Dichtigkeitsprüfung Kanalisation/Hausanschluss

Dieses Thema im Forum "Heimwerker - Haus & Garten" wurde erstellt von Anonymous, 15. August 2011.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Moin,

    bis 2013 müssen alle Hausbesitzer in unserer Stadt ihren Hausanschluss der Kanalisation auf Dichtigkeit prüfen lassen, Kostenpunkt für die Kameraprüfung pro Haus ca. 130 Oiro ohne Zusatzkosten. Soweit, so schlecht.
    Jetzt stand unser Hausanschluss zur Begutachtung. Blöderweise haben wir durch die Hanglage 2 Hausanschlüsse, die beiden Obergeschosse zur oberen Strasse, das Erdgeschoss und der Keller zur unteren Strasse. Der Obere war kein Problem, das sind keine 5 Meter. Der Untere verläuft ca. 40-50 Meter durch das Nachbargrundstück zur Strasse.
    Zitat vom Kanalprüfungsonkel: "Sone lange Strippe habwer net an der Kamera, da müssen Sie ein Loch buddeln und die Leitung aufmachen." Sind die jetzt total bescheuert ??????????? Ich buddele beim Nachbarn ein Loch in den Rasen, öffne zerstörerisch, da keine Wartungsöffnung vorgesehen, eine 100% intakte Rohrleitung (ist nicht mal 1 Jahr alt !!!) und soll das noch selber bezahlen ???

    Kennt sich zufällig jemand mit diesem Sch*** aus ? Kann man dagegen vorgehen ? Wie geschrieben ist die Rohrleitung nicht mal 1 Jahr alt und durch ein Tiefbauunternehmen verlegt worden. Kann man gegen diese Vorschrift der Stadt Widerspruch einlegen oder sowas ähnliches ? Es gab seitens der Stadt keinerlei Belehrung über Widerspruchs- oder Einspruchsmöglichkeiten. Aber zig Briefe, warum, wieso, weshalb, wann und wie teuer..... :evil:
     
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  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    Schon mit der Stadt gesprochen (zuständiger Sachbearbeiter)? Was sagt man dort dazu?
     
  4. #3 Big-Friedrich, 16. August 2011
    Big-Friedrich

    Big-Friedrich Moderator
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    Also... meine Erfahrung:

    Vor rund 3 Jahren kam die Stadt und sagte, dass wir nun alle diesen Test machen lassen sollen. Wir sogar noch öfters, weil wir im Wasserschutzgebiet liegen. Viele haben dann Panik geschoben und haben sich sofort "Billigfirmen" geholt.
    Es geht ja richtig um Geld. Da kommen schon ein paar hundert Euro zusammen, bei uns wahrscheinlich an die 1000 Euro,
    weil unser Grundstück sehr lang ist und das Haus am Ende liegt. Ich habe mir dann erst einmal Infos besorgt und festgestellt, dass man auch bei den Firmen an der falschen Stellen sparen kann. Die Gutachten der billigen Firmen haben teilweise der Stadt nicht ausgereicht. Geld aus dem Fenster geworfen! Große Firmen haben bessere Technik und können so manchen Schaden von innen beheben. Also wo andere aufbuddeln, fahren die anderen mit einem Gerät in das Rohr und dichten von innen ab. Weiter brauchte ich mich aber nicht bemühen, da die Stadt dann plötzlich erkannt hat, dass es noch kein Gesetz der EU ist und die ganze Rechtslage sehr sehr schwammig wirkt. Sie zog ihre Zeitfrist zurück und seit dem warten wir darauf, ob wir nun prüfen lassen müssen oder nicht :)
     
  5. #4 Fischotter, 16. August 2011
    Fischotter

    Fischotter Mitglied

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    Hallo,
    in einem Nachbar Ort ist die Kommune hingegangen und hat gesagt die Kanalisation ist zu Alt und muß in der Kommune erneuert werden. Natürlich für die Anwohner für viel Geld. Einige haben das Kanalsystem bei sich überprüfen lassen und da ist festgestellt worden alles in Ordnung. Nichts, rein gar nichts muß ausgewechselt werden. Die Kommune bleibt auf ihr Beschluß und die Gemüter der Bewohner ist kurz vorm Siedepunkt.

    Da ist es einfacher und billiger wenn es jeder selber beauftragt. Soweit wie ich es geklesen hab, ist es in den Großstädten mehr beschädigt als auf dem Lande oder in Kleinstädte.

    Ciao
    Peter
     
  6. #5 Big-Friedrich, 16. August 2011
    Big-Friedrich

    Big-Friedrich Moderator
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    Die Leute, die selbst beautragt haben, haben sehr unterschiedliche Preise gezahlt. Ich weiß die Summen nicht mehr,
    aber es waren schon Unterschiede von 300 % dabei. Es gingen auch Leute von Tür zu Tür und wollten mal eben die Rohre für einen Schnäppchenpreis prüfen....

    Nun ist es so, dass die Stadt die Preise einholen will, wenn die ganze Stadt von einer Firma gemacht wird.
    Das wird dann sicherlich billiger. Aber wie gesagt, wir warten schon ein paar Jahre auf den nächsten Schritt :)
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Kurz mit eigenen Worten sinngemäß zusammengefasst: "Das ist ihr Problem !" :evil:
     
  8. uwe f

    uwe f Mitglied

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    Hallo
    Tief durchatmen und hier lesen: http://www.lanuv.nrw.de/wasser/abwasser/dichtheit.htm Andere Landesregierungen werden ähnliche Seiten unterhalten. :idea:
    Also ich finde diese Gruchwasserschutz-Geldmachsache sollte man nicht als unnütz ansehen, wer hat denn schon gern die Sch...., äh ich meine die Fäkalien des Nachbarn im Grund oder Trinkwasser? :mhm:
    Übrigens oben rechts ist ein PDF "Hinweis zur Dichtigkeistprüfung".
    So und jetzt nochmal Gas wegnehmen und nochmal tief durchatmen, denn dein kürzlich erstellter Neubau verstösst ja ohne erbrachte Dichtigkeitsprüfung schon gegen die Landesbauordnung oder Wassergesetz oder was auch immer Richtlinie. Bei einem Neubau muss du den Dichtigkeitsnachweis nach Fertigstellung erbringen. :!:
    Wenn man jetzt kleine Brötchen backt, akzeptiert deine Gemeinde die Rechnung des qualifizierten Tiefbauunternehmen, und du hast für die Leitung schon mal 20 Jahre Ruhe. :idea:
    Also nochmal tiedurchatmen, und mal ganz lieb und höflich anfragen, bitte und danke nicht vergessen und auch nett bleiben, wenn der Sachbearbeiter erst mal ein "niemals nie nicht" hören lässt.
    Den Tiefbauunternehmer würd ich allerdings wohin treten, für den ist das Tagesgeschäfft, und der muss wissen was er macht. :twisted:
     
  9. Anonymous

    Anonymous Guest

    öööhm, nicht Neubau. Nur das Kanalrohr wurde erneuert, das Haus ist ca.50 Jahre alt. Da wurden "nur" die Tonrohre gegen Kunststoffrohre ausgetauscht.
    Der Tiefbauer hat damit nichts zu tun, die Stadt hat beschlossen diese Dichtigkeitsprüfungen haben zu müssen, nun müssen wir dafür zahlen. Dass da letztes Jahr eine gemacht wurde, ist denen vollkommen Schnuppe. Es fehlt auf der Bescheinigung der Zusatz "gem. *****schutzverordnung XYZ lt. dingensbumens und watweißichnoch." Da dieser Mist nicht auf der Becheinigung steht, die ich damals vom Tiefbauer erhalten habe, ist diese Prüfung für den berühmten A****.
    Sorry für meine Wortwahl, aber bei der Korinthenkackerei bekomme ich Pickel am A**** !
    Mir geht es ja nicht mal darum, dass ich die Prüfumg machen lassen muss, vielmehr geht es darum, dass mal wieder teure Erdarbeiten notwendig sind, weil die Prüfer kein geeignetes Equipment haben und ich deswegen die Zusatzkosten tragen muss ! Der Kanalfuzzi vor ort, der im Auftrag des Tiefbauers die Prüfung durchgeführt hatte, hat eine solche Ausrüstung !

    Aber ein Ende der Debatte ist in Sicht: Ich werde dem von der Stadt beauftragten Unternehmen meinen Auftrag entziehen und stattdessen den Kanalonkel vor Ort beauftragen. Wenn die Stadt dann zicken sollte, wird eben geklagt. Hat mir so mein "anwaltlicher Bekannter" gesagt.
     
  10. knebel24

    knebel24 Mitglied

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    Aber Vorsicht. Die Firma muss für diese Arbeiten offiziell zugelassen sein. Ich meine dazu mal eine Liste im Netz gefunden zu haben. Also bitte vorher noch prüfen.
    Bei uns ist es wohl so, dass der örtliche Versorger die günstigsten Preise für die Prüfung macht. Hier bekommen die Handwerker auch alle den dicken Hals.
     
  11. uwe f

    uwe f Mitglied

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    Hallo
    Greif besser zu Blutdruck senkenden Mitteln. Das kommt auf Dauer deutlich billiger wie ein Anwalt.
    Hier noch mal zum nachlesen: http://www.lanuv.nrw.de/wasser/abwasser ... -LANUV.pdf
    Den Dichtigkeitsnachweis kann man durch Abdrücken mit Wasser oder Luft erbringen, eine Fachfirma sollte das wissen.
    Übrigens kannst du deinen anwaltlichen Berater mal fragen, ab wieviel % Neuteile an einer baulichen Anlage, man von einem Neubau spricht. Ich glaub, es sind so 40-50% Neuteile, um von einem Neubau zu sprechen. Und bei einem Neubau gelten die zur Zeit der Errichtung gültigen technischen und rechtlichen Vorgaben als verbindlich. Und als Fachfirma muss dein Tiefbauer die kennen und einhalten.
    Und was Knebel24 geschrieben hat ist vollkommen richtig. Die Firma, richtiger sogar noch der Mitarbeiter, der die Dichtigkeitsprüfung durchführt, muss dafür ein Zulassung haben. Auch dazu findest du was auf der von mir angegebenen Internetseite. Und soweit mir bekannt muss sogar die Tiefbaufirma von deiner Gemeinde für die Arbeiten am Kanal zugelassen sein, aber damit will ich mich jetzt nicht festlegen.
     
  12. Anonymous

    Anonymous Guest

    Der Örtliche ist befugt und berechtigt und weiß das alles sehr wohl. Er wurde bei der Ausschreibung der Stadt nur nicht berücksichtigt, da zu teuer. Die Stadt hatte alle Hausbesitzer angeschrieben und eine Art "Sammelbestellung" aufgegeben, dann brauchte man sich um nichts mehr kümmern. Da ich dieser Zeit andere Sorgen hatte, habe ich dämlicherweise unterschrieben.
    Ich war heute auf dem Amt, mit dem neuen Kanalinspekteur ist man einverstanden und mein Auftrag an den anderen ist storniert. Geht doch ! Aber warum die ein Jahr alte Prüfung nicht anerkannt wird, dürfte auch noch in 100 Jahren deren Geheimnis bleiben. :evil:
    Naja, der finanzielle Schaden ist jetzt wenigstens klar geschrumpft, denn jetzt sind keine Erdarbeiten mehr nötig. Und wenn doch, habe ich ja noch die Gewährleistung des Tiefbauers.....
     
  13. uwe f

    uwe f Mitglied

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    Hallo
    Nimm mir das jetzt nicht krum, aber ich hab den Eindruck du wirfst einiges durcheinander. Anfangs hatte ich den Eindruck für die neue Leitung liegt keine Dichtigkeitsprüfung vor, nur eine Rechnung vom Tiefbauer die vom Amt her nicht als Dichtigkeitsprüfung anerkannt wird. Jetzt schreibst du, die 1 Jahr alte Prüfung wird nicht anerkannt.
    Na ja, wenn jetzt ende gut soll´s mir egal sein. Ich hoffe die Internetseite hat bei der Klärung zumindest ein wenig geholfen?
     
  14. Anonymous

    Anonymous Guest

    Letztes Jahr Ende August wurde das Rohr erneuert. Davon existieren sowohl die Rechnung des Tiefbauers, als auch eine Dichtigkeitsprüfung (wird von der Stadt bei solchen Arbeiten verlangt) des vom Tiefbauers beauftragten Kanalinspekteurs. Auf dieser Bescheinigung fehlt lediglich der Satz "gem. blablabla" mit dem Verweis auf die jetzt durchzuführende Prüfungsvorgabe. Deswegen wird die Prüfung nicht durch die Stadt anerkannt, warum auch immer. :zwink:

    Ist aber auch egal, das Thema hat sich ja eh erledigt.
     
  15. varesotto

    varesotto Neues Mitglied

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    Nachtrag zu dem Thema:

    in Hessen gab es auch die Anordnung, dass alle privaten Hausanschlüsse bis 2015 mittels Druckprüfung auf Dichtheit kontrolliert werden müssen. Im Anschluss gab es heiße Debatten, wer das durchführt (Stadt oder jeder, wie er will) und was da für Folgekosten entstehen können (für die privaten Haushalte).
    Ich habe diese Woche eine Meldung gelesen, dass der Beschluss wegen "Unverhältnismäßigkeit" bis auf Weiteres AUSGESETZT ist. Begründung: ein privater Kanal hat meist starkes Gefälle und ist nur sporadsisch nach Benutzung kurzzeitig gefüllt, während die öffentliche Kanalisation dauerhaft gefüllt ist. Bei Undichten können daher im privaten Bereich keine großen Mengen an Fäkalien ins Erdreich gelangen. (Was ist eigentlich mit den Bauern, die Gülle aufs Feld kippen???)
    Daher besteht, zumindest in Hessen, zur Zeit kein Handlungsbedarf mehr.
     
  16. zooom

    zooom Mitglied

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    Und dann macht man sich bitte klar, mit welchem Druck da geprüft wird: es sind 0,2bar, das sind 2m Wassersäule.
    Es gibt eine ganz einfache Methode, das zu prüfen: Blasballon in den Revisionsschacht wo der Hausanschluß einmündet. Dann schauen, wo ein Waschbecken ist, das die 2m Höhe über der Einmündung hat, bei langen Leitungen ist das oft schon im Keller. Sonst alle tiefer liegenden Abflüsse verschließen/sperren. Leitung mit Wasser auffüllen, geht ja leicht am Waschbecken. 1 Std. abwarten, wenn sich der Wasserspiegel im Waschbecken nicht ändert, ist alles dicht. So einfach ist das.
     
  17. uwe f

    uwe f Mitglied

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    Hallo
    Egal was ihr lest oder hört, für euch gilt grundsätzlich die Satzung eurer Komune.
    Bei uns reicht z.B. eine optische Kontrolle. Ist diese nicht eindeutig oder nicht möglich (z.B. langer Kanal), dann muss per Luft oder mittels Wassersäule gemessen werden.
    Sofern diese Prüfpflicht bei euch nicht schon wieder aufgehoben ist, der Prüfer sollte als Sachkundiger bei eurer Komune hinterlegt sein. Ist dies nicht der Fall, ist die Prüfung möglicherweise ungültig und ihr dürft nochmals eine Prüfung durchführen lassen.
    Da viele Komunen die Prüfungen schon ausgesetzt haben, sollte man vielleicht einfach noch etwas warten, bzw mal bei der eigenen Komune nachfragen.
    Für NRW gibt´s hier Infos http://www.lanuv.nrw.de/wasser/abwasser/dichtheit.htm
     
  18. zooom

    zooom Mitglied

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    Mal wieder so ein seitenlanger Gesetzessermon (allein die Anforderungen an den Sachkundigen!) Bürokratie vs. Menschenverstand, es ist nicht zu fassen.
    Die von mir beschriebene Prüfung kann jeder Depp, der auch nur erfolgreich die Baumschule absolviert hat, wenn es sich dann rausstellt, daß die Leitung undicht ist, kann man ja weitersehen. Aber mit Mordskamaraanlagen in die Leitung fahren, macht diese auch nicht dicht und letztendlich wird dann genau so geprüft, wie ich beschrieben habe, nur kostet es dann richtig!

    Wir wohnen hier in der Einöde und müssen unsere biologische Nachkläranlage 3X im Jahr von einem Dipl. Ing. überprüfen lassen, während das Nachbarbäuerlein ohne jeden Sachkundenachweis tonnenweise Gülle auf dem Acker nebenan verklappt und seine Felder 6 mal im Jahr mit völlig Unbedenklichem spritzt, zur Not auch Entlaubungsmittel für die Just In Time Chipsfrisch Ernte!
     
  19. uwe f

    uwe f Mitglied

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    Hallo
    Welche Kuh oder Schwein benutzt den schon Haushaltsreiniger? Bitte nicht falsch verstehen, ich mag das Eau de Stall auch nicht, und ob das immer so auf den Acker gehört mag ich auch nicht beurteilen. Aber die Abwässer eines Haushalts enthalten ja nebenbei auch noch Reiniger.
    Ob ein Sachkundiger oder Dipl. Ing der bessere Prüfer ist? Also dein Auto lässt du sicher auch nicht von jedem Dödel prüfen, sondern erwartest auch eine Nachweisbare Sachkunde.
    Natürlich ist das ganze auch wieder eine Gelddruckmaschine. Daher die Liste mit den Sachkundigen, denn wer das ganze dazu nutzt, um sich Aufträge zu sichern, kann aus der Liste gestrichen werden.
     
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  21. zooom

    zooom Mitglied

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    Ich will da keinen Religionsstreit beginnen, aber gemessen an dem, was an Antibiotika und ähnlichen Stoffen in Schweinegülle ist, ist der Reinigeranteil in unserem Abwasser der reine Gesundheitstrunk. Und der Vergleich mit der Autoreparatur der hinkt sehr gewaltig, denn wenn ich mit einfachen Mitteln selbst erkennen kann, daß mein Motor undicht ist, kann ich immer noch entscheiden, wo ich reparieren lasse.
     
  22. uwe f

    uwe f Mitglied

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    Hallo Zooom
    Wahrscheinlich achtest du vorbildlich auf dein Auto, aber macht das auch der Typ, dessen Auto in deinem Rückspiegel immer größer wird?
    Und was die Antibiotika anbelangt, wir wollen doch billiges Fleisch, das ist der Preis den wir alle dafür zu zahlen haben. Man könnte natürlich jetzt wieder verlangen, das die Behörden die Bauern strenger kontrollieren........
    So ist das irgendwie in Deutschland, jeder hat an jedem was zu nörgeln, aber keiner will selber unter die Lupe genommen werden. Ich bin da nicht unbedingt besser, aber ich versuche täglich besser zu werden.
     
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