Die ersten zwei Monate mit dem NV200 Evalia

Dieses Thema im Forum "Erfahrungsberichte" wurde erstellt von Serviervorschlag, 2. Juni 2013.

  1. #1 Serviervorschlag, 2. Juni 2013
    Serviervorschlag

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    Ich habe meinen Nissan NV 200 jetzt seit 2 Monaten und bin ca. 3000 Kilometer gefahren. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden!

    Wie ich auf den Evalia gekommen bin.
    Ich hatte, nachdem ich 20 Jahre VW Golf fuhr, meinen Golf 3 im Jahr 2009 gerade über den TÜV gebracht, als mir jemand hinten drauf kachelte und der Wagen (aufgrund seines hohen Alters und seines geringen Zeitwertes) einen wirtschaftlichen Totalschaden erlitt. Auch wenn man eigentlich nichts gesehen hat, war der Wagen de facto nichts mehr wert, was mich dazu bewog, auf den letzten Drücker die Abwrackprämie zu nutzen. Der Besuch bei quasi allen Autohändlern der Stadt mit dem Briefing "Bieten Sie mir das günstigste Auto an, was Sie haben" ließ mich bei Nissan landen. Es wurde ein Micra, und das war wirklich ein tolles Auto und meine erste sehr zufriedenstellende Erfahrung mit Nissan.

    Als Fahrzeug für Urlaube oder Wochenendtouren hatten wir aber 6 Jahre lang einen VW T4 zur Verfügung. Um genau zu sein, zwei nacheinander. Beide wurden uns in Kiel geklaut und tauchten nicht wieder auf. Mein Freund hatte dann die Schnauze voll davon, bestohlener Autobesitzer zu sein und stieg komplett aufs Fahrrad um.

    Da wir häufig unsere Räder mitnehmen und diese Möglichkeit nun fehlte, begab ich mich auf die Suche nach einem neuen Wagen. Ich glaube, ich habe mir alle in Frage kommenden Modelle angesehen...

    Skoda Roomster:
    Mit zwei Fahrrädern schon ganz schön voll - wenn dann auch noch Gepäck mit soll, erschien mir das zu knapp. Auch die Höhe ist knapp bemessen, man muss ggf. die Sattelstütze runterstellen und die Vorderräder auf jeden Fall ausbauen.

    VW Caddy:
    Schönes Auto, aber trotz Sondermodell (Jako-O) für mein Budget zu teuer. Der Grundpreis ist wirklich lecker, aber wenn man dann noch ein Lenkrad und Räder dazuhaben will (=> Achtung, Ironie ;-), schießt man ganz schnell über das finanzielle hinaus. Wenn ich einen gebrauchten nach meinen Vorstellungen gefunden hätte, hätte ich mich möglicherweise für den Caddy entschieden. Aber da war nichts zu machen.

    Citroen Berlingo:
    Gefiel mir auch gut, aber man kann die zweite Sitzreihe nur in einer bestimmten Ausstattungsserie unkompliziert ausbauen (hab vergessen, wie die heißt). Ohne den Ausbau der Rückbank passt da (ohne was auseinanderzubauen) ein MTB rein, aber kein "großes" Rad. Neu war mir auch der Berlingo so, wie ich ihn hätte haben wollen, zu teuer. Und gebraucht ist es schwierig, eine bestimmte Ausstattung zu finden...

    Peugeot Partner und Renault Kangoo habe ich mir auch angesehen, aber auch hier das Problem, dass man die Räder nicht einfach so "reinwerfen" kann. Nur den Opel Combo habe ich mir nicht angeguckt, kann nachträglich aber nicht sagen, warum ich den nicht auf dem Zettel hatte.

    Der Nissan NV200 Evalia hatte für mich den Vorteil, dass er bei der kompakten Länge von 4,40 Meter wie Berlingo, Partner und Konsorten die größte Ladefläche hat. Man bekommt auch Fahrräder rein, ohne die 2. Sitzreihe auszubauen. (Haben wir dann aber trotzdem gemacht, weil es völlig unkompliziert war und sich ebenso problemlos rückgängig machen lässt. Beim VW-Bus war das anstrengender und vor allen Dingen ein elendes Geschleppe!)

    Das Fahren mit dem NV200 Evalia habe ich spontan als superangenehm empfunden:

    • - Die hohe Sitzposition ist der Hammer

      - Trotz diverser Warnungen wohlmeinender "Berater" empfinde ich den Wagen nicht als zu "lieferwagig". Das Lenkrad lässt sich durch die Servolenkung mit einem Finger bedienen; die Geräuschkulisse ist nicht unangenehmer als im VW T4 oder im Micra. Die Blattfedern stören mich NULL. Bei unebenen Strecken schaukelt es halt da, wo der Micra ganze Hüpfer machte ;-)

      - Die 90 PS genügen mir bei meinen Strecken, ich finde die Motorisierung ausreichend "spritzig". Ich hätte zwar gerne einen 6. Gang, aber der Verbrauch ist prima. Ich habe mich bei einem Durchschnittswert (Stadtverkehr/am WE längere Strecken) von ca. 6,4 Litern eingependelt.

    Was zuerst ungewohnt war - das Einparken (hat sich aber nach ca. 1-2 Wochen gegeben):

    • - An die Abmessungen musste ich mich erstmal gewöhnen. Auch wenn ich mit dem VW-Bus gefahren bin, war mein "Hauptfahrzeug" ja der Micra. Also dachte ich zuerst, ich finde NIE wieder einen Parkplatz mit dem Schlachtschiff (so fühlte es sich die ersten Tage beim Einparken an.) In Wirklichkeit ist der Wagen aber wirklich praktisch zu handeln - und der Wendekreis ist enorm klein.

      - Durch die recht schmalen Scheiben hatte ich ganz am Anfang das Gefühl, keinen guten Überblick zu haben. Des Weiteren hatte ich in den ersten Wochen noch nicht so ein Gefühl für die rechte und linke "Pobacke" des Wagens. Also die rechte und linke hintere Ecke - die sieht man nicht in der Rückschaukamera, und in den Außenspiegeln ja nur von der Seite. Das hat sich aber sehr schnell gegeben.

      - das Zusammenspiel zwischen Rückspiegel, Außenspiegeln und Rückschaukamera hat sich schnell eingespielt. Die Rückschaukamera benutze ich eigentlich nur für die Feinjustierung oder zur Absicherung, ob hinter dem Wagen nicht auf einmal ein großer Stein liegt. Dafür ist sie super.

    Was ich immer noch nicht ganz drauf habe: Wenn ich viel Platz habe und rückwärts in eine Parkbox einparke, stehe ich meistens leicht schief. (Mein Freund hat mich erst ausgelacht, aber ihm geht es genauso. ;-) Ich habe noch nicht rausbekommen, woran das liegt. Wenn ich wenig Platz habe und/oder Linien auf dem Boden sind, geht es super. Also immer enge Parkplätze suchen ;-) Aber... ich denke mal, das ist ein Luxusproblem, das ich auch noch in den Griff kriege.

    Alles in Allem bin ich bisher superzufrieden. Das Einzige, was mir manchmal ein schlechtes Gewissen bereitet, ist die Tatsache, dass ich eigentlich so ein großes Auto nicht brauche. Im Grunde ist es dekadent - für die meisten meiner Fahrten hat mir der Micra voll und ganz gereicht. Ich werde das jetzt mal beobachten - sollte ich feststellen, dass wir die Größe des Autos doch nicht so ausnutzen, kann ich die Eva ja immer noch verkaufen (auch wenn sie mir schon jetzt ans Herz gewachsen ist ;-) Momentan bin ich jedenfalls froh, dass ich mich getraut habe, es auszuprobieren. Denn wenn ich das nicht getan hätte, könnte ich mir ja nie ein Urteil bilden.
     
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  3. #2 Serviervorschlag, 8. Juni 2013
    Serviervorschlag

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    Ich füge noch hinzu, dass ich mit dem Spritverbrauch recht zufrieden bin.
    Mein Modell ist mit einem Verbrauch von innerorts/außerorts/kombiniert mit 5,8/4,9/5,3 l/100 km angegeben. Insbesondere, weil in der Presse ja derzeit über massive Abweichungen berichtet wird, kann ich diese nicht in dem Maße bestätigen. Ich fahre derzeit mit einem Durchschnittsverbrauch (kombiniert) von 5,7 Litern. Dabei sind die täglichen Fahrten zur Arbeit (in erster Linie Stadtverkehr, ca. 14 km), aber auch Landstraße und ab und zu mal Autobahn (da auch mal Höchstgeschwingdigkeit, die ja rapide reinhaut ;-)
    Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, zumal sie sich mit den Herstellerangaben so ziemlich decken.
    Das war beim Micra übrigens auch schon so. Ob man nun daraus schließen kann, dass die Angaben zum Spritverbrauch bei Nissan "ehricher" sind als bei anderen Herstellern, vermag ich nicht zu sagen. Aber meine Erfahrung ist es.
     
  4. renner

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    Danke für den ausführlichen Bericht, überlege mir auch das Modell zu holen. Bin mir aber noch unschlüssig.
     
  5. Beastie

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    @renner : Mein absoluter Lieblingssatz in im sehr lesenwerten Erfahrungbericht:

    Den Punkt: Kauf ich Mainstream und bleibe bei alt Bekannten oder trau ich mich einfach mal ein wenig meine ganz eigenen Ideen zu formulieren und dann erst nach einem Fahrzeug völlig ohne Vorbehalte zu gucken, kennt wohl jeder.. einen Exoten statt ein Deutsches Fahrrrrzeug? .. Ne 'Klapperkiste' statt einem Senftentaxi einfach weil mal sich viel Platz innen sehnlich wünscht? Kann man einem 'kleinen' Hersteller überhaupt trauen? .. ja, da kann einem schon die eine oder andere schlaflose Nacht bereiten... die wenigstens schütteln mal eben 20 000 Euro aus dem Kopfkissen der Oma und gehen dann mal fix ein Auto kaufen..

    Autokauf ist am Ende immer Bauchsache... der Kopf dient nur dazu, die Argumente zu erfinden, die man braucht, um dem Bauch als rationaler Mensch guten Gewissens zustimmen zu können.

    Darum... trau Dich und guck mal über den Tellerrand raus... finde raus, was Du mit dem Fahrzeug wirklich willst und wähle entsprechend.. aber lass dir niemals einreden, es gäbe keine Alternativen zum Mainstream... der kann für dich exakt passen... muss aber nicht. Darum such dir DEIN passendes Auto.. und sei froh, dass es im Bereich HDK noch etwas Auswahl gibt.

    Mir geht es wie Serviervorschlag.. auch nach 1.5 Jahren bin mit meiner Wahl voll auf zufrieden.. das liegt aber nicht am tollen Fahrzeug sonder eben daran, dass es einfach MEINE Ansprüche bestens erfüllt... und das, wo der NV200 auch sehr spät auf meinem Radar aufgetaucht ist.. Es ist völlig egal, wieviele Leute ein Fahrzeug gut finden.. wichtig ist, das Fahrzeug zu finden, was zu einem selbst optimal passt.

    Darum: Trau Dich... vergleiche ... mache Probefahrten und höre anderen ruhig zu.. aber bewerten kannst am Ende nur Du.. und wenn das am Ende Meint, ne Jahreskarte für die Bahn nebst einem Car Sharing vor Ort, ist das auch ne gute Wahl..es muss einfach nur passen.
     
  6. NV-FAN

    NV-FAN Neues Mitglied

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    Habe meinen neuen Evalia seit Ende März 2013 und für dieses Geld ein prima Wagen, läuft wirklich schön, habe den Benziner und brauche im Durchschnitt 7,2 Liter. Im Verhältnis zu einem anderen "Bus" in der Klasse überzeugt mich der NV200 wirklich. Die Rückfahrkamera und das I-Key sind genial, Heckklappe mit 2 Schiebetüren was will man mehr? Lassen wir doch die anderen, die sogenannten Premium Schlitten für viel Geld kaufen :lol:
     
  7. #6 Serviervorschlag, 26. Juni 2013
    Serviervorschlag

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    Da schließe ich mich Beastie an. Letztlich kann dir da kaum einer helfen, so doof das auch ist. Fragst Du 50 Leute, bekommst Du 50 Meinungen.
    Mir hat es geholfen, mir auch andere in Frage kommenden Modelle anzusehen, in mich zu gehen, 2x probezufahren, zu überlegen, was meine Bedürfnisse sind und ob Eva diese erfüllt ... was nicht unbedingt hilft, sind zu viele Testbererichte. Die verwirren nur. Am Ende des Tages entscheidet ohnehin der Bauch, nicht der Kopf. ;-)
    "Während wir scheinbar noch an einem Problem hin und her überlegen, hat unser Gehirn längst autonom hinter unserem Rücken entschieden. Was wir subjektiv als eigenständig gefällte Entscheidung empfinden, sei lediglich die Vollzugsmeldung unseres Gehirns für eine längst eingeleitete Aktion. "
    http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/wa ... n-1.528019
    In diesem Sinne wünsche ich eine erfolgreiche Entscheidungsphase. Und lass uns mal hören, wie Du Dich entschieden hast ;-)
     
  8. #7 Serviervorschlag, 26. Juni 2013
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    Geht mir genauso. Ich geb das Geld dann lieber für Urlaub aus. ;-)
    Aber das mit den Premium-Schlitten ist in Deutschland halt so. Der Deutsche an sich mag sein Prestige-Objekt. Das ist genauso wie bei den Küchen. Der Deutsche gibt gerne viel Geld für Küchen aus, aber wenig Geld für gute Lebensmittel. Italiener z.B. geben im Vergleich weniger Geld für Kücheneinrichtungen aus, investieren aber mehr Geld in gute Zutaten. ;-)
     
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  10. #8 Serviervorschlag, 27. Oktober 2013
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    Nachtrag (Eva und ich haben sind bereits einen gemeinsamen Weg von 10.000 Kilometern gefahren....).
    Alles ist super. Meine ganz änfänglichen Zweifel, ob ich ständig mit einem so großen Auto durch die Gegend fahren möchte, sind weitestgehend verflogen. Und ich finde tatsächlich nach wie vor Parkplätze ;-) Die hohe Sitzposition möchte ich nicht mehr missen, ebenso wie das riesige Platzangebot.

    Folgende Verbesserungsvorschläge/Wünsche hätte ich:

    • 1. Eine Anzeige fürs Licht (das verstehe ich nach wie vor nicht, warum daran gespart wurde....)

      2. Wie schön wäre es, wenn die Uhren im BC und im Radio über ein Funksignal gesteuert werden würden! Beide gehen falsch - die Differenz vom Kauf im April bis zur heutigen Zeitumstellung hat sich auf ca. 10 Minuten hochgeschraubt. Freundlicherweise geht eine vor, die andere nach, so dass ich nach wie vor einen Anhaltspunkt habe ;-) Sogar mein oller in die Tage gekommener Videorecorder (ja, ich hab sowas noch) hat eine eingebaute Funkuhr.. aber ein mit Technik und Elektronik vollgestopfter Wagen nicht? Hm. Könnte Nissan mal drüber nachdenken.

      3. Ein Gebläse für die hinteren Seitenscheiben.

    Das war's aber auch schon. ;-)
     
  11. Beastie

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    Mhm .. also Punkt 1 und 2 kann man in ersten Ansätzen schon bekommen, wenn man ein Connect ordert.. :mrgreen:

    Die nun aufgerufenen 750 Euro nur für das Connect sind aber nicht mehr wirklich eine Empfehlung wert, da die früher damit verbundenen Option Tempomat / Limiter derweil Serie und nicht mehr ans Connect (ja, die gab es einfach so für die 700 Euro Connectaufpreis dazu) gebunden sind.

    Zur Fahrlichtanzeige: Hier sieht man beim Connect in der Stellung 'Automatik' doch sehr deutlich am dunklen Display, das man Licht angemacht hat... was aber nicht unbedingt ein Vorteil ist, wenn man auch gerne mal am Tag mit Fahrlicht unterwegs ist, sieht man im Display nix mehr 8) Wenn es Dunkel ist, sollte man den Unterschied mit dem Fahrzeuglicht irgendwie sehen, wenn man aus dem Fenster guckt :lol: ... da sehe ich die Notwendigkeit einer Betriebsanzeige nicht wirklich.. und im Stand vergessen, ist irgendwie auch nicht so leicht möglich... ich habs zu Anfang auch vermisst, einfach weil ich es gewohnt war.. aber irgendwie Sinn ergibt so ne Betriebsleuchte vielleicht doch nicht? Beim Diesel nervt mich viel mehr die BLAUE Untertemperturanzeige.. da denk ich immer auf den ersten km .. verdammt, du fährst mit Fernlicht und hast das Abblenden verpennt..

    Und bei der Uhrzeit ist man beim Connect auch fein raus.. das hängt am GPS.... und deaktiviert die Uhrzeitanzeige im Bord Computer (was sinnigerweise ja vorgesehen ist ..)

    Das sind natürlich keine Lösungen sondern bestenfalls üble Krücken.. :jaja:

    Zur Lüftung der hinten Seitenscheiben: Da hab ich bislang noch nie Probleme gehabt... aber über Nacht stand das Getöffel auch meist in der Garage.. und ich nutze auch außerhalb des Sommers die Klima regelmässig, um die Luftfeuchte gering zu halten... also schon beim ersten leichten Anlaufen der Scheiben von innen die Klima mit an (was ja sinnigerweise schon so verdrahtet ist bei der manuellen Klima.. ) und das hat bislang gut gereicht.. wobei ich zugeben muss, nur sehr selten durch die hinteren Scheiben gucken zu wollen, denke, da guckt man erst durch, wenn man rückwärts aus einem Parkplatz raus muss.. was ich tunlichst vermeide, aus Angst , wirklich mal einen Radfahrer zu übersehen.. allerdings mehr auf Grund der Tönung. Allerdings tut's die Heizung im Benziner auch besser als im Diesel... da treffen dann vielleicht deutlich schneller 'warme Luft' auf 'kalte Scheiben' .. :zwink:
     
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