Bemerkung die nicht unbedingte Ernsthaftigkeit genug herausgestellt. Aber Du hast Recht: Von Oben ist gut zu sehen, dass Thomas ganz schön was "auf dem Kasten hat".
    War mir garnichtso aufgefallen, als ich im letzten September meinen Stadtindianer abgeholt hatte. Aver verständlicherweise hatte ich da die Augen (und die Aufmerksamkeit) auf andere Sachen gelenkt.
    Aber zum Thema e-NV200: Für mich wäre es wohl eher nichts. Bin mal gespannt, wo in den nächsten Jahren die Reise hingeht...
    Gruß Lutz
     
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