Deutschlandtour

Dieses Thema im Forum "Fun / Off Topic / SmallTalk" wurde erstellt von Anonymous, 3. September 2008.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Moin,

    heute wurde ich wider Willen Zeuge einer Etappe der Deutschlandtour,
    durch meinen Heimatort führte die Etappe Mainz-Winterberg (218 km).
    Da die Strassen schon Stunden vor der eigentlichen Durchfahrt gesperrt wurden, blieb mir ja nix anderes übrig. Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich bin fasziniert. Ich hatte bisher mit Radsport nix, aber auch wirklich garnichts am Hut ! Das Rundherum, mit ziemlich viel Aufwand, muss man mal erlebt haben. Werbetross, Auf- und Abbau der Begrenzungen und der Zeiterfassung, Streckensprecher, unzählige Begleitfahrzeuge.....
    Ich kenne die Gegend natürlich wie meine Westentasche. Die Steigungen, die ich als Jungspund mit dem Rennrad mehr schlecht als recht hinaufgestrampelt bin, radeln die Kerle im Sitzen rauf, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken und in was für einem Wahnsinnstempo, wirklich absolut erstaunlich. Und das nach bereits 180 (!!!) gefahrenen Kilometern innerhalb von knapp 5 Stunden.....

    Dopingdiskussion hin oder her, diese Leute arbeiten richtig für ihre Kohle !
    Habe ich das jetzt wirklich geschrieben ???? Ich verteidige natürlich nicht das Doping, in keinster Weise !!!!!!
     
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  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo Michel,

    ich teile Deine Faszination, den Rad-Rennsport mal live, wenn auch als Zuschauer, zu erleben. Nahe bei mir (200m entfernt) führte bis noch vor wenigen Jahren die Worldcup-Route der Cyclassics (wieder am 7.9.) vorbei, ebenfalls hügeliges Gelände in den Harburger Bergen. Es ist schon erstaunlich, binnen Sekunden ist der Tross (selbst am Berg) vorbei, die Fahrer kaum zu identifizieren.
    Und binnen weniger Minuten sind die Ampeln wieder auf normal geschaltet, die Begrenzungen abgebaut und alles sieht im Nullkommanix wieder so aus wie vor dem Rennen. Da steckt schon eine gewaltige Logistik dahinter. Alle Achtung.

    Viele Grüße aus Hamburg
    von Eka mit ihrem isicamper
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    Wir hatten am Donnerstag vor der Haustür die Strecke: Winterberg- neuss. Nur waren die sooooo schnell, das man kaum was gesehen hat. :lol:
     
  5. Ernie

    Ernie Mitglied

    Dabei seit:
    29. August 2007
    Beiträge:
    2.601
    Zustimmungen:
    0
    Vielleicht wären sie ohne Doping nicht so schnell und die Zuschauer
    hätten etwas mehr Zeit, die Radrennfahrer zu beobachten :zwinkernani: .
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    Da empfehle ich Mountainbike-Rennen. Das ist oftmals ein Parcour und man sieht die Fahrer mehr als einmal. Ist zwar nicht ganz so schnell aber ungemein interessant und manchmal auch halsbrecherich.
     
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